Mannheim
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  1. 1938-07-26 · Heft 59 (26.7.1938) · page 7

    In technischer Ausbildung auf Hochschulen, Jüdischen Lehrwerkstätten, in Schlosserei-, Werkzeug-, Brunnenbau- und Elektrobetrieben, auch in der Druckerei u. a. machen die Jungen Fortschritte und haben zum Teil sehr gute Gesellenpriifungs- und Lchrausweise erhalten, die einen guten Start im Ausland ermöglichen. Abgeschlossene Hachschara- Vorbereitung hat verschiedene Jungen und Mädel zu tüchtier Kibbuzarbeit in Palästina geführt. Bei der Haushaltsausildung in der Haushaltschule der Gemeinde und in Lehnitz wurden die Leistungen der Mädel besonders hervorgehoben und haben zu guten Betätigungsmöglichkeiten in größeren Haushaltungen geführt, durch di.c sie für ihre eigene Existenz Jugend nach Palästina!

  2. 1962-03-19 · 1951 (19.3.1962) · p. [Seite]

    Sie ist desinteressiert an den zionistischen Parteien, die auf den Kongressen um Macht und scheinbare Macht ringen; sie geht auch nui in ganz kleinen Gruppen auf Hachschara und zur Chaluziut, aber sie erkennt in Israel ein lebendiges Zentrum des eigenen Volkes und eine Aufgabe für sich selbst.

  3. 1965-07-02 · 2123 (2.7.1965) · p. [Seite 8]

    Adolf Wiener Rabbiner, Halle promovierte rektor des Gesamtarchivs der deutschen Juden bis 1916. Das war in gewisser Hinsicht eine Hachschara für seine wichtigste archivalische Tätigkeit. Er war Leiter des Archivs der Zionistischen Organisation in Berlin, sorgte 1933 für seine Ue berführung nach Jerusalem und leitete es, bis er vor wenigen Jahren in den wohler 1909 1 verdienten Ruhestand trat. mit einer Dissertation: „Ge-!

  4. 1975-09-23 · Heft 2366 (23.9.1975) · p. Seite 4

    Zionistenkongresses; Dr. A. S t r o m w a s s e r (Tel-Awiw): Die Hachschara-Frage vor dem Kongreß; Dr. O. H er'schdö rfer (Krakau): Gegen die Opposition; Dr. S. E. Soskin: Probleme der Kolonisation; Samuel Kantor: Ein Risiko auf gut Glück; Dr.

  5. 1928-01-20 · Heft 6 (20.1.1928) · page 4

    Der eigentliche Zweck, Emigranten für die Ueberseeländer auszubilden, wurde also nur in kleinem Maße erreicht. Wir brauchen unsere eigene ,.Hachschara“; die Heran• Ziehung auch von Nichtcbaluzim. Tscherikower schlug vor: 1. Schaffung eines Fonds zur Ermöglichung der Auswanderung von bereits Ausgebildeteu; 2.

  6. 1931-06-05 · Heft 43 (5.6.1931) · page 5

    . -— Es beatehen Neugründungen von Makkabi-Vereinen in Ilolin (Bessarabien) und in Harlau•/Altrumänien). — Wie im vorigen Jahr wurde auch dies Jahr eine Hachschara-Gruppe der Makkahi-Haluzim gebildet, die in Cotnari neben Harlau Arrbeit bekommen hat. Tschechoslowakei. Auch in diesem Jahre bereitet die Tscheche►- slowakische Makkabi-Kreiileitung ein Jugendlager in den.

  7. 1931-12-25 · Heft 223 (25.12.1931) · page 7

    . — Aus dem Bericht der Netzivut in der C S. R. ist zu sehen, daß die landwirtschaftliche Hachschara, an der heuer mehr als 50 Betarim teilgenommen haben, mit einem Gewinn von 2007 tsch, K abgeschlossen wurde. Ein einzig dastehender Fallt — Die Instruktorenkurse in Wien sind abgeschlossen worden.

  8. 1933-09-08 · Heft 313 (8.9.1933) · page 2

    Er verlangt auch eine grundlegende Aenderung des bestehenden Hachschara- Systems, und beklagt sich darüber, daß den Revisionisten keine Arbeitsmöglichkeiten gegeben würden. Niemals hätten revisionistische Arbeiter die Löhne unterboten oder die Arbeitszeit überboten.

  9. 1935-10-17 · 42 (17.10.1935) · page 2

    Er sprach von der.ethischen Unterbau- Jung der Vorbereitung für den neuen Berns im neuen Land, verlangte eine handwerkliche Hachschara. modifiziert "nach den Bedürfnissen der verschiedenen Länder, und verlangte in', eindringlicklen Worten von den Juden, die stets das Volk des Buches waren, auch jetzt Verständnis dafür, daß es nicht nur um das Brot im neuen Lande gehe, sondern darum, als Juden auch aus neuem Boden zu leben.

  10. 1936-12-10 · 50 (10.12.1936) · page 19

    Dezember wurde die Vernehmung Shertoks, auf deren ersten Teil durch die vorstehenden Ergänzungen teilweise ein neues Licht fällt, fortgesetzt. Shertok berichtete über*das Hachschara-System und wies erneut auf die Knappheit an Arbeitskräften in Palästina hin. Als nächster Zeuge wurde der Leiter des Einwanderungsdepartements der Jewish Agency, Dr.

  11. 1937-01-28 · 4 (28.1.1937) · page 17

    Februar von Triest aus nach Palästina abfahren. Vorher wird sie noch vier Tage in einer Hachschara-Stelle des Hechaluz in Öberitalien verbringen.

  12. 1938-03-03 · 9 (3.3.1938) · page 6

    Neben praktischer Anleitung auf allen Gebieten der Hauswirtschaft und theoretischem Fachunterricht gibt es in diesen Ausbildungsstätten Sprachkurse, Fortbildung in jüdischen Fächern, und das frohe Gemeinschaftsleben der Jugend kämmt hier voll zu seinem Recht Für die zionistische weibliche Jugend stehen die Ausbildungsstätten der Mittleren-Hachschara zur Verfügung, wo Jungen und Mädchen gemeinsam ausgebildet werden. Das gleiche gilt für die Ausbildungsgüter Neuendorf und Gross-Breesen; an die jüdische Gartenbauschule in Ahlem ist ebenfalls eine Mädchen abteilung angegliedert.

  13. 1927-08-16 · Heft 65 (16.8.1927) · page 5

    Aus der Palästina-Arbeitsgemeinschaft die Aussprache über die Lage des Zionismus und der Arbeiterschaft, über Jugend- und Chaluzbewegung des Auslandes, ein Referat von Mosche ßrachmann (Chalu/zentrum Hameln) über ״Hachschara kibbu* zit“ und die Aussprache über die Fragen einer Lehrsiedlung des Deutschen Hechaiuz. Aus der Arbeitsgemeinschaft für Acltcrcncr/ichung die Aussprache über Bund und Politik, politische Orientierung der Aelteren und die Fragen der Erziehungsarbeit in Aeltcrengruppcn, sowie eine ausführliche Debatte über Organisierung der Aelterenschaft im Bunde.

  14. 1936-03-05 · 10 (5.3.1936) · page 6

    Den Stamm der Hörer bildeten etwa 20 Ehaluzim, für die die wisienschastliche Vertiefung eine Art „geistiger Hachschara" darstellte. Aber weder die Jugendlichen anderer 'Gruppen uttd Bünde noch die teilweise zu unfrei» tvilliger Muße verdammten Kreise älterer Akademiker haben bisher die hier gebotene Möglichkeit der Fortbildung genutzt, wie es wünschenswert gewesen wäre.

  15. 1936-03-05 · 10 (5.3.1936) · page 13

    Boris, innerlich dazu vvrbestimmt, durch den Unterricht dieses „Rabbi" geistig gerüstet, durch intensiv ansgenntzte Lehrzeit in einer streng gesetzestrencn Hachschara. . körperlich anis " beste trainiert, ividmrt sich mit Leib und Seele dem Tiensie am Ausbau eines toratreuen Erez Zsrael.

  16. 1936-03-05 · 10 (5.3.1936) · p. [Seite]

    Den Stamm der Hörer bildeten etwa 20 Chaluzim, für die die wissenschaftliche Vertiefung eine Art „geistiger Hachschara" darstellte. Aber weder die Jugendlichen anderer Gruppen und Bünde noch die teilweise zu unfreiwilliger Muße verdammten Kreise älterer Akademiker haben bisher die hier gebotene Möglichkeit der Fortbildung genutzt, wie es wünschenswert gewesen wäre.

  17. 1936-03-05 · 10 (5.3.1936) · p. [Seite]

    Boris, innerlich dazu vorbestimmt, durch den Unterricht dieses „Rabbi" geistig gerüstet, durch intensiv ausgenutzte Lehrzeit in einer streng gesetzestreuen Hachschara körperlich auss beste trainiert, widmet sich mit Leib und Seele dem Dienste am Ausbau eines tvratreuen Erez Israel.

  18. 1936-11-26 · 48 (26.11.1936) · page 16

    Vielleicht lassen sich manche technischen Mängel . bei späteren Vorführungen vermeiden, — In einem Vorfilm wurde d,e Hachschära-Tätigkeit des Brit Chaluzim Datiim in Deutschland gezeigt. Rabbiner Dr. Jakob Hoffman»». Frankfurt a. M,. hielt die einleitende Ansprache, in der er eindringlich Aufgaben und Ziele des Keren Tora »va'A»voda entwickelte.

  19. 1933-09-29 · Heft 78 (29.9.1933) · p. Seite 594

    Ludwig Strauß (lieber- Setzung eines messianisenen Volksliedes), Rabbi Abraham Kalisker (Brief über Hachschara), A. D. Gordon (Brief aus Palästina), Leo Weißmantel (Vorträge über die Bibel- Übersetzung), Die Aufzählung der Autoren und Beiträge zeigt bereits die Reichhaltigkeit des Almanachs.

  20. 1936-02-06 · 6 (6.2.1936) · p. [Seite]

    Dabei betont er, daß das Hebräische nicht aus reinen Nützlichkeitsgründen, zur Ermöglichung von Hachschara und Alija, gepflegt werden soll, sondern als Schlüssel zur Erschließung hohen jüdischen Kulturgutes. Die besondere Schwierigkeit in der Behandlung der Judengesetzgebung erforderte ein hohes Maß von Zurückhaltung; diese Aufgabe ist mit hervorragendem pädagogischem Takt gelöst.