-
Bemerkenswert ist, daß aus den Reihen des Hechaluz in den letzten anderthalb Jahren etwa 2200 Menschen nach Erez Israel gegangen sind. 3500 befinden sich auf Hachschara, davon die Hälfte in Deutschland. Jüdische Frauen in Nauheim. Die diesjährige Gesamtvorstandssitzung des Jüd. Frauenbundes erhielt ihr besonderes Gepräge durch die Verbindung mit einer Lernzeit, welche die Mittelstelle für Jüdische Erwachsenenbildung den Mitgliedern des Gesamtvorstands und einer Anzahl interessierter Frauen aus den einzelnen Ortsgruppen vom 4. bis 6.
-
Sitzung, U Uhr vormittags: 1. „Jugendbewegung." (M. Leiserowicz.) 2. „Hachschara und AHja." (B. Lubotzky.) 3. „Tel Chaj." (Dr. Feklsehiih.) 4. Debatte. — 9. Sitzung, 3 Uhr nachmittags (geschlossen): 1.
-
Unter Bezugnahme auf die au anderer Stelle erfolgten Veröffentlichungen des zentralen Erez Jisrvek- Amts der Agudes Jisroel-Jugendorganisatron bitten wir alle Interessenten für Hachschara aus dem Gebiete des hiesigen Gruppenkreises der A. I. I. O. sich sofort mit uns in Verbindung zu setzen, bezw. einen Fragebogen anzufordern.
-
. — Aus dem Bund führt der Weg in die . Jeschiw*,, das Beth Chinnuch oder die Mittleren-Hachschara des Noär Agudati. Letztere sind neuartige Schöpfungen des Noar Agudati, in denen neben den Fächern der Jeschiwa auch Iwrith, Gegenwartskunde, Englisch u. a. gelehrt wird bezw. handwerkliche Arbeit einen Teil" des Tages in Anspruch nimmt.
-
Adolf Wiener Rabbiner, Halle promovierte rektor des Gesamtarchivs der deutschen Juden bis 1916. Das war in gewisser Hinsicht eine Hachschara für seine wichtigste archivalische Tätigkeit. Er war Leiter des Archivs der Zionistischen Organisation in Berlin, sorgte 1933 für seine Ue berführung nach Jerusalem und leitete es, bis er vor wenigen Jahren in den wohler 1909 1 verdienten Ruhestand trat. mit einer Dissertation: „Ge-!
-
Ludwig Strauß (lieber- Setzung eines messianisenen Volksliedes), Rabbi Abraham Kalisker (Brief über Hachschara), A. D. Gordon (Brief aus Palästina), Leo Weißmantel (Vorträge über die Bibel- Übersetzung), Die Aufzählung der Autoren und Beiträge zeigt bereits die Reichhaltigkeit des Almanachs.