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Geldsendungen für den zu bildenden Fonds: An die Redaktion der Zeitschrift: „Palästina'4 Berlin-Halensee. Ringbahnstr. 125. Berlin-Wien, 2. April 1902.
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127 128 DIE ENTDECKUNO VON JPALAESTINA. Von Martin Buber. Wie viele Juden haben Palästina in der Seele? Wohlgemerkt: nicht „die Heimstätte", sondern Palästina; und nicht im Geiste, sondern in der Seele. Oder noch deutlicher: wie viele Juden sehen Palästina? … Wir leben Man sollte hinfahren, nicht bloss „um Land und Leute kennen zu lernen", sondern um ein eigenes Palästina in die Seele zu bekommen. Das können freilich nur wenige. Jener Freund wollte daher nach Palästina gehen, um es in sich aufzunehmen?
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Alfred Wiener: Juden und Araber in Palästina I>er primitive Nationalismus. Und wird überhaupt die nationale Auffassung der jüdischen Einwanderer umzuformen sein? … Todestage", Berlin s. a. (1929) S. 25.— Ernste Beachtung verdienen die Bekenntoisse Moses Calvarys über das Verhältnis des Westjuden, insbesondere des deutschen Juden zum jüdischen Nationalismus, zum Volkstum, zu Palästina. (Jüdische Rundschau, Nr. 83, 22. Oktober 1929, S- 556.) Calvary schreibt unter dem Titel „D eutsche Juden in Palästina": „...
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Nr. 84, 18.X. 1935 JÜDISCHE RUNDSCHAU Seit« 15 Palästina in der jüdischen Schule Vorschläge für den Unterricht Es ist Idar, daß nicht die Einführung eines besonderen Fachs für ״Palästina-Kunde“ hier gewünscht wird, sondern daß der Palästina-Gedanke in allen Fächern seinen Platz be• kommen muß. … Das Interesse für die Dinge wird ein ganz anderes m dem Augenblick, wo jeder Einzelne Palästina als seine Schöpfung anzusehen beginnt. Aus diesem Gedanken heraus überträgt man einzelnen Klassen die Aufgabe, das Geld zusammen zu sparen, um einen Baum in Palästina zu pflanzen, wobei als Sammelstelle die Büchse in der Palästina-Ecke dient.
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Agnon, Der Verstossene (Aus dem Hebräischen von Max Strauß) 404, 500, 583, 658, 704 _ Die Geschichte von Rabbi Gadiel dem Kinde............. 31 Paul Amann, „Assimilation" in Frankreich . ............. 140 Arjeh ben Menachem, Einschaltung des W'adar............ 100 Elf ri de Berge 1 - Gro n em ann, Jüdische Wege............ 396 - Siegfried Bernfeld, Aus einem jüdischen Kinderheim......... 309 — Ein pädagogisches Forschungsinstitut in Palästina........... 465 Moritz Bileski, Das Kompromiss des deutschen Judentums . ....... 20 — Die Wirkung des Kompromisses.................. 85 Max Brod, Heidentum, Christentum, Judentum............. 16 Martin Buber, In später Stunde.................. 1 — Zwei Wundergeschichten.................... 156 — Lehrer und Schüler....................... 511 Helene Hanna Cohn, Die jüdische Frau in Palästina .......... 317 Albrecht Heitmann, Die Geschichte der österreichisch-jüdischen Kohgreßbewegung (Zur Frage der nationalen Minderheitsrechte der Juden) 204, 389, 634, 685 Theodor Herzls Verhandlungen mit dem türkischen Sultan........ 9 Theodor Herzl über Uganda ................... 448 S. … BEMERKUNGEN: Moses Beilinson, Von den rus- Oskar Epstein, Das Verhältnis sisch-jüdischen Beziehungen . . 722 zwischen jüdischer Palästina-und Max Brod, Jüdische Schule . . . 345 Landespolitik....... 230 J. H. C.astel, Die Araber in Palästina 414 N. M. Gelbe r, Ein Projekt einer Ju~ Helene Hanna Cohn, Arthur denkolonisation in Palästina aus Ruppin..........166 dem Jahre 1840;......■ 595,
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Dezember mit dem Dampfer „Russland“ nach Palästina gekommen sind, bereits Beschäftigung gefunden haben.. Aussichten der Fremdenindustrie. Die Handel- und Industrieabteilung im Palästina-Departement der zionistischen Organisation in London erhält ständig zahlreiche Anfragen über industrielle und kommerzielle Möglichkeiten in Palästina, aut welche sie im Wege des „Zionist Bulletin“ folgende Antwort erteilt: Eines der schwierigsten Probleme in Palästina ist die Wohnungsfrage. … Außerdem kommen jährlich Zehntausende von Pilgern durch Palästina und es ist nicht einzusehen, warum nicht Palästina sowie die Schweiz, Aegypten und Italien von diesen Besuchern eine reichliche Einnahme haben sollte.
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In diesen Tagen begaben sich in einem Sonderzug vom Warschauer Bahnhof 500 polnische Juden zu ständigem Aufenthalt nach Palästina. Die Hälfte der Palästina- Wanderer sind Chaluzim, die andere Hälfte Mittelstandsangehörige. Bis zur P.ssachzeit werden sich allwöchentlich aus Warschau 200 Juden nach Palästina begeben. … Beginn präzise halb neun Uhr abends. Bankett für die parlamentarischen Palästina-Freunde London. Der englische Zweig der Jewish Agency veranstaltet am 2. März im Savoy-Hotel zu Ehren der Mitglieder des Palästina-Komitees im englischen Unter- und Oberhaus ein Bankett, dem Dr.
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Der Palüstinakundige weiß, welches Interesse ebenso die deutsche Negierung stets dem großartigen Schul- und Erziehungswerk des „H ilfsvereins der deutschen Juden" in Palästina, das Dr. Paul Nathan und Dr. Jarnos S i m o n ins Leben gerufen haben, entgegengebracht hat. Der Verlust des großen Krieges hat leider die wichtige Arbeit des Hilfsvereins der deutschen Juden in Palästina beendigt. … Daß es leider' nach außen den Anschein hat, als ob die Unterstützung des Komitees nur der nationaljüdischen Palästina-Arbeit dient, lag keineswegs in der Absicht der Männer und Frauen, die in das Komitee eingetreteu sind. Daß keiner der nichtjüdischen Unterzeichner mit diesem Eintreten für jüdische Siedlungsarbeit in Palästina damit irgendwie eine Stellungnahme zugunsten des Natioualsudentums als solchen bekundet, ist selbstverständlich.
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IV. 1930 JUEDISCHE RUNDSCHAU Seite 225 Pressesünsmen Lloyd George über den Palästina-Aufbau. United Press verbreitete einen Artikel von Lloyd George über ״Aegypten und Palästina“ in führenden Blättern der ganzen Welt. … Erlebnisse und Erfahrungen im jüdischen Palästina“. Frau Nanny M a r g u 1 i e s aus Palästina spricht: ״Was mir Palästina wurde“. Gäste willkommen. Vorverkauf und Kartenbestellung im Büro der F.
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llilWIIIIIIIII1yiMIIIWUllllllllillli(iillllllillllliill Der Palisfln* Arbeiter-Foods De diesjährige Aktion für den Palästina-Arbeiter-Fonds fällt in eine Zelt schwerer Wirtschaftskrise in Palästina. Seit Monaten ist das Land in wirtschaftlicher Depression. … Wir wenden uns an alle, welche die Arbeit unserer Pioniere in Palästina zu schätzen wissen, daß sie unsere Aktion mit aller Kraft fördern und den Palästina-Arbeiter- Fonds instand setzen, seine Aufgaben in dieser schweren Zeit zu erfüllen.
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ט' תשרי- תתנ״א | xxxv. jahrg Der Zionismus erstrebt tBr das jOdlsche Volk die Schaltung einer Öffentlich - rechtlich gesicherten Heimstätte ln Palästina. ״Baseler Programm■»1 Der weitKongreo für Ein groBer Erfolg das ameilende Palästina des Arbeiter Zionismus Die Teilnahme der Arbeiterschaft hat dem Zionismus das uepräge gegeben. … Und deswegen muß das jüdische Palästina ein arbeitendes Palästina sein. Und deswegen muß es ein Land des Friedens und der Zusammenarbeit mit den arabischen Söhnen des Landes sein.
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Darum wollen wir nicht murren, daß wir in sechs oder sieben Jahren soweit gekommen sind und nicht weiter. Unsere Beziehungen zur Palästina-Regierung werden durch einen hauptsächlichen Faktor bestimmt: durch unsere Stärke im Lande selbst. Wir sind heute 163003 in Palästina gegen 500 000 bis 690000 Nichtjuden. … Bevor ich dieses Kapitel verlasse, möchte ich eine Sache erwähnen, die ein Diskussionsgegenstand wird und aus der politischen Situation erwächst. Es ist die Frage der Staatsländereien in Palästina. Ich möchte diese Erklärung im Bewußtsein meiner Verantwortung als einer, der einige Kenntnis von Palästina hat, abgeben.
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Jahrgang — Nr. 20 JÜDISCHES GEMEINDEBLATT FÜR DIE BRITISCHE ZONE l. Januar 1948 — Seite 9 mm PALÄSTINA Nach jüdischen Berichten sollen 200 Araber, die die jüdische Siedlung Yechiam in Nord-Palästina angriffen, von zwei deutschen Offizieren geführt worden sein. … Senator VincTente Francisco, das phillippische Mitglied . des Palästina-Ausschusses, erklärte, die Durchführung 'des Palästina-Teilungsplanes würde sehr schwierig," wenn nicm unmöglich werden, falls der Sicherheitsrat keine entsprechenden Schritte unternimmt.
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Die Reise der zionistischen Führer ist sehr erfolgreich verlaufen. literarische Mitteilungen Die Wiener ״Jüdische Morgen post“ (frühere ״Jüdische Morgenzeitung“) hat anläßlich der bevorstehen■ den Palästina-Woche in Wien eine spezielle Palästina- Nummer herausgegeben. Die äußerlich wie inhaltlich geschmackvoll ausgestattete Nummer enthält Aufsätze bekannter Autoren und aktuelle Bilder aus dem gegenwärtigen Palästina. An der Spitze der Nummer schreibt der Wiener Oberrabbiner Dr. C h a j e s in einem! ״Mein Oruß an Palästina“ überschriebenen Artikel folgendes: ״Es gibt heute noch unter uns Menschen, die die Frage aufstellen: mit welchem Rechte verlangen wir Palästina, wir, die Juden, die doch kaum eine Minorität im Lande bilden?
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Ich weiß, daß Einstein ein Anhänger der zionistischen Idee und des Gedankens eines iüdischen Palästina ist. Im Jahre 1926 war ich in Palästina und habe die Ergebnisse gesehen, welche die zionistische Arbeit im Lande erzielt hat. … Es sollen Juden nach Palästina gehen und dort Wurzel fassen. Selbstverständlich würde ich nicht den reichen Juden Europas oder Amerikas Zureden, hinzugehen und ihr Heim in Palästina aufzuschlagen; doch in Europa gibt es jetzt viele Zehntausende von Juden, die nirgends festen Fuß fassen können, und für sie könnte Palästina eine gute Heimstätte werden.
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Und deswegen muß das jüdische Palästina ein arbeitendes Palästina sein. Und: deswegen muß es ein Land dps Friedens und der Zusammenarbeit mit seinen arabischen Söhnen sein. … Er ist nicht zum Kongreß gekommen um zu lehren, sondern um zu lernen/Er sieht im jüdischen Aufbauwerk in Palästina den Weg der Juden zum Volk, zur Errichtung einer Kültiirgemeinschaft; Ihm ist nicht wichtig, wieviel Juden nach Palästina gehen, sondern daß Palästina Kulturwerte schaffen soll, die.es dem Herzen des Volkes und der ganzen Welt nähebringen.
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Aber die Saat ist Grandioser Auftakt zum amerikanischen Palästina-Drive N e w Y o r k, 6. März. (J. T. A.) Prof. Albert Einstein befaßte sich in der Rede, die er auf dem ihm zu Ehren vor seiner Abreise aus New York veranstalteten Bankett gehalten hat, u. a. eingehend mit dem Araberproblem in Palästina. Die letzte Palästina-Krise, erklärte Prof. Einstein, hat uns gelehrt, daß Palästina nicht in erster Reihe als britisches Problem zu betrachten ist.
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Llpiky wandte *ich gegen die übertriebene und zersetzende Kritik, die an der Palästina-Arbeit geübt wurde, würdigte gerecht das bisher unter schwersten Bedingungen Geschaffene, das darunter litt, daß Palästina immer wieder von der Diaspora im Stich gelassen wurde und seine Arbeit auf schwankenden, unregelmäßig einlaufenden Einnahmen aufbaute. … Nachdem Miß Szold die politischen Aufgaben der neuen Exekutive in Palästina gestreift hatte, ging sie zum Schul- Problem über und berichtete von d» zahlreichen Telegrammen, die sie in dieser Angelegenheit in Palästina erhalten hat; sie sagt: Was heißt es nun, sich innerhalb der Grenz» des Budgets zu halten?
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Mögen die jüdischen Massen durch die „Nachiah“ und den „Pionierbeitrag“ dem JNF die Möglichkeit geben, seine historische Sendung in Erez-Israel zu erfüllen! Weit-Echo Die Lage in Palästina. Wie uns ein Spezial- Telegramm aus Kopenhagen meldet, sind dort Drahtnachrichten aus Palästina eingetroffen, aus denen hervorgeht, daß die kolonisatorische Arbeit in Jaffa und Jerusalem nunmehr, nach der Einnahme dieser Städte durch die Engländer, energisch fortgesetzt wird. … Sieff aus Manchester sagte: Es ist die Absicht der englischen Regierung, in einigen Wochen eine jüdische Kommission nach Palästina zu senden, die die Vorarbeiten für die Unterbringung der jüdischen Nation in Palästina beginnen soll. Dieser Kommission soll ein Stab von technischen Fachleuten, Ingenieuren, Architekten, Städteerbauern, Landwirten folgen.
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Berlin selbst ist nur ein Beispiel für eine Ersehe»* mmg, die nicht weniger kraß auch in den anderen deutsch« jüdischen Zentren zu beobachten ist» AUS PALÄSTINA. Palästinas Einnnd Auswanderung im Juni 1931. Jerusalem, 10. August. Nach den soeben veröffentlichten offiziellen statistischen Daten sind im Monat Juni 415 Juden nach Palastina eingewandert und 69 Juden ans Palästina ausgewandert. … Telephonverbindung zwischen Palästina und Syrien Jerusalem, 10. August. Wie die Jüdische Telegraphen* Agentur erfährt, wird demnächst eine regelmäßige tele« phonische Verbindung zwischen Palästina und Sy« rien hergestellt werden.