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192319291935
  1. 1923-01-01 · Nr. 1/2 - Januar/Februar · p. Seite 12

    …salleschicksale zu erleiden, Luxemburg- und Landauertode zu sterben, als.Kapell-i meiste, Regisseure- und Sänj>jer''lür Richard Wagner zu werben, den . Verfasser des »Judentums: in der Musik« und Schwiegervater des Antiseftnitesiapostels Chamberlains, al…

  2. 1932-07-28 · Heft 238 (28.7.1932) · page 3

    … Nazi-Beschluß des preußischen Landtages Die in der «Stimme» wiedergegebenen Ausführungen des bekannten Schriftstellers Julius Bab: «Was Juden der deutschen Bühne gegeben», veranlassen mich, diese Ausführungen zu ergänzen und die Juden im Dienste der…

  3. 1934-06-15 · Heft 48 (15.6.1934) · page 12

    …sere Eimvandc gegen die zu ״westliche“ Auffassung bleiben besfelicn. Beim 101־ ellc1n|uintftt spielte der Kontrabassist Rudolf Levy mit und loset Ro• senstook, der anelt sdion vorlter begleitete. Rosen stock bewältigte den schwierigen Klavierpart mit …

  4. 1935-04-17 · Heft 31-32 (17.4.1935) · page 34

    …ische Schriftsteller in ihren Strudel gerissen hat. Die Wirkung dieser Kur allerdings war verschieden; spontan fand nur Theodor Herzl den Weg ins Judentum, während die meisten anderen sich umso leidenschaftlicher zum national unbegrenzten Menschentum be…

  5. 1935-11-15 · Heft 92 (15.11.1935) · page 20

    … ein. Es sprachen Rahel Wischnitzer-Bcrnstein und Rabbiner Dr. Emil Bernhard Cohn. Nach einer kurzen Ansprache von f)r. Alfred Klee sprach zunächst Frau Wischiiit/er-Bernstem über die Cherubim in der jüdischen Kunst. An Hand von Darstellungen aus dem …