Mannheim
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19281932
  1. 1928-12-01 · 12 (12.1928) · p. Seite 5

    …icht verschont, nur hier hatten die Belehrungsversuche einen amtlichen Charakter. Im ungeteilten Hessen war es Landgraf Philipp der Großmütige, der das Missionswerk wiederholr befahl. Nach der Judenordnung von 1539 sollten Predigten für die Juden, ihre Weiber un…

  2. 1929-06-01 · 6 (6.1929) · p. Seite 7

    …nicht gestattet. Erst von dieser Zeit an wurde ihnen das Wohnen an demselben Platze auf mehrere Jahre erlaubt. Landgraf Philipp der Großmütige (1509—1567) wollte im Jahre 1524 alle Juden aus Hessen vertreiben. Er ließ daher ein Ausschreiben an alle Beamten ergeh…

  3. 1932-04-01 · 4 (4.1932) · p. Seite 6

    …ob man an der Fortdauer von Bctstube und Gottesdienst über 1524 hinaus, das Jahr der angeblichen Judenaustreibung durch Philipp den Großmütigen nach Hallos Allsicht zweifeln darf, erscheint m. E. um so weniger begründet, als diese Austreibung wahrscheinlich nur b…

  4. 1932-06-01 · 6 (6.1932) · p. Seite 7

    …gestellt und das Bestehen von zwei Gemeinde-Landesverbänden erwähnt werden müssen. Die ältere Geschichte Hessens bis zu Philipp dem Großmütigen und die Geschichte Hessen-Kassels wird von Dr. R. Hallo, Kassel, dargestellt. Vor: den Personen, die in den drei Bänden…

  5. 1932-10-01 · 10 (10.1932) · p. Seite 5

    …cklung zeigt dann das Schicksal der'Oberhessischen Juden unter den verschiedenen hessischen Landgrafen, besonders unter Philipp dem Großmütigen und seinen Nachfolgern in der Laitdgrafschaft Hessen- Darmstadt, unter denen dann auch die schon lange vorbereitete Ver…