-
Im allgemeinen kann gesagt werden, dass die israelischen Hachschara-Gruppen anfälliger sind als die der Galut. per Grund ist senr einfach. Nach der Militärzeit tritt der „Kandidat“ in die Gemeinschaft ein.
-
Sie beziehen sich auf die 'Einwanderungsbestimmungen im allgemeinen, aus die Bestimmungen über Transportwesen, über Ali ja und Hachschara Die Anträge über das Transportwesen lauten: Der Kongreß beauftragt die Jmmigrationszentrale in Jenrsalem unter Zuziehung der in; Betracht kommenden Palästina-Aeinter alle geeigneteni Schritte bei den Ersenbahnv erwaltungen, Schifscchrtsgesellt schäften ufw. zu unternehmen» um möglichst günstige Bedmgungen für die Ueberfahrt zu erhängen.
-
Freitag den 14. d.: 7. Organisation und Propaganda. Allja und Hachschara. Sonntag den 16. d.: 8. Wahlen. 9. Kongrehsragen. Montag: Fortsetzung der Debatte über .Kvngrehfragcn. 10. Berichte der Konr-nttssionen und Resolutionen.
-
Eine der erfreulichsten Erscheinungen hiebei ist das Erstarken der Jugendbewegung und die'.'Vorbereitung der Chaluzim, die „Hachschara", für die- Arbeit in Erez Israel. Es entstehen Chaluz«Gruppen, die; auf den Gütern oder Pachtungen jüdischer Landwirte im Sommer und Herbst schwere Bauern« arb!
-
Auch mit dem Hechaluz trat der KB in nähere Beziehung und wurde für die Mädchen des KB, die nach Erez auswandern wollen, die Möglichkeit geschaffen, im Rahmen dieser Organisation Hachschara zu machen und Zertifikate zur Einwanderung zu erhalten. Aneohließeod an des Rechenschaftsbericht des Bundes wurden die Tätigkeitsberichte der einzelnen Gruppen verlesen.
-
. — Eine neue Färm für die Zwecke der landwirtschaftlichen Hachschara ist in der Nahe von Riga, in B a 1 d ö n, gepachtet worden.' — In Anbetracht der Wirtschaftskrise und der knappen Mittel werden heuer in Lettland mehr Chaverim bei Bauern in landwirtschaftliche Anbeit untergebracht werden, um das Budget der Farm zu .entlasten. — In Riga sind unter der Leitung eines Spezialisten Sanitätskurse eröffnet worden, die von 25 Chaverim besucht werden.
-
B., daß in Polen 84 Prozent der Zertifikate dem Chaluz zugeteilt wurden, während an Wirklichkeit, zwei Drittel aller Zertifikate für den Mittelstand und nur ein Drittel den Chaluzim zugewiesen wurde. Sie behaupten weiters, daß die Hachschära in Polen von •der zionistischen Exekutive zur Gänze, budgetiert wird, während ihnen ziffernmäßig nachgewiesen wird, daß kaum 1 Prozent des Budgets durch die Exekutive gedeckt wird. ' Aber den Revisionisten geht es; nicht um die Zertifikate, eine Pause. im Aufbauwerke, wäre ihnen lieber als seine Fortsetzung unter allen Umständen, sie haben diese Aktion nur^eingeleitet, um endlich mit dem offenen Boykott der Aufbaufonds herausrücken zu 'können.
-
Von den 45 Zertifikaten, die Litauen erhalten hat, soll der Betar nur 5 bekommen. 60 Chaverim sind heuer auf landwirtschaftliche Hachschara untergebracht worden. Die Netzivut bemüht sich jetzt, eine reguläre Instruierung der in der Landwirtschaft Beschäftigten in den Disziplinen des Wehrsportes zu ermöglichen.
-
In fünf Wochen soll ein Lehrstoff verarbeitet werden, der die Teilnehmer ermächtigt, ihrerseits die wehrsportliche Hachschara zu lehren. Kein Wunder also, daß vom Tagesanbruch bis spät abends gearbeitet wird. Eine mustergültige Ordnung sorgt dafür, daß der Lehrstoff programmäßig absolviert wird, eine kunstreiche, auf die Minute berechnete und jede Minute ausnützende Tageseinteilung ermöglicht ee, den großen Lehrstoff zu bewältigen.
-
In Palästina, Lettland, Polen und in der Tschechoslowakei wurden ähnliche Schulen bereits eingerichtet; gekrönt wird dies durch die zentrale Iustruktorenschule in Paris, deren Schüler die wehrsportliche Hachschara in allen betarischen Senifira führen sollen. Hoffen wir, daß der weitblickende Plan Jabotinskys in Erfüllung gehen wird und daß dann das jüdische Volk erkennen wird, was es am Betar besitzt.
-
Der Verlauf der Legitimationsaktion ist im allgemeinen zufriedenstellend. In der Bukowina, in Oesterreich, in Holland (Hächschara-Gruppe), ist die Aktion bereits zu Ende geführt. Erfreulich ist der Verlauf der Aktion in P o 1 e n, wo viele Gruppen unter schweren Opfern die Aktion durchführen, da die völlige Pauperisierung der polnischen Judenheit auch den geringsten Geldaufwand für die Jugendlichen zu einem großen Opfer macht.
-
Die Netzivut Argentiniens geht jetzt daran, für die Betarim, die die Absicht haben, in der nächsten Zukunft nach Palästina zu gehen, eine Hachschara-Institution zu gründen. Legitimation« aktion. Bis heute versandte der Shilton 8016 Legitimationen an 252 Ortsgruppen, * Brith Trampeldor Berlin Die Chawerot der Plugot Gilboa und Awiw neftV men an den vom Arbeiter-Samariterbund veranstalteten Sanitätskursen teil. —- An jedem Sonntag finden unter Leitung des Naziw Feiwel pioniertechnische Uebungen der Darga Gimmel statt. — Herr Dr.
-
Die ersten Beiträge für die traditionelle Rosh-Betar-Aktion zu Chanuka trafen im Shilton ein: aus Holland (Hachschara-Gruppe). Italien. Deutschland, Polen, Litauen und — der Tschechoslowakei. Palästina. Die nationale Jugendorganisation, „Huge ha Noar ha Leumi", die hauptsächlich aus Mittelschülern bestand, schloß sich dem palästinensischen Betar an.
-
Das ist in der Tat eine innerdeutsche Angelegenheit und „die Menschheit" wird Deutschland einmal für seine Initiative danken. Ein großes Legat für Hachschara der jüdischen Jugend Jugoslawiens Aua Belgrad: Der vor kurzem in Zagreb verstorbene Direktor der größten Lederfabrik auf dem Balkan, Edmund Friedfeld, setzte die jüdische Gemeinde in Zagreb zum Erbverwalter seines Unterlassenen be träcbUicnen Vermögens ein, das aus mobilen und ünmo bilen Werten besteht und das samt Zinsen zur produktiven Ausbildung der jüdischen Jugend Jugoslawiens, hauptsächlich für ein Arbeitsleben in Palästina, dienen soll.
-
Ein Mitglied berichtet über seine Erlebnisse als Chaluz in der agudistischen Hachschara in Enschede. Es folgen Mitteilungen über Keren Hathora, Keren Hajischuw, ein Aufsatz von M. Schorlesheim über die Stellung der Agudas Jisroel zum Sabbatproblem, Berichte über die reiche Arbeit
-
Darüber hinaus ist bereits jeder Einwanderer durch eine religiöse Hachschara für seine Aufgabe als Jude im heiligen Lande vorzubereiten. — Daß Herr Dr. Auerbach mit dieser besonderen Art der Schilderung des Aufbauwerkes von Palästina nicht nur zu Herzen seiner Zuhörer gesprochen, sondern auch ihre vollste Zustimmung gefunden hatte, bewies der überaus starke Beifall, der ihm für seine Ausführungen zuteil wurde, Marburg, 22.
-
In Jassy wurde eine Beth-Jakob-Schule gegründet und eine Hachscharä eingerichtet. Bei einem Meeting sprach Oberrabbiner Zirelsohn - Kischinew über die agudistische Ideologie. — Die Großwardeiner Ortsgruppe der Agudah hat in Szalärd eine Hachscharahsiedlung gegründet.
-
Der zweite Teil des Heftes bringt eine reiche Stoffauswahl für Arbeitsgemeinschaften und Unter rieht in den Hachschara-Stellen, eine Zusammenstel lung der talmudischen und midraschischen Quellen zu Golus und Geulla sowie über Erez Jisroel und Mizwas Jischuw Erez Jisroel; ferner Fortsetzungen für den Grammatikunterricht für die Einführung in die Literatur der Palästinakunde, Pflanzungstypen usw.
-
Agudas Jisroel fordert ein Judentum der Pflicht lind der Tat. ״Auch wir fordern eine Hachschara“, ruft der Redner laut in den Saal/ ״aber eine Hachscftara als Er- Ziehung zu •jüdischer Lebensweise, jüdischer Ueberzeugung, zur Anerkennung und Heilighaltung der Thora und Ueberliefe- 1'Ung und deren Künder.“ Die tiefsinnigen, glühenden, ausgezeichneten Worte dringen' tief in die Herzen der Zuhörer und finden überaus lebhaften Beifall.
-
J. zwischen der Exekutive der Zionistischen Organisation und dem Exekutivkomitee der Union der Zionisten-jRevisionisten begonnenen Verhandlungen zur Herstellung des inneren Friedens ln der zionistischen Bewegung ist nunmehr .beschlossen worden: a) ß r i t h Tr u m p e I d o r suspendiert seine „Order Nr.'60“, die sich mit der Frage der Z e r fc i f i k a t e befaßt; b) Weltverband der Zionisten-Revisionisten und Brith Trumpeid or suspendieren alle ihre betreffend Keren Kajemeth und Keren H a j e s s o d erlassenen Orders; c) die Zionistische Exekutive setzt die Herbeiführung eines Gerichtsurteils betreffend die Einwanderungsrechte des Brith Trumpeldor aus; dies bedeutet die Wiedereinsetzung des Bcthar in seine Rechte betreffend Hachschara, Einwanderung und Vertretung in den Palästina-Ämtern. Das in London geschlossene Übereinkommen betreffend Arbeitspakt ist jetzt in Palästina Gegenstand der Erwägung.