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O. abzuhalten, den Vernich eines Weges und Ausweges zu machen. Kurzum: Der Kongreß erfordert eine Hachschara, eine Vorher ei tun g. * ■ Ein Kongreß in Polen, ein Kongreß im Dezember — das muß jetzt gefordert werden. Beide Momente sind eng miteinander verbunden.
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Unter dem Uamcn „ U o a r Agudat >i " (Agudistische Jugend) ist nach monatelangen Verhandlungen zwischen den obersten Organen der Agudas Iisroel in Deutschland einerseits und Jugendorganisation und.Csra andrerseits ein neuer Iugendbund ins Leben getreten, der die bisher durch die p a l ä st i n a- Zentrale der „Agudas Iisroel" allein getragenen Hachschara- und Siedlungsbestrebungen der gesetzestreuen, nicht-misrachiftischen Jugend zusamuienfasten und zugleich stärker in der Jugend selber verwurzeln soll.
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Die Regierung stützt die jüdische Auswanderung nach Palästina zwar moralisch, nicht aber auch materiell; die Regierung sollte mindestens 100.000 Zloty für die Hachschara-Gruppen hergeben. Die jüdischen Institutionen haben 3ich fast ganz verausgabt, die Wan» dererschutzgesellschaft wird aus Geldmangel ihre Büros schließen müssen.
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Dieser Tage sind auch die ersten 11 Chaluzim abgereist, die ihre Hachschara in Saloniki absolviert haben — als Landarbeiter und Orangenpflanzer. Plötzlich haben die Verordnungen gegen die „Illegalen" und die Razzien alle Hoffnungen der Saloniker Judenschaft zerstört. 60 Zertifikate sind. für 3500 Anspruchsberechtigte vorhanden, für Menschen mit kleinen Kapitalien, Maschinen und Kenntnissen.
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Von der Agudas Jisroel-Jugendgruppe wird uns geschrieben: Um den thoragemäßen Aufbau Palästinas zu gewährleisten, muß sich die gesetzestreue, chaluzische 'jiV-.'.d außer der körperlichen Hachschara auch einer a r u jstens gleichwertigen geistigen Vorbereitung un-;r.:i.>hen. Daher wird in allen Kibbuzim religiöser Richtung die Freizeit eifrigst darauf verwandt, neben dem schaffenden auch den geistigen und ethisch wertvollen Menschen heranzubilden.
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Die Marmarozer Agudazentrale hat in diesem Sommer drei große Hachschara-Farmen eingerichtet und zwar in Szighet selbst mit 62, in Viseul-de-Sus mit 40 und in S o c a 1 mit 20 Chaluzim. Parallel mit der Eröffnung dieser Farmen hat im ganzen Lande eine große Aktion für Keren Hajischuw eingesetzt.
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Die Chawerim wohnen in einem Zelt (Zrif) und machen die letzte Etappe der Hachschara in Erez mit, was ihnen die Anpassung an die neuen Arbeitsbedingungen und Erwerbung gewisser Kenntnisse in den landwirtschaftlichen Zweigen besonders in der intensiven Wirtschaft ermöglicht.
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Dasselbe gelte für die Nutznietzer des Palästina-Aufbaus im allgemeinen. Auch von ihnen müsie eine ,Hapitalisten-Hachschara". d. h. Erfüllung ihrer nationalen Steuerpflicht verlangt werden, und dieses Verlangen müsse sin Bestandteil der öffentlichen—Meinungwerdpni—~ - Tie sich an die drei Referate anschließende Aussprache fand ihren Abschluß in der einstimmigen Annahme der folgenden drei Resolutionen: 1.
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Seite 14 Nr. 17 Der Israelit 23. April 1936 Hachschara-Gedanke in der Schule". Herr Dr. Fritz Bamberger, Berlin verstand es, mit bestem Geschicke die Tagung und darüber hinaus die Diskussion zu leiten. — Im Rahmen der Tagung fand auch die Generalversammlung des Lehrervereins Rheinland-Westfalen statt, zu der u. a. in Abwesenheit des Vorsitzenden infolge Krankheit, Herr Abr.
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Bemerkenswert ist die Tatsache, daß dor Zuwachs des Hechaluz mehr als im vergangenen Jahr aus bisher assimilierten und unjüdi sehen Kreisen stammt. Das Durchschnittsalter der Menschen, die neu zur Hachschara (Vorbereitung* für Palästina) kommen, ist immer noch um 26 bis 27 Jahre, also ein Alteiv in dem die berufliche, seelische und geistige Neuorientierung schon auf erhebliche Schwierigkeiten stößt.
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(Beth Chaluz), Darmstadt, Halberstadt, Enschede (Holland), Heide und Borsbeck (Belgien) neben vielen Einzel^ ausbildungsstätten. Eine geistige Hachschara in bestem Sinne ist das Frankfurter Beth Chinnuch, Von .dieser Arbeit in der Gola für Erez Jisroel geht der Bericht zu der Arbeit in Erez Jisroel über und erwähnt auch alle Gegenstände der politischen Betätigung der Aguda- Vertretung in Jerusalem.
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Vom Landesdirektoriutri des Keren Hatorah in Deutschland wird uns geschrieben: „ A üb e 1 S o r o ", die große polnische Hachschara- Ausbildungsstätte für Mädchen in Lodz, richtet durch den Keren Hatorah an die jüdischen Häuser in Deutschland die Bitte, ihr für eine neu einzurichtende Bibliothek gute jüdische Literatur in deutscher Sprache zu überlassen, in^ erster Linie Hirsch-Literatur.
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Gerade jetzt müssen wir sie stärken, die nötigen Reformen des Wahlsystems durchführen (Hachschara und Alijah), mit der Monopolherrschaft einer Partei Schluß machen. Die Judenstaatspartei hat eine große Aufgabe vor sich : sich zum Kampf für den Großzionismus und gegen die Teilungspläne zu stellen.
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Vom Noar Agudati Bund agudistisch-chaluzischer Jugend, Hachschara Halberstadt, wird uns geschrieben: Der Schabbat Parschat Hachodesch war uns überschattet von der erschütternden Nachricht: Mordechai Hellmut Baer ist das Opfer eines sinnlos wü.
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Die Jüdische Jugendhilfe teilt mit: Sprechstunden in allen Fragen der Hachschara und Jugendalija für Jugendliche finden Montags bis Donnerstags 15^ bis IVA Uhr nach telephonischer Vereinbarung (95 55 56/57) Berlin-Charlottenburg 2, Kantstr. 158, II (Nebeneingang), statt.
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Juni 1938 fand einer unserer besten und treuesten Chawerim Otto Reschowsky im Alter von 20 Jahren in der Biscaya den Seemannstod. Sein Tod bedeutet für unsere junje Seefahrt!.Hachschara einen schweren Verlust. Merka* Hechaluz BethChaluz Hamburg ALTmANN ft GERS011 strample BraDflenkmüier, ErttagrUMtssi Am Jüdischen Friedhof, Weißen» ee Lothring-enstraße 23 Tel.: 56 11 54 Werkstätten für Grabmalkunst מצבות M SALOMON WEISS BfNin ־ Weiften*•«, Loihringenslr. & s Fernruf: 56 04 07; Optiker FROMMftCSBerlin MEMHARDSTP am ALEXANDfRRlATZ tat B2aa -Jer gewissenhaft« Auganoptlker Lieferant von Krankenkassen SPEZIALIST FÜR LUC» .
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November 40 14 225 175 Dezember 44 14 225 200 1939 Januar 51 15 225 203 Februar SO 18 347 320 April 60 30 347 325 Juni 87 50 347 S27 September 96 47 347 347 Oktober 98 47 2075 347 November 98 52 2394 1047 70% aller Chawerim stammen aus dem Altreich, wuren im Hechaluz organisiert und kamen nach zweijähriger Hachschara ins Land. Die restlichen 30% sind aus Österreich und der Tschechoslowakei. Gerade bei der Einordnung der letzteren leistete die Deutsche Abteilung wiederum grosse Hilfe.
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Saltiel wurde im Jahre 1903 in Hamburg als Sohn sephariischer Eltern geboren. Mit 16 Jahren ging er auf Hachschara und mit 20 nach Erez Israel, wo er an den verschiedensten k o 1 o nisatorischen U n t ernehmen teilnahm. Seine “militaerische Karriere” begann im Jahre 1926, in dem er in die Franzoesische Fremdenlegion eintrat, wo er bis zum Leutnantsgrad befoerdert wurde.
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Dazu kommen bis Ente des Jahres noch 30 unserer chilenischiruguayisohen Chawerim, die noch Hachchara in Sarid bekommen und sechs Ba- >ys ohne Hachschara. 50 der Chawerim nmmen aus Polen und haben so ziem- .ch alles mitgemacht, was an Schfeeklihem in den letzten 10-12 Jahren mcegich war.
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I Diese Liebe zum Lande ist die hervorstechendste Eigenschaft Josef Hirschbergs gewesen. Zielbewusst hat er sich fuer die erste Hachschara in Chile eingesetzt, in der unsere Jugend fuer das Leben und den Kampf in Israel vorbereitet wurde. Zielbewusst widmete er alle seine Kraefte der Ali ja.