-
Es ist aber bekanntlich wissenschaftlich absolut nicht erwiesen, daß Fleischnahrung unbedingt erforderlich ist. Eine Rundfrage, besonders bei den koscher geführten Hachschara-Stätten wird zeigen, daß sogar in den noch „guten Tagen" nur spärlich Fleisch auf den Tisch gekommen ist, trotzdem konnte dort aus den Papiermuskelmenschen der Großstadt ein Landarbeiter oder gar Bauer werden.
-
*wun und n»'jn D'Xi^n haben den Beschluß gefaßt: Kein Zutritt in Erez Jisroel ohne geistige Hachschara, ohne zweijährigen Besuch einer Jeschiwah" 1914—1934 so hat sich die geistige Physiognomie des Westjuden geändert.
-
Der Verband hat insbesondere Fürsorgearbeit zugunsten der armen jüdischen Bevölkerungvon Tripolis geleistet, er hat dort „Nähschuleir': eingerichtet,' um der weiblichen Jugend eine selbständige Existenz zu verschaffen, er hat, insbesondere in Padua, wo esf unbemittelte ' ausländische ' jüdische Studenten in größerer Zahl gibt, Mittagstisehe für diese organisiert und" die' jetzt in Italien bestehenden Hachschara-. Stellen unterstützt. Die Jüdische Gemeinde Triest, an deren Spitze einige Monate lang ein Regierungskommissar stand, hat eine neue Leitung gewählt.
-
Der Brit Chaluz i m D ä t iim hat in* diesen Tagen eine instruktive Broschüre über Jugend-Hächschara herausgegeben. Diese; ist-, unter der Adresse: Berlin W. 50, Augsburgerstr. 60, kostenlos zu beziehen. , D. St. ir, - B« in K.
-
Der Bund muß sich darüber klar sein, daß er in erster Linie den Binjan Haarez zu fördern hat. Jeder Chawer auf Hachschara muß sich innerlich auf diese große Aufgabe einstellen. Wir bejahen die Lebensform des Kibbuz, weil in dieser ein wertvoller Schlüssel zum Aufbau des Landes ruht. f ^j^J ' Rein vor G'tt und Menschen.
-
Unter Bezugnahme auf die au anderer Stelle erfolgten Veröffentlichungen des zentralen Erez Jisrvek- Amts der Agudes Jisroel-Jugendorganisatron bitten wir alle Interessenten für Hachschara aus dem Gebiete des hiesigen Gruppenkreises der A. I. I. O. sich sofort mit uns in Verbindung zu setzen, bezw. einen Fragebogen anzufordern.
-
Von der Agudas Jisroel-Jugendgruppe wird uns geschrieben: Um den thoragemäßen Aufbau Palästinas zu gewährleisten, muß sich die gesetzestreue, chaluzische 'jiV-.'.d außer der körperlichen Hachschara auch einer a r u jstens gleichwertigen geistigen Vorbereitung un-;r.:i.>hen. Daher wird in allen Kibbuzim religiöser Richtung die Freizeit eifrigst darauf verwandt, neben dem schaffenden auch den geistigen und ethisch wertvollen Menschen heranzubilden.
-
Die Chawerim wohnen in einem Zelt (Zrif) und machen die letzte Etappe der Hachschara in Erez mit, was ihnen die Anpassung an die neuen Arbeitsbedingungen und Erwerbung gewisser Kenntnisse in den landwirtschaftlichen Zweigen besonders in der intensiven Wirtschaft ermöglicht.
-
(Beth Chaluz), Darmstadt, Halberstadt, Enschede (Holland), Heide und Borsbeck (Belgien) neben vielen Einzel^ ausbildungsstätten. Eine geistige Hachschara in bestem Sinne ist das Frankfurter Beth Chinnuch, Von .dieser Arbeit in der Gola für Erez Jisroel geht der Bericht zu der Arbeit in Erez Jisroel über und erwähnt auch alle Gegenstände der politischen Betätigung der Aguda- Vertretung in Jerusalem.
-
Vom Noar Agudati Bund agudistisch-chaluzischer Jugend, Hachschara Halberstadt, wird uns geschrieben: Der Schabbat Parschat Hachodesch war uns überschattet von der erschütternden Nachricht: Mordechai Hellmut Baer ist das Opfer eines sinnlos wü.
-
November 40 14 225 175 Dezember 44 14 225 200 1939 Januar 51 15 225 203 Februar SO 18 347 320 April 60 30 347 325 Juni 87 50 347 S27 September 96 47 347 347 Oktober 98 47 2075 347 November 98 52 2394 1047 70% aller Chawerim stammen aus dem Altreich, wuren im Hechaluz organisiert und kamen nach zweijähriger Hachschara ins Land. Die restlichen 30% sind aus Österreich und der Tschechoslowakei. Gerade bei der Einordnung der letzteren leistete die Deutsche Abteilung wiederum grosse Hilfe.
-
Sie beziehen sich auf die 'Einwanderungsbestimmungen im allgemeinen, aus die Bestimmungen über Transportwesen, über Ali ja und Hachschara Die Anträge über das Transportwesen lauten: Der Kongreß beauftragt die Jmmigrationszentrale in Jenrsalem unter Zuziehung der in; Betracht kommenden Palästina-Aeinter alle geeigneteni Schritte bei den Ersenbahnv erwaltungen, Schifscchrtsgesellt schäften ufw. zu unternehmen» um möglichst günstige Bedmgungen für die Ueberfahrt zu erhängen.
-
In Jassy wurde eine Beth-Jakob-Schule gegründet und eine Hachscharä eingerichtet. Bei einem Meeting sprach Oberrabbiner Zirelsohn - Kischinew über die agudistische Ideologie. — Die Großwardeiner Ortsgruppe der Agudah hat in Szalärd eine Hachscharahsiedlung gegründet.
-
J. zwischen der Exekutive der Zionistischen Organisation und dem Exekutivkomitee der Union der Zionisten-jRevisionisten begonnenen Verhandlungen zur Herstellung des inneren Friedens ln der zionistischen Bewegung ist nunmehr .beschlossen worden: a) ß r i t h Tr u m p e I d o r suspendiert seine „Order Nr.'60“, die sich mit der Frage der Z e r fc i f i k a t e befaßt; b) Weltverband der Zionisten-Revisionisten und Brith Trumpeid or suspendieren alle ihre betreffend Keren Kajemeth und Keren H a j e s s o d erlassenen Orders; c) die Zionistische Exekutive setzt die Herbeiführung eines Gerichtsurteils betreffend die Einwanderungsrechte des Brith Trumpeldor aus; dies bedeutet die Wiedereinsetzung des Bcthar in seine Rechte betreffend Hachschara, Einwanderung und Vertretung in den Palästina-Ämtern. Das in London geschlossene Übereinkommen betreffend Arbeitspakt ist jetzt in Palästina Gegenstand der Erwägung.
-
Den Abschluß unseres Winterprogramms bildete ein Vortrag von Rafael F e 11 h e i - m e r über Samson Raphael Hirschs Leben und Werke. Die von uns unterhaltene Hachschara in Gjurdjevac ist nunmehr aufgelöst worden, nachdem etwa 15 Hachscharisten, meistens aus Deutschland, dort eine gediegene Ausbildung erhalten haben.
-
Es wäre freilich falsch, in diesem Bilde nur schwarze Farben Zu sehen. Die Zeit der juristischen und sprachlichen Hachschara braucht nicht für alle Anwärter, denen das Examen misslungen ist, völlig verloren zu sein. Es gibt in Wirtschaft und Verwaltung noch viele Aufgaben zu erfüllen, bei denen Rechts- und Sprächkenntnisse äusserst wichtig sind, bei denen es aber mehr auf Geschäflsgewandtheit, Gründlichkeit und Zuverlässigkeit'aiikoMimt; als auf den offi-.
-
Von den Zertifikaten sind praktisch der Aguda bisher etwa 10 Prozent aller Zertifikate gegeben worden, die genaue Zahl hänge stets von der Zahl ihrer Hachschara-Teilnehmer ab. Im Frühjahr werde eine eigene Jugend- Alijah zum Landbesitz des Keren Hajischuw elnsetzen. Aus det» Hände dee IteeUeißuuf (Siehe auch ״Von Woche zu Woche".)
-
Durch ständige Berührung mit der Jeschiwoh Ez Chaim in Heide, welche selbst ein lebendiges Stück Agudageschichte darstellt, bleibt 'ein fortwährender Geistesaustausch, der Lerneifer und -lust ständig erfrischt. In so z i a 1er Hi n־ä i;c h t wurde die zweite Hachschara eingerichtet, die ihren Möglichkeiten nach die bedeutendste von ganz Etiropa werden kann, aber durch wenig Teilnahme augenblicklich in ihrem Aufblühen behindert wird.; Es geht der Hachschoro rwie der ganzen Aguda in Belgien: Möglichkeiten unbeschränkt, Teilnahme sehr gering!
-
. — Aus dem Bund führt der Weg in die . Jeschiw*,, das Beth Chinnuch oder die Mittleren-Hachschara des Noär Agudati. Letztere sind neuartige Schöpfungen des Noar Agudati, in denen neben den Fächern der Jeschiwa auch Iwrith, Gegenwartskunde, Englisch u. a. gelehrt wird bezw. handwerkliche Arbeit einen Teil" des Tages in Anspruch nimmt.
-
Heimat verlassen werden . und;den WandeEstabr lni-die-; .Hand nehmen sollten, ins jüdische Land zu*.ziehen!.. Dieser Verbindung einer Fachschule mit einem Hachschara-Kibbuz ist nicht zuletzt, zu danken, daß „Ohel Sarah" -rasch, der.^Mittelpunkt der Bestrebungen: jüdisch==religiöser Mädchen in Polen geworden ist. n. . ..v Ja, was wird aber die' .jüdische' Gesellschaft in; und außerhalb Polens dazu, sagen?