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Die Palästina-Aemter befassen sich mit der Alija aller Kategorien. Allein die Hachschara, die Vorbereitung, tut 'hier nicht weniger not, die Hachschara jener- Elemente, die für die Alija erwünscht sind, nicht vom Standpunkte der Arbeitsnehmung, sondern von jenem der Arb eits scha ffung - und Seßhaftmachung in Erez Israel überhaupt. … Welche neuen Perspektiven würden für die Alija nur die Möglichkeit.erstehen, Hab und, Gut durch eine auslW lich diesen Interessen gewidmete Bank auf Liquidation .belehnen! ' . Aber auch, die Hachschara von Chaluzim bedarf eines . ^uzentrierten Ressorts. Alles, was bis jetzt auf dem Gebiete der Hachschara getan wird, trägt den Charakter.der Zufälligkeit, wie sie die Not gebar.
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Sie besitzen Führer, deren Lebensweise als Vorbild dient, nämlich die - Arbeiterschaft in Palästina. Das Größe, das dort geschaffen wurde, hat die Hachschara in Deutschland, Litauen, .Polen und Rußland beherrscht. Daher der umwälzende Eindruck der Ereignisse von Tel-Chäi. An der Spitze dieser Helden stand der Führer und Begründer der neuen Hachschara-Bewegung T r u m p e l d o r, der Führer der neuen Einwanderung. Die Prüfung'war also bestanden und das wirkte als Mahnruf und Sieg.
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Solchen Zuständen kann man nur durch eine gründliche und systematische Vorbereitung unserer Emigranten, insbesondere der Jugend, entgegenarbeiten. Die Hachschara ist für den GoluS das zentral« Problem. Wir fassen unter dieser Bezeichnung den ganzen Fragenkomplex zusammen, der im GoluS die Bedingungen für eine sachliche Ausbildung unserer Emigranten nach Vvez Israel schaffen soll. … Das kann nur dadurch vcchindert werden, daß bei den Landesorganisationen spezielle Ressorts siir Hachschara geschaffen werden. 2. Ausbildung im Handwerk. Zunächst kommt der Straßenbau und Häuserbau in Betracht. Und da tritt wieder, besonders in Tel-«Awiw, di« nmngeHaifte Ausbildung der Arbeiter deartlich Mttag«.
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Das Palästina-Amt wird soeben in orgnisator sicher Beziehung dem Landeskomitee unterstellt, so daß wir auch bei der Heranbildung der für Palästina geeigneten jungen Menschen, der Hachschara, aktiven Einfluß erhalten. Die zion-istisch-propagandistische Arbeit halten wir für die Aufgabe der einzelnen Sektionen, Gruppen und Sonderverbände, so daß das Landeskomitee eigentlich nur Initiative und Methode auzugeben hat.
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. — Mittwoch den 26. d-, 9 Uhr vormittags: Das Verhalten der gemeinschaftlichen zionistischen Institute zum Misrachi (Keren Hajessod, Keren Kajemeth); Keren Hamisrachi. 3 Uhr nachmittags: Zeire uzeiroth Hamisrachi; Chaluzwesen (Alija, Hachschara usw,). 8 Uhr abends: Misrachiarbeit in den Galuthländeru, insbesondere Erziehungswesen und politische Betätigung. — Donnerstag den 27. b., 9 Uhr vormittags: Berichte der Kommissionen; Resolutionen.
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Sie beziehen sich auf die 'Einwanderungsbestimmungen im allgemeinen, aus die Bestimmungen über Transportwesen, über Ali ja und Hachschara Die Anträge über das Transportwesen lauten: Der Kongreß beauftragt die Jmmigrationszentrale in Jenrsalem unter Zuziehung der in; Betracht kommenden Palästina-Aeinter alle geeigneteni Schritte bei den Ersenbahnv erwaltungen, Schifscchrtsgesellt schäften ufw. zu unternehmen» um möglichst günstige Bedmgungen für die Ueberfahrt zu erhängen.
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Freitag den 14. d.: 7. Organisation und Propaganda. Allja und Hachschara. Sonntag den 16. d.: 8. Wahlen. 9. Kongrehsragen. Montag: Fortsetzung der Debatte über .Kvngrehfragcn. 10. Berichte der Konr-nttssionen und Resolutionen.
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Herr Dobkin referierte über dse Fragen der OrganisievMg der. Chalnz-Einwaudernng nach Palästina. Ueber die Hachschara (Fachausbildung für Palä-! stina) referierte, Herr!M. Schapiro. ES wurde eine Protest- Mitteilungen aus dem Publikum. - nach Ma8 zu mäßigen Preisen und in tadelloser ' Ausführung // Grobes Lager stinster Stoffe 1L5 Schneidermeister Rudolf Goldstein «egr. iss« Wien, kl.»
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Ist ja die Verwertung dieser Böden größtenteils der eigenen Initiative der Interessenten überlassen. Schon die Hachschara wird nur ausnahmsweise von den Verkäufern besorgt (so bei Afnleh und Kischon sowie fortab bei Rom- Hakarmel). Insbesondere am Karmel find noch vielfach nicht einmal die Hauptstraßen gebaut, wie auch für die Zuleitung von Wasser und für die Kanalisation nicht vorgesorgt ist.
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Als Hauptprobleme der Verhandlungen seien ferner genannt die schon seit längerer Zeit diskutierte Verlegung des S i tz e s d e s Z i o n i st i s ch e n Exekutivkomitees von Mährisch-Ostrau nach Prag und die damit verbundenen Fragen einer neuen Exekutive, ferner die Fragen der Jugendarbeit, insbesondere in den slowakischen Gebieten, die schon vorher genannte Hachschara-Avbeit und die Fragen der inneren Arbeit und deren finanzielle Sicherstellung. Da sich die Ausführungen der Opposition ans das Gebiet der persönlichen Auseinandersetzung und viel zu sehr auf eine Rückschau ach Vergangenes denn ach praktische Vorschläge erstreckten, verfehlten sie das Ziel, das sie sich gesetzt hatten: die Masse der Mchrhoitsziomsten M.
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Zionistenkongresses; Dr. A. S t r o m w a s s e r (Tel-Awiw): Die Hachschara-Frage vor dem Kongreß; Dr. O. H er'schdö rfer (Krakau): Gegen die Opposition; Dr. S. E. Soskin: Probleme der Kolonisation; Samuel Kantor: Ein Risiko auf gut Glück; Dr.
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Bez., Daiborstraße 20 a. Um 8 Uhr Vortrug Karl Glaser ü-br „Mia und Hachschara". Gäste willkommen. Nach 8 Uhr kein Einlaß. Z>i oniift ische M i t t elf chüle rve re in i,gu n g. Die in Wien anwesenden Mitglieder werlden ersucht, heute Dienstag um HM 8 Uhr zuverlässig und pünktlich im Landeskomitee, 2.