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280 Palästina. dachts-Ort aller Bekenntnisse des geoffenbarten Glaubens geworden, und die fromme Phantasie der Gläubigen duldet keine Beschränkung dieses so allseitig anerkannten Heiligthmns des Ortes auf unserer sündigen Erde hienieden, sondern sieht eine Stadt Jerusalem im Himmel der irdisch materiellen gegenüber.
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282 Palästina. hier nicht gehört wurde, seit welcher Zeit so viele für menschltsche Eitelkeit oder zur Verherrlichung Gottes aus diesen Stcinbrüchen hervorgegangene Gebäude alle untergegangen sind, und nichts ist von ihnen für den erstaunten Besucher übrig, als eine weite Leere, der Aufenthalt des gierigen Schakals und des wühlenden Maulwurfs.
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Dazu kommt noch der Umstand daß in Englischen Blättern veröffentlicht wird, Sir Moses Montefiore habe große Summen Geldes für Agricultur in Palästina gegeben, damit die Masse sich von ihrer Händearbeit selbst ernähre. So kamen aus dem entfernten Nußland Briefe, man freue sich herzlich vernommen zu haben, in Jerusalem seien nun Fabriken, und die Stütze des Auslandes sei nun nicht mehr nöthig. … Redakteur dabei zu entschuldigen, weil er keine genauen Kenntnisse von Palästina hat. Doch soll ich Ihnen die Thätigkeit und den Fleiß der hiesigen Israeliten schildern? Wahrlich meine Feder würde ermüden, die Augen verdunkeln von Thränen.
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51 auf solch einem gesegneten Erdboden, wie Palästina, sich von ihrem Fleiß durch Oeconomie zu ernähren. Freilich längst schon hatte Etwas für den Ackerbau geschehen können; allein die Furcht in Europa, es möchten alle Almosen der Armen für den Ackerbau verwendet werden, und bis dieses Geschäft gelänge, könnten Tausende armer Menschen vor Hunger sterben, scheint die Ursache gewesen zu sein, daß man das Ackerbau- Coirütd inJerusalem aus allen Seiten angriff und es aufzulösen suchen.
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Sir Moses und Lady Montefiore sind wiederum auf einer Reise nach Palästina begriffen. Es ist dies die fünfte Reise dieser Menschenfreunde in das heilige Land. Sie gedenken die Tour durch Italien zu machen und die Peßach-Feiertage in Rom zuzubringen. … Das ״jüdisch-theologische und wissenschafliche Institut," das ״jüdische Waisen- und Armen-Haus" und der ״Nordamerikanische Hilfs-Verein für die jüdischen Armen in Palästina" verdanken ihren Ursprung größtenteils der Frömmigkeit imb dem wohlthätigen Sinne Samson Simsons. , (Asmonean.) Algerien ״L'Africain," ein Journal zu Constantine theilt in seiner Nummer vom 28.
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m Palästina. In einer vor Kurzem "in Amerika erschienenen Schrift ״ein amenkanischer Kaufmann in Europa, Asien und Australien" theilt der Verfasser folgendes charakteristisches Faktum über das Treiben der Missionäre in Jerusalem mit: ״Noch ein anderer Vorfall hat in hohem Grade die Freunde der Mission unangenehm berührt.
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63 litcu nur unter so lg enden Bedingungen Zutritt in Weise wie die Pässe zu fassen. A11Swcisl111gS׳OrdreS Palästina zu gcwahr-eu: I!) In ihrem Pag muß ausfür Israeliten, welche sich in jene Gegenden begeben, drncklich stehen, das; sie als Pilger, nicht aber um! um dort Wandel zu treiben, sind um so berechtigter, Handel zn treiben, oder sich daselbst anznsiedeln. sich | als Palästina durchaus kein Land für den Handel ist, nach Jerusalem begeben. 2) Ihr Aufenthalt in Palä- > so daß also ein solcher Grund offenbar nur als Vorstina darf unter!
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385 1 m Dicke. Zwei dieser Cysternen haben die in Palästina häufige rnnde flaschensörmige Gestalt; zwei andere sind schräg in den Felsen anSgehöhlt; der Eingang führt von der Seite her auf Fclsstnfen zu dem Boden hinab, so daß man von der Treppe aus ihr Wasser allmählich bis auf den Grund ausschöpfen konnte.
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