Mannheim
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  1. 1933-01-05 · Heft 1 (5.1.1933) · page 5

    Sie gliedert daher ihrer Organisationsleitung ein „Erez Jisroel-Amt" an, dem die Durchführung eines alsbald zu veröffentlichenden Arbeitsprogramms für eine geistige und praktische Erez Jisroel-Arbeit, insbesondere Hachschara, obliegt. Gnlndsätzliche Entscheidungen werden im Einvernehmen mit der Organisationsleitung getroffen. Die Agudas Jisroel-Jugendorganisation richtet an alle sich zur agudistischen Idee bekennenden jungen jüdischen Menschen die Aufforderung an der Verwirklichung dieses Programms praktisch mitzuarbeiten.

  2. 1933-02-02 · Heft 5 (2.2.1933) · page 6

    All dieses hat die Erez Iisroel-Bewegung im Lande der Karpathen gewaltig in die Höhe getrieben. Die Jugend widmete sich mit Feuereifer der Hachschara und viele Jünglinge sind bereits im Besitze ihrer Zertifikate, um in allernächster Zeit die Reise anzutreten. Eine große Reihe anderer Reisekandidaten ist schlimmer daran.

  3. 1933-02-23 · Heft 8 (23.2.1933) · page 8

    Im Rahmen des sich in diesen Tagen bildenden Agudistischen Erez Jisroel-Kreises, der sich die praktische Durchführung der Hachschara-Arbeit zur Ausgabe gemacht hat, findet in Zukunft allwöchentlich, jeweils Donnerstag abend 20.45 Uhr im Heim der Agudas Jisroel-Jugendgruppe, unter Leitung des Herrn Dr.

  4. 1933-06-22 · Heft 25 (22.6.1933) · page 11

    In der Abendsitzung wurden die Erez Jisroel- Fragen, insbesondere das Problem der Hachschara behandelt. Bisher bestehen Ausbildungsstätten für agudiftifche Chaluzim in E l u j und C e r n a u t i. Es wurde beschlossen, in Szighet eine Zentrale für Jifchuw-Angelegenheiten zu schaffen, in der die Gruppen von Cluj und Cernauti, Trg.

  5. 1933-09-28 · Heft 39 (28.9.1933) · page 6

    Im Anschluß an die Ieschiwa ist die spätere Errichtung einer Hachschara für die Bachurim, die nach Erez Jrsroel gehen wollen, ins Auge gefaßt. Da für den Anfang nur eine beschränkte Anzahl von Bachurim Aufnahme finden können, wollen sich zunächst nur Bachurim vom 17.

  6. 1934-01-11 · Heft 2 (11.1.1934) · page 14

    Das ideale Vorbild des kommenden Volkslebens der Thora auf dem Boden von Erez Jisroel ist der totale Staat der Thora. Zur Weiterbehandlung der Hachschara-Angelegenheiten wurde unter Leitung von Dr. Oppenheimer eine Hachscharakommiss i o n gebildet, ferner eine Spezialkommission zur Beratung der gemeinsamen Arbeiten von Palästina-Zentrale und Noar Agudati unter Leitung von Dr.

  7. 1934-04-12 · Heft 15 (12.4.1934) · page 8

    Die dafür in Betracht kommenden Chaluzim dürfen nicht unter 18 und nicht über 27 Jahre alt sein und müssen eine Hachschara absolviert haben. Kleinhändler erhalten Zertifikate nur dann, wenn sie mindestens 250 Pfund ins Land bringen. Als Verwandte palästinensischer Bürger kommen für die Zertifikate nur die nächsten Anverwandten wie Kinder oder Geschwister in Betracht.

  8. 1935-02-14 · Heft 7 (14.2.1935) · page 14

    Der Reichsbund jüdischer Frontsoldaten, der dieses Heim gegründet und es bisher aus eigenen Mitteln ausgebaut und geführt hat, ist zur Weiterführung und -erhaltung des Heimes auf die Unterstützung aller Kreise angewiesen, Man möge bedenken, daß „Haus Berta" nicht nur der körperlichen Erholung unserer Jugend dient, sondern auch eine richtige Hachschara ist, wo junge Menschen wieder zu ihrem Judentum im überlieferten Vätersinne zurückgeführt werden. Sachliches und Anekdotisches um Rambam.

  9. 1935-06-20 · Heft 25 (20.6.1935) · page 11

    Diese Tatsache erfordert besondere Aufmerksamkeit von Seiten der Zentrale in Deutschland und von Seiten-des Noar Agudati, der die Hachschara der Olim aus Deutschland überwacht.

  10. 1935-07-12 · Heft 479 (12.7.1935) · page 2

    Das m&lk,i man so, daß durch die betreffende Partei der Käufer sjsn. fach an die erste Stelle der Hachschara-Liste gesetzt un& bei der erstbesten Gelegenheit bestätigt wird. Solch ein, Zertifikat kostet 2000 bis 3000 Zloty.

  11. 1935-07-25 · Heft 30 (25.7.1935) · page 7

    An das Referat schließt sich eine kurze Diskussion, worauf Meir Alter ein Spezialreferat erstattete über die Arbeit und die Entwicklung der Poale A. J. in Erez Jisroel. Redner bezeichnet die einjährige Hachschara für Erez Jisroel als ungenügend. Eine gründlichere Erziehung der zur Alijah zuzulassenden jugendlichen Elemente im Poale-agudistischen Geiste sei eine unbedingte Notwendigkeit. . . , . \ In der dritten Sitzung referierte Herr David B o - m a t z über die politischen und ökonomi-; . i sehen Aufgaben der Poale A.

  12. 1935-07-25 · Heft 30 (25.7.1935) · page 8

    Aus der weiteren Debatte ist bemerkenswert eine Anregung von Genosse Freund sich an den Mauezes Gedaule, Hathauro zu wenden und ebenso auch an die Agudas horabonim, diese Körperschaften möchten grundsätzlich keine Genehmigung zu Verkaufsurkunden erteilen, die den Zweck haben, orthodoxen Juden den Weiterbetrieb ihrer Fabriken oder kaufmännischen .Betriebe am Schabbos zu ermöglichen. Weitere Anregungen betreffen die Festsetzung der Hachschara-Zeit auf drei Jahre, die Gründung von A r b ei t e r in n e n g r u p p e n , -die Ausgestaltung der Kulturarbeit und die Produktivierung der jüdischreligiösen Jugend, Das Schlußwort erhält Herr Dr.

  13. 1935-08-22 · Heft 34 (22.8.1935) · page 11

    Er sprach über „Eine Reise nach dem Osten", mit der er sich die Herzen aller Pirchim eroberte. Ferner gab er dem Snif einige A-G über: „Hachschara" und „Warum ein thoratreuer Jischuw". Beide A-G waren mit sehr reger Diskussion verbunden. Fast, alle Chawerim setzten sich dafür ein, daß es eine' der Hauptaufgaben des Snifs sein müßte, , die Menschen zum Chaluziuth zu erziehen.

  14. 1937-03-04 · Heft 9 (4.3.1937) · page 6

    In Jeschiwa, Bäte: Chinnuch, Lehrwerkstätten und , Mädchenseminaren des N o ar A g u d a t i findet die" jüdische Jugend die materielle und -geistige Hachschara für .ihren' späteren Lebensberuf in Erez Israel, M^ weiß, wie gerade in dem ' jüdischen Gemeinschaftsleben dieser Lehrstätten den jungen Menschen der Anteil an der jüdischen Gesellschaft, an der Thora und an Erez Israel gesichert wird, ..." ' : s . . j . v; So glauben wir', auf di6 Frage, die in unseren Kreiseri nicht minder, aktuell ist als in allen anderen: „was sollen die jüdischen Schulentlassenen tun?"

  15. 1937-04-09 · Heft 646 (9.4.1937) · page 3

    Dio katastrophale Politik der heutigen zionistischen Leitung, das von ihr geübte demoralisierende System der Hachschara und Zertifikatenwirtschaft, das veraltete Wahlrecht; dio parteiische Führung unserer Kolonisation, dio ungleiche Verteilung von Rechten und Pflichten im Zionismus — all das, wogegen wir jahrelang kämpfen, kann nur dann grundsätzlich beseitigt werden, wenn der zionistische Bürger endlich seino Passivität aufgibt.

  16. 1938-06-23 · Heft 25 (23.6.1938) · page 7

    Weiter sind in Vorbereitung: Lehrgänge füf Buchbinder, Tapezierer, Friseure, Anstreicher, Schuhmacher und ein zweiter Wäschezuschneiderkurs Die Auswand erungsabteilung der Aguda hat auch schon eine Hachschara in Voslau eröffnet, wo die Chaluzim in allgemeiner Landwirtschaft, im Garten-, Obst-, Gemüse- und Weinbau, in Hühnerzucht und Milchwirtschaft ausgebildet werden.

  17. 1956-01-01 · 1 (Enero, 1956) · p. Seite 10

    B. dauernde Ge. sundheitsschaedigung durch dass die Arbeit der Federación zur Zeit im Zeichen der Magbit steht und berichtet interessante Einzelheiten ueber Hachschara-Fragen. FEIERTAGSKONTO Die vom Direktorium vorgelegte Abrechnung und Ver. teilung des Feiertagskontos wurde beraten und bewilligt.

  18. 1929-09-26 · Heft 93 (26.9.1929) · page 6

    Er sei gegen den Klassenkampf, seine Mitglieder erhalten eine dreifache Hachschara, eine geistige, eine fachliche und eine militärische. — Die Referate waren alle sehr sachlich, das Interesse der Versammelten war andauernd rege, die Gesamtstimmung eine sehr würdige.

  19. 1933-06-22 · Heft 25 (22.6.1933) · page 8

    Die Verpflegungsunkosten werden für Jeden ca. Mk. 25.— pro Monat betragen. Interessenten für diese Hachschara wollen sich bitte sofort an den Vorstand der Agudas Jisroel-Jugendgruppe, z. Hd. d. Herrn Max Eschwege- Frankfurt a.

  20. 1933-11-03 · Heft 307 (3.11.1933) · page 6

    Der Minister erklärte, die polnische Regierung werde die Ausbildung der Jugend für Palästina (Hachschara) und die Wanderung polnischer Juden nach Palästina (Alijah) unterstützen. 1800 Palästinareisende betrogen Warschau.