Mannheim
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  1. 1932-12-02 · Heft 273 (2.12.1932) · page 6

    Die Netzivut Argentiniens geht jetzt daran, für die Betarim, die die Absicht haben, in der nächsten Zukunft nach Palästina zu gehen, eine Hachschara-Institution zu gründen. Legitimation« aktion. Bis heute versandte der Shilton 8016 Legitimationen an 252 Ortsgruppen, * Brith Trampeldor Berlin Die Chawerot der Plugot Gilboa und Awiw neftV men an den vom Arbeiter-Samariterbund veranstalteten Sanitätskursen teil. —- An jedem Sonntag finden unter Leitung des Naziw Feiwel pioniertechnische Uebungen der Darga Gimmel statt. — Herr Dr.

  2. 1933-01-13 · Heft 279 (13.1.1933) · page 6

    Die ersten Beiträge für die traditionelle Rosh-Betar-Aktion zu Chanuka trafen im Shilton ein: aus Holland (Hachschara-Gruppe). Italien. Deutschland, Polen, Litauen und — der Tschechoslowakei. Palästina. Die nationale Jugendorganisation, „Huge ha Noar ha Leumi", die hauptsächlich aus Mittelschülern bestand, schloß sich dem palästinensischen Betar an.

  3. 1933-11-03 · Heft 321 (3.11.1933) · page 8

    Das ist in der Tat eine innerdeutsche Angelegenheit und „die Menschheit" wird Deutschland einmal für seine Initiative danken. Ein großes Legat für Hachschara der jüdischen Jugend Jugoslawiens Aua Belgrad: Der vor kurzem in Zagreb verstorbene Direktor der größten Lederfabrik auf dem Balkan, Edmund Friedfeld, setzte die jüdische Gemeinde in Zagreb zum Erbverwalter seines Unterlassenen be träcbUicnen Vermögens ein, das aus mobilen und ünmo bilen Werten besteht und das samt Zinsen zur produktiven Ausbildung der jüdischen Jugend Jugoslawiens, hauptsächlich für ein Arbeitsleben in Palästina, dienen soll.

  4. 1934-01-18 · Heft 3 (18.1.1934) · page 10

    Ein Mitglied berichtet über seine Erlebnisse als Chaluz in der agudistischen Hachschara in Enschede. Es folgen Mitteilungen über Keren Hathora, Keren Hajischuw, ein Aufsatz von M. Schorlesheim über die Stellung der Agudas Jisroel zum Sabbatproblem, Berichte über die reiche Arbeit

  5. 1934-06-29 · 24 (29.6.1934) · page 3

    In Jassy wurde eine Beth-Jakob-Schule gegründet und eine Hachscharä eingerichtet. Bei einem Meeting sprach Oberrabbiner Zirelsohn - Kischinew über die agudistische Ideologie. — Die Großwardeiner Ortsgruppe der Agudah hat in Szalärd eine Hachscharahsiedlung gegründet.

  6. 1934-10-12 · 38 (12.10.1934) · page 2

    Agudas Jisroel fordert ein Judentum der Pflicht lind der Tat. ״Auch wir fordern eine Hachschara“, ruft der Redner laut in den Saal/ ״aber eine Hachscftara als Er- Ziehung zu •jüdischer Lebensweise, jüdischer Ueberzeugung, zur Anerkennung und Heilighaltung der Thora und Ueberliefe- 1'Ung und deren Künder.“ Die tiefsinnigen, glühenden, ausgezeichneten Worte dringen' tief in die Herzen der Zuhörer und finden überaus lebhaften Beifall.

  7. 1935-05-16 · Heft 20 (16.5.1935) · page 14

    Den Abschluß unseres Winterprogramms bildete ein Vortrag von Rafael F e 11 h e i - m e r über Samson Raphael Hirschs Leben und Werke. Die von uns unterhaltene Hachschara in Gjurdjevac ist nunmehr aufgelöst worden, nachdem etwa 15 Hachscharisten, meistens aus Deutschland, dort eine gediegene Ausbildung erhalten haben.

  8. 1935-11-15 · 44 (15.11.1935) · page 3

    Diese Feststellung gab dem Referenten Veranlassüng, den Begriff ״jüdische Persönlichkeit", wie Agudas Jisroel ihn fordert, herauszuarbeiten und im Anschluß daran das Wesen ״agudistischer Hachschoro" zu erörtern. Die anderen sprechen von ״Hachschara“ und denKen an , ״EreZ“, sie denKen nur an den Boden und an eine Vorbereitung, die die materielle, die physische Ertüchtigung des Chaluz erstrebt.

  9. 1935-12-19 · 51 (19.12.1935) · page 15

    Es wäre freilich falsch, in diesem Bilde nur schwarze Farben Zu sehen. Die Zeit der juristischen und sprachlichen Hachschara braucht nicht für alle Anwärter, denen das Examen misslungen ist, völlig verloren zu sein. Es gibt in Wirtschaft und Verwaltung noch viele Aufgaben zu erfüllen, bei denen Rechts- und Sprächkenntnisse äusserst wichtig sind, bei denen es aber mehr auf Geschäflsgewandtheit, Gründlichkeit und Zuverlässigkeit'aiikoMimt; als auf den offi-.

  10. 1936-01-17 · Heft 529 (17.1.1936) · page 6

    Das jüdische Volk ist schicksalhaft daran interessiert, daß eine junge Generation mit einer richtigen kulturellen und chaluzischen Hachschara ausgebildet werde, damit sie den passenden Platz unter den an einer neuen nationalen Zukunft Schaffenden einnehmen könne.

  11. 1936-09-16 · 33 (16.9.1936) · page 5

    Durch ständige Berührung mit der Jeschiwoh Ez Chaim in Heide, welche selbst ein lebendiges Stück Agudageschichte darstellt, bleibt 'ein fortwährender Geistesaustausch, der Lerneifer und -lust ständig erfrischt. In so z i a 1er Hi n־ä i;c h t wurde die zweite Hachschara eingerichtet, die ihren Möglichkeiten nach die bedeutendste von ganz Etiropa werden kann, aber durch wenig Teilnahme augenblicklich in ihrem Aufblühen behindert wird.; Es geht der Hachschoro rwie der ganzen Aguda in Belgien: Möglichkeiten unbeschränkt, Teilnahme sehr gering!

  12. 1936-11-26 · Heft 47 (26.11.1936) · page 10

    . — Aus dem Bund führt der Weg in die . Jeschiw*,, das Beth Chinnuch oder die Mittleren-Hachschara des Noär Agudati. Letztere sind neuartige Schöpfungen des Noar Agudati, in denen neben den Fächern der Jeschiwa auch Iwrith, Gegenwartskunde, Englisch u. a. gelehrt wird bezw. handwerkliche Arbeit einen Teil" des Tages in Anspruch nimmt.

  13. 1937-01-12 · Heft 622 (12.1.1937) · page 2

    Amerika für Polens Juden Der von dem Verband der polnischen Juden in Amerika als Notstandshilfe für Juden in Polen zur Verfügung gestellte Betrag von 40.000 Dollar ist zu konstruktiver Hilfe für Handwerker, Kleinhändler und jüdische Bauern in Galizien, für die Darlehenskassen der religiösen Juden, Hachschara-Elnrichtungen, zur Unterstützung arbeitsloser Intellektueller, der durch das Schlachtungsgesetz arbeitslos gewordenen Fleischer und zur Förderung der Jeschiwot des Tarbut- Verbandes und der zentralen jüdischen Schü'prganisation bestimmt worden.

  14. 1937-02-04 · Heft 5 (4.2.1937) · page 13

    Heimat verlassen werden . und;den WandeEstabr lni-die-; .Hand nehmen sollten, ins jüdische Land zu*.ziehen!.. Dieser Verbindung einer Fachschule mit einem Hachschara-Kibbuz ist nicht zuletzt, zu danken, daß „Ohel Sarah" -rasch, der.^Mittelpunkt der Bestrebungen: jüdisch==religiöser Mädchen in Polen geworden ist. n. . ..v Ja, was wird aber die' .jüdische' Gesellschaft in; und außerhalb Polens dazu, sagen?

  15. 1937-03-25 · 12 (25.3.1937) · page 22

    Eine streng hierarchische Ordnung fügt seine einzelnen Ausschüsse, die Grosse, Mittlere, Kleine und Hachschara-Kommission, Präsidium und Leitung, ineinander. Neun Abteilungen bei der Berliner Zentrale, 21 Zweigstellen und etwa 350; sogenannte Vertrauensstellen im ganzen Reichsgebiet bewältigen die Arbeit.

  16. 1937-06-17 · 24 (17.6.1937) · page 9

    Der Bund agudistisch-chaluzischer Jugend hat einen Aufruf an alle Eltern und Jugenderzieher gerichtet, die Jugendlichen seinen Institutionen anzuvertrauen, die ihren Menschen ihre Stellung in der Welt und ihre Pflichten gegen Mensch und Gott weisen wollen. In der Jeschiwa, den Beth Chinnuch, der mittleren Hachschara, der Lehrwerkstätte, dem Mädchenseminar und der Haushaltschule soll diese geistige und fachliche Ausbildung geleistet werden.

  17. 1938-01-20 · Heft 3 (20.1.1938) · page 12

    Die Talmud Thora-Schulen des Keren Hatorah leisten weiter ihre wertvolle Erziehungsarbeit, in den Jugendheimen des Keren Hatorah werden 14—16jährige Jungens betreut, die dort eine geistige Hachschara verbunden mit Berufsvorlehre durchmachen und sich SO für eine spätere Auswanderung vorbereiten. Der Bericht weist aus, daß 467 jungen Menschen durch die Stipendien-Erteilung des Keren Hatorah und durch seine Schulen das Thorastudium ermöglicht wurde.

  18. 1938-06-17 · Heft 48 (17.6.1938) · page 14

    Vortragsabend: Referent Herbert David: ״Sinn und Aufgabe der Hachschara“. — 23. Juni: Arbeit»• kreis. Gäste willkommen. MANNHEIM Mittwoch, den 22. Juni 1938, 20.30 Uhr, Großer Saal, Q 2,16 KUNDGEBUNG anläBllch der Zwanzigjahr-Feier des Hechaluz Worauf wartet Ihr noch?

  19. 1938-10-28 · Heft 86 (28.10.1938) · page 12

    OKTOBER 1938 17. Kreistagung des Makkabi Verstärkung der Hachschara - Makkabi-Weltspiele Jüdischer Sport in Szo Paulo Von unserem Berichterstatter S30 Paulo, im Oktober Wie das ganze Jüdische Leben in diesem Lande noch in der Entwicklung begriffen ist, so befindet sich auch der jüdische Sport noch in seinen Anfängen.

  20. 1947-09-05 · Heft 3 (5.9.1947) · page 4

    Mehr als 1000 dieser Flüchtlinge haben ihre Mitgliedschaft bei der Partei der Allgemeinen Zionisten angemeldet. In kurzer Zeit wurden 3 Hachschara-Kibbuzim von Haoved Hazioni und 3 Jugendkibbuzim von Hanoar Hazioni organisiert. An den Hebräisch- Kursen der Chawera Rosenstock nehmen mehr als 200 Chawerim teil und sind dabei ganz überraschende und hervorragende Erfolge zu verzeichnen.