Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 43 (1938)
- Issue
- Heft 86 (28.10.1938)
- Date
- 1938-10-28
- Page
- – (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 86, 28. OKTOBER 1938 17. Kreistagung des Makkabi Verstärkung der Hachschara - Makkabi-Weltspiele Jüdischer Sport in Szo Paulo Von unserem Berichterstatter S30 Paulo, im Oktober Wie das ganze Jüdische Leben in diesem Lande noch in der Entwicklung begriffen ist, so befindet sich auch der jüdische Sport noch in seinen Anfängen. Der Hauptträger der jüdischen Sportbewegunng ist der Makkabi. Der Verein zählt 4S0 Milglieder, von denen man ungefähr die Hälfte als aktiv betrachten kann. Es werden fast alle Arten von Sport betrieben; als beste Abteilung ist die F u ü b a i l - E! f zu betrachten, in der auch Juden aus Deut:Jiiarid führend mitspiele״. .Man kann mit Recht behaupten, daß diese Fußballmannschaft auf der Höhe der Briefmarken Fritz Lewin LUtrowstr 91A Makkabi-Mannschaft steht, die aus Deutschland bei der letzten Makkabia angetreten war. Im Korbballspiel belegte der hiesige Makkabi unter 270 Vereinen den 11. Platz, und im P i n g - P o n g unter 650 Vereinen den 32. Platz. Ein ,Makkabimitglied ist im Diskus- und Speerwerfen sowie im Kugelstoßen "der zweitbeste Mann Säo Paulos, was bei eHer Miükniensfadt mit sehr vielen Sportvereinen immerhin etwas bedeuten will. Der neue Afakkabi-Sportplatz, der schon stet Jahren projektiert ist, soll nun Ende dieses Jahres endgültig fertigge■.’teilt sein. Fr wird Aschenbahn, Tennisplatz, sdic minho-in tisw. ■enthalten. Da er außerdem am Fluß Legt, wird auch die Möglichkeit für Wassersport gegeben Außer dem Makkabi gab cs bisher eine jüdische Sportgeboxt oikr auch Jiu-Jitsu" und Leichtathletik getrieben. Es >;ud eine .Menge guter jüdischer Sportler aus Deutschland 1 1 d .1! / 1 \!1*t 11 י t י׳ N.vh ihm Iraning wird das ebenfalls zur Verfügung gestellt hat, eitrigst benutzt. Der Zustrom an Mitgliedern steigt von Woche zu Woche, und man sieht daraus, daß die C. I, P., die schon so vieles für die Juden ans Deutschland geleistet hat, jetzt auch auf Sportlichem Gebiet einem Bedürfnis ihrer Mitglieder abgeholfen hat. Für Jugendliche hat sic übrigens auch eine Pfadtinderabteilung geschaffen, die dem brasilianischen Pfadfinderbund angeschlossen ist und von einem von der Regierung bestellten Herrn geleitet wird. Sonst ist in der Großstadt Säo Paulo nichts von jüdischem Sport zu bemerken; er hat noch ein weites Feld. Dr. Gert Caspary Jubiläums - Sportlest in Berlin Bei kühlem, aber sonnigem Wetter führte der Bar Köchba-Hakoah am letzten Sonntag sein |ubiläumssportfest cjnrch. Jugend des Hur Kuchbu-Huknah Folo: Kr«dm«m Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand ein buntes Bild, das die zahlreichen Zuschauer mit lebhaftem Beifall aufnahmen und das einen Ausschnitt aus der täglichen Arbeit des Bar Kochba-Hakoah bot. Kugelgymnastik, Handball-, Hockev- und Fußballtraining wurden gleichzeitig in gesell ickter Plätzveiteilung mit Reifengymnastik, Bodenturnen, Faustball unu Hockeyspiel vorgeführt. Besonders eindrucksvoll gestattete sich der gut organisierte Einzug und Abgang der beteiligten Aktiven. Die>es kurze Training zeigte dem Laien deutlich, wie im Bar Kochba-Hakoah die jüdische Jugend mit Hingebung betreut wird. Allen Zuschauern wurde zum Bewußtsein gebracht, wie wichtig gerade jetzt diese Arbeit für alle jüdischen Menschen ist. Der Vorführung voraus ging ein Fußballspiel zwisehen einer Berliner Mannschaft und einer Reichsauswa lilmann sc liaf t, die im wesentlichen aus den übrigen Berliner Makkabivercincn entnommen war. Leider war diese Mannschaft kein Gegner für die gut aufgelegte Bar Kociiba-Hakoah-Man״schaff, die nach Gefallen 10: 1 gewann, wobei die Torwächter der gegnerischen Mannschaft nicht ganz, unbeteiligt waren. Das den Tag beschließende Handballspiel zwischen einer kombinierten Reichonannschaft und der 1. Mannschaft des JSK,, die Berlin würdig vertrat, stand technisch auf hoher Stuf e und hat sicher alle Zuschauer voll befriedig:. om Anpfiff an entwickelte sich ein lebhalter Kampf, der in der ersten Spiclhrilfte von der kombinieiten Mannschaft, in der sich besonders Spandau, Blank und Die Turnhalle des Bar Kochba-Hakoah war zur Kreis- .agung des Makkabi feierlich ausgeschmückt. Neben dem großen Bilde Herzls hingen zwei Embleme, die a tf das 40jährige Jubiläum des Bar Kochba-Hakoah, das in diesen Tagen gefeiert werden kann, hinwiesen. Dieser Schmuck war symboliseh für den Verlauf des Kreistages. Deutlicher als auf jeder bisherigen Kreistagung kam in den Referaten und in den Aeußerungen aller Diskussionsredner sowie den Resolutionen zum Ausdruck, daß der Makkabi über eine bloße Sportbewegung hinaus sich zum großen zionistischen Kräfte-Reservoir zu entwickeln strebt und daß die verantwortlichen Menschen des Makkabi in Deutschland die 40jährige Tradition ihrer Arbeit, für die sie sich verantwortlich fühlen, in die Welt hinauszutragen entschlossen sind. Frladenthals Referat Um 9 Uhr eröffnete der langjährige Präsident des Makkabi, Dr. Hans Friedenthal, vor 82 Delegierten der Makkabivereine in Deutschland den Kreistag, ln seiner Rede befaßte er sich zunächst mit der augenblicklichen Lage in Palästina. Er schilderte den Kampf des Jiscliuw und protestierte für den Makkabi gegen eine Lösung durch ein Minderheits- Statut oder durch künstliche Beschränkung der Einwanderung. Die innere Aufgabe des Makkabi sei, durch Kampt gegen die körperliche Degeneration der Juden, gegen Feigheit, Schlaffheit und Disziplinlosigkeit, gegen Parteizersplitterung und gegen die Hypertrophie des Individualismus die Juden zu einer großen Aktion für ihr Land zw sammeln. Er verabschiedet« sich am Schlüsse seiner Rede von den Mitarbeitern der letzten Jahre, da er mit dieser Kreistagung das Amt des Präsidenten niederlegc. Die weiteren Referate Nach ihm sprach der Kreissportwart des Makkabi, Dr. Kurt L e w i n, über Leibesübungen, Sport und Breitenarbeit. Er zeigte die parallele Entwicklung des Spitzen- Sportes, der die Idee des jüdischen Sportes in weiten Kreisen propagierte, und der körperlichen Erziehung jedes einzelnen Mitgliedes der Makkabi-Vereine während der 41) Jahre der bishörigen Entwicklung. Er forderte eine Synthese zwischen dem Höchstleistungsprinzip und der körperlichen und geistigen Erziehung im Sinne des Makkabi und wehrte sich gegen den bloßen Zuschauer-Sportler. Er wies schließlich darauf hin, daß es in den letzten Jahren gelungen sei, den Makkabi-Chaluz als Typ des Menschen, der die Vorstellung des Makkabi nicht nur in der Freizeit, sondern im Leben aes Tages verwirklicht, zu schaffen. Nach ihm sprach Dr. Hans Kuhn, der Turnwart des Makkabi, über das Makkabi-Grund- System Er gab eine ausiühriiehc, ausgr־-'c'met aufgebaute Begründung für die Notwendigkeit, aus den Erziehungsideen des Makkabi ein besonderes System kinper.!eher und geistiger Ausbildung zu schaffen, zu dem er selbst mit seinem schriftlich niedergelegten Makkabi-Grund-System die ersten Anregungen und Ausführungen gegeben hat. Er wehrte sich gegen das Unverständnis :ui.render zionistischer Kreise gegenüber dem Makkabi, in dessen Bewegung er den Hauptansatzpunkt_ zur Schaffung einer großen Masse praktischer Zionisten sieht. Der Makkabi müsse sich hüten, nur an Jugendarbeit zu denken., sondern müsse gerade die über 35jährigen weiter in seinen Reihen fest umfassen. Er setzte sich für eine Berufsum- Schichtung in den Reihen des Makkabi ein und verwies auf seine Erfahrungen in dem ersten, ausschließlich für ältere Menschen bestimmten Hachscharah-Kibbuz des Makkabi in S i 11 i n g t a I. Die Juden werden fähig sein, so sagte er, die schwere Umschichtung mit Erfolg zu überstellen, wenn man sic in die Lage setzt, irr1! k"■ -- - ־■׳.■<'־ ' '•••-'•"nfung sich doch noch geistig bc.ä igen zu können, nach 12 Stunden in der 13. noch ein Buch zu lese״. Zum .ar.i.uß sprach Dr. Hardi Swarsensky über die Jugendarbeit. In Sport und Scouting sah er die beiden einander verwandten Erziehung?- mittel, und in dein Leistungsgedanken das regelnde Prinzip der Erziehung. Er wies dann im einzelnen auf die ersten Erfolge der chaluzischcn Arbeit des Makkabi, aut die ersten Gruppen im Lande hin. Die Aussprache In der anschließenden Diskussion wurde» von Martha Wertheimer R ot t e r - Breslau, Marx-Köln, Ludwig Lehrfreund, Torry F o e r d e r, Heinz Engländer, Hans Klee und Ra bau die Gesichtspunkte der Referate betont und unterstrichen. Die Diskussion zeigte, daß es im Makkabi keine Auseinandersetzung zwischen nur sportlicher und zionistischer Erziehung mehr gibt. Mit seltener Einmütigkeit trat das Prinzip des Makkabi, auf den besonderen Wegen sportlicher Arbeit das jüdische Volk zu verwandeln, in Erseneinung. Es war eine so echte Versammlung des Makkabi, wie man sie bisher noch nicht gesehen hat. Zur zukünftigen Arbeit Später gab Friedenthal davon Kenntnis, daß eine Neuregelung im jüdischen Sport bevörstehe. Die jüdischen Sportvereine werden in Deutschland voraussichtlich ihre sportliehen Aufgaben gemeinsam unter der Leitung des Reichsaussch usses erfüllen. Die Frage der sportlichen Arbeit der Rundenspiele und Meisterschaften spielte auf dieser Kreistagung überhaupt nur die Rolle einer technischen Angelegenheit. In den Resolutionen kam eindeutig zum Ausdruck, daß nach dem Wunsche des Kreistages das künftige Präsidium sein Hauptaugenmerk auf die Erweiterung der Hachsch a r a h und auf die Verbindung mit den Makkabim in erster Linie in Palästina, dann aber auch in aller Welt zu lenken habe. Die Resolutionen Eine Fülle von Resolutionen bewies, daß dieser Kreistag in verhältnismäßig kurzer Zeit sehr gut gearbeitet hatte. Eine der wichtigsten Resolutionen war die Forderung des Kreistages an die Makkabi-Weltverband-Exekutive, im Falle der Undurchführbarkeit der Makkabiah rechtzeitig Makkabi- Spiele in einem anderen Lande anzusetzen. In einer weiteren Resolution stellte sich der Makkabi geschlossen hinter die zionistische Führung, unbeirrt Im Glauben an den Zionis* mus und die Idee des Makkabi. Begrüßungs- und Dankadressen wurden an die Makkbim in den Siedlungen in Erez Jisrael, an die Exekutive des Makkabi-Weltverbandes und an den Brith Hamakkabim gerichtet. In einer ausführlichen Resolution wurden die Gesichtspunkte der weiteren Erziehung im einzelnen so niedergelegt, wie sie in den Referaten zum Ausdruck gekommen waren. Die Wahlen Anschließend wurde mit Einstimmigkeit das neue Präsisium gewählt. Alfred R a b a u übernahm das Amt des Präsidenten, Hardi Swarsensky das des geschäftsführenden Vizepräsidenten, Siddy Goldschmidt bleibt nach wie vor Geschäftsführer, Kurt Lewin Kreissportwart, Hans Kühlt Kieisturnwart und Fritz Hochwald Schatzmeister. Weiterhin gehören dem Präsidium Walter Katsch ke, Hans Klee, Georg Kopydlowski, Enrico K r u 11, Ludwig Lehrfreund, Bernhard Marx, Siegmund Pi 11 k u s und Max Sc He inmann an. Als Ehrenrichter wurden Fritz Pick, Kurt Rosenberg und Erich Alter thum, als Revisoren Hans L i e p m a n n und Alfred D r e y f u s bestellt. Der Ausklang Nach Abwicklung seiner Geschäfte ehrte der Makkabi seine verdientesten Mitglieder. Er verlieh die Goldene Nadel des Makkabi dem aus dem Präsidium scheidenden Paul Lewinsohn, dem neuen Präsidenten Alfred Ra bau, dem k langjähriger Arbeit bewährten Ludwig Lehrfreund und Siegmund Pinkus, den die Versammlung mit besonders herzlichem Beifall bedachte. Dann ergriff Rabau zum Schluß das Wort, um sich im Namen des Makkabi von dem aus seinem Amt scheidenden Präsidenten Hans Friedenthal zu verabschieden. Mit eindrucksvollen Worten schilderte er den Werdegang und die unvergleichliche Leistung Friedenthals. In dem letzten Satz seiner Rede durfte er unter Zustimmung der Versammlung feststellen, daß die Tagung würdig war und die Mitarbeiter mit neuem Vertrauen ans Werk gehen können. t n. der noch junge Wienskowitz auszeichneten, überlegen geführt wurde. Mit vier Toren, von denen eines immer schöner als das andere war, ging die kombinierte Mannschaft in Führung. Allmählich fand sich der JSK. zusammen und es gelang ihm, einen Gegentreffer zu erzielen. Zunächst scheiterten alle seine Angriffe an der aufmerksamen Deckung des Gegners, aus der wie immer S niedres mann herausragte. Nach Halbzeit gelang es dem JSK., durch einen guten Zwischenspurt, der die Hintermannschaft des Gegners oft völlig durcheinander wirbelte, bei 7:7 den Gleichstand zu erzielen. — Zum Schluß machte sich das schnelle Tempo der ersten Halbzeit doch bei den Spielern bemerkbar, so daß das Spiel etwas abflaute. Auch beeinträchtigte die jetzt ziemlieh schnell hereinbrechende Dunkelheit die Ucbersicht. In den letzten Minuten zog die kombinierte Mannschaft noch- Hfr€rtl-E>rt7f such Tauenfzienstr.4 Ult 3UI Reparaturen t e 1 e 0 ו n: 24 62 OO mals an und erreichte mit 13: 10 Toren knapp, aber mit Rücksicht auf die Ueberlegenheit in der ersten Halbzeit, einen nicht unverdienten Sieg. — Mund stock war dem Spiel ein autmerksamer und sicherer Leiter. Seine Arbeit wurde ihm aber auch von allen Spielern, die fair und ruhig spielten, nicht schwer gemacht. _ Verbandsspiele in Leipzig lm Rahmen der fähigen Verbandsspiele trafen Bar Kochba und Schild Leipzig mit vier Mannnschaften aufeinander. Während die Damen und die Jugendlichen des Bar Kochba überlegen mit je 4:0 siegreich blieben, zeigte sich in den Hauptspielen der Schild diesmal als der bessere. Im Handball kam dies zahlenmäßig nicht so sehr zum Ausdruck. Die Angriffe des viel zu unentschlossen operierenden BK.-Sturmes scheiterten andererseits an der sicheren Abwehr Blonskis im Schild-Tor. Czopek für BK. und Abraham für Schild trafen in der ersten, Bartfeld für BK. und Littmannowitz für Schild in der zweiten Halbzeit ins Schwarze. Resultat 2:2 (1:1). — Mit einem klaren 3:0-Siege dokumentierte der Schild im Fußball seine Ueberlegenheit. Trotz guter Abwehrarbeit in;besondere der Brüder Feldmann befanden sich die Bar Koclibaner zumeist in der Verteidigung. Was bringt der Sonntag? Aschaffenburg Das Frauen-Handballturnier des JJB. Hanau- Jtus Aschaffenburg auf dem Sportplatz des jtus Ascliaffenburg beteiligt Einheiten des JJB. Hanau-Itus Aschaffenburg, Philantnropin, Bar Kochba, Hakoah, Schild Frankfurt und Bar Kochba Offenbach. Beginn: 12.30 Uhr. Spielfolge: 12.30 Uhr: BK. Offenbach gegen Philanthropin Frankfurt; 12.50 Uhr: Schild Frankfurt gegen BK. Frankfurt; 13.10 Uhr: Hanau-Aschaffenburg gegen Hakoah Frankfurt; 13.30 Uhr: BK. Frankfurt gegen Philanthropin Frankfurt: 13.50 Uhr: Schild Frankfurt gegen BK. Offenbach; 14.10 Uhr: Hakoah Frankfurt gegen Philanthropin Frankfurt; 14.30 Uhr: Schild Frankfurt gegen Hanau-Aschaffenburg; 14.50 Uhr; Bk. Frankfurt gegen BK. Offenbach; 15.10 Uhr: Hanau Aschaffenburg gegen Philanthropin Frankfurt; 15.30 Uhr: Schild Frankfurt gegen Hakoah Frankfurt: 15.50 Uhr: Hanau- Aschaffenburg gegen BK. Offenbach; 16.10 Uhr: BK. Frankfurt gegen Hakoah Frankfurt; 16.30 Uhr: Schild Frankfurt gegen Philanthropin Frankfurt; 16.50 Uhr: BK. Frankfurt gegen Hanau-Aschaffenburg; 17.10 Uhr: BK. Offenbach gegen Hakoah Frankfurt. Anschließend: 19.30 Uhr: Gemütliches Beisammensein mit Siegerehrung im Restaurant Kurzmann. Frankfurt a. Main. Sportplatz Sondershauser Straße: Freundschaftsspiele. Fußball: Bar Kochba Frankfurt gegen Schild Worms; Bar Kochba Offenbach gegen Schild Frankfurt. Makkabiboxer in Holland Der erfolgreichste Verein des Makkabi Holland ist die Boxabteilung des Makkabi Amsterdam. Letzten Mittwoch kämpften die Makkabi-Boxer vor Hunderten von Zuschauern gegen die Vereinigung Sars und gewannen 14:4. Aus Anlaß des zwölfjährigen Boxjubiläums des holländisch. Makkabimeisters de Vries veranstaltet die Boxabteilung des Makkabi Amsterdam einen Länderkampt HoUand gegen Belgien am 14. November. Es ist wohl das erstemal, daß ein Makkabiverein einen Länderkampf veranstaltet. Paulo noch