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Sitzung, U Uhr vormittags: 1. „Jugendbewegung." (M. Leiserowicz.) 2. „Hachschara und AHja." (B. Lubotzky.) 3. „Tel Chaj." (Dr. Feklsehiih.) 4. Debatte. — 9. Sitzung, 3 Uhr nachmittags (geschlossen): 1.
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Dort waren die Hachscharisten in einer staatlichen Landwirtschaftsschule praktisch und theoretisch mit besten Erfolgen tätig und dank der geistigen Leitung des Herrn Oberrabbiners Hoffmann und der aufopfernden und unermüdlichen Tätigkeit des Herrn David Hubert, Ada, konnte die Hachschara in Vorbildlicher Weise ihre Aufgaben erfüllen. Herr Leopold Schabenitz, Zagreb, erstattete den Tätigkeitsbericht des Keren Hajischuw und an Hand von genauen Ziffern wurde fcstgostellt, daß Zagreb weit- Die Agwdas Jisroel Mädchen gruppe Wien, n., eröffnet ihr Ferienheim rzrr Sanerhrunn Eine herrliche Villa mit allem Komfort, Liegeterrassen, Bad, prachtvollem Rasen, eigenem Wald usw., bietet die Sicherheit für einen unübertrefflichen Urlaub bei ganz geringen Preisen.
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Unter Bezugnahme auf die au anderer Stelle erfolgten Veröffentlichungen des zentralen Erez Jisrvek- Amts der Agudes Jisroel-Jugendorganisatron bitten wir alle Interessenten für Hachschara aus dem Gebiete des hiesigen Gruppenkreises der A. I. I. O. sich sofort mit uns in Verbindung zu setzen, bezw. einen Fragebogen anzufordern.
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. — Aus dem Bund führt der Weg in die . Jeschiw*,, das Beth Chinnuch oder die Mittleren-Hachschara des Noär Agudati. Letztere sind neuartige Schöpfungen des Noar Agudati, in denen neben den Fächern der Jeschiwa auch Iwrith, Gegenwartskunde, Englisch u. a. gelehrt wird bezw. handwerkliche Arbeit einen Teil" des Tages in Anspruch nimmt.
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Der Bund agudistisch-chaluzischer Jugend hat einen Aufruf an alle Eltern und Jugenderzieher gerichtet, die Jugendlichen seinen Institutionen anzuvertrauen, die ihren Menschen ihre Stellung in der Welt und ihre Pflichten gegen Mensch und Gott weisen wollen. In der Jeschiwa, den Beth Chinnuch, der mittleren Hachschara, der Lehrwerkstätte, dem Mädchenseminar und der Haushaltschule soll diese geistige und fachliche Ausbildung geleistet werden.
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Adolf Wiener Rabbiner, Halle promovierte rektor des Gesamtarchivs der deutschen Juden bis 1916. Das war in gewisser Hinsicht eine Hachschara für seine wichtigste archivalische Tätigkeit. Er war Leiter des Archivs der Zionistischen Organisation in Berlin, sorgte 1933 für seine Ue berführung nach Jerusalem und leitete es, bis er vor wenigen Jahren in den wohler 1909 1 verdienten Ruhestand trat. mit einer Dissertation: „Ge-!