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Herausgegeben von der „Pag" 6/7 Das neue Miet- und Wohnungsnotrecht für Palästina 6/7 Prakt. Lehrbuch der hebr. Sprache. Von M. Naor (m. a.) 6/7 Hachschara. Herausgegeben vom Hechaluz 6/7 Tel Chaj. Herausgegeben vom Hechaluz 6/7 Heft Seite 571 39 39 40 40 40 41 41 41 126 126 127 128 128 128 129 129 129 213 213 214 215 216 216 216 302 302 303 303 330 303 303 304 304
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Der Noar Agudati, Bund ägudistisch-chaluzischer Jugend, hat am 15. November in Darmstadt eine solche Hachschara eröffnet. Unter eigener Regie wurde eine Schreiner-Lehrwerkstätte mit vorläufig 8 Hobelbänken neu eingerichtet, in der die Chaluzim unter Anleitung eines erfahrenen Meisters etwa zwei Jahre ausgebildet werden sollen. … Mittelpunkt der Ausbildungsstätte ist das gleichzeitig neu errichtete Beth Chaluz, in dem die Chaluzim wohnen und in dem auch die Schiurim stattfinden. Die Einrichtung der Hachschara wurde ermöglicht mit Hilfe der P a - lästina-ZentralederAgudas Jisroel und der tatkräftigen und aufopferungsvollen Mitarbeit der Darmstädter Ortsigruppe.
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Samstag 5.15 Uhr im Hörsaale, Vortrag des Herrn Schachnowitz „Hachschara der Seele". Agndas Jisroel-Ortsgruppe. Daf Jaumi Sonntags, 11—12 Uhr, Montag bis Freitag 12—1 Uhr, Samstag W/4 Uhr, Herr Sofer, im Vereinslokale, Schwanenstr. 12.
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Friedländer Rudolf Melitz: Das ist unser Weg. Joachim Goldstein Verlag, Berlin 1937. Ein Buch von Hachschara und Umschichtung, das von den tausend neuen Eindrücken, kleinen Nöten und unerwarteten Freuden des Weges spricht, den in den letzten Jahren ein grosser Teil der Juden Deutschlands beschritten hat. … Frisch und unbekümmert, aber doch verantwortungsvoll zeigen die Menschen ihren neuen Weg, und der Leser erkennt aus den zahlreichen Aufsätzen die Bedeutung, die die Hachschara-Zentren einerseits, Gross-Breesen andererseits im Leben der jüdischen Jugend gewonnen haben. Eben weil Rudolf Melitz als Herausgeber nicht bemüht war, die Aufsätze abzurunden, um ihren Wert als Selbstdarstellungen nicht zu nehmen, bleibt manche Frage, die hier gestellt wird, offen mit der man sich bei anderer Gelegenheit einmal wird beschäftigen müssen.
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Zionismus für sich als Weg für die eigene Zukunft! Die Hachschära, die der „Ozar Hanoar", der Jugend geben will, wird sich nicht auf eine geistige und berufliche Ausbildung beschränken.
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J. zwischen der Exekutive der Zionistischen Organisation und dem Exekutivkomitee der Union der Zionisten-jRevisionisten begonnenen Verhandlungen zur Herstellung des inneren Friedens ln der zionistischen Bewegung ist nunmehr .beschlossen worden: a) ß r i t h Tr u m p e I d o r suspendiert seine „Order Nr.'60“, die sich mit der Frage der Z e r fc i f i k a t e befaßt; b) Weltverband der Zionisten-Revisionisten und Brith Trumpeid or suspendieren alle ihre betreffend Keren Kajemeth und Keren H a j e s s o d erlassenen Orders; c) die Zionistische Exekutive setzt die Herbeiführung eines Gerichtsurteils betreffend die Einwanderungsrechte des Brith Trumpeldor aus; dies bedeutet die Wiedereinsetzung des Bcthar in seine Rechte betreffend Hachschara, Einwanderung und Vertretung in den Palästina-Ämtern. Das in London geschlossene Übereinkommen betreffend Arbeitspakt ist jetzt in Palästina Gegenstand der Erwägung.
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Die wenigsten Gedichte, die in diesen letzten drei Jahren von Juden, sicherlich in redlichstem Wollen, über jüdische Themen gedichtet wurden, sind, wie die Verfasser glaubten, nur weil jüdische Motive genutzt sind, schon „jüdische Gedichte". Manche meinen, etwa die Ueberschrift „Hachschara", die Verwendung der Menora und des Lichterzündens, das Einfügen biblischer Personen oder hebräischer Wörter bewirke ein jüdisches Gedicht.
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Bez., Daiborstraße 20 a. Um 8 Uhr Vortrug Karl Glaser ü-br „Mia und Hachschara". Gäste willkommen. Nach 8 Uhr kein Einlaß. Z>i oniift ische M i t t elf chüle rve re in i,gu n g. Die in Wien anwesenden Mitglieder werlden ersucht, heute Dienstag um HM 8 Uhr zuverlässig und pünktlich im Landeskomitee, 2.
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Den Stamm der Hörer bildeten etwa 20 Ehaluzim, für die die wisienschastliche Vertiefung eine Art „geistiger Hachschara" darstellte. Aber weder die Jugendlichen anderer 'Gruppen uttd Bünde noch die teilweise zu unfrei» tvilliger Muße verdammten Kreise älterer Akademiker haben bisher die hier gebotene Möglichkeit der Fortbildung genutzt, wie es wünschenswert gewesen wäre.
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Den Stamm der Hörer bildeten etwa 20 Chaluzim, für die die wissenschaftliche Vertiefung eine Art „geistiger Hachschara" darstellte. Aber weder die Jugendlichen anderer Gruppen und Bünde noch die teilweise zu unfreiwilliger Muße verdammten Kreise älterer Akademiker haben bisher die hier gebotene Möglichkeit der Fortbildung genutzt, wie es wünschenswert gewesen wäre.
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Ludwig Strauß (lieber- Setzung eines messianisenen Volksliedes), Rabbi Abraham Kalisker (Brief über Hachschara), A. D. Gordon (Brief aus Palästina), Leo Weißmantel (Vorträge über die Bibel- Übersetzung), Die Aufzählung der Autoren und Beiträge zeigt bereits die Reichhaltigkeit des Almanachs.