Mannheim
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  1. 1936-02-21 · Heft 525 (21.2.1936) · page 4

    Die Landesverbände haben die Verwirklichung dieses Beschlusses durch ihre Erziehungsarbeit vorbereitet und durchgeführt. Eine erste eigene Hachschara-Gmppe des Verbandes wird demnächst ln B e u t h e n ihre Arbeit aufnehmen. Die Jugendvereine in Aachen, Köln, Düsseldorf und Essen stehen außerhalb des Verbandes.

  2. 1936-02-28 · Heft 527 (28.2.1936) · page 2

    Er im Wirtschaftsleben ihre finanzielle verlangte eine intensivere Förderung der Grundlage vollkommen u n- Hachschara durch die Kultusgemeinde. erschüttert geblieben ist. Ich habe Dr. K1 a b e r befaßte sich mit Fragen der die Absicht, von diesem Platze aus mit Jugendorganisation und der Jugendausbiljenen Herren, die aus dem Kultus Vorstand düng, namentlich dem Problem der Jugendauegesohieden sind, einen Streit zu führen, ■bundie.

  3. 1937-02-09 · Heft 630 (9.2.1937) · page 2

    Das Palästina-Amt erkennt dem Betar, seitdem er aus der Zionistischen Organisation ausgetreten ist, nicht mehr Einwanderungsrechte zu, sondern will einzelnen Betarim auf Grund des Hachschara-Schlüssels Zertifikate geben, während die Betar-Leitung auf dem Standpunkt steht, daß diese Praxis einer Verweigerung der Alijarechte überhaupt gleichkommt, weil ja das Palästina-Amt keine Kontrolle über den Betar kaben kann.

  4. 1937-04-16 · 2 (16.4.1937) · p. Seite 9

    Alle, die Alfred Auerbach hören durften, entbieten ihm ihre Grüße und freuen sich auf ein baldiges Wiedersehen. folgte noch die Verabschiedung des auf Hachschara gehenden bisherigen Sekretärs der Fonds und der Ortsgruppe Felix Maas, dem der erste Vorsitzen-, de für seine Arbeit den Dank der Ortsgruppe aussprach, und die Einführung seines Nachfolgers Dr.

  5. 1937-04-23 · 16 (23.4.1937) · page 1

    Ein gleiches Schicksal erleiden Chaluzim aus Galizien, die in Ungarn eine Hachschara durchmacben wollen. die uteiswetie CtiUUUöisftemke aus 11i11111111111111!!1111111111111111111111111!11!1111111111!1111i111w^ Othmar Schiff Wien I, Kärntnerring 6 •Telephon 1116־0־43־ 4 'i :1 1־ i 4׳

  6. 1937-07-01 · Heft 656 (1.7.1937) · page 4

    Hoch erhobenen und stolzen Hauptes lauschten sie aber den Lobessängen auf WIZO II gratuliert herzlichst Ihrer Hachschara-Referentin, Frau Gusti WEISER, anläßlich der Promotion ihres Sohnes. Was die Legende in des Königs Salomo Klugheit, Reichtum, Macht und Rai,hm flocht und wob —, hat, Bialik in dieses Meisterwerk in unvergleichlicher Sprache und seltenen poetischen Schwung hineingodiohtet.

  7. 1937-07-06 · Heft 669 (6.7.1937) · page 2

    Die Einwanderungsspolitik des jüdischen Staates soll planmäßig gestaltet werden: Im ersten Halbjahr sollen alle Chaluzim der landwirtschaftlichen Hachschara-Kibuzzim (mehrere zehnttausend) aus der ganzen Welt einwandern. Dann soll eine Alija der Facharbeiter folgen, später eine Kapitalisten-Alija.

  8. 1937-10-07 · Heft 40 (7.10.1937) · page 8

    Vom Kuratorium des Beth Chinuch, Berlin, wird uns geschrieben: Die Zeit zwischen Schulentlassung und Eintritt in Beruf oder Hachschara wird meist nicht ausgenutzt. Diese, Lücke des „9. Schuljahres" füllt das Beth Chinuch sinnvoll aus. Hier werden die Knaben zu bewußt religiösen Menschen erzogen und an die Quellen der jüdischen Lehre herangeführt.

  9. 1968-10-18 · 2290 (18.10.1968) · p. [Seite 5]

    Nach seinem Abitur studierte Eshe1 Rechtswissenschaften, wurde aber durch die Hitlerge - setze am weiteren Studium gehindert. Er zog die Kon Sequenzen und ging auf Hachschara, um dann später Mitglied eines Kibbuz zu wörden, dem er viele und schwere Jahre gemeinsam mit seiner, einige Jahre vor ihm jung verstorbenen Frau Adele angehörte.

  10. 1932-04-20 · Heft 17-18 (20.4.1932) · page 39

    Wir find nämlich auch mit Rücksicht aus die Lage in Erez Jisroel der Auffassung, daß wir nur dann eine Alijo zu fördern berechtigt sind, wenn die Gewähr dafür geboten ist, daß die Betreffenden sowohl in der Hachschara als auch in Erez Jisroel ein gut jüdisches Milieu geboten bekommen können. Einige unserer Freunde befinden sich heute auf - dem dem Brith Chaluzim Datiim gehörigen jüdischen Lehrgut (Rodges) in Hattenhof, wo wir sie auch, soweit dies in unseren Kräften steht, unterstützten.

  11. 1932-04-20 · Heft 17-18 (20.4.1932) · page 21

    Wir sind nämlich auch mit Rücksicht auf die Lage in Erez Jisroel der Auffassung, daß wir nur dann eine Alijo zu fördern berechtigt sind, wenn die Gewähr dafür geboten ist, daß die Betreffenden sowohl in der Hachschara als auch in Erez Jisroel ein gut jüdisches Milieu geboten bekommen können. Einige unserer Freunde befinden sich heute auf dem dem Brith Chaluzim Datiim gehörigen jüdischen Üehrgut (Rodges) in Hattenhof, wo wir sie auch, soweit dies in unseren Kräften steht, unterstützten.

  12. 1933-01-26 · Heft 4 (26.1.1933) · page 10

    Unter Bezugnahme auf die au anderer Stelle erfolgten Veröffentlichungen des zentralen Erez Jisrvek- Amts der Agudes Jisroel-Jugendorganisatron bitten wir alle Interessenten für Hachschara aus dem Gebiete des hiesigen Gruppenkreises der A. I. I. O. sich sofort mit uns in Verbindung zu setzen, bezw. einen Fragebogen anzufordern.

  13. 1933-04-28 · Heft 294 (28.4.1933) · page 4

    O. abzuhalten, den Vernich eines Weges und Ausweges zu machen. Kurzum: Der Kongreß erfordert eine Hachschara, eine Vorher ei tun g. * ■ Ein Kongreß in Polen, ein Kongreß im Dezember — das muß jetzt gefordert werden. Beide Momente sind eng miteinander verbunden.

  14. 1934-01-12 · Heft 331 (12.1.1934) · page 4

    Die Regierung stützt die jüdische Auswanderung nach Palästina zwar moralisch, nicht aber auch materiell; die Regierung sollte mindestens 100.000 Zloty für die Hachschara-Gruppen hergeben. Die jüdischen Institutionen haben 3ich fast ganz verausgabt, die Wan» dererschutzgesellschaft wird aus Geldmangel ihre Büros schließen müssen.

  15. 1934-05-24 · Heft 21 (24.5.1934) · page 11

    Von der Agudas Jisroel-Jugendgruppe wird uns geschrieben: Um den thoragemäßen Aufbau Palästinas zu gewährleisten, muß sich die gesetzestreue, chaluzische 'jiV-.'.d außer der körperlichen Hachschara auch einer a r u jstens gleichwertigen geistigen Vorbereitung un-;r.:i.>hen. Daher wird in allen Kibbuzim religiöser Richtung die Freizeit eifrigst darauf verwandt, neben dem schaffenden auch den geistigen und ethisch wertvollen Menschen heranzubilden.

  16. 1934-08-17 · Heft 391 (17.8.1934) · page 4

    Die Chawerim wohnen in einem Zelt (Zrif) und machen die letzte Etappe der Hachschara in Erez mit, was ihnen die Anpassung an die neuen Arbeitsbedingungen und Erwerbung gewisser Kenntnisse in den landwirtschaftlichen Zweigen besonders in der intensiven Wirtschaft ermöglicht.

  17. 1936-04-23 · Heft 17 (23.4.1936) · page 14

    Seite 14 Nr. 17 Der Israelit 23. April 1936 Hachschara-Gedanke in der Schule". Herr Dr. Fritz Bamberger, Berlin verstand es, mit bestem Geschicke die Tagung und darüber hinaus die Diskussion zu leiten. — Im Rahmen der Tagung fand auch die Generalversammlung des Lehrervereins Rheinland-Westfalen statt, zu der u. a. in Abwesenheit des Vorsitzenden infolge Krankheit, Herr Abr.

  18. 1936-12-10 · Heft 49 (10.12.1936) · page 14

    Vom Landesdirektoriutri des Keren Hatorah in Deutschland wird uns geschrieben: „ A üb e 1 S o r o ", die große polnische Hachschara- Ausbildungsstätte für Mädchen in Lodz, richtet durch den Keren Hatorah an die jüdischen Häuser in Deutschland die Bitte, ihr für eine neu einzurichtende Bibliothek gute jüdische Literatur in deutscher Sprache zu überlassen, in^ erster Linie Hirsch-Literatur.

  19. 1937-06-01 · Heft 659 (1.6.1937) · page 3

    Gerade jetzt müssen wir sie stärken, die nötigen Reformen des Wahlsystems durchführen (Hachschara und Alijah), mit der Monopolherrschaft einer Partei Schluß machen. Die Judenstaatspartei hat eine große Aufgabe vor sich : sich zum Kampf für den Großzionismus und gegen die Teilungspläne zu stellen.

  20. 1938-04-07 · Heft 14 (7.4.1938) · page 8

    Vom Noar Agudati Bund agudistisch-chaluzischer Jugend, Hachschara Halberstadt, wird uns geschrieben: Der Schabbat Parschat Hachodesch war uns überschattet von der erschütternden Nachricht: Mordechai Hellmut Baer ist das Opfer eines sinnlos wü.