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<>\:> Dr. Theodor Herzl: Palästina. 616 Von der Palästinareise der zionistischen Delegation. Mächtig war der Eindruck von Jerusalem. Noch in ihrem heutigen Verfall sieht man die Spuren einstiger Schönheit.
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617 Dr. Theodor Herzl: Palästina. 618 reichen die Mittel auch der grossmütigsten und reichsten Einzelnen nicht aus. Nun können wir ein ganzes Volk dahintersetzen: ein Volk, dessen Existenz wir durch unsere grosse zionistische Bewegung zeigen; ein Volk, das diesem verwahrlosten Boden die alte Zärtlichkeit bewahrt hat, wie einem kranken Angehörigen.
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Nr. 7 Bayerische Israelitische Gemeindezeitung 147 vücherschau. Palästina. Unter diesem Titel erscheint ein Bilderwerk, das 300 bisher unveröffentlichte Bilder des Landes zusammenstellt. Das Vorwort ist von Sven Hedin geschrieben, ein ausführlich beschreibender Text gibt die notwendigen Erläuterungen.
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(An dieser Stelle geben wir gerne Zuschriften Raum, die in schicklichem Ton Angelegenheiten von allgemeinem Interesse oder gerechtfertigte Beschwerden enthalten. Die Redaction.) Curorle in Palästina. Ein hervorragendes und dankenswerthes Moment in den Colonisations- und Culturfragen Palästinas bietet das köstliche Klima und das Vorhandensein der zahlreichen Thermen. … Im Gegensätze dazu stellt er nun die Behauptung auf, daß die Juden schon vor Jahrtausenden in Palästina und Vorderafien eine Mischung mit indogermanischen Elementen und wahrscheineich auch mit Angehörigen der mongolischen Race eingegangen hätten.
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Nr. 4 89 Gewinnaussichten, weil sich Tel-Awiw in nächster Zeit bis zum Meeresstrand erstrecken wird und das Hotel also nicht nur von der Touristensaison im Frühjahr, sondern auch von der Badesaison im Sommer profitieren könnte. Nähere Auskünfte können vom Palästina-Industrie-Syndikat, Berlin W15, Bleibtreustraße 34/35, oder von Herrn Dr. Arthur Ruppin in Jaffa eingeholt werden. … Februar findet im Herrenhause in Berlin die Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft zur Bekämpfung der Malaria in Jerusalem statt, in deren öffentlicher Sitzung die ersten Autoritäten über die sanitären Verhältnisse in Palästina Bericht erstatten werden. Die Gesellschaft, deren Vorsitz die Herren Ministerialdirektor Kirchner, Oberhofmeister Freiherr v.
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Geldsendungen für den zu bildenden Fonds: An die Redaktion der Zeitschrift: „Palästina'4 Berlin-Halensee. Ringbahnstr. 125. Berlin-Wien, 2. April 1902.
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127 128 DIE ENTDECKUNO VON JPALAESTINA. Von Martin Buber. Wie viele Juden haben Palästina in der Seele? Wohlgemerkt: nicht „die Heimstätte", sondern Palästina; und nicht im Geiste, sondern in der Seele. Oder noch deutlicher: wie viele Juden sehen Palästina? … Wir leben Man sollte hinfahren, nicht bloss „um Land und Leute kennen zu lernen", sondern um ein eigenes Palästina in die Seele zu bekommen. Das können freilich nur wenige. Jener Freund wollte daher nach Palästina gehen, um es in sich aufzunehmen?
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DREI PALÄSTINA-BILDWERKE. Palästina, 300 Bilder, Einleitung von Sven H e d i 11. Herausgegeben von Georg Landauer. Verlag Mayer & Jessen, München 1925. Preiß und Rohrbach, Palästina und das Ostjordanland, mit 210 Tiefdrucklafeln und 21 farbigen Bildern. Verlag Julius Hoffmann, Stuttgart 1925 Karl Gröber, Palästina, Arabien und Syrien, die Länder der heiligen Schrift, mit über 300 Abbildungen in Kupfertiefdruck.
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Diese Zeit wird als die P i onierepoche der KKL-Arbeit in Palästina bezeichnet. Ein Programm für die damalige Tätigkeit des KKL existierte nicht und hätte wahrscheinlich auch wenig genützt. Als ein »unantastbares Vermögen des jüdischen Volkes, das nur zum Bodenkauf in Palästina verwendet werden soll« hat Theodor Herzl den KKL, seine schönste Schöpfung, bezeichnet. Die »Unantastbarkeit« wurde zunächst so verstanden, daß der Fonds eine bestimmte Mindestsumme — nach dem Gründungsbeschluß vom V.
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Mit großer Mehrheit beschließt dieser Kongreß, „daß parallel mit der diplomatisch-politischen Tätigkeit, als reale Grundlage und zur Stärkung derselben, entsprechend dem Punkte I. des Baseler Programms die systematische Ausgestaltung unserer Positionen in Palästina erfolgen müsse." Der Beschluß gibt dann die Einzelheiten dieser Arbeit an, um schließlich ausdrücklich zu erklären, daß diese Arbeit nicht etwa eine „planlose, unsystematische und philanthropische Kleinkolonisation" sein solle, die der Kongreß als nicht „in den Rahmen des Punkes I. des Baseler Programms fallend", ablehne. So selbstverständlich, sp notwendig war doch diese ausdrückliche Erklärung, da die mit diesem Beschluß inaugurierte Gegenwartsarbeit in Palästina, Vorbereitungsarbeit im Lande immer wieder als Rückkehr in „Chowewe Ziontum" (das aber auch nicht unsystematisch und unpolitisch und durchaus nicht anational war) hingestellt wui de, womit 213
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Alfred Wiener: Juden und Araber in Palästina Die englische Regierung und die Palästinaregierung mußten sich darauf beschränken, den Wortführern der arabischen Bevölkerung, die gegen die Balfourdeklaration sofort nach Kriegsende und bis heute heftig und anhaltend aufbegehrten, immer wieder in dieser oder jener Form darzulegen^ daß zwar die Balfourerklärung weiterhin die Grundlage für das Verhalten der Mandatarmacht darstelle, daß aber die politischen und religiösen Rechte der Araber dadurch in nichts eingeengt seien. … Die Regierung hatte mit ihrer Erklärung und deren Deutung nur den Rahmen für das Gemälde geliefert, dem jüdisch-zionistischen Palästina und seinen Organisationen lag es ob, Strich für Strich in mühseliger Kleinarbeit und in großen Zügen, je nach Erfordernis, das Bild fertigzustellen.
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Alfred Wiener: Juden und Araber in Palästina I>er primitive Nationalismus. Und wird überhaupt die nationale Auffassung der jüdischen Einwanderer umzuformen sein? … Todestage", Berlin s. a. (1929) S. 25.— Ernste Beachtung verdienen die Bekenntoisse Moses Calvarys über das Verhältnis des Westjuden, insbesondere des deutschen Juden zum jüdischen Nationalismus, zum Volkstum, zu Palästina. (Jüdische Rundschau, Nr. 83, 22. Oktober 1929, S- 556.) Calvary schreibt unter dem Titel „D eutsche Juden in Palästina": „...
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Das würde wahrscheinlich bald dazu Anlaß geben, auf der Halbinsel ein Sanatorium oder Hotel zu errichten, dessen Gäste die Bäder bequem benutzen könnten, ohne doch nötig zu haben, bei den Bädern selbst zu wohnen, deren Umgebung ganz reizlos ist. Aus Palästina selbst würde ein solches Sanatorium oder Hotel viele Besucher haben, und auch aus dem Auslande würde es wahrscheinlich bald Besucher heranziehen.
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Pasmanlk), Junenwanderungen (Leo Goldhammer), Agrar- Kolonisation der Juden in Polen (Dr. 1. Schipper), Palästina (Arthur Felix), Die Sprache der Juden in Palästina (Dr. E. Müller), Jakob Wassermann und seine Juden (Oswald Löbl), l. … Nichtsdestoweniger ist das Buch, namentlich auch der zum Schluß abgedruckte Seminarbericht, ein schönes Zeugnis für die Tätigkeit und Arbeitsfreudigkeit des Vereins „Theodor fierzl". B. B. Palästina, Monatsschrift für die wirtschaftliche Erschliessung Palästinas. 5. jahrgang 1908. München, M 2.50 jährlich. Der vorliegende, von F eli x T h eil habe r redigierte Jahrgang bildet die Fortsetzung der Zeitschrift gleichen Namens, die früher von der zionistischen Palästina* kommission herausgegeben wurde.
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Die Antwort auf diese Fragen, sowie ich sie verstehe, nach 10jährigen Studien des Lebens in Palästina, besonders nach Meinungsaustausch mit verschiedenen, kompetenten Männern, wird der Gegenstand des nächstfolgenden Artikels sein. … Die zweite, nach wissenschaftlichen Gesichtspunkten geordnet, soll ein ideales, erschöpfendes Schema für die in Frage kommenden For- *) Das genannte Komitee wird in dieser Zeitschrift künftig „Pai.-Kom." (Palästina- Komitee) abgekürzt werden.
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Deutschen General-Konsulats in Konstantinopel)......13 Vergleichende Tabelle der wichtigsten statistischen Angaben über Palästina und seine Nachbarländer................15 Kostenanschläge für Plantagen-Aktien-Gesellschaften inPalästina, Dr. S. S o skin, (Sichron Jaacob, Palästina)...............16 Dreschmethode der Eingeborenen in Palästina (Illustration) ...... 22 Ein Sanatorium auf dem Karmel, Dr. … Guest, sowie drei Kartenskizzen).........27 Die wirtschaftliche Lage des Bezirkes Gaza im Jahre 1899 . . . . . n . 39 Die Asphalte und die bituminösen Kalke Palästinas.........41 Zur Palästina-Bibliographie, N. ................42 Kleinere Notizen: Fahrstrassen in Palästina. — Ein agronomisch -kulturtechnisches Bureau in Palästina. — Bagdad-Eisenbahn. — Jüdische Kolonisten in Palästina. — Das Assuan- Reservoir. — Palästina. — Syrien. — Die Smaragd-Minen am Roten Meer. — Syrische Bahnen. — Die Bagdad-Bahn.
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Nr. 84, 18.X. 1935 JÜDISCHE RUNDSCHAU Seit« 15 Palästina in der jüdischen Schule Vorschläge für den Unterricht Es ist Idar, daß nicht die Einführung eines besonderen Fachs für ״Palästina-Kunde“ hier gewünscht wird, sondern daß der Palästina-Gedanke in allen Fächern seinen Platz be• kommen muß. … Das Interesse für die Dinge wird ein ganz anderes m dem Augenblick, wo jeder Einzelne Palästina als seine Schöpfung anzusehen beginnt. Aus diesem Gedanken heraus überträgt man einzelnen Klassen die Aufgabe, das Geld zusammen zu sparen, um einen Baum in Palästina zu pflanzen, wobei als Sammelstelle die Büchse in der Palästina-Ecke dient.
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Hillel Jofe, Ein Blick auf die gegenwärtige Situation der Kolonien in Palästina......... 71 (Zweiter Artikel) 95 K. F., Das Werk der Alliance Israelite Universelle . . 60 A. Kastelianski, Die jüdische Kolonisation in Palästina. … Alfred Nossig und Davis Trietsch, Erste Fragebogen-Serie......... 77 N., Zur Palästina-Bibliographie........ 42 Dr. Alfred Nossig, Ueber die Notwendigkeit von Forschungsarbeiten in Palästina............ 6 „ „ „ TJeber den Nutzen einer theoretischen Vorbereitung der Palästina-Kolonisation....... 104 R.