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. *] Beginnen wir mit dem leichteren Teil: Einwanderungszertifikate in das Mandatsland Palästina wurden nur denen bewilligt, die eine „Hachschara", eine Ausbildung absolvierten, die nicht immer praktisch und selten zu einer im Lande benötigten Berufsausbildung führte. … Irgendwie, daran konnte sich der Sohn nicht mehr erinnern, wurde der Vater auf die Hachschara-Gruppe aufmerksam. Diese Gruppe, ca 60 Jungen und Mädchen, gefiel ihm. er bewunderte ihren Willen, ihre Begeisterung.
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Die vom Warschauer Palästina-Amt zu erwartende Zahl von Zertifikaten für die polnischen Betarim wird kaum für einen Bruchteil der nach Palästina strebenden Betarim genügen. — Der polnische Betar verfügt zur Zeit über Hachschara-Gruppen in 30 Punkten des Landes. — Der Gesundheitszustand des von linken „Chaluzim" schwer verwundeten Betari Koczer, der in einem Warschauer Krankenhaus liegt, hat sich verbessert. … Herr Ben-Tuwim leitet die Kulturarbeit des Ken, während dessen wehrsportliche Hachschara von einem finnischen Offizier geleitet wird. (Finnland ist die 27. Landesorganisation des Betar.) Rumänien: Der Galil Bessarabien umfaßt 21 Ortsgruppen.
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Zahlungen für die Bundesleitung und seine Institutionen sind nunmehr auf nachfolgende Post* scheckkonten zu überweisen: B u hd e s 1 e i t u n g : 69644 Frankfurt, Noar Agudati, Frankfurt a. M. — Hachschara Halberstadt: 252 Magdeburg, Boock u. Co., Haiberstadt (Betr. Hachscharakontoj'. Mittleren Hachschara Darmstadt: 27153 Frankfurt, Arthur Dornburg, Darmstadt. — Bet-Chaluz Frankfurt: 8225 Frankfurt, Josef Vogel Vereinskonto, Ffm. — Bate-Chinnuch Frankfurt: 61440 Frankfurt, Justin Göttinger, Vers einskonto, Ffm. — Bet-Chinnuch Berlin: 114600 Berlin, Markus Neuberger, Berlin, Ffm. — Mädchensemi* nar Hamburg: 68624 Hamburg, Elsbeth Kleve, Hamburg, — Mädchenseminar Zentrum Wolfratshausen: 44594 München, Gretel Lipcowitz, München. — Kassenleitung Esra-PAJ; 83766 Frankfurt, J.
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Dyk legen wir für gemischte Wirtschaften Parzellen hi* zu 20 Dunam in Kfar Jona aus. K u * h a n und Wusse rwerk sind vorhanden. Hachschara wird im 1. Betriebsjahr auf dem Siedlungsgebiet durch geführt Nähere Auskünfte und Anmeldungen bei: HnaharoR Plaatatlons Ltd.t Tel - Aviv» Hasharonstreet 8 Zuverlässig, knapp und klar sind die Informationen in der ALIJAH Herausgegeben vom Palästina-Amt Berlin 180 Seiten Frühjahr 1936 RM 1.35 Mit einer großen farbigen Palästina-Landkarte Vorbereitung für Palästina, Übersiedlung nach Palästina, Tatsachen über Palästina, Leben und Arbeit in Palästina, die palästinensische Wirtschaft, Landwirtschaft in Palä- »tina, Reisevorschiag, Übersichtskarte in deutscher Sprache Pressestimmen ״Jüdische Telegraphen-Agentur“ (JTA.): .. sämtliche Fragen in knapper, gründlicher Form abgehandelt“ ״Israelitisches Familienblatt“ ״Ausgezeichnet ist der Teil ,Rechtsfragen der Altswanderung‘ gelungen.“ ״C.
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Friedländer Rudolf Melitz: Das ist unser Weg. Joachim Goldstein Verlag, Berlin 1937. Ein Buch von Hachschara und Umschichtung, das von den tausend neuen Eindrücken, kleinen Nöten und unerwarteten Freuden des Weges spricht, den in den letzten Jahren ein grosser Teil der Juden Deutschlands beschritten hat. … Frisch und unbekümmert, aber doch verantwortungsvoll zeigen die Menschen ihren neuen Weg, und der Leser erkennt aus den zahlreichen Aufsätzen die Bedeutung, die die Hachschara-Zentren einerseits, Gross-Breesen andererseits im Leben der jüdischen Jugend gewonnen haben. Eben weil Rudolf Melitz als Herausgeber nicht bemüht war, die Aufsätze abzurunden, um ihren Wert als Selbstdarstellungen nicht zu nehmen, bleibt manche Frage, die hier gestellt wird, offen mit der man sich bei anderer Gelegenheit einmal wird beschäftigen müssen.
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-| ' ~ Wie warni mußes <dieüv Eiileamen gepackt haben, wenn sie nach wenigen Tagen ihrer Niederlassung von ihrem Frankfurter Freund in der ihm allein eigenen unübertroffen schönen und reinen Schrift eine Aufstellung erhielten, wie sie es im neuen Breitegrad mit den Gebet= und Sabbatzeiten, mit dem Schluß des Chomezessens am Erew Pesaach und dem Frühgebete am Schwuaus ztf halten haben. Kaum tat sich irgendwö eine Hachschara auf, und schon prangte an der kahlen Wand ■des Arbeitsraumes eine herrlich geschriebene und zusammengestellte Leopold Mosbacher-Tafel, und die jungen Menschen wußten, wann die Sabbatstrahlen sie aus der schweren Arbeit zu G'tt, zum Sabbat, riefen, wann sie der Sabbat wieder zur Arbeit entließ.
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Im Rahmen des sich in diesen Tagen bildenden Agudistischen Erez Jisroel-Kreises, der sich die praktische Durchführung der Hachschara-Arbeit zur Ausgabe gemacht hat, findet in Zukunft allwöchentlich, jeweils Donnerstag abend 20.45 Uhr im Heim der Agudas Jisroel-Jugendgruppe, unter Leitung des Herrn Dr.
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Der Reichsbund jüdischer Frontsoldaten, der dieses Heim gegründet und es bisher aus eigenen Mitteln ausgebaut und geführt hat, ist zur Weiterführung und -erhaltung des Heimes auf die Unterstützung aller Kreise angewiesen, Man möge bedenken, daß „Haus Berta" nicht nur der körperlichen Erholung unserer Jugend dient, sondern auch eine richtige Hachschara ist, wo junge Menschen wieder zu ihrem Judentum im überlieferten Vätersinne zurückgeführt werden. Sachliches und Anekdotisches um Rambam.
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\vird die Vergrößerung der Bnos-Hachscharoth gefordert, um eine verstärkte Alijah zu ermöglichen. In^die Hachschara werden nur solche Kandidatinnen aufgenommen, die von der Zentrale empfohlen werden. Weitere Beschlüsse gelten der Regelung der Beltragspflicht der Ghafw'eröth.
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Es ist aber bekanntlich wissenschaftlich absolut nicht erwiesen, daß Fleischnahrung unbedingt erforderlich ist. Eine Rundfrage, besonders bei den koscher geführten Hachschara-Stätten wird zeigen, daß sogar in den noch „guten Tagen" nur spärlich Fleisch auf den Tisch gekommen ist, trotzdem konnte dort aus den Papiermuskelmenschen der Großstadt ein Landarbeiter oder gar Bauer werden.
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Unter Bezugnahme auf die au anderer Stelle erfolgten Veröffentlichungen des zentralen Erez Jisrvek- Amts der Agudes Jisroel-Jugendorganisatron bitten wir alle Interessenten für Hachschara aus dem Gebiete des hiesigen Gruppenkreises der A. I. I. O. sich sofort mit uns in Verbindung zu setzen, bezw. einen Fragebogen anzufordern.