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Schriften (Leipzig 1880, Voß)*) vorausschickt, zusamuiengcftcllt finden, von hohem Interesse. Christian Garve, einer der besten Prosaiker des 18. Jahrh., schreibt an Pros. W eisse in Leipzig: „Als L es sing» eigener phllosophisch…
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…er wollte die Stirn haben, gar einem Jünglinge, der mit dem Zeugnisse der Reife für die Universität versehen ist, einen Jacob Bernays als Muster vorzuführen: Sehen, Sie, lieber Freund, Bernays war die Zierde der Universität, die Gelehrtenwelt nennt mit …
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…nats. Von Lob Korach ..2 16 Ein Mahnwort . ..3 25 Ans dem Elsas; . . Nr. 15, S. 172 3 28 Jüdische Vornamen ....... 3 20 Friedrich Delitzsch über Babel lmd Bibel. Von Dr. S. Mahbaum. .4 37 9lus der Berliner Gemeinde . Nr 8, 4 40 S. 86. Nr. 12. S. 137' Nr. 18. …
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S2 «o war s und so blieb es lange: Moses Mendelssohn l de la Motte-Fouqu^ in der deutschen Literatnr^inen Platz schneb einen „Phädon". womit er eine um die Fortdauer - erwo…
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…an zuvörderst das Buch der Bücher ins Deutsche übersetzen. Das ist denn auch g^ schehen. Mer es war der Augustinermönch Martin Luther, der tapferste und deutscheste Sohn vom Stamme Germania, der mit seiner Bibelübersetzung dem deutschen Votte einen unve…
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…ganz zerlesen und immer wieder aufgeschlagen werden, auch wenn der schöne, empfindliche Einband darunter leiden sollte. Rudolf Kayser, Kant. 288 Seiten. Ganzleinen 7 RM. Wien, Phaidon-Verlag, 1935. Rudolf Kaysers „Kant"-Monographie setzt eine jüdische T…