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Der jüdische Herold · 1937-09-02 · 33 (2.9.1937) · p. Seite 5

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Journal
Der jüdische Herold
Volume
13 (1937)
Issue
33 (2.9.1937)
Date
1937-09-02
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German, Hungarian
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5 *Der Jüdische Herold« 5 uch pre Ziactvo ych a strednych 1 rodinu. aSUel nibozen- N»k'aiom R• R«bin- »noch Po 10 Ke käika׳, ela Hamaase — ‘at°ü.1fz p׳aVs. — u£ia ltBud» a my*'ia <ym, ze a»®y!10m ä'üdia T<5ry vykoniva״ie j«*i M'zwot. n«ch je vrel6 a vrücne, 26חהי, p!odn6 odzrlrad- 6״nou presaderi näbo- |Tei% v kazdodennom י zvoiospräve. V tomto wchovävani m'ädei. Je ׳nej tvorivei a pracovnej 1 ktofiidoposial uskutoöoärodnä a stredn6 & i1׳le!7ivne u£ia näbo- Ckßohu siu^y poöet viac nenej vyhovujücl anedbävajii väak üplne »v prakticky mi predpistnl äky «israuta6. Amhaarav fivolospräve dosiahiy ov, J’uz ozaj na £ase׳ doTskäo näbozenstva — agogiciym obrodenim — 1 i v!om smys'e, ze buleoreicty a prakticky — ych piedpisov. Z;al, doej uüebnice pre tüto disfraiomjestvova’o vyteönä laLeaS. Singera v Rim. ig\1r), No pre n״prl.!su 8a neujalo.J Tomuto tku chce odpomöcf brat vedenou knibou. Co re• i kfd dosiovne citujem aimeho kuturneho pra- :ablr.a M. J. Schwarza v Im tejto knihy bude 110• literatiira obohatenä v potiebnym die Tom, ktor£ r {vedomosti v näjsirSlch aodulevnenla pre Boh* c; v tejto knihe obsazent .abozensk^ho vyudovania 3d!{cha strednych a tvovzbudenlu räbozensköho ne. Tytnto dosiahne ziacryssicbSVro' zcalosti Ztdov duaiovia a lüde *chopne n(. Nauky Suichan Aruchu iskej mlädezi iäsku a odu• uiovanie näbozenstva, po■ weDSkfsmys» I a majü vliv s*y spösob mys'enia a jed- )«ua]üi tu vgetky predpimCe, Pre dievöenskü miä jcban Aruch zviäsf cenny, obsazene etick6 a nabozen lt0:5 ua znat kazdä zidov• os1a10k1öebnic pre vyu£o- 1|B niboienskym bude tym |lry 1 biatia 1 Dö'ezit6 po 0! vfzna׳n slovenskäho j, jaspf, ved uz aj na üt ^yjvjchovävanä v tomto Ifan Pte0 toto smeläa zä Itg11 Hella do Vaäej pozor jidonktj• Zavedte ho ako •u pre sko’y, samoukov a iozsit« i׳uh6 vyda nie i Dapid Glück ,pitvca zid. lud. gkoly Hlohovcc 100. Todestag von Rabbi Hkiba Eger. Am 18. September (13. Tischri) jährt sich zum 100. Mai der Todestag desberühmten Posener Oberrabbiners und bedeutenden Talmudlehrers Rabbi Akiba Eger, des ״Posener Raw“. Als Rabbiner an kleinen und grossen Gemeinden der ehemaligen Provinz Posen, als einer der einflussreichsten und angesehensten Männer seiner Zeit wirkte er im Rahmen der politischen und kulturellen Emanzipationsbestrebungen zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Seine Bedeutung als Forscher und als Lehrer, der etwa 1500 Schüler hatte, seine Stellung als einer der bedeutendsten religiösen Rechtsgutachter haben sein Andenken bis zur Gegenwart lebendig erhalten. Der Eindruck, den seine Personlichkeit machte, war so gross, dass sie nach seinem Tode zum Gegenstand der jüdischen Volkssage geworden ist. Feierlicher Schwur am Grabe eines Palaestina*lHaerfyrers : An der Stelle wo Efraim Czizik im Jahre 1929 bei der Verteidigung der Kolon e Hulda gefallen ist, wurde in Anwesenheit tausender Siedler und Arbeiter, die aus dem ganzen Lande zusammengeströmt waren, ein von Bathia Lischansky geschaffenes Grabdenk• mal für den Märtyrer enthüllt. Der Vorsitzende des Waad Leumi, Jizchak Ben Zwi, erklärte, dass der Jischuw auch in Zukunft mit grösster Hingabe für den Schutz seines Landes eintreten werde und zu den grössten Opfern bereit sein, um seinen Boden zu verteidigen. Die Teilnehmer leisteten den feierlichen Schwur, keinen Zoll breit von dem durch jüdisches Blut geheiligten palästinensisehen Boden aufzugeben. Raubanfall. Wir vernehmen, dass der הה״ג הצדיק שליט״א von Szatmär, in Polen, von einer Räuberbande, während der Fahrt im Auto angegriffen wurde aber zufolge Wunder G־ttes sind sowohl er, als die Begleiter gerettet worden, ב’ה. S. B. (-) Wenn das 3ahr gut beginnt, dann folgen auch später frohe Zeiten, ein frohes Neujahr lässt sich aber mit Oetker leicht vorbereiten. Jede Hausfrau ist bestrebt, zum Neujahr ihren Lieben ein wirkliches Rest tagsessen vorzusetzen. Ihre Bemühungen■ wohlge'ungenes und schmackhaftes Backwerk h.rzustellen, unterstützen die b• währten koscheren Oetker Erzeignisse, Backpulver ״Backin“ und Vaniliinzucker ״Heller Kopf “ .Und jetzt auch HlpaZahncröme. Die bekannte Franzbranntwein-Fabrik Alpa erweiterte ihren Wirkungskreis um die Herstellung von Zahncreme. So wie der Alpa-Franzbranntwein, wiid auch die Alpa־Z<ihncreme aus den besten reinen Rohstoffen erzeugt. Sie ist nicht fest und brüchig wie eine Pasta, sondern schön geschmeidig wie eine richtige Creme. Sie enthält die feinsten aromatischen Sloffe welche die Mundhöhle gut desinfizieren hai einen besonderen würzigen Geschmack und hinterlässt ein Gefühl angenehmer Erfrischung. Sie schäumt kräftig und reinigt gut die Zähne. Zahnstein entfernt der Arzt, die Alpa-Zahncreme aber verhindert ein Zersetzen der Speisereste im Munde. Durch Putzen Ihrer Zähne mit Alpa-Zahncreme, stärken Sie das Zahnfleisch und festigen Sie die Zähne. Alpa Franzbranntwein und Alpa-Zahncreme sind Qualitätserzeugnisse. — Die bekannte geschmackvolle, symbolische Ausstattung der Alpa- Fabrikate erweckt Sympatie, Der Name und Ruf der Marke Alpa verbürgen eine guie Zahncreme. Herausgeber und verantwortlicher Redakteur LEOPOLD GOLDSTEIN GEDRUCKT bei Leopold Goldstein DUNAJSKÄ STREDA. וואן דיא יודישע רענירונג אפערט פערלאננען ווירד אויף 1 000 0! טי־יתים זאלל קין איינציגער גינית סאנריק אפט־־ירען דא דיא ערסטנו אפטרט פאן .צמר* ווירד במ״טימט במשטעטיגט, דמן אללט יידמז דער גאנצמר יוכנלט וויסשמן שדן׳ דאס דיא פיירסטמן אונד שמנסטגין טליתים ליעסערט אם ביליגסטען דיא גרעססטע טלית פאבריק .צ מ ר* אין קאשיצע TALLSFABRIK ״CEMER“ GEBRÜDER Z S U P N I K, KOSICE דארט זמלכסט מרהמלטלק־ אללמר סא־טמן קפריס פאן אלף בית ביז א כ״ס תפילין, מזחית אוכד אללמש וואש גמהמרט צי הפריס בראנזש צו דיא טליגהטנג עצגרוי פר״זט. DOLNI KUBIN. Herren G6sa Schitffer Kö 72, Sigmund Riegelhaupt Kö 45, Heimann Tomaschoff K£ 40, Eugen Schiffer Kc 39, Jenö Wiener K£ 20, Alex. Friedmann Köl3, Alex. Brand, Leopold Gelley, Samuel Schiffer K£ 10—10, M:>r Weiss, Eduard Stark Kö 8—8. Max Eckstin, Armin Feiner, Koloman Fonfeder, Pinkas Heda, Josef Kufflei, Alex. Salzberger, Kö 5—5, Leopold Salzberger, Adolf Steiner, Lajos Salzberger Kc 2 2, zusammen Kö 309. 2ARNOVICA. Tekovskä fudovä banka üö. spol. filialka K£ 50, Jakob FOdmann K£ 20, Josef Brammer K£ 15, Wilhelm Kartal, Hermann Blass, Isidor Weichherz, Dr. Alois Porjes, Albert Fischer, Ignatz Kohn, Wwe Spitz, N. N.t J. Mezei, Koloman Steinberg, Isidor Steinberg, je Kc 5—5, Julius Trostler, B. Elszäsz, je Kö 3—3, Samuel Fiala Kc 2, zusammen Kc 153. - 164 — dem schwachen Regimente, welches Nefva geführt hatte, wurde Kaiser Trajan von den Römern über Gebührt gepriesen. Bei seiner Thronbesteigung hatte er das Versprechen gegeben, keinen römischen Senator hinrichten zu lassen. Dieses Versprechen hielt er getreulich, und wenn dennoch im Laufe seiner Regierung die Hinrichtung von toteswürdigen Verbrechern aus dem Stande der Senatoren notwendig geworden war, so überließ der Kaiser die Bestrafung derselben dem Senate. Dieser Umstand allein erwarb ihm die Liebe seiner ehemaligen Standesgenossen und stimmte die zeitgenössischen Schriftsteller so günftig für ihn, daß sie alles Lob und allen Ruhm auf sein Haupt häuften. Der Senat gab ihm den Beinamen Optimus, das ist »der Beste“. In der Tat übte Trajan mancherlei Tugenden, die ihn als Herrscher groß machten und ihm die Liebe der Römer gewannen. Als er dem Präfekten der Prätorianer das Schwert, das Symbol seines Amtes, überreichte, sprach er : ״Gebrauche dieses für mich, wenn ich gut, gegen mich, wenn ich schlecht handle.“ Auch zeichnete sich Trajan durch viele glückliche Kriege aus. Er strebte nach dem Ruhme, ein zweiter Alexander von Mazedonien zu werden und hatte es gern, wenn man ihn als solchen bezeichnete, so daß er in der Tat von seinen Zeitgenossen und Späteren mit diesem Namen genannt wurde. Die eroberten und gebrandschatzten Provinzen mußten das Geld liefern für die herrlichen und wundervollen Bauten, welche der Kaiser in Rom und an anderen Orten errichtete. Als der Kaiser Dacien erobert hatte, ließ er ein Forum errichten, das an Umfang und Glanz jedwedes ähnliche Unternehmen der ihm vorangegangenen Kaiser übertraf. Der Platz war mit zahlreichen Statuen geschmückt, unter denen die Figur Irajans häufig wiederholt war, und zu den Zierden desselben gehörten Gruppen in Bronce oder Marmor, die seine ©•feierten Taten vorstellten. Die Balustraden und Gesimse der sämtlichen Gebäude glitzerten — 161 — eine Rübe aus dem Acker und aß davon. Da sprach das Mädchen : Es muss wohl ein anderer sein, denn jener grosse Lehrer, für den ich ihn hielt, würde den Sabbat nicht entweihen. — Von jenem Tage an nannte man Elischa nicht mehr bei seinem Namen, sodern man nannte ihn Acher, das ist ein anderer. Die Weisen lehren, dass Elischa nicht abtrünnig geworden wäre, wenn er gewusst hätte, wie, viele Jahre später sein Enkel, Rabbi Jakob, der Sohn seiner Tochter, jenen Ausspruch der heiligen Schrift erk’ärte. Rabbi Jakob sagte : Damit es Dir wohl gehe — welchem Menschen geht es hienieden wohl? Ist doch der Mensch zu Mühseligkeiten geboren und selbst der von der Welt Glücklichgepriesene hat mehr Schmerzen als Freude. Es vergeht kaum ein Tag, an welchem nicht physiche Leiden den Körper heimsuchen, an welchen nicht getäuschte Erwartungen oder andere Kümmernisse das Gemüt verbittern. Daher bezieht sich die Verheissung : »Auf dass es Dir wohl gehe“ auf die künftigen Welt, die dem Frommen ungetrübte und ununterbrochene Seligkeit bringt — Und damit Du lange lebest — gibt es hinieden ein langes Leben? Und wenn der Mensch 80, 90 oder 100 Jahre alt wird, schwindet sein Leben nicht dahin wie ein Traum gleich es nicht dem Schatten eines dahinfliegenden Vogels? Daher bezieht sich die Verheissung : ״Auf daß Du lange lebest« auf die künftige Welt, deren Dauer eine ewige ist, die Du nicht auszumessen vermagst, selbst wenn Du Jahrtausende reihst. Rabbi Akiba war der Einzige von seinen Genossen welcher das erstrebte Ziel erreichte. Er ging in Frieden ein und trat in Frieden wieder heraus, und von ihn heisst es : ״Ziehe mich, Dir nach wollen wir laufen“; das heisst : Rabbi Akiba begnügte sich, in der Forschung innerhalb der Grenzen zu bleiben, welche dem menschlichen Geiste Dr• M, Lehman; *AKIBA* 3ä,

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