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Akiba Eger

Person · http://data.judaicalink.org/data/ep/1002957

Also known as (46 names)
he
איגער, עקיבא בן משה · אייגר, עקיבא · גינז, עקיבא בן משה · גרע"א · עקיבא איגר · עקיבא גינז · עקיבא גינז [איגר]
pl
Akiwa Eger
ru
Акива Эгер
–
Aiger, Akiva Ben-Moses Guens · Aiger, Akiva ben Moses Guens · Akiba ben Mose Eger · Akiba ben Mose Eger, der Jüngere · Akiva Eger · EGER (EIGER), AKIVA (JACOB) B. MOSES GUENS · Eger, Akiba · Eger, Akiba, der Jüngere · Eger, Akiva · Eger, Akiva Ben-Moses Guens · Eger, Akiva ben Moses Guens · Eger, Akiva ben Mosheh · Eger, Akiw · Eger, Aqiva Ben Moshe · Eger, Jakob Moses · Eger, ʿAqībāʾ · Eger, ʿAḳiva ben Mosheh Guens · Eiger, Akiba · Eiger, Akiva Ben-Moses Guens · Eiger, Akiva ben Moses Guens · Eiger, Aqiva Ben Moshe · Ginz, Akiva Ben-Moses · Ginz, Akiva ben Moses · Guens, Akiva Ben-Moses · Guens, Akiva Eger · Guens, Akiva ben Moses · Guens-Eger, Akiba · Iger, Akiva Ben-Moses Guens · Iger, Akiva ben Moses Guens · Mash, Akiva Ginz · Êger, ʿAqîvâ · Êger, ʿAqîvâ ben Mōše · ʾJGR, ʿAqībā · ʿAqîvâ Ben-Moše Êger · ʿAqībā Eger ben Mōšeh Gins) · ʿQJBʾ ʾJGR · איגר, עקיבא בן משה גונס
Born
1761
Place of birth
Eisenstadt
Died
1837
Place of death
Poznań
Place of death (as recorded)
Posen
Occupation
Rabbi
Gest. 12. Okt. 1837 in PosenSohn des Moses Güns (dessen Mutter Sorl Tochter des Wormser Rb. Moses Broda und Enkelin des Frankfurter Oberrb. Abraham Broda war) und der Gitel Eger, Tochter des Preßburger Oberrb. Akiba E. d. Ä. (geb. 1720 in Halberstadt, gest. 17. Sept. 1758 in Preßburg). In Ungarn aufgewachsen (er behielt zeitlebens einen stark ungarischen AkzentKaempf, S. 7f), ein Jahr Studium bei Rb. Nathan-Neta Frankfurter in Mattersburg (Mattersdorf), Burgenlandim Sommer 1774 zur Breslauer Jeschiwa seines Onkels Wolf Eger. Am 1. April 1778 [Wininger: 1780Kayserling: mit 18 J.] heiratet er Glückchen Margulies (1762-1796), Tochter des reichen Kaufmanns Itzig M. aus Leszno (Lissa) in Großpolen, wo er sich niederläßt und eine Talmudschule eröffnetlehnt aber jede rb. Anstellung ab. Erst als seinen Schwiegervater am 2. Juni 1790 ein Großbrand ruiniert, siedelt er nach Rawicz über und wird 1791 Rb. in Mirosławiec (Märkisch-Friedland), Westpreußen, mit 500 Rtl. Gehalt und Zuständigkeit auch für Człopa (Schloppe) und Tuczno (Tütz). Nach dem Tod seiner Frau heiratet er am 29. Aug. 1796 deren Nichte Breindel Feibelmann (1780-1836), Tochter des Dajans Josua F. aus Leszno. Leitet 1810 die Delegation beim Ghzg. in Warschau wegen Abschaffung der Koscherfleisch-Sondersteuer (Heppner/Herzberg, S. 213). 1813 Schwiegervater von Moses Sofer und Bewerber in Třeš (Triesch), lehnt Ruf nach Eisenstadt ab und wird am 14. Sept. 1815 (Wahl am 13. März 1814) Oberlandesrb. in Posen gegen beträchtlichem Widerstand der Reformpartei und mit durch seinen Anstellungsvertrag beschränkten Vollmachten. Kostet der Gemeinde 1400 Tl. jährlich. 1819 Gutachten für ’Eläh divre ha-berith. 5. Sept. 1831 durch ein Kabinettsschreiben für seine Anstrengungen während der Choleraepidemie geehrt. Soll mehr als 1500 Schüler ausgebildet und später auch deren deutsche Lektüren toleriert haben. Er hatte von seiner ersten Frau vier und von seiner zweiten weitere dreizehn Kinder. Nach den Erinnerungen von August Klöden war E. „im Ruf eines großen Gelehrten und eines halben Heiligen. Seine kleine Gestalt, sein blasses Gesicht widersprachen der Sage nicht, daß er wöchentlich mehrere Tage faste und auf bloßer Diele schlafe. Er war überaus gewissenhaft in der Befolgung aller talmudischen Vorschriften und Gesetze, namentlich auch der durch die polnischen Rabbiner noch hinzugefügten Vorschriften“ (zit. von D. E. Deeters, 1999, S. 158).
(1761–1837), rabbi and halakhist. Born in Eisenstadt (Burgenland) and educated in Breslau, Akiva Eger was considered one of the nimblest halakhic minds of his generation, as well as a particularly humane individual. He was also known for his bitter opposition to the liberal elements within his own community and beyond.

Identifiers

DBpedia
Akiva_Eger · Akiba_Eger de · Akiwa_Eger pl · Q175402 wikidata
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GND
119038838 · about
Library of Congress
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Steinheim-Institut
bhr?id=336 · query.html?kategorie1=GND&text1=119038838
VIAF
47562934 · 47562934
Wikidata
Q175402
de.wikipedia.org
Akiba_Eger de
en.wikipedia.org
Akiva_Eger en
hub.culturegraph.org
119038838 hub
kalliope-verbund.info
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www.deutsche-digitale-bibliothek.de
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Akiva_Eger

Sources (8)

Eger, Akiba

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Gest. 12. Okt. 1837 in PosenSohn des Moses Güns (dessen Mutter Sorl Tochter des Wormser Rb. Moses Broda und Enkelin des Frankfurter Oberrb. Abraham Broda war) und der Gitel Eger, Tochter des Preßburger Oberrb. Akiba E. d. Ä. (geb. 1720 in Halberstadt, gest. 17. Sept. 1758 in Pre…
Gest. 12. Okt. 1837 in PosenSohn des Moses Güns (dessen Mutter Sorl Tochter des Wormser Rb. Moses Broda und Enkelin des Frankfurter Oberrb. Abraham Broda war) und der Gitel Eger, Tochter des Preßburger Oberrb. Akiba E. d. Ä. (geb. 1720 in Halberstadt, gest. 17. Sept. 1758 in Preßburg). In Ungarn aufgewachsen (er behielt zeitlebens einen stark ungarischen AkzentKaempf, S. 7f), ein Jahr Studium bei Rb. Nathan-Neta Frankfurter in Mattersburg (Mattersdorf), Burgenlandim Sommer 1774 zur Breslauer Jeschiwa seines Onkels Wolf Eger. Am 1. April 1778 [Wininger: 1780Kayserling: mit 18 J.] heiratet er Glückchen Margulies (1762-1796), Tochter des reichen Kaufmanns Itzig M. aus Leszno (Lissa) in Großpolen, wo er sich niederläßt und eine Talmudschule eröffnetlehnt aber jede rb. Anstellung ab. Erst als seinen Schwiegervater am 2. Juni 1790 ein Großbrand ruiniert, siedelt er nach Rawicz über und wird 1791 Rb. in Mirosławiec (Märkisch-Friedland), Westpreußen, mit 500 Rtl. Gehalt und Zuständigkeit auch für Człopa (Schloppe) und Tuczno (Tütz). Nach dem Tod seiner Frau heiratet er am 29. Aug. 1796 deren Nichte Breindel Feibelmann (1780-1836), Tochter des Dajans Josua F. aus Leszno. Leitet 1810 die Delegation beim Ghzg. in Warschau wegen Abschaffung der Koscherfleisch-Sondersteuer (Heppner/Herzberg, S. 213). 1813 Schwiegervater von Moses Sofer und Bewerber in Třeš (Triesch), lehnt Ruf nach Eisenstadt ab und wird am 14. Sept. 1815 (Wahl am 13. März 1814) Oberlandesrb. in Posen gegen beträchtlichem Widerstand der Reformpartei und mit durch seinen Anstellungsvertrag beschränkten Vollmachten. Kostet der Gemeinde 1400 Tl. jährlich. 1819 Gutachten für ’Eläh divre ha-berith. 5. Sept. 1831 durch ein Kabinettsschreiben für seine Anstrengungen während der Choleraepidemie geehrt. Soll mehr als 1500 Schüler ausgebildet und später auch deren deutsche Lektüren toleriert haben. Er hatte von seiner ersten Frau vier und von seiner zweiten weitere dreizehn Kinder. Nach den Erinnerungen von August Klöden war E. „im Ruf eines großen Gelehrten und eines halben Heiligen. Seine kleine Gestalt, sein blasses Gesicht widersprachen der Sage nicht, daß er wöchentlich mehrere Tage faste und auf bloßer Diele schlafe. Er war überaus gewissenhaft in der Befolgung aller talmudischen Vorschriften und Gesetze, namentlich auch der durch die polnischen Rabbiner noch hinzugefügten Vorschriften“ (zit. von D. E. Deeters, 1999, S. 158).
has publication
Halachische Korrespondenz mit dem Fürther Oberrb. M. S. Kohn in dessen Bigde Kehunnah, 1807, Bl. 107vH. illuqa’ deRabbanan, gedruckt im Anhang zu den H. idduše ha-RaN des Nissim von Gerona, Baba’ Mes. i‘a’, Brzeg Dolny (Dyhernfurth) 1822, u. öHaggahoth, Marginalia zur Mischna, zu…
Halachische Korrespondenz mit dem Fürther Oberrb. M. S. Kohn in dessen Bigde Kehunnah, 1807, Bl. 107vH. illuqa’ deRabbanan, gedruckt im Anhang zu den H. idduše ha-RaN des Nissim von Gerona, Baba’ Mes. i‘a’, Brzeg Dolny (Dyhernfurth) 1822, u. öHaggahoth, Marginalia zur Mischna, zuerst in der Ausgabe Prag 1825-1830, übernommen in die meisten späteren AusggGilyon ha-ŠaS Marginalia zum Babylonischen Talmud, zuerst in der Ausgabe Prag und Wilna 1830-1834; übernommen in zahlreiche spätere Ausgg. und im Qoves. Mefarešim, Jerusalem 1973ff.; kritische Edition mit Ergänzungen nach den Hss. Gilyon ha-ŠaS ha-šalem, Jerusalem 1987, 440 S.; zu Šabbath und Qådašim auch New York 1988Tefillah yafah biš‘ath hä-H. oli-ra‘, Wien 1831, 12 S. [Expl. JNUL 23-V-3192]; Pest 1892Opfer des Dankes. Predigt gehalten bei der gottesdienstlichen Feier in der Synagoge zu Posen am Tage der Einführung der Repräsentanten und Wahl der Verwaltungsbeamten für die Isr. Gemeinde. Frei übersetzt nach dem Hebräischen, von Moritz Fränkel, Posen 1834 [Expl. JNUL 23-V-7153]Rede gehalten in der Synagoge zu Posen zur Beachtung bei der Repräsentantenwahl der Isr. Gem. daselbst, Posen 1834 [Expl. JNUL 23-V-7154]Tešuvoth Responsen, Bd. I, mit zwei Homilien, Warschau 1834, 222 Bl.; Stettin 21860, 199 Bl.; Warschau 31876, 145 Bl.; 41892, 51912; Bd. II hrsg. Isaac Caro, Wien 1889; Index London 1971, 13 SDeruš weH. idduš, Bd. I Talmudauslegungen zu Berachoth, Sedär Mo‘ed, Yevamoth und Ketubboth; Bd. II mit 16 Homilien, Warschau 1839, 13 + 48 + 38 + 44 Bl. [Expl. AIU Paris, H 5850B]Tosafoth, Glossen zur Mischna, zuerst in den Edd. Altona 1841-45; Warschau 1862-67. Die konträre Zeitstimmung zeigt Orient 1840, S. 339, aus London: „Der Sohn des seligen R. Akiba Eger s. A. sammelt hier Pränumeranten auf zerstreute Bemerkungen des Letztern über die Mischna. Wenn wir den Aeußerungen unsrer Gelehrten trauen dürfen, so bedürfte man jetzt solcher, wahrscheinlich in ganz anderem Sinne und Geiste geschriebener Werke nicht“H. idduše R. ‘Aqiva’ ’Egär, zu Baba’ Mes. i‘a’, Git. t. in und Ketubboth, Berlin 1858, 69 Bl. [Expl. AIU Paris, H 2019]Marginalia zum Šulh. an ‘Aruch, Teil I zu YD, Königsberg 1859-1860; Teil II zu OH hrsg. Abraham Bleicherode, Berlin 1862, 66 + 10 + 65 + 2 Bl.; Teil III zu EE und HM hrsg. Nahum Streisand, Toruñ 1869, 109 BlSein Testament in Schlomo Kasperowski, S. awa’ath ha-Ge’onim, Warschau 1875Marginalia zu den Responsen des Nissim von Gerona, Wien 1889Marginalia zum Sefär ha-Simanim mi-Torath H. at. t. a’ath von Moses Isserles, Warschau 1890, 24 Bl.; Nachdruck Jerusalem 1982Marginalia zu den Šemoth ba’Aräs. des Moses Ibn Habib, Warschau 1890Korrespondenz in Simon Sofer (Hrsg.), ’Iggeroth Soferim, Bd. I, Wien 1928; Frankfurt 1950; weitere Briefe in ’Iggeroth, 2. Aufl. Jerusalem 1990; 1994, 270 S.; dazu Buchsbaum, „’Iggäräth hith‘oreruth šä-yuh. asah leR‘Aq’A bet. a‘uth“, Moriyyah XI,3-4 (1982), S. 90Sammlung von Talmudauslegungen in Menachem Meiri, Beth ha-Beh. irah zu Sanhädrin, hrsg. Abr. Sofer, Fft./M. 1930Unveröffentlichte Homilie im Anhang zu Käräm ’Aharon von Aron Wolnow, Warschau 1931Diverse Responsen und Talmudauslegungen in der Anthologie Tiroš weYis. har, Belgorai 1937Diverse Talmudauslegungen in Bunem Eger, Sefär ‘Ammude ’Egra’, Budapest 1938Marginalia zu den Büchern Ša‘ar ha-Mäläch, ‘Äzrath Našim u. a., Bne Brak 1969, 64 SMichteve Rabbi ‘Aqiva’ ’Egär. ’Osef kema’thayim michtavim wehaskamoth, „’Äräs. Yiœra’el“ [Petach Tikwa] 1969, 170 SMarginalia zur Sifre Deuteronomium, hrsg. v. Schachne Koliditzki, Jerusalem 1972Marginalia zum S. aLeaH. Traktat Berachoth, hrsg. Jakob Michael Hirschmann, New York 1972, 56 SSammlung von Talmudauslegungen in WeZo’th lIhudah, Gedächtnisschrift für Yehuda Gross, Jerusalem 1977Deruš weH. idduš mi-kethav Yad zu Talmud und Šulh. an ‘Aruch, hrsg. Nathan Gestetner, Jerusalem 1982, 208 S. (Rezension in Moriyyah XI, 11-12, S. 96-97); erweiterte Neuausgabe von Aron Löb Melubitzki, Jerusalem 1991H. ibbur qušyoth ‘as. umoth ‘al kol ha-ŠaS, Liste mit 1.401 ungelösten Talmudproblemen, nach einer Hs. hrsg. von Israel Stern, Bne-Brak 1982, 192 SNišpet. e R. ‘Aqiva’ ’Egär, Protokoll- und Briefbuch des Posener Oberrts., hrsg. Schmuel Einstein, Bne-Brak 1982’Osef Genazim, Responsen, Talmudauslegungen und andere Inedita, Bne Brak 1984, Bd. I, S. 421-456Marginalia zum Krethi uFlethi von Jonathan Eibeschütz, Jerusalem 1989, 240 SVierundvierzig Approbationen, davon neun aus Mirosławiec 1785-1815, eine aus Breslau 1810, eine aus Sochaczew 1813 und dreiunddreißig aus Posen 1820-1837; Löwenstein, Index, S. 51. Werkausgaben. Deruš weH. idduš R. ‘Aqiva’ ’Egär, Bd. I Responsen, Bd. II-III Kompilation der Talmudauslegungen aus dem Deruš weH. idduš (1839) und den H. iddušim (1858), Warschau 1892; Neuauflage ca. 1930; zahlreiche photomechanische Nachdrucke seit 1943; ergänzt nach den Hss. zu H. ullin und die 10 Ma‘arachoth hrsg. Abraham Silberberg, New York 1957, 178 S.; Jerusalem 1971H. idduše R. ‘Aqiva’ ’Egär, Talmudauslegungen, aus seinen Werken kompiliert, 3 Bde., Zichron Ya‘aqov 1982; Superkommentar des Abraham Jesaja von Karlitz, H. idduše H. azon ’Iš ‘al ha-Gera‘a’, hrsg. von Rb. Greyneman, Bne Brak, 2000Kritische Edition der Responsen, Bne Brak 1984ff.
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Eger, Akiba

Akiba Eger

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Eger, Akiva

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מקום לידה: אייזנשטאט EISENSTADT], בורגנלנד, הונגריה, כיום אוסטריה]
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מקום פטירה: Pozen
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מקום פטירה: פוזן POSEN], פרוסיה, כיום פולין]
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מקצוע: רב במארקיש פרידלאנד מתקנ"ב עד תקע"ו, ובפוזנא מתקע"ו עד פטירתו.
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תאריך לידה עברי: א מרחשון תקכ"ב
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תאריך לידה: [29.10.1761]
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תאריך פטירה עברי: יג תשרי תקצ"ח
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Êger, ʿAqîvâ Ben-Moše

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40 statements
gnd identifier
119038838
birth date
1761
normalised birth date
1761
birth location
Eisenstadt
birth location URI
Eisenstadt
birth year
1761
death date
1837
normalised death date
1837
death location
Posen
death location URI
Poznań
alternative label
Aiger, Akiva Ben-Moses Guens
alternative label
Aiger, Akiva ben Moses Guens
alternative label
Akiba ben Mose Eger
alternative label
Eger, Akiba
alternative label
Eger, Akiva
alternative label
Eger, Akiva Ben-Moses Guens
alternative label
Eger, Akiva ben Moses Guens
alternative label
Eger, Akiw
alternative label
Eger, Jakob Moses
alternative label
Eger, ʿAqībāʾ
alternative label
Eger, ʿAḳiva ben Mosheh Guens
alternative label
Eiger, Akiva Ben-Moses Guens
alternative label
Eiger, Akiva ben Moses Guens
alternative label
Ginz, Akiva Ben-Moses
alternative label
Ginz, Akiva ben Moses
alternative label
Guens, Akiva Ben-Moses
alternative label
Guens, Akiva ben Moses
alternative label
Guens-Eger, Akiba
alternative label
Iger, Akiva Ben-Moses Guens
alternative label
Iger, Akiva ben Moses Guens
alternative label
Mash, Akiva Ginz
alternative label
Êger, ʿAqîvâ
alternative label
Êger, ʿAqîvâ ben Mōše
alternative label
ʾJGR, ʿAqībā
alternative label
ʿAqībā Eger ben Mōšeh Gins)
alternative label
ʿQJBʾ ʾJGR
alternative label
איגר, עקיבא בן משה
alternative label
איגר, עקיבא בן משה גונס
preferred label
Êger, ʿAqîvâ Ben-Moše
preferred label
Êger, ʿAqîvâ Ben-Moše

ʿAqîvâ Ben-Moše Êger

hhkeydocs records-normalized

12 statements
gnd identifier
119038838
birth date
1761
normalised birth date
1761
birth location
Eisenstadt
death date
1837
normalised death date
1837
death location
Poznan
described at
https://schluesseldokumente.net/person/gnd/119038838.jsonld
has abstract
Deutscher Rabbi in Märkisch-Friedland und Posen; Lehrer in Lissa
created
2025-03-21T14:06:52.679380
preferred label
ʿAqîvâ Ben-Moše Êger
foaf:name
ʿAqîvâ Ben-Moše Êger

Eger, Akiva ben Mosheh

record-classes yivo

15 statements
described at
https://yivoencyclopedia.org/article.aspx/Eger_Akiva_ben_Mosheh
has abstract
(1761–1837), rabbi and halakhist. Born in Eisenstadt (Burgenland) and educated in Breslau, Akiva Eger was considered one of the nimblest halakhic minds of his generation, as well as a particularly humane individual. He was also known for his bitter opposition to the liberal elements within his own community and beyond. @en
title
Eger, Akiva ben Mosheh
alternative label
Akiva Eger
preferred label
Eger, Akiva ben Mosheh
has related
burgenland
has related
eisenstadt
has related
orthodoxy
has related
poznan
has related
rabbinate
has related
reform religious
has related
shulhan arukh
has related
sofer mosheh
has related
vilnius
has related
wroclaw

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