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Die Stimme · 1938-02-11 · Heft 731 (11.2.1938) · page 5

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Journal
Die Stimme
Volume
11 (1937-1938)
Issue
Heft 731 (11.2.1938)
Date
1938-02-11
Page
– (sequence 5)
Language
German
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Nr- 78t' — Wien, Freitag, 11. Februar 1938. Seite 5 GROSSFLEiSCHHAUERE * flEGM. KORNHEHL ZENTRALE >X„ BERüGASSE NUM vier 19 Autwusk«( ung KOEtaitct IX.,Berggasse 15. XVIII., Währingerstraße 71 Die Habima in Wien Jüdische Kunstmusik j Die Jüdische Kulturstelle hat eine eigene Musiksektion ine Leben gerufen, die mit einem sechs Abende umfassenden Zyklus vor das Wiener Publikum treten will. Es sollen womöglich unbekannte Werke zur! Aufführung gelangen, die einen Überblick über das schon heute reich verzweigte jüdische Musikschaffen unserer Tage bieten. | Der erste Abend fand kürzlich im Konzert-' eaal der Jüdischen Kulturstelle statt, und war, um es vorweg zu nehmen, ein voller Erfolg. Den Beginn bildeten „Variationen über ein palästinensisches Tanzlied“ für Streichquartett des in Wien wohlbekannten J. Brandmann, das den Künstler um ein Bedeutendes gewachsen zeigt Eingeleitet wird das tiä empfundene Werk mit einem gehaltenen hohen Flageoletten der Primgeige, der unbeirrbar um das Treiben der anderen Stimmen gleichsam die Ewigkeit und Unendlichkeit von Erez Israel symbolisiert. Das Thema wird zuerst von der Bratsche pizzikato gebracht, worauf es vom Cello übernommen wird. In breiten Arpeggien klingt es wieder auf, um in weiten Bogenstrichen unisono wiederzukehren. Zum Schluß nimmt da6 Cello wieder das Thema auf, und während es enharmoniseh in die Tiefe steigt, erklingt wieder der hohe Flageoletten der Geige, der ewig währt. Die Ausführenden (Elsy Stein, Julius Schwarz, Karl Goldner und Joachim S t, u t e c h e w e k y) boten ihr ganzes Können und wurden lebhaft gefeiert. Luba Lewicka sang zwei Lieder von Paul Dessau: ..Schirat Poch“, ein Hirtenlied, und „Ai ssefat jam Kinereth“, ein Lied von den Ufern des Kinereth. Beide sind sehr wirkungsvoll, im Still den russischen Romantikern verwandt, doch unleugbar charakteristisch jüdisch und sehr schön gesetzt. Ein Lied, „Ma jafim Haielot Bikanan“, in der Bearbeitung von Julius Chajes. brachte der Sängerin, die alle Lieder mit schöner Stimme und geschmackvoller Phrasierung sang, lebhaften Applaus, der sich nach dem Vortrag von K r e i n s prachtvollem, dithyrambischem „Ornament“, einem Lied ohne Worte, im zweiten Programmteil noch steigerte. Julius I s s e r 1 i s, der seine hohe Kunst in dankenswerter Weise in den Dienst der jüdischen Sache gestellt hatte, brachte drei Die Habima ist wieder da! Am Tage ihrer ersten Vorstellung, am Samstag, werden es gmau zehn Jahre her sein, seitdem sie zuletzt das Theaterleben IViens mit ihrer Kunst bereicherte. Wieder werden wir Zeugen ihrer erschütternden expressionistischen Darstellung des „Dybuk“ sein, jenes Stückes voll jüdischer Folklore, das Stanislawskis Schüler Wnchtangoff mit theaterbegeisterten jüdischen Studenten einstudiertet, ohne ein Wort hebräisch zu verstehen — das ist mein und euer Vorteil pflegte Wachangoff zu sagen, denn so kann ich erst recht ermessen, ob eure Gebärden, ob eure Musik, ob der Tonfall t r Sprache expressiv f der Bühne und eure Gefühle und Gedanken begreiflich zu machen, auch wenn er euch nur sieht und nicht hört, mit anderen Worten, an diesen äußerlichen Zeichen kann ich beurteilen, ob euer Spiel genug verinnerlicht ist. So wurde der „Dybuk“ das klassische hehräisc-he Werk, mit dem die Habima in der ganzen Welt Aufsehen erregte und ihren Ruhm begründete.. Mit Stolz versichert, das Mitglied des Direktoriums des Habima- Kollektivs, Dr. Lewitan, daß die Habima auf ihren Tourneon in Europa zumindest ebenso viel nichtjüdisches wie jüdisches Publikum anzieht und daß drüben in Palästina der High Commissioner Wauehope einer der heißesten Verehrer der Bühne war, und daß zahlreiche intellektuelle Araber zu den ständigen Besuchern ihrer Aufführungen gehören. Neben dem „Dvbuk“ hatte die Habima, als sie 1924 zum erstenmal eine Rundfahrt durch Europa antrat — 1926 erschien sie zum erstenmal bei uns in Wien — nur noch vier andere Stücke auf ihrem Repertoire, „Der ewige Jude“ von Pinski, „Golem“ ■on Lewik, „Jaakobs Traum“ von Beer-Hoffoann und „Die Sintflut“ von Berger. Jetzt •erfügt sie über sechzig Stücke, über ein Weltrepertoire, das Shakespeare, Caldoron, Moliöre, Gogol, Bernard Shaw, Scholem Alejchem, Bialik, Frantiäek Langer, Gutzkow und andere Dramatiker umfaßt. Und dennoch kommt die Habima wieder mit dem „Dybtik“, den sie während ihres Wiener Gastspiels zum fünfzehnhundertsten Male aufführen wird. Das hat seine guten Gründe. Das Publikum in Erez Israel, so sagt Klavierstücke foigreichet zur Aufführung. Eine Suite für Streichtrio von m ti 11 e r, die dem Andenken an de geßlichen Bialik gewidmet ist, z Streben dre Autors, Tiefernstes Ausdructemitteln der Moderne ky er- Wir bitten für unsere alten und arbeitsunfähigen Blinden um Spenden. Für die blinden Mnsiklehrer. Klavierstimmer, Korb- und Sesselflechter sowie Bürstenmacher bitten wir mn Arbeit Hilfsverein der indischen Blinden Wien, Il„ Rembrandtstraße 18 Telephon A «7-Z-77 - PosteperkeMen-Koiito Hr. A 133.213 drücken. Daß Trio ist gewollte Programmmusik, führt von einem „Preludio lamentoso“ über ein Totengebet, in dem leise das „Kol Nidre“ anklingt, zum ..Dank dem Genie“, nm mit einem Kanon, „Das Geleite“, abzuschließen. Meister Joachim Stutecheweky, die treibende Kraft des Abends, spielte zum Schluß Acbron und eigene Arbeiten, und wirkte durch sein rasantes und impotuoses Cellospiel, das ihn ganz besonders auszeichnet, Er, der mit seinem Instrument zusammengewachsen zu sein scheint, erntete besonders für seine Komposition „Freilachs“, in der er alle Register seines bedeutenden Könnens öffnete, lebhaftesten Beifall. Robert Walter Spitz war ihm, ebenso wie deT Sängerin des Abends, ein sicherer Be- Ernst Winkle1gleiter. Jüdischer Liederabend. Der bekannte Liedersänger J. Segal-Rosenbach bringt sein neues Programm palästinensischer und oste jüdischer Leder neuerlich am 15. d. hn großen Saal des J. K. J„ L, Kai 8, zu Gehör. Mitwirkend Theo Salzmann (Cello). Jüdische Kulturste’le, 1., Kai S, R 28-2-36. Montag, 14. d„ 20 Uhr: Ur i el Bi r n baum liest aus eigenen Werken. Einleitende Worte: Dr. Alfred Werner. Der Abend findet im großen Vortragssaal des J. K. J-, L> Kai 8, statt. Dr. Lewitan. will nicht bloß biblische oder j mit der Bibel irgendwie zusammenhängende : Stücke sehen, es verlangt auch nach klassi-1 sehen Werken anderer Völker oder nach i modernen Dramen: darum ist das Repertoire , der Habima, die bestrebt ist, ihre ursprüng-; liehe, sozusagen biblische Linie einzuhalten, j rasch auf fünf Dutzend Stücke angewachsen. Anders liegen die Dinge in Europa. Dort will; mau von dem repräsentativen Theater de« j Judentums, das ja das Nationaltheater des j Jischuw darstellt, repräsentative jiidi ’ ‘ ' Werke vorgesetzt erhalten und als da: ( präsentativste Theaterstück gilt eben der j ..Dybuk“. Diese dramatisierte Legende wiei der einmal vorzuführen, wurde die Habima' vorigen Sommer von Paris aus aufgefordert. Der Erfolg auf der Pariser Weltausstellung Das ist auch der Grund der jetzigen europäischen Rundfahrt der Habima. Sie wurde eingeladen, auf der Pariser Weltausstellung den „Dybuk“ zur Aufführung zu bringen, bekam für ihr Spiel den Grand Prix, eine goldene Medaille und ein Ehrendiplom, da« ihr der berühmte französische Schauspieler Gaston Baty namens der Ausstellungsjury mit begeisterten Worten überreichte, und ging dann, den zahlreichen Rufen Folge leisten l nach London, wo da« Publikum ihr stürmische Ovationen bereitete und der bekannte Theatermanager Cochrane Ghana Itowina als „die größte lebende Schauspielerin“ bezeichnet«, gastierte hierauf in Brüssel, Stockholm, Riga, Kaunas und in der Tschechoslowakei. und ist nun in Wien angelangt Nach der Rückkehr nach Erez Israel wird sie ein eigenes Heim beziehen, wird sie endlich ein eigenes Haus besitzen. Die Geschichte der Entstehung dieses Theaters ist überaus charakteristisch. Zimmer, u,iKabi WIEK, XSL, KAHl.-MEISSE-STIiAKKE KB. MO ästina und fand sich, man muß sagen, seibste iietun<» der jüdischen Schauspieler vor. so cehmtttig war er gestimmt, weil die 1 ruppe n «iiwm wenisr komfortablen fremden li.uis Hißte." Er drückte s i Befremden Als die Habima 1931 in Stockholm im Königlichen Theater gastierte, war das Schauspielhaus neben der schwedischen Flagge mit der blauweißen Fahne geschmückt. Von den eichen Vorstellungen der Gäste besuchte der König fünf. Unter den Gästen sah man mehrmals auch den Kronprinzen. Der Kronprinz besuchte hernach Pah’.erüber dem Stadt-oberhaupt von Im-A'iv aus und setzte durch, daß die Staat.remeiiirte der Habima ein Grundstück überließ. Mit Hilfe von Spenden der palästinensischen Mitglieder der Vereinigung der Freunde der Habima kamen bald sechzehntausend I Huid für den Theaterbau zusammen, und von Freunden in Europa liefen gleichfalls Spenden ein, so daß das Projekt, dessen Durchführung fünfzigtausend Pfund erfordert, materiell sichergestetlt war. lande April oder anfangs Mai wird das Hahinw-T heater m Tel-Aviv eröffnet werden. Inzwischen aber ist die Habima zur Freude aller Freunde edler Bühnenkunst bei uns m Wien. Doch auch die Mitglieder der Habana- Trappe sind froh, Wien wiederzuseium, „W ir sehnten uns“, erklärt. Dr. Lewitan, „nach Wien, nach jener Stadt, deren Bewohner sich durch so viel Kunstverständnis a-nszeichnen und deren Geschmack, Liebenswürdigkeit und Gastfreundschaft in der ganzen Weltgerühmt werden. Wenn auf unserer jetzigen Gastspielreise irgendwo Angehörige unserer Trnpjx: die Absicht äußerten, irgend ein Andenken an Europa oder ein Geschenk für Verwandte oder Bekannte in Palästina oder ein Kleidungsstück zu kaufen, hieß _ es immer sofort: Warte, bis wir nach Wien kommen, dort gibt es so reizende Sachen.“ Die Habima-Leute werden hoffentlich auch sonst den Aufenthalt in Wien, der leider nur mit wenigen Tagen bemessen ist, reizend finden! er. Die Habima spielt in den Jüdischen Kirnstlerspielen, II., Prateretraßc 34, Tel. R 45-4-94, Samstag, den 12. d., um 7 Uhr und 10 Uhr abends' Sonntag, den 13. d„ uni 344 Uhr und 349 Uhr und täglich 349 Uhr den „Dybuk“, [ Zionistische Bezirkssektion und WIZO 4/5, Hauslabg. 2. Montag, 14. Februar, ’/,9 Uhr abends: Staatsrat Dr. Desider Friedmann, Präsident der israelitischen Kultusgemeinde, Dr. I. H. Körner: »Die politische und wirtschaftliche Lage der Juden« ] Dos Ensemble der Jüdischen, Künstlerspiele — im Theater Astor H., Praterstraße 60 Die Jüdischen Künstlerepiele haben ihr Theater Reklame der „Habima“ zur Verfügung -©stellt. Damit die eigenen Vorstellungen keine Unterbrechung erleiden, spielt das komplette Ensemble mit den amerikanischen Gästen Jack 'i t zeit - Olga Schlif ko wicz, ferrit Erna Siegler, Lora Glücksmann, Dolly Nachbar und allen anderen ab heute täglich 349 Uhr abends, Sonntag nachmittags 344 Uhr, ' ' kleinen Preisen, in der Jüdischen ine — Theater Astor, II., Praterstraße 60, Tel. R 43-0-83. Zur Aufführung gelangt „Fremde Kinde r“, das sich als besonders zugkräftig erwiesen hat, Die musikalische Leitung liegt in Händen von M. Lou- Es wird ausdrücklich darauf aufmerksam gemacht, daß auch die für die Vereinslungen am 14„ 15 u. 16. Feelösten Karten nur für das _ . . _r Astor, IL, Praterstraße 60, Gültigkeit haben, da die Karten zum Habima-Gastspiel im Theater Reklame besonders gekennzeichnet sind. Israel Nagel gestorben. Am 6. d. ißt hier Herr Israel Nagel verschieden. Ein gläubiger Mensch und bewußter Jude, ein Wissenschaftler und Bibelforscher iet uns entrisesn worden. Israel Nagel war einer der wenigen, die noch der alten zionistischen Garde Lembergs, zu der Adolf Stand, Dr. Ehrenpreis, Dr. Gereon Zipper und Dr. Heinrich Gabel gehörten. Zusammen mit Benjamin Segel und Berkowiez gründete Nagel in Lemberg eine jener zionistischen Zeitschriften, welche dem Oste Judentum die ersten Regungen unserer Renaissance-Bewegung vermittelten. Er war Mitglied des Maimonides- Vereines und des Pazmanitentempeis. An seiner Bahre sprach in ergreifend warmen Warten Rabbiner Dr. Mehrer und der Vorstand der erwähnten Vereine. Seiner Frau und Familie wendet sich tiefempfundenes Mitgefühl zu. Chug Ivrt, Bezirks«ektion VTH/IX {Hörigasse 2). Dienstag den 15. d„ 340 Uhr: Sehlomoh Auerbach: Moderne hebräische Dichtung. KB Uhr: Prof, Käetenbaum: Tnaeh, Die Arbeit des Keren Kaiemeth Goldbuch auf Namen Dr. Nahura Blauer. Freunde und Bekannte des Gg. Nabum Blauer haben beschlossen, ihn in das Goldene Buch des Keren Kajemeth einzutragen. Die erste Sammlung von S 40.— hat Gg. Markus Bartfeld abgeführt. Sefer Hajeled des Keren Kajemeth. Herbert Welt anläßlich seiner Bar Mizwah. Richard Reich. Silbernes Buch de« Keren Kajemeth. Chefarzt Dr. Emmerich R e c hnitzer- Gertruds Rechnitzer anläßlich ihrer Silbernen Hochzeit durch die „WIZO“ Baden (Nr. 781); ' Dr. Simon Händler durch die Zion, Bezirkssektiou III (Nr. 782); Wiener Frauenklub. Dienstag, den 15. d., 8 Uhr abends, Autorenabend Martha Hof mann. Einleitende Worte Dr. Ernst Waldinger. Am Lesetiseh: Burgscbauspielerin Elisabeth Ortner-Kalina, Elisabeth Günther und die Autorin. Vortragssaal: I., Tuchlauben 11. Austritte. Johanna Groß, geb. 4. I. 1912 in Wien, ledig, XX., Dresdnerstraße 128: Robert Samek, geb. 14. I. 1921 in Jägerndorf, Mittelschüler, I.. Vorlautstraße 3; Dorothea Spiere, geb. 13. H. 1905 in Brodina, ledig, Beamtin, TL. Taborstraße 9: Hans Schwarz, geb. 27. II. 1891 in Wien, Handeisangectellter, gerichtl gesch., VII., Schottenfeldgasso 35: Therese Schlichter geb. Schlesinger, geb. 31. V. 1871 in Wien, gerichtl. getr., II., Sebiittelstraße 19a: Fritz Ruzicka, geb. 24. VIH. 188:8 in Wien, verheiratet, Kaufmann, und Aurelia Ruzicka geh. Pollak, Private, geb. 23. I. 1891 io Wien, verheiratet, IL. Rotenst-emgasse 15; Elisabeth Hellin geb. Steiner, Private, geb. 28. X. 1001 in Wien, verwitwet, XIX., Unuepiatz 3: Elisabeth Freund geb. Löbel, Private geb 30. I. 1913 in Hermannstadt, geri’hti. getr., VII., Lerchenfelderstraße 65; Margarete Strauß geb. Bloch, Miedermac,herin, geb. 18. dl. 1899 in Wien, gerichtl. gesch., VI., Mariahilferstraße 71a; Hilda Bratspieß, Privatbeamtin geb. 24. vm. 1901 in Wien, ledig, V]., Cernehusgasse 2; Wilhelm Ine Hartmann, Kleidermachergesellin, geb. 6. HL 1915 in Wien. ledig, VH., Kirohengasse 43. Flinte ohne Arier-Paragraph Das Sklavenschiff, — Der Pfarrer von Kirchfeld. — Angel — Der große Gambini. — Die Lady und der Gangster. — Flammende Nächte, — Der Frauenmörder. — Gangsier sehen dich an. — La grande Illusion. — Feuer Ober Irland. — Das blonde Gespenst. — Das Mädel aus Paris. — Ein Star ist geboren. — Romeo — privat — Olympiade der Unterwelt. — Hafenspelunke. — König wider Willen. — Die gezeichnete Frau. — Wee wlllie winkle. — Unter vier Annen. — Ritter ohne Furcht und Tadel, — AH Baba gehl In die Stadt. — Mr. Moto, der Schatten von Schanghai. — Helöne Willliir. — Banditen von Kain-Tu-Kei. — Silly Miekey- Symphonle 1938. — Ein König und ein Girl. — Tarantella. — Dunja. — Desird. - Das kleine Malheur. — Der Purimspieier. — In gefährlicher Mission. — Der Liebesreporter. — Lloyds of London (Das Herz der Welt). — Mr. Dodd saniert. — Dead End. — Die entführte Braut — Der gelbe Herrscher. — Küsse am Broadway. — Ebb-Tlde — Un Carnet de Bai. — Das unbekannte Mädchen. — Die große Stadt. — Wir landen am Nordpol. — Der dritte Grad. — Gräfin Walewska. — Der Gelungene von Zenda. — Stage Door (Rivalinnen)) — Towarisch. — Lügen ein Vergnügen. — Nichts Ist ihnen heilig. — Faustrecht am Rio Grande. — Die Nacht des Grauens. — Buccaneer. — Das Tagebuch des Todes — Hurrikan. i Parai it-Millir (Fräulein Pirat), da die Partnern March niemand anderer als Franziska Gaal ist. Regie: Cecil B. de Mille. ,J!ucoa,neer“-Pn;üiiwe heute im Burg- und Imperial-Kino. „Green Pastureg“ erscheint in der Öffentlichkeit. Int Dezember de« vorigen .ia.ltres wurde dieses Film werk in einer Vo: r.'ihntng gezeigt und fand starken Widerhall in der Presse. Es schildert die biblische Geschichte in der naiven Art, wie eie ein Ncrrerlund in der Sonntagsschuie «eben mag. Der Film wurde von Marc Coneily zusammen mit William Keighle inszeniert und ausschließlich von Negern gespielt. Der von der Warner Bro« erzeugte Film erscheint Dienstag, den 15. <L M., im Kruger-Kino. Die Spanische Reitschule als Filmatelier. Während der Aufnahmen zu dem So!ar-Hlm j„Die Lüge der Nina Petrowna“, der im Wien Ider Vorkriegszeit spielt, verwandelte sich die

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