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Die Stimme · 1938-02-11 · Heft 731 (11.2.1938) · page 4

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Journal
Die Stimme
Volume
11 (1937-1938)
Issue
Heft 731 (11.2.1938)
Date
1938-02-11
Page
– (sequence 4)
Language
German
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mut 4 Nr, 781 — 'Wien, Freitag, 11. Februar 1996. Die ZIONISTISCHE BEZIRKSSEKTION und WZO PRATER kondolieren ihrem Mitgliede Primarius Doz. Dr. Albert Blau anläßlich des Ablebens seiner Schwester HANNA KERNER Wirgerschalt nach; die Staatsbürgerschaft von 46 von den 135 vorgeladenen Personen muß nachgeprüft werden. Auch diese 4b Personen haben entweder die Zuständigkeit oder da« Wohnrecht erworben und ein groBer Teil von ihnen ist in Ungarn geboren, aber es ist ungewiß, ob sie von ihren Eltern her, die nicht ln Rumpf-Ungarn geboren wurden, ungarische Staatsbürger sind. Das wird jetzt das eingeleitete Verfahren klären. Im übrigen erkläre ich, daß bei der Razzia nicht eine einzige Person steilig gemacht wurde, die sich unberechtigt in Györ atifgehalten hätte.“ Darum wurden 1528 Personen au» dem Schlaf geschreckt,! Ob es übrigens nicht tatsächlich einige tausend waren? Denn die Perlustrierung wird doch offenbar nur Erwachsenen gegenüber dnre.hgefühTt, also kämen zu den 3528 Menschen, die direkte! Objekte der Razzia waren, noch die Kin der, die in deren Wo-huungen schliefen. Charakteristisch ist in dem Kommunique der Polizei von Györ auch der Satz, in dem von de:- weiteren Überprüfung der Angelegenheit jener 4« Personen die Rede ist. Ls genügt also nicht, daß man ordnungsmäßige Beimatecheinr. vorweist, es wird .noch untersucht, ob man „von den Eitern her' ungarischer Staatsbürger ist Man muß fragen, wozu es denn überhaupt eine Erwerbung von Staatsbürgerschaften gibt, wenn man dann noch nachweisen muß, daß man — sie schon geerbt tot. Mail erwirbt die Staatsbürgerschaft doch nur darum, weil man sic nicht gehabt hat.. Aber (ler Antisemitismus kennt keine Logik und er kennt nicht einmal den Respekt vor den Gesetzen und den Behörden des eigenen Staates. Er ist eme böse seelische und geistige Erkrankung, die alle normalen Funktionen des menschlichen Gehirns und des menschlichen Gefühls paralysiert. Das Kommunique der Stadthauptiuannschaft -rem Györ ist ein historisches Dokument der Schande unserer Zeit. Landeskonferenz des Ungari* sehen Zionistenverbandes An- Budapest meldet dm JTA.: linier großer Beteiligung fand am 6. d. die X. Landeskonferenz des Ungarischen % ioniß tenver b a mies statt. Präsident Dr. Julius Mit los liniere tri cd, in srner Eröffnungsrede die Notwendigkeit, daß daß. ungarische Judentum sich SelbsthiLfe-Ürgani-! sationen schaffe bis zu dem Zeitpunkt, ds j wieder der alte verfassungsmäßige Geist > Ungar»» zum Durchbrich! kommen werde. | Er verlas sodann eine Deklaration, in der' der Zionistenverrband gegen die Zumutung einer kleinen Gruppe jüdischer Front Kämpfer protestiert, daß die zionistische Tätigkeit gänzlich eingestellt und die Landes-' Organisation aufgelöst werde.j Ein solcher Antrag wurde nämlich in der1 Jahresgeneralversammlung der Poster Israel Kultuegemeinde eingebracht. Er .gab seiner Genugtuung Ausdruck, daß die Gemeinde diesen Antrag nicht einmal in Verhandlung gezogen hat. Dr. Nahum Oolämann, der ständige Vöikerbunddelegierte der Jewish Agency, hielt ein Referat über die Weltlage dos Zionismus. Er sprach von der inneren und der äußeren Front, au denen mau heute — in der entscheidenden Phase des Kampfes — seinen Mann stellen müsse. An der äußeren Front hat der Ji&chuw bewiesen, daß er, in der einen Hand den Spaten, in der anderen das Gewehr, die bewaffneten Angriffe zu rück weisen und zugleich die wirtschaftliche Arbeit fortsetzen kann. An der inneren Front, aber erweist sich das jüdische Volk als politisch noch nicht genügend reif. Der Zionismus hätte die .kostbaren Jahre bis 1936 viel besser ai»- nütxen »ollen, dann wäre bis dahin die Majorität erreicht worden und das Judentum hätte dann seinerseits mit der Forderung! nach eiueT Revision des Mandate hervor-' treten können. Nun müsse man der Lage Rechnung tragen. England werde stets eine Paiärtinapolitik befolgen, die die Stellung! des Imperiums garantiert, den Juden die weitestgehende Eutwicklungwnögliehkeit gewährt, zugleich aber die Araber schont. Es ad eine sehr gefährliche Illusion, zu glauben, daß das britische Imperium im Niedergang begriffen ist. Eine dauerhafte Lösung des Palästinaproblems kann aber nur durch eine Verständigung mit den Arabern erreicht werden. Der arabische Nationalismus von heute ist hierzu noch nicht reif. Es freite, für die jetzt lobende Generation das Maximum des Erreichbaren zu schaffen. Im eigenen Staate könnte man in 15 bis 23 Jahren anderthalb Millionen Juden unterbringin und dann würde das jüdische Volk nach dem Ausspruch eines hervorragenden Außenministers ein beherrschender Faktor in Vorderasien sein. Doktor Goldmann schloß, das größte Kompliment, das man dem Palästina-Werk zolle, sct. daß England heute von einem Judenstuat spreche. Kin neues Interessantes Programm bringt Konzertsänger J. SEQAL-ROSEMBACH (Tenor) an Semem hebraisch-paüistinen&isch-ostjMdiscben Liedeiaiv.ul Dienstag 15. Februar 1938- '/,9Utir abends, im großen Saal des ,,J. K.i.‘", 1, Franz-losets-Ka! 3, und zwar: lUdlsche Feste im JUd. Vo ksilede / Die neues'en pa Vst'n. Lieder und Horras (die Lieder des fel-ävlver Hafens u. a. m.) / Hebräische und jiddische Kunstlieder i Jemenitische und populär-ostjüdische Volkslieder Am Klavier T Uli Klrflier * Mltwlikead: Theo Salemonn (OlVovor Der Antisemitismus in Italien Die Wiener Amtliche NacbrJctotenstelle meldet am Rom: An kompetenter italienischer Stolle erklärt man gegenüber den in den ausländischen Zeitungen verbreiteten Nachrichten, wonach in jüngster Zeit in Italien eine Reihe von jüdischen Büchern und jüdischen Musikstücken abgeiehnt worden »seien, daß es hier wio überall andenswo eine antisemitische Bewegung gebe, daß dieselbe aber in Italien sehr g e inä ßigt «ei, da ja dort kein« eigentliche jüdische Bewegung existiert. Die in Italien existierende antisemitische Bewegung sei nicht gegen die italienischen Juden, sondern gegen dar bekan nterma ßen an t i f as zm u- » c 1) e Weltju dentum gericht et. Diese Bewegung trage überdies einen mehr politischen als rassefeindlichen Charakter. Behauptungen gegen die jüdische Gemeinschaft verbreitet- Bekannt, ist, daß diese Zeitungen auch «Utiatihcbe Ziffern über das angeblich*. Überwiegen der Juden in gewissen Berufen in Italien veröffentlichen, und dabei durchaus keinen Unterschied zwischen italienischen Juden und dem „Weltjudentum“ machen. Beikamlt ist auch, daß dieee Zeitungen gegen die zionisti«'’!u* Arbeit in Palästina auf treten. Sie schützen dabei politische Intoressen Italien« vor, aber in Wirklichkeit handelt as eich um die, Streicher- SK-heti Ideen, da« Judentum, wo immer es lebt, abznwürgeri. se.mi- Drnsc Erklärung brii „ tische Ti erben eine ne-ue Nuance. Es wird aus der deutschen Terminologie der Begriff eines politisch einheitlich«} Weltjudentums übernommen und ihm zugaschrieben, daß es bekanntermaßen ant.ifaszistisch gerichtet ist. Bekanntermaßen gibt es ein Weltjudentum in diesem Sinn überhaupt nicht, und so kann auch weder von Pronoch von Antifaszismus gesprochen werden. Bekannt, aber ist, daß eine Reihe italienischer Zeitungen vollständig in das Gefolge des deutschen Nationalsozialismus geraten ist und alle seine erlogenen und gefälschten Ein Hochgenuß für die Wiener Juden »erden dieses Jahr wieder die seit langem hei}»btew und berühmten ^chmid'-M.aziolh sein. Die Qualität, der Erzeugnisse der Sr-hmidlfabrik sind in der Güte unübertrefflich, Pie hygienischen Vorteile de» auf das modernste ausgestat.teten Betriebe« bieten absolute Gewähr für die peinlichste Reinlichkeit und für einwandfreie Kaschruth. Die religiösen Vorschriften werden unter Aufsicht de« Rabbiners Babad streng«! ecs eingehalten. Besonderen Genuß wird den Konsumenten heuer die Spezialmark« „N. B. Mazzoth (Grieß und FarvfSj bereiten. Aktion „Rettet die Jugend* suche zu denken. Ich erkenne aber schnell, daß man schlecht, denkt, «renn man «ich vor Glasscherben schützen und gleichzeitig ohne Unterbrechung ein ziemlich dunkle« Vorfeld absuchen muß. Und trotzdem steigen immer wieder Gedankenfetzen empor, die vorbeiflattern wie die Wolkenfetzen, die, regenträchtig, Über den plötzlich ganz niedrig hangenden Himmel ziehen. Gedanken, die durchaus nicht* mit Romantik, nicht« mit Mord und nicht« mit dein Gewehr zu tun haben, das, trotzdem ich au« alter Erfahrung heran* Gewehre hat*»- irgend em Sichorheitsgefühi gibt. Gedanken — bis plötzlich da rußen im Vorfeld etwa« auf mich zukommt. Die Sinne spannen «ich, die Hände greifen mechanisch nach dem Gewehr und der Mund ruft, ganz mechanisch: .,Min bön?“ (Wer ist da?) Keine Antwort. Noch einmal die Frage und wieder keine Antwort. Soll ich schießen? Es ist- Recht und Pflicht, denn wer in diesen Tagen unseres Landes das Gewehr zuerbt in der Hand hat. ist im Vorteil. Doch, zum Teufel, es steht doch tun Menschenleben auf dem Spiel, wenn ich diese kleine Bewegung mit. dem Zeiätiimrer mache, und der da draußen ist, ungedeckt, während ich hinter einer Mauer stehe, ein Mensch, vielleicht ein Mörder, aber dennoch ein Mensch! Nochmals rufe ich, diesmal in beiden Landessprachen Keine Antwort. Die Nerven sind wie gespannte Seile — und in jäher Plötzlichkeit taucht ein Erinerimgsbild auf, das Bild ein** Kirgisenbursuhen, der mit einem von einer Kugel zerschmettertem Arm, gleichfalls aus einem nächtliches Vorfeld aa! mich Bugekommen war — da saust etwas neben mir vorbei, ich lasse da* Gewehr fallen und beginne zu lachen und lache. Ne mein Kamerad herbeigelaufen kommt. Es war ein Hund oder ein Schakal gewesen, der auf meinen vorschriftsmäßigen Anruf nicht geantwortet hatte. Wir patrouillieren zu zweit durch die Nacht am Rande der Berg-wüste und in mir ist noch immer da« Lachen, und da wir dann einen verspäteten Eselreiter nach Waffen abtaeten, lasse ich ihn mit. dem Gruß: ..Ma' essahne, ya habtbi!“ („ziehe in Frhlen. o. mein Liebling“’- weiter, ab ob er nicht-, hätte er eine Waffen frei sich gehabt, auf uns hätte schießen können. Nein, ee gibt auch dort drüben Gute, die nicht bereit sind, zu schießen. Die Schwierigkeit liegt nur darin, die Mörder, ehe sie schießen, von den Guten zu unterscheiden. Feierliche Nacht über Jerusalem, Nacht der Mörder und der Antitorrorpatrouillen: Wer kann sie durchschauen? Tausende Nächte fielen über diese Stadt und in taufenden Nächten zogen Männer, wie wir zwei, ixden letzten tausenden Jahren durch sie, um Tod zu bringen oder Tod abzuwehren, stete bereit, ihren Standpunkt zu vertreten, »inen Standpunkt, der, ob moralisch oder unmoralisch, stete in der unbegreiflichen Grandiosität dieser Stadt verwurzelt war. Was sich in diesem Ablauf der Generationen änderte, waren nur die Uniformen und die Waffen: Der Mensch blieb «ich durchaus gleich in seinem Zerstörungstrieb, in seinem Selbsterhaltungstrieb und im Fanatismus, die Zukunft nach seinem Wunschbild zu gestalten. Nachdruck verboten! Herr Dr. Mose» Rotier antwortet auf Aufforderung des Herrn Hermann Gluck mit S 5,— und lädt, zu Spenden ein. Medizina'rat Dr. M. Bauer, Frau Dr. Kroo, Oberbaurat Ing. Karl Meisi. Hermann Herzog. Die jfidlschen Arbeitslosen Der Verein für unentgeltliche« Arbeitsnachweis erläßt eines Aufruf, in dem es u. a. heißt: Viel© Tausende jüdischer Arbeitsloser lud mit, ihren in Not geratenen Familien der,: zermürbenden Elend und der würgende!, Verzweiflung pressgegeben. An dieser Tragik zerbricht in erster Reihe die jüdische Jugend, die ziel- und hoffnungslos umherirrt, ohne Arbeit und Umschichtungsmögbehkeit zu finden. Die jüdischen Unternehmer dürfen sieh nicht der F,-Kenntnis der Notlage verschließen, Nur durch Beschaffung eines Arbeitsplätze« kann das Lei der jüdischen Arbeitslosen gelindert, die Eingliederung in dag Wirtschaftelebei) ermöglicht werden; nur auf diesem Wege kann erreicht werden, daß die soziale Ethik auch gegenüber den jüdischen Arbeitslosen wirksam wird, die es ahs pflichtbewußte Staatsbürger besonders hart empfinden, am Gemeinwohl nicht mitarbeiten zu dürfen. Dean mir durch Arbeit und Leistung können wir soziale Wertung, politische Gleichberechtigung und wirtschaftliche Existenz behalten. Arbeitgeber, vergesset nicht der tragischen Lage dieser unglücklichen Menschen ohne Arbeit, Brot und Obdach, verschließet die Augen nicht und öffnet die Tore eurer Arbeitsstätten auch für den jüdischen Arbeitslosen. Jüdische Unternehmer, fordert den Bedarf an Angestellten und Arbeitern aller Kategorien beim jüdischen Verein für uneotgeätBchen Arbeitsnachweis, Kohlmeseeagae&e 4, Telephon Nr. U 27-0-65, an. Preisaussdtreiben Der Zionistische Landesverband für Österreich schreibt für den Entwurf einer Serie VerscMußmarken zu Gunsten de* Keren Haowed, darstellend Motive der Landwirtschaft, des Gewerbes und der Kulturarbeit in Erez Israel, mit der Wertbezeiehnung von 50 Groschen, 10 Groschen und 2 Groschen, folgende Preise aus: 1. Preis: S 10.~ I. Preis: S 10.— 3. Preis: S 5»— Bedingungen: Die Entwürfe sind, mit Kennwort versehen, an die Redaktion Ws spätestens 14. Februar 1. J. einzuseuden. üoer die Annahme der Entwürfe und die Zuerkennung der Preise entscheidet ohne jeden Rechtsanspruch eine vom Zionistischen Landeskomitee eingesetzte Jury. Mit der Zuerkennung des Preises erwirbt der Zionistische Landes verband für Österreich auch das alleinige Recht der Vervielfältigung. Zionistischer Veranstaltung** holender Samstag, 12 Februar. i Bez.: WIZO, Schottenring 25, H6 Uhr nachmittags: Onegg Sabbath, Dr. Edith Täglich t: „S c h o 1 cm A 1 e je he m. 1. Bez.: Jüdischer Klub dar Jungen. Kai 3, 8 Uhr abends: Ball. 2. Bez.: WIZO Prater, Stnwerstraße t, i Uhr nachmittags; "»egg Sabbath für Kinder, unter Leitung vor Kachel Aschkenasy. 2. Bez.: Jung Aktion II, Praterstraße 13, 8 Uhr abend.,; Vereins- und Vortragsabend. 1. Bez.: WIZO M, im WIZO-Heim, Schottenring 25: Jüdisch-kulturelle- Abend, 8 Uhr abends. Mitwirken,! Bobby Weiser. 2. Bez.: Histadruth Iwrith, Calo Zentra'., Taborstraßo 8, Dr. Eli Strauß: ,,Kibuach Erez Israel ai jede tma, wini“. Vorher Seminar. 7. Bez.: Sektion und WIZO VI/Vn. Schottenteldgasse 22 (Eingang Lindengaase): Aufführung von .1. Segal-Rosenbachs Gesangsiilustr»- tion: „Erez " Israels Aufbau im Liede.*' Hebräisch-palästinensische Lieder mit verbindenden Worten in deutscher Sprache. Gesang Konzertsänger J. Segal- K o s e n b a <; h (Tenor), verbindende Worte Timet C o i ß-, am Klavier Lilv R'eglor. 9. IW.: Sektion VlIFIX, " Währingerstraße Nr. 6—8, HO Uhr abends: Vorführung des neuester, Palästina-Filmstreifens. Sonntag, 13. Februar. 9. IW.; WIZO IX, HM Uhr nachmittags, Jüdisches Kuli artbester, Franz Joeets-Kai 3: Aufführung des Schauspiels ..Das große Los'- von Schoiem Aiejchem. Montag, 14. Februar, 1. Bez.. Jung WIZO Mrejam, Jordangasse 7, 8 Uhr abends. Referat: Neue Siedlungen in Palästina. 1. Be?.,: WIZO. Schott erring 25, V-7 Uhr abends, Diskussionsabend. Thema: „Zionistisch« Bewegung i,jod WIZO." Refe-reutin: Frau Sabine Paßweg. 1. Bez.. J. K. J., Kai 3. 8 Uhr abends; Der Maler Uriel Birnbaum liest aas eigenen Schriften; verbunden mit riner Ausstellung seiner Werke. 2, Bez.: Sektion und WIZO Prater, Stuwerstraße 1, HO Uhr abends, Dr, Michael Steinberg; „Zionistische Theorie - Zionistische p , axis." 2. Bez.: Klub Erez Israel, Prateretraße 13, 8 Uhr abends, Vereins- und Vortragsabend. 4. Bez.: Sektion und WIZO IV/V, Hausiabgasse 2, G8 Uhr abends, Zusammenkunft der WlZO-Mitglieder. S Uhr abends, Zusammenkunft der Ausschußmifgiieder der Sektion. Dringende Besprechung! K9 Uhr abends, Staatsrat Dr. Desider Friedmann, Präsident der Kultnsgemeinde, und Dr. I. H. Körner: „Die politische und wirtschaftliche Lage der Juden.“ 12. Bez.-. Sektion und WIZO Meidling, XIV., Seebabaaeemraße 52, y-.O Uhr abends, Geschichte der Juden II, Doxeat Dr, H. Z i m- Dienstag, 15. Februar: 1. Bez.: J. K. J„ Kai 3. 8 Uhr abends, Dr. Leo G oldhammer: ..Das Zahlenbi Id der Wiener Judenheit.“ 1. Bez.: Jung-WIZO Mirjam. Jordangws« 7, 8 Uhr abends. Referat: Das jüdische Lied. 1. Bez.: Jüdischer Klub der Jungen, Franz Josefs-Kai 8, 549 Uhr abends. Palästinensischostjüdiechcr Liederabend J, Segal- Rosenbachs. Mitwirkend: Theo Salzmann (Cello-Solist der Wiener Symphoniker). Verbindende Worte: Emst Ccii. Am Klarier: Lili Riegler. Bez.: WIZO IT, WIZO-Heim Schottern ing Nr. 25, 8 Uhr abends, Vereinsabend. 2. Bez.: Jungsektion H, Praterstraße 13, 8 Uhr abend«, ’ Dr. Viktor Frankl: ,,Die seelische Not der jüdischen Jugend.“ Mit Diskussion. Gäste willkommen! Sektion und WIZO III, Löwengasee 89, Cate Residenz, 'A9 Uhr abends, Redakteur Bruno Heilig: „Welt politik und Judeasehjeksai.“ Gäete willkommen! 18. Bei.: Sektion und WIZO XVIII, Weimarers». 7, H9 Uhr abends, Rat der Stadt Wien, Dr. Jakob Ehrlich; „Die gegenwärtige jüdische Lage.“ Sektion and WIZO M/VII. Der für den 16. Februar angeiietzte Vortrag wurde aus technischen Gründen auf Donners* tag, den 24. Februar, verschoben

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