Die Wahrheit
- Journal
- Die Wahrheit
- Volume
- 1935
- Issue
- Heft 29 (19.7.1935)
- Date
- 1935-07-19
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
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ME WAHRHEIT Nh 29 19. Juli 1935 Seite 7 Spszialhaus für Wolle und Strickgarn* Moritz Nagel Wien, Z. Bez., Taborslraße Nr. 17 Fabriksniederlage. Wirku. Strickmoden Telephon A 49-3-69 Eine fürstliche Nazi-Tauffeier. Die holländische Kronprinzessin Juliane wurde Ende Juni eingeladen, der Taufe eines Sohnes des Fürsten zu Wied, eines Verwandten des holländischen Königshauses, in Dierdorf in Deutschland beizuwohnen, rst zu Wied ist als ein leidenschaftlicher tionalsozialist und Antisemit ben n t, deshalb nahm die Oeffenttichkeit in Holland die Einladung an die Kronprinzessin mit gemischten Gefühlen auf. Die holländischen Zeitungen meldeten vor kurzem, daß die Kronprinzessin infolge Indisposition von einer Reise nach Dierdorf absehe. Man weiß aber, daß äer wahre Grund der Absage in der politischen Richtung des Hauses Wied liege. Der Berichterstatter des „Haagsohe Courant", der Dierdorf besucht hat, lieferte seinem Blatte das folgende Stimmungsbild: Ueber die Straße ,am Dorfeingang sind Transparente mit Aufschriften „Die Juden sind Meister der Lüge!" „Bauern, hütet euch vor den Juden, den Parasiten des deutschen Volkes!" Der Berichterstatter schließt: „Wir Holländer können froh sein, daß der Kronprinzessin erspart bleibt, diese abscheulichen Transpdrente zu sehen, deren Aufschriften sicherlich 'Are Gefühle verletzt hätten." Die Jüdische Siedlung In Cypern. Laut einer vom Bodenregisteramt erteilten Information beträgt der auf der Insel Cypern in jüdischen Händen befindliche Boden rund 12.000 Acker. Der größte Teil des Bodens wurde zu etwa 6 Pfund pro Acker erworben, sein heutiger Wert ist bedeutend höher. Der Boden eignet sich .sehr für Orangenzucht, er ist gut bewässert und macht künstliche Wasserzuleitung überflüssig. Die größten jüdischen Siedlungen zu je etwa 1000 Acker liegen in Kouklia bei Famagustä und in der Nähe von Limassol. Der Orangenboden repräsentiert heute einen Wert von 30 Pfund Sterling pro Acker. Die Regierung wird vfcü den Orangenzüchtern gedrängt, Propaganda für die Cupern-Orangen.. in der Welt zu machen, da seit dem .Vordringen der Palästina-Zitrusprodukte auf dem Weltmarkte der Absatz der Cypern- Orangen Einbußen erlitt (Wie erinnerlich, hat der britische Kolonialminister Malcolm MacDonaM auf eine Anfrage Colonel Wegdwoods im Unterhaus vor einigen Tagen erklärt, daß die Einwanderungspolitik der Regierung Cyperns das Ziel verfolge, die Existenzbäsis der Inselbewohner, die durch Zulassung freier Einwanderung beeinträchtigt werden würde, zusichern.) Albanien für Jüdische Einwanderung. Der albanische' Gesandte in London, Fuad Aslani, teilt der Jüdischen Telegraphen-Agentur mit: Meine Regierung wird jede Bewerbung von Juden, die sich im Lande niederlassen und Kapitalien in landwirtschaftlichen und industriellen Unternehmungen , investieren ollen, günstig behandeln. Erleichterungen werden weiterhin solchen Juden gewährt werden, die die albanische Bürgerschaft erlangen. Albanien hat reiche Möglichkeiten. Anderseits aber hat _die albanische Regierung bisher weder offiziell noch auf anderem Wege eine Einladung an Juden ersehen lassen, sich in Albanien niederzulassen; auch wurde -bisher keine Delegation ersucht, zwecks diesbezüglicher Verhandlungen nach Tirana zu kommen. Paris. Der Oberste Rat der staatlichen Museen Welt eine Sondersitzung ab, in. der der Generaldirektor der nationalen Museen Henri Verne und der Präsident des Beirats der nationalen Museen, David Weil, über das Vermächtnis der kürzlich verstorbenen Baronin, Adelaide de Rothschild. Witwe nach Baron Edmohd de Rothschild, an idas Louvre-Museüm berichteten. Durch dieses , Vermächtnis erhält der ouvre die weltberühmte Sammlung von upferstichen und Handzeichnungen, die an Bedeutung nur mit xle'r Walläce-Colle'ctiöh >in London verglichen werden kann. Die Sammlung-besteht, aus ungefähr 20.000' Werken, die die kostbarsten Kupferstiche und_ Handzeiormungeh der italienischen, deutschen, holländischen und französischen Schulen enthält. Sie umfassen die Meister der Renaissance bis zum 18. Jahr- Hundert. Man findet darunter,die erlesensten Stucke der Erj n itaIfenischen Meister, ferner sehr .seltene Dürers «nd Rembrandts; Der Beirat der M'üseeh beschloß, die Kegierung zu ersuchen, daß der Pavillon de Flore im Louvre zur, Aufnahrae der Sammlung Rothschild freigemacht werde; er allein sei würdig, da's'unyergileichlicn'e KnpfeifcAich«iö'seurm. au*- nehmen, das die Baronin Rothschild dem französischen Staat vermacht hat b StaBtefirg. Uhfer. Anwesenheit führender jüdischer wsmlichkeiten und Vertreter der Behörden würde fn waübnrg das neue Krankenheim, des Jüdischen Frauenbundes Hädässah.emgeweih't Aus Staatsmitteln »na für die Errichtung.des Hauses,eine halbe Milion Francs,zur Verfügung gestellt worden. Z. T. Ä. Olymp und Walfnak L v?fkanntlich hat der preußische ErztehnngsriBnister ^"JJ^er'richt des Esperanto verböten, dä „für künstlich ■*r^T.?ne 'Welthilfssprachen kein Raum im national- S"ltlschen staat sei" D«r Referent gab zu, daß der *naii hauptsächlich deshalb erfolgte, weil, der „ost- BOische Augenarzt Lazarus Ludwig Zairienhof" der Bernd r- ^arvJe%J»ht«es ^er auch, gegen Latein ünechisc^s,VrÄ «iml Rasse" vötn Braehmöhd (im Mdeutech: Juni) schreibt n. a.: ,JEs geht nicht ah. SfrtÄ^"äS-O'^d mit Griecbisoh und Latein auf den fen^E?.-** m üur "» Fernrohr nach ilr!?.au. schauen zu „lassen. $ir .ReUe^ ^kt^t^ Semeindethwonib. 50 Jahre Bne Brlth-öroßloge für Deutschland. Dieser Tage waren 50 Jahre verstrichen, seit die zwölf Bne Brith-Logeni die damals in Deutschland bestanden, zu. einer Großloge, zusammengefaßt wurden. Mit Rücksicht auf den Ernst der Zeit wurde von der Veranstaltung einer Feier anläßlich dieses Jubiläums Abstand genommen. Der deutsche Bne Brith'-TJistrikts, an dessen Spitze seit vielen Jahren Rabbiner Dr. Leo Baeck steht, hat in diesen 50 Jahren seines Bestehens eine umfassende Tätigkeit auf sozialem und kulturell-geistigem Gebiet entfaltet. Neben vorbeugender Wohlfahrtspflege, die berufen sein sollte, ah die Stelle einer unsystematischen Armenpflege zu treten, wandte sich die Großloge schon in den Neunzigerjahren des vorigen Jahrhundert den Aufgaben einer zielbewußten Berufsumschichtung zu. Vom Hausier- und Viehhandel sollten Juden in die Landwirtschaft, das Handwerk und in technische Berufe übergeführt werden. Später trat zu dieser Tätigkeit soziale Fürsorge und Aufbauarbeit im Interesse der notleidenden jüdischen Massen Osteuropas hinzu. Für die Opfer der Verfolgungenin Rumänien und Rußland wurden Hilfsaktionen durchgeführt, die Auswanderung osteuropäischer Juden und die Unterbringung von Pogromwaisen wurde organisiert In Verbindung mit interkonfessionellen Hilfskomitees und WohSfahrtsverbänden beteiligten sich die Bne Brith in Deutschland auch in hervorragender Weise an allgemein-humanitären Aufgaben. Die kulturelle Tätigkeit erstreckte sich auf Förderung des Religionsunterrichts und der Jugendvereine, Errichtung von Wanderbibliotheken und Veranstaltung von Kulturfahrten zur Verbreitung jüdischen Wissens, Gründung des Gesamtarchivs der deutschen Juden in Gemeinschaft mit dem Deutsch-Israelitischen Gemeindebünd. Errichtung der Timendorfer-Stiftun« zur Förderung der wissenschaftlichen Fortbildung begabter junger Akademiker, die bereit wären, die Wissenschaft des Judentums in einer Universitätsstadt zu lehren, schließlich eine intensive interne Arbeit durch Vorträge und Aussprachen. Der sozialen Fürsorge dienten der Ausbau und die Neugründung zahlreicher Anstalten aller Art die Schaffung eines Netzes von Arbeitsnachweisen in Verbindung mit Berufsberatungsstellen und die Errichtung der Zentralwohlfahrtsstelle der deutschen Juden, die im Verein mit dem Deutsch-Israelitischen Gemeindebund und dem Frauenbund ins Leben gerufen wurde. Diese Gründung jrfidtocAes Jtfimfecfteim „JMO." In Seebenstein (Pittental), herrlich gelegen, eig. Waldbestand, ständige ärztliche Auf- 5 sieht,individuelle,pädagogische Beeinflussung, •g vorzügliche Verpflegung, Sport, Gymnastik, g Schwimmen, Nachhilfe. Auskünfte, Prospekte, Photoeinsicht u. Anmeldung: Wiener Sekretariat: IX., Schwarzspanierstfaße 12, Mezzanin, täglich außer Sa. jind .So. von 3-g. Tel A 263.73. ler dfZ u -u3-ti~iasseH-iVVir-wouen vielmehr mit. deutschen Spracire. denn damit tettert das deutsche viel besser, auf unser Hochgebirge steigen." wurde während des Weltkrieges vorgenommen, in dem die Bne Brith in Deutschland eine besonders umfassende soziale und patriotische Tätigkeit entwickelten. So schufen sie den Vereinslazarettzug M 3, der in 75 Fahrten rund 17.000 kranke und verwundete Mannschaften und Offiziere befördert und verpflegt hat. Zum 50jährigen Jubiläum des Distrikts ist eine Doppelnummer seiner Mitteilungen erschienen, deren Beiträge durchwegs einer Gesamtbetrachtung der Arbeit und der Grundsätze der Bne Brith gewidmet sind. Leo Baeck, Albert Lewkowite,. E. Finkel, Max Freudenthal, Paul Rosenfeld, Ludwig Holländer. Lotte Radt und Q. Löffler haben Artikel beigesteuert ^Ru^^L^^^^A^^j An der Schwelle des 80. Lebensjahres, sechs Wochen nach dem Tode seiher geliebten Gattin, ist am 7. d. M. nach kurzem schweren Leiden der Ehrenpräsident der Salzbhrger Kultusgemeinde, Herr Rudolf L ö w y, gestorben. Rudolf Löwy, der ein echter Selfmademan war, fand die richtige Lebensgefährtin, die ihm mehr als 50 Jahre die erste und beste Stütze beim Aufstieg zum Ansehen und Reichtum gewesen ist. Ebenso krönte ein Trifolium von wohlgeratenen Söhnen sein echtes Eheglück. Diese drei angesehenen Söhne mit ihren vornehmen Familien sowie seine zahlreichen Familienangehörigen erheiterten seinen Ilebensabend. Er war das wahre Oberhaupt der in Salzburg weitverzweigten Familie Löwy. „_ : Ueber das Familienglück hinaus Vfdmete er all seine Sorgfalt der Kulfiisg'emeinde, in deren Vorstand er über ein halbes Jahrhundert tatkräftigst mitberateh und mitgearbeitet hat Als er das Pf&Tdiönv übernommen, dachte .er. förmlich Tag MA iHatnt ah diese seine geliebte Glaubensgemeinde^Efenei senw&Wte ihm immer das Ideal der Religion^vA; 'für tyefche er von Hause aus Kenntnis und Verstepp besäfc. §is,ms hohe AJter blieb er fast keinem Gottewa " Synagoge, in welcher ihm jed& heilig war. Noch knapp vor seil Tempel renovieren. Um Oesterreichs -Wirtscl gängliclie Verdienste, für welcfe ...i. «.«v. ^,^^1haupt mit dem goldenen Verdienstzeichen der RepuMik auszeichnete: Die Achtung, ja die Liebe für Rudolf Löwy äußerte sich beim Leichenbegängnis am 9, d. M., bei dem die BedetitÜBg dieses veWTensrvöffeh EnrenpräsTtfenfen der JOb. pL. : täTtjgr Sgiftfe die J|KÄrelfi9jBeB wie SefrnSang fl&B %? den .t.^Jk jsfcn «&errm unser Staä* STEININDUSTRIE CARL BENEDICT Zentrale: Hl.. Rennweg 112, Tel. U 15-0-52 GRABSTEINLAGER: Zentraffriedhof, 3. Tor, Tel. B 53-0-53 in seinem gehaltvollen Nekrolog das Wesen und Wirken des langjährigen Präsidenten der Kultusgemeinde. Unter anderem hob er den gesunden Naturverstand und den großen Edelmut des Verewigten hervor. Nach der Parabel in Lessings „Nathan" besaß auch Rudolf Löwy einen Ring, der ihn vor Gott wie vor Menschen angenehm machte. Diesen Ring vermachte dieser kluge Vater seinen drei Söhnea bei denen die Wunderkraft des Glaubens und Verstandes nach den Worten Lessings weiterwirkt Der Rabbiner schloß die Charakteristik des Verblichenen mit dem 'biblischen Zitat: Bis ins hohe Alter blieb er derselbe, bis zum grauen, weißen Haare belastete er sich mit der Gemeinde. Er hat es getan, so lange er gelebt er wird weiterhin durch seinen Sohn» den jetzigen Präsidenten der Gemeinde im Geiste nach wie vor wirken und werken. Hierauf verabschiedete sich der Vizepräsident der Salzburger Kultusgemeinde, Herr Oberrechnungsrat Ludwig Pollak, vom langjährigen Mitarbeiter und Mitstreiter mit kurzen, kräftigen Worten. Nachher hielt der Linzer Rabbiner Prof. Dr. K u r r e i n dem Verstorbenen einen warmen Nachruf. Zutreffend charakterisierte Dr. Kurrein die vornehme Art des Verewigten, dem er die letzten Grüße der B. B.-Loge „Ehrmann" zu Linz entbot Dann ergriff der Ehrenpräsident der Linzer Kultusgemeinde, Herr Komm.-Rat Benedikt Schwager, das Wort Dieser Arrrtskollege des Verblichenen entwarf ein schlichtes, schönes Bild von den Leistungen des Herrn Rudolf Löwy vor und nach der Selbständigkeit der Kultusgemeinde Salzburg. Am oifenen Grab verrichtete Rabbiner Dr. Margules das Gebet. Nochmals traten da zum letzten Gruß heran: Rabbiner Prof. Dr. K u r r e i n im Namen der Loge „Ehrmann", Komm-Rat Schwager im Namen der oberösterreieihschen Judenheit, Oberbaurat Ing. Richard Berger im Namen der1 .'.Innsbrucker Kultusgemeinde und Oberbaurat Ing. Edmuntf Weigner im Auftrage der B. B.-Loge „Wahrheit" in Wien. Von den Behörden, Persönlichkeiten wie Körperschaften liefen zahlreiche Beileidstelegramme und Kondolenzschreiben ein, welche alle die Beliebtheit des Verstorbenen beweisen. Noch am Begräbnistage fand abends eine Trauersitzung des Salzburger Kultusrates statt, bei welcher der Vizepräsident Oberrechnungsrat L. Pollak die Gedenkrede hielt. Ebenso veranstaltete die Salzburger Ortsgruppe der B. B.-Loge eine besondere Trauerkundgebung für ihren Bruder Rudolf Löwy. Alle diese Aeußerungen der Teilnahme versichern die schwergeprüfte Familie und Gemeinde des echten Beileids anläßlich des großen Verlustes, den beide durch den Heimgang dieses rastlosen Edelmenschen erlitten, welcher ein Muster von Glaubensliebe, Menschenliebe und Pflichttreue war. Trauergottesdienst. Anläßlich der ersten Wiederkehr des Todestages des verstorbenen Bundeskanzlers Dr. Engelbert Dollfuß findet am 24. Juli abends im Anschlüsse an den Abendgottesdienst im StadttempeK I., Seitenstettengasse 4, ein feierlicher Trauergötteisdienst statt, bei welchem Herr Oberrabbiner Dr. Feuchtwang die Gedenkrede halten wird. Um die gleiche Zeit wird in den übrigen Tempeln der Gemeinde und in den sonstigen Bethäusern im Rahmen des Abendgottesdienstes des verewigten Bundeskanzlers Dr. Doli fuß gedacht werden. Trauergottesdienst für Bandeskanzler Dr. DoUfuB. Am Mittwoch, den 24. Juli, um 19.45 Uhr, findet im Tempel II., Tempelgasse 3/5 ein vom ,3unde jüdischer Frontsoldaten Oesterreichs" für weiland Bundeskanzler Dr. Engelbert Dollfuß veranstalteter Trauergottesdienst statt Die Jugend-Union, die Jugendgruppe der „Union österreichischer Juden", veranstaltete kürzlich in Gemeinschaft mit dem Jüdischen Jugend-Klub auf dem Konstantinhügel ein Gartenfest, das einen schönen Verlauf nahm. Der Besuch war insbesondere seitens jugendlicher Kreise ein sehr guter, die Stimmung eine ausgezeichnete. Ein lustiges Programm amüsierte die Zuhörer, für Ueberraschungen war reichlich gesorgt und auch dem Tanze wurde im schön geschmückten Saale des Etablissements fleißig gehuldigt. Um das Arrangement der gelungenen Veranstaltung hat sich insbesondere Herr Ernst Bases eifrig bemüht OeSterrefchiScfees SeehoSpiz in Grado (Präsidentin Softe Grünfeld). Für die am 6. August nach Grado abreisende II. Serie sind noch einige Plätze für erholungsbedürftige, israelitische Kinder im Alter von 6 bis 13 Jahren zn besetzen. Auskünfte im Büro des Vereines, IX„ Türkenstraße 17, Tel. R 51-5-63 -SaJzljurger Kultnsgemeinde so recjit;zum Ausdruck leam. Die Trauerfeier leitete Kantor Hermann Kohn wehmutsvoll ein. Dann würdigte Rabbiner Dr. Margules [ FräuMn empfiehlt sich ar& Tteisebegteüerth, Gesell, schafterin (Italfenrsch, Ehg&ch), auch als Erzieherin zu Kindern ob/s Land. Zuschriften unter „Verläßlich" an die Administr. d. Blattes erbeten. 1 \\