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Die Stimme · 1937-09-03 · Heft 674 (3.9.1937) · page 7

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Journal
Die Stimme
Volume
10 (1936-1937)
Issue
Heft 674 (3.9.1937)
Date
1937-09-03
Page
– (sequence 7)
Language
German
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.Wien, Freitag, 8. September 1937. — Nr. 674. Oll STIMM! Seite Nach dem XX. Zionistenkongreß Von Natan Gesang (Buenos Aires) Der Autor war Delegierter Argentiniens beim XX. Kongreß und „Jasager“. ■Der XX. Zioni&tenkongreß in Zürich war ebenso wie der erste Zionistenkongreß ein historisches Ereignis. Tröte deir scharfen Kämpfe, die ausgefochten wurden, und trotz der tiefgehenden politischen Differenzen, die den Kongreß in Ja- und Neinsager spalteten, in eine Majorität und eine Opposition, ist die Zionistische Organisation als solche ungeschwächt als einheitliches Ganzes aus diesem Kampf hervorgegangen. Mit der Beendigung des Kongresses sollten nunmehr auch alle weiteren inneren politischen Kämpfe bis zum nächsten Kongreß ruhen, damit sich die Exekutive auf einen einheitlichen Willen der Zionistischen Organisation in ihren politischen Unterhandlungen mit der englischen Regierung, mit KAMO FILMS BRAUPPÖHRUN« AB2SEPT fcOTENTURM-KINCK der Mandatenkommisision und mit dem Völkerbund stützen kann, um die von uns geforderten Konzessionen zu dem‘ vorgesohlagenen Plan der englischen Regierung durch- In bezug auf die Durchsetzung der von uns gewünschten Verbesserungen im englischen Plan kann man optimistischer oder pessimistischer Anschauung sein. Es wird aber von niemandem geleugnet werden können, daß schon der Plan der sofortigen Gründung eines Judenstaates an und für sich ein großes Poeitivum darstellt, und wenn Weizimann das Wort von der gegebenen, großen Chance geprägt hat, so - hat erdarnit den mchjngea Ai?säEuck- -.gefui^em; ..... Die Einwendungen, der. Neinsager —sei es seitens der -Zionistischen. Oppositionbeim. Zionistischen Kongreß, sei es seitens . der Nichtzionisten von der Jewish Agency — haben trotz der diametral entgegengesetzten Motivierung denselben Weg gefunden. Ussischkdn und Warburg haben beide mit der ganzen Wucht ihrer Autorität und Dialektik den Plan der englischen Regierung bekämpft. Der Eiste, weil ihm die Grenzen nicht Zusagen, da sie mit den historischen Grenzen nacht übereinstimmen. Und SACHSELS QUALITÄTS- HUTE S 9.80 und S 12.— Feine Haarfilzhüte S 19.— und S 23.- Borsalino Ant. Casa S 32.-— II., TaborstraOe 39. XIV., SechshauserstraDe 39 XVII., Kalvarienberggasse 34 der Zweite, weil ihm ein Judenstaat, klein oder groß, überhaupt nicht paßt. Wir kennen alle die Gründe, dio Usisisdhkin in seinen Reden offen und klar für die ganze zionistische Öffentlichkeit bekanntgemacht hat. Es ist aber nicht das wirkliche Motiv genügend bekannt, welches die amerikanischen Nichtzionisten unter der Führerschaft Warburgs zu dieser scharfen Ablehnung des englischen Plans geführt hat. Die angegebenen Motive für die Ablehnung des Judenstaateplanes, er sei in der gegebenen Form ökonomißch nicht lebensfähig, wir würden ständig der Bedrohung durch die Araber aufgesetzt sein, wir würden durch dio Annahme des Planes gegen die ethischen Prinzipien des Judentums handeln, „gegen den Willen der Araber das Land zu besitzen“, u. a. in., drücken nicht das wirkliche Motiv dieser Herren aus, nämlich den Schrecken vor dem Judenetaat, der bei einem großen Judenstaat noch viel größer wäre. Das ist dieselbe Psychologie, die zur Zeit der Balfour-Deklaration bei manchen führenden englischen Juden zu beobachten war und die Horzl in ihrem Extrem in seinem „Mauschel“ so künstlerisch gezeichnet hat. Bei jeder Regung zur zionistischen Lösung der.Judonfrago kommt dio ewige Furcht für die eigene Ruhe in gewissen Kreisen zum Ausdruck, die in ihrer politischen Blindheit nicht sehen können, daß die zionistische Lösung der Judenfrage, die die Sicherheit der Jiudem to dar ganzen Welt nicht schmälert, sondern verbürgt. Wenn auch die Ni chtzi (mieten noch viel vom wahren Zionismus zu lernen haben, so ist es immerhin verwunderlich,, daß es noch Zionisten gibt, die die wahre Lehre Herzls in bezug auf den Judenstaat noch nicht ganz erfaßt haben. Das Endziel des Zionismus ist der Judenstaat, der die einzig mögliche Lösung der Judenfrage bringt. Unter Lösung der Judenfrage hat Herzl die Lösung der physischen und geistigen Not des Judentums durch den Judenstaat in Palästina verstanden, die Rettung der Juden, die in Palästina leben werden, und derjenigen, j die außerhalb Palästinas bleiben werden. I Gerade die Zionisten Wiens, die das , Glück hatten, daß Herzl unter ihnen gelebt hat, und die das Privilegium haben, Herzls Gebeine zu schützen, haben das Privileg und die Pflicht, Vorkämpfer für Herzls Lehren zu sein. Ich bin davon überzeugt, daß die Österreichischem Zionisten in den Reihen derer stehen werden, die den Judenstaat, für den uns heute eine gute Chance gegeben wurde, im Geiste Herzls Ins Leben zu rufen. Das Dritte Reich in Oberschlesien Prag, 31. August. (JTA.) Die „Basler Nationalzeitung“ befaßt sich in einem „Oberschlesien seit Ablauf des Minderheitenschutzes“ betitelten Aufsatz mit der Lage der Juden in Oberschlesien seit Aufhebung der Genfer Konvention, über die die Jüdische Telagraphen-Agentur ausführlich berichtet hat, und schreibt u. a.: Vor uns liegt der „Amtliche Anzeiger der Stadtverwaltung Beuthen“ in Oberschlesien, der wenige Tage vor dem Erlöschen der Schutzbestimmungen ■ in großer Aufmachung auf der ersten Seite folgende Verlautbarung veröffentlichte: „Achtung! Deutsche Volksgenossen! Deutsche Hausfrauen! A b 15. Juli Schluß mit der „Jüdischen Minderheit“ in Oberschlesien. Die Nürnberger Gesetze in Kraft. Näheres in der nächsten Nach diesem guten Beispiel der amtlichen Stellen brauchte sich der „Stürmer“ hicht mehr zurückzuhalten. Schon im Vorjahre hatte er drohend angekündigt: „So sitzen wir zunächst schweigend in Oberschlesien. Aber wir warten auf den Tag, an dem zusammen mit; der „Genfer Konvention“ die „jüdische Minderheit“ aus unserem deutschen Lande verschwindet.“ Und nach dieser Einleitung folgten nun in Nummer auf Nummer des „Stürmer“, heftigste Angriffe, mit den üblichen Denunziationen und dem dazugehörigen Bilderschmuek, gegen jüdische Bürger und Geschäfte.Die „Stürmer“- Kästen prangen, ati allen Orten, Transparente und; •' Aufschriften V nn ' WäMfehAv&ri#0'Ge-' schäftöri tundas ihrfe, Böykottposten,;’ Bäri^' den halbwüchsiger' Burschen, B e d r o h u n--- gen von „Ariern“; die zu Juden gehen, kurz, all die aus dem Reiche bekannten Methoden sorgen dafür, daß Oberschlesien ■ in kürzester Frist g 1 eiehgeschaltet ist. Schon wird gemeldet, daß in Guttenberg eine unter Denkmalschutz' stehende Synagoge im Innern völlig verwüstet wurde. Elend und Verzweiflung beherrschen zahlreiche Menschen. Christliche* Gelehrter gegen Rosenberg Die Londoner Zeitschrift „Friends of Europe“ veröffentlicht einen Auszug aus Alfred Rosenbergs Buch „Di e Unmoral im Talmud“. In einem Vorwort zu dieser Publikation nimmt der Professor für hebräische Sprache an . der Oxforder Universität, Rev. Herbert Danby, in einer äußerst scharfen Kritik zu den Ausführungen Rosenbergs Stellung. Es sei eine bewußte Irreführung, schreibt er, wenn Rosenberg darzulegen versucht, daß der Talmud für die Juden dasselbe darstelle, was die Evangelien für die Christen und der Koran für die Mohammedaner darstellen. In Wahrheit sei die Thora der höchste Schate der jüdischen Religion, während der Talmud eine Widerspiegelung von sechs Jahrhunderten jüdischen Geisteslebens bedeute. Die in Rosenbergs Buch angewandte Methode, Sätze aus dem Talmud, die vielleicht vor Jahrhunderten Geltung hatten, auf die Juden der heutigen Zeit anzuwenden, ist nicht neu; sie hat Vorgänger in den Schriften Luthers, Wagenseils und Eis enmenge r s. Eine solche Methode könnte man ebensogut auf Werke jeder anderen alten Literatur, sei es der orientalischen. oder der klassischen, anwenden; doch entspräche dies eher den Äußerungen einer irregeleiteten Jugend, als einer objektiven Wissenschaft. Keinesfalls, . schließt Danby, kann es entschuldigt werden, wenn Rosenberg durch falsche Zitate oder durch aus dem Zusammenhang gerissene . Stellen die. Unmoral des Talmud nachweisen will. lu den höhen Feiertagen wie alljährlich - auch heuer ins ^3 RESTAURANT W. SPRITZER jetzt II. Hammer-Purgstallgasse 7 (Nähe Dianabad) Bekannt vorzügliche Wiener Küche Menüs von Schilling 1.60 aufwärts Oriental. Spezialitäten am Rost u. Spieß Baltische Makkablade in Kaunas In Kaunas (Kowno) wurde unter Teilnahme von tausend jüdischen Sportlern aus Litauen, Lettland und Estland sowie im Beisein von mehreren tausend Gästen die (Baltische Makkabiade“ eröffnet. Hechaluz Haklal Zioni Dr. I. S c h w a r z b a r t, Präsident des Weltverbandes der Allgemeinen Zionisten, besuchte während seines letzten Aufenthaltes in Wien die Institutionen des Hechaluz Haklal Zioni. Gründung eines neuen Snif Dank den Vorarbeiten des Ohawer Schwarz wurde in Frauenkirchen im Burgenland ein neuer Snif des Hechaluz Haklal Zioni gegründet. Mit der Leitung wurden die Cbawonim Ludwig S t e i n h o f und Ernst Brock betraut. Donnerstag, den 26. August, wurde der 20. IlachBohamhplate des Hechaluz Haklal Zioni in Marchfeld besetzt. Voranzeige: Der H. H. Z. veranstaltet Samstag, den 6. November, einen großen, künstlerischen Abend im Offenbachsaal, IV., Treitlstraßo 8, unter Mitwirkung prominenter Kunstkräfte. Dio Herren Isak Hübner und Benno W e i s e r wurden in die Landesleitung des Hechaluz Haklal Zioni kooptiert. Erweiterung des Orchesters Die Aufgabe des Orchesters des Hechaluz Haklal Zioni ist eine zielbewußte Pflege und die Förderung der alten und modernen nationalen jüdischen Musik. Auf diesem Gebiete ist noch sehr viel zu leisten. Es handelt sich jetzt darum, für diese große Aufgabe die richtige Plattform zu finden. Die Leitung des Hechaluz Haklal Zioni richtet daher an die jüdischen Berufsmusiker und Amateure die dringende Aufforderung, an seinem Orchester teilzunehmen. Die nächste Aufführung ist für Anfang November angesetzt und für ein großes Publikum berechnet. Mit Rücksicht auf die notwendigen Proben wird um umgehende Anmeldung ersucht. -Anmeldungen werden im Sekretariat des H. H. Z., Wien, I., Marc-Äurel-Straße 5, Tel,. U-22-2-11, und beim Dirigenten Sigmund Subak, XVIII., Währingerstraße 125, entgegengenommen. Die Arbeit des Keren Kajemeth So wie der Feldherr am Abend vor der Schlacht, so wendet sich heute der Koren Kajemeth — wenn der etwas pathetische Vergleich erlaubt ist — am Vorabend seiner Tisohni-Aktion nochmals an seine Freunde. , Ee ist etwas Wahres an dem Vergleich, denn der Keren Kajemeth schlägt in Wahrheit Schlachten für das jüdische Volk, schlägt und gewinnt Schlachten. Wie anders denn soll man es bezeichnen, daß im letzten Jahr 5697 — in dieisem von Unruhe im Lande und Woltunruhe erfüllten Jahr — es dem KKL gelungen ist, 40.000 Dunam neu zu besiedeln, daß es gelungen ist, 500.000 Bäume neu zu pflanzen, daß dem stolzen Kranz der jüdischen Siedlungen, die ja nur Vorposten für das nachkommende jüdische Volk sind, 17 neue Siedlungen in einem phantastischen Tempo angereiht wurden. Wenn wir uns aber in der ernsten und besinnlichen Stimmung, die am Vorabend dor Feiertage nur zu bog reif lieh ist, die Frage vorlegen, ob wir stets — immer und in jedem.Augenblick — diesem Kämpfer für uns treue Gefolgschaft geleistet halben, ob wir tatsächlich mit letzter Kraftanstrengung wirklich das Äußerste, geleistet haben, So müssen wir beschämt erkennen, daß da« leider nicht der Fall war, ÜhneiralEE»! Oculariumi WieiU.,Annagosse 1 .utiMink. Untersuchungder Augenu.Verordj nung passender Augengläser. Ununterbrochen von 8 Uhr morgens bis 6 Uhr abends geöffnet. KOSTENLOS unter Leitung des Augenärzten Kenn Doktor P0B0R8KI. (Telephon R27-0-43) Brillen -von 8 4*- aufw. Um so gewichtiger steht vor uns die unabweisbare Pflicht — soweit es überhaupt noch möglich ist (und wir müssen leider zugeben, daß das Versäumte nie, nie mehr 'einzuholen ist) — die Versäumnis gut zu machen, und in den Tagen unserer höchsten Feste, durch um so größere Arbeitsleistung für dio Arbeit des neuen Jahres einen verheißungsvolleren Grundstein zu legen. Arbeitemögiichkelten — Arbeitspflichten ili diesen Tagen: Aufklärung jedes einzelnen Tempelbesuchers. Auch der nicht zur Thora Aufgerufene ist zu Dienst und Werk am KKL aufgerufen. Falls unvorstellbarerweise doch in irgend einem Winkel-Bethaus Wort und Tat für den KKL nicht angenommen werden sollte (Spende refusiert wird!!), bitten wir, diese uns, d. h. PRIV. INSTITUT FÜR MODERNE PIANISTIN mit Staatspriifungskurs LEITUNG PROF. IULIUSZ WOLFSOHN Unterricht von den ersten Anfängen bis zur künstlerischen Ausbildung durch erstklassige Lehrkräfte Konzertklauan: Prof. Juliusz Wolfsohn, Prof. Ludwig Czaczkes Elnsehralbungon und AuikOntte im Sekretariat, Wien,!. ' Goldschmiedgasse 10, Tel. U-2S-9-57 dem jüdischen Volke zugedachte Spende mittels Erlagscheines (Postsparkasemikonto- Nr. 100.208) z u komme n z u la s s en. . ■ Die zu Rösch Hasobauah dem Beter in seinem Bethaus übergebene Jiskor -Karte zu Hauee ausfüllen und zu Jom Kippur unserem Vertrauensmann im Tempel (Bethaus) übergeben. " Und nun wünsebeh wir allen unseren Freun- ’deh-eiii-glückliches'Neues Jahr 5698, lind uns* allen güte; ersprießliche Arbeit/.. Möge uns das Neue Jahr Erfüllungunserer Wünsche bringen! Jüdischer Angestelltenverband „Emunah“. Sprachkurse in Hebräisch (Leitung Ben-Chaviv), Englisch, Französisch, Italienisch und Esperanto beginnen im September. Kleiner Regiebeitrag. Auskünfte und Anmeldungen an Wochentagen von. 7 bis 9 Uhr abends im Sekretariat, II.,- Praterstraße Nr. 11. B i b 1 i o t h e k s t u n d e n: Dienstag und Donnerstag von 7 bis 9 U'br abends. (Feiertage geschlossen.) Kostenlose Stellenvermittlung von 3 bis 7 Uhr. Tele^ phon R 40-1-56 U. FILME Heute: „P6p6 le Moko.“ Heute, den 3. d., findet die Premiere des französischen Filmwerkes „P6p6 le Moko“, däs Julien Duvivier inszenierte, statt. Jean Gabin, der mit seinen letzten Filmen einer der bedeutendsten Filmdarsteller Frankreichs wurde, spielt in diesem Film den Casbah. Heute: „Quality Street.« Heute findet im Rotenturm-Kino die Uraufführung des Katharine-Hepburn-Films „Quality Street“ statt. Die männliche Hauptrolle dieses RKO.-Radio-Films spielt .Franchot Tone. Der Film zeigt Katharine Hepburn ian kleinbürgerlichen Milieu des England der Zeit Napoleons. Dor Film „Quality Street“ wurde nach dein bekannten und erfolgreichen Bühnenstück von Sir James M. Barrie gedreht. Charles Boyer und Jean Arthur, das neueste Filmliebespaar. Gibt es noch Romantik in unserer heutigen Zeit? Die scliönslo Romantik schafft das Leben selbst und wie das neueste Liebespaar der Filmleinwand, Charles Boyer und Jean Arthur, ihre romantische Bekanntschaft machen, schildert in unnachahmlicher Weise der neueste Frank-Borzage-Film der United Artist, „Geschichte wird hoi Nacht gemacht“. „Malenzeit« — der Welterfolg. Im Rahmen der Metrc-Goldwyn-Mayer-Festspielo im Schweden-Kino erscheint demnächst der neue musikalische Großfllm der Metro- Goldwyn-Mayer „Maienzeit“, dessen Hauptrollen von Jeanette MacDonald und Nelson Edy verkörpert werden. „Engleist.“ Abstieg’ und Aufstieg eines jungen Arztes, von einer von beginn einer verheißungsvollen Karriere /u i Vagabunden hinab und dann über miR ■>’ r«"' «gefährliche Arbeit wieder zum Arr'; der neu« RKO.-Radio- Film „Eu -\. .m". tii -st ii l'ratiffühiung Freitag im Kreuz-Kino statiiindci.

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