Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 10 (1936-1937)
- Issue
- Heft 631 (26.3.1937)
- Date
- 1937-03-26
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Soft# 4 Ott STIMM! Nr. 631. — Wien, Freitag, 26. Marz 1987. TEPPICHHAUS CHEIN Tudilauben 25 VII., Mariahilferstraße 76 Moderne Vorhangstoffe« Netzifoffe« Möbelstoffe, Möoelkretonne, Englisch-Leinen« Chintze. Alle Qualitäten Teppiche hörige im Altersheim Beiträge leisten, immer geringer wird, mm Teil darum, weol die Zahl der Insassen, für die die Gemeinde Wien Beiträge leistet, gleichfalls kleiner wird. Sie ist im Jahre 1936 auf 120 gesunken gegenüber 146 im Jahre 1935. Der Zuschuß für das Kinderambulatorium betrug 20.572 gegen 15.254 S im Jahre 1935. Steuerreform notwendig Sie sehen, auf allen Gebieten ist ein Rückgang zu verzeichnen. Der Haushalt ist nur unter größten Anstrengungen aufrechtzuerhalten. Wir haben im Jahre 1986 einen außerordentlichen freiwilligen Zuschlag eiugehoben. während für 1937 ein solcher Beschluß nic-ht gefaßt wurde. Es wird notwendig sein, bei den neuen Einschätzungen mit der größten Sachlichkeit vorzugehen. Wir wollen der wirtschaftlichen Lage der Bevölkerung weitestgehend Rechnung tragen, aber wir sind überzeugt, 3aÖ bei entsprechender Zensurienmg und eingehender Überprüfung der Leistungsfähigkeit der Steuerträger eine Erhöhung der Steuereingänge möglich sein wird. Eg soll auch das Maximum der Steuerleistung von 6000 auf 9000 S erhöbt werden. Wohl erreichen nur 6 Personen diese Höchstgteuer, aber eine solche Maßnahme kann eine Erhöhung der Skala und damit auf diesem Wege eine Erhöhung der Eingänge bringen. Für die Deckung des Abganges von 300.000 S eteht nur eine Reserve zur Verfügung, nämlich die Hoffnung, daß der Steuervoranschlag sich in der Praxis um 100.000 S erhöhen dürfte. Ferner wollen wir § 97 deg Statute in der Weise ändern, daß der Kultusvorstand das Recht erhalte, im Wege der Beschlußfassung einen Steuerzuschlag zu verfügen, wenn sich im Laufe des Budgetjahres ein ungedeckter Abgang ergeben sollte. Selbstverständlich wird davon nur im Fall der unbedingten Notwendigkeit Gebrauch gemacht. Bet&ausvereine und Privatschuleu Im Vertreterkollegium und in den Kommissionen wurden bereits Erhöhungen der Spezialreserve für die Subventionierung der Bethauevereine und des Schul, und Unterrichtswesens beschlossen. Diese Posten wurden bereite ins Budget eingebaut. Dr. Friedmann erklärte, daß die religiösen Institutionen natürlich aufrecht erhalten und auegebaut würden, doch müßten namentlich die Tempel vereine trachten, mehr aus eigenen Kräften zur Erhaltung ihres Gleichgewichtes zu tun. E« sind neben 20 großen Tempeln etwa 70 Bethäuser vorhanden, so daß eine weitere Vermehrung der Bethäuser unterbleiben sollte. Ausbau der Volksschule Die Jüdische Schule in der Castelleogasse ißt in ihrer Führung und in ihrem Besuch außerordentlich zufriedenstellend. Ihr Ausbau entspricht einem tatsächlichen dringenden Bedürfnis der jüdischen Bevölkerung von Wien. Auf dom Gebiet der Hebräisebschiiilen und der TaLmud-Thoi'a.schulen wäre eine Konz ent r ie rang n o tw endig. Fürsorge und Umschichtung In Besprechung des Kapitels „Fürsorge*4 verwies der Redner auf die ständige Verschlechterung der Situation der Wiener Juden, die erhöhte Anforderungen an die GROSSFLtiSCHHAUERE ZENTRALE IX.. BERGGASSE NUMMER 19 r g | FPMONNUWUE^ A 17-3-99 un'i A 16-9-34 Leterant dir Heilanstalten Abteilungen t. -^3-Fleisch unter Aufs'oht dee Ehrwürdigen Rabbinate der Israelitischen Kultusgemeinde Wien AutpauatoWung kostenlos iX.Berggasse 15. XVIII..Währingerstraße 71 Kultusgemeinde steilen, Anforderungen, denen man aber unbedingt gerecht werden muß. Er besprach die Wichtigkeit der Umschulung und Umschichtung und die Notwendigkeit, der Popularisierung des jüdischen Arbeitsnachweises und der jüdischen Berufsberatung. Zahl der Vofksschüler halbiert Bei der Besprechung der Jugenderziehung führte der Präsident, erschreckende Ziffern über den Rückgang der Zahl der jüdischen Kinder an. Im Jahre 1930/31 waren an den Wiener Volksschulen 4350 jüdische Knaben und 4922 jüdische Mädchen, während sich diese Ziffern im laufendein Schuljahr auf 2294 und 2437, also etwa auf die Hälfte, reduziert haben. Die Jugendfürsorge wird in vollem Maß aufrecbterhalten. Im Jahre 1936 betrugen in diesem Kapitel die Ausgaben 308.302 S, während sie Im Jahre 1935 290.770 S betragen hatten. Die Gemilafch-Chesed-Kasse wurde von 488 Personen in Anspruch genommen, der Darlehensbetrag stellt sich auf 64.725 S. Erhöhung von Taxen und Gebühren Nun machte der Präsident unter nochmaliger Wiederholung der Hinweise auf die Maßnahme zur Erhöhung der Stcuerefngänge und die Änderung des Statuts weitere Vorschläge zur Deckung des Defizits. Aus einer Regulierung der Friedhof - taxen bei den früheren Klassen soll eine Mebreinnahme von 26.000 S resultieren, ferner sollen die Trauungstaxen, die außerordentlich niedrig sind, erhöht werden, und zwar in der L Klasse von 400 auf 600 S. in der H. Klasse von 200 auf 300 S, in der III. Klasse von 100 auf 120 S, während die IV. Klasse unverändert bleibt. Der Redner wies daraufhin, daß die Taxen bisher in keinem Verhältnis standen zu dem sonstigen Ulme Arzt Ocularlum Wlen.l„Aflnngossel,tttiimM. Un tersnebung der Augen tu Verordnung passender Augengläser. Ununterbrochen von 8 Uhr morgens bis 6 Uhr abends geöffnet KOSTENLOS untsrLeitung de(Aug«narztai Hwtb Doktor P0B0R8KI. (Telephon 8*7-0-43) ■ Brillen von Hk 4*- aufw auf die nachfolgende Unterbringungßmög* lichikeit auf dem Arbeitsmarkt an. Es soll gesagt werden: derzeit ist nicht die Aufwand, der sonst bei Trauungen gemacht Umschichtung Vorauss e tz u n g wird. Zur Frage der Möglichkeit von Steuerfür die Einordnung in den Zuschlägen, sagte Dr. Friedmann noch, daß Arbeitsprozeß, so nd e r n die im Falle der Einführung solcher Zuschläge Einordnungsmöglichkeit ist Der Präsident schloß sein Expose mit folgenden Worten: Wir verabschieden dieses Budget in einer für di© gesamte Judensöhaft und auch für die Judenschaft dieses Landes schwerem Zeit. Wie hoch man auch den Wert von Vereinigungen einschätzen mag, die außerhalb der Gemeinde stehen, es wird doch keiner darüber hinwegsehen können, daß 'iiiiuiimiiiiimmiiimmimimmuimimimmiiiiimmimmnmnmmimminmmiimmnmmmm Wir empfehlen I ..Fürransere Leser hur: INeudegger Fahrschulen Wicn,VIII., Neiidcggerg. 18' Tel. B/4,6*5-72 ^•vund 'Inzeridorf ^(Nieddr-Östdrirejdihj: ' .Prpfungserleichterung durch :i n Laufendes Auto im Lehrsul!! die unteren Kategorien der Steuer-.Voraussetzung für die U mj xA i~ i " *u "" Schichtung. Wohl wird auch in der Frage der Borufspolitik im geeigneten Zeitpunkt eine allgemeine Verständigung erfolgen müssen, aber vorher muß in unseren träger davon befreit bleiben sollen. Appell zur Einigkeit ciMssPssaasssKS Theorie und Praxis der Berufsumsdilditung Aus den Erfahrungen des Arbeitsnachweises Von Dr. A. 'Schmerle!? Im Brennpunkt aller Fragen ßteht: die Berufsumschichtung. Die zwischenstaatliche wirtschaftliche Absperrung, die Rationalisierung der Industrie, die Nationalisierung des Innenhandels, die durch Voreingenommenheit, der öffentlichem Meinung ununter brooheii vor sich gehende Ausschaltung jüdischer Arbeitskräfte und die steigende Zahl der abgestorbenen jüdischen Berufe zwingen uns, dieses Problem in. den Vor dergrund unserer Lebensinteressen zu stellen. Das Ziel der jüdischen Umschiohtungsbewegiing im allgemeinen ist: planmäßige, organisierte Verteilung der Arbeitskräfte auf alle Berufe, mit der Tendenz, die Überfüllung in einzelnen Beruf szwedgeo zu vermeiden. Die Umschichtung im speziellen, als aktuelles jüdisches Problem, bezweckt die Überführung von Menschen aus unproduktiven und überfüllten Berufen in b estimmte produktive Berufszweige. Das hat zwei Voraussetzungen: erstens die Ausbildung der schulentlassenen Jugend, die Anlernling der ungelernten erwachsenen Arbeiter, die Umschulung bereits ausgebildeter Arbeitskräfte für andere, auf dem Arbeitsmarkt aussichtsreichere Gebiete; zweitens die Möglichkeit der Unterbringung in den neu erlernten Berufen. Überflüssigist es, au bemerken, daß die Umschichtung nur in dem durch die sozialpolitischen Verhältnisse hierzulande gebotenen Grenzen erfolgen kann. Die wichtigste Aufgabe ist die Berufsausbildung der Jugend unter Bedach tnahme auf ihre Eignung und Neigung sowie auf die späterem Arbeitsraöglichkeiten. Sie. erfolgt praktisch durch Erlangung von Lehrstellen in einzelnen Betrieben oder durch Erlernung eines Berufes durch Unterbringung in öffentlichen, die Lehrzeit ersetzenden Berufsschulen. Die jüdischen Unternehmer müßten allerdings in stärkerem Maße aLs bisher Lehrlinge oinstellen, denn wirklich berufstüchtige Facharbeiter worden in erster Reihe durch ordnungsmäßige Lehre in den Betrieben herangebildet. Die jüdischen Unternehmer dürfen sich nicht an den jeweiligen Tagesereignissen orientieren, sondern müssen aus tieferen allgemein-jüdischen Gesichtspunkten heraus, auf jeden Fall für diese Gemeinde nach dem Gesetz und eigMM, m6hr Verattadnte ffedie Wtener JS« is\ und Tch mSchte Sie *^£3^ Tra*TOite bitten, diese Bad*etb«atm.g im Bewußt-j ”für b e a b s i c h t i g t e Ä u s w a n- "" der ung zwei- bis drei/brige Faohkurse Gesamtheit der jüdischen Bevölkerung , aD bestehenden Berufsschulen oder in neu riraren. I zu schaffenden Lehrwerkstätten in beste- Die Aufgaben einer Gemeinde reichen ( hendem Unternehmungen derzeit hierztibeute weit über die historischen und tradi-j lande errichtet werden sollen, ist eine tioneilem Aufgabe® hinaus. Immer neue Auf-. Frage, über welche maßgebende, über Mitgaben treten an sie heran und di© Entwichj tel und Wege verfügende Faktoren entrang der Situation der Judenschaft der Weit scheiden können. In diesem Zusammenhänge könnte uns einmal vor überraschende Tat- 60ll Mic,h auf die Nach- und Umschulungssachen stellen, für die wir gleichfalls vor- ( kurse des Landesarbedtsamtes hingewiesen sorgen müssen. Ich bitte Sie, die Vorlage; werden ' mit Ernst und Sachlichkeit at prüfen und, Ein Mit. „„.j sachgemäßes der Gemeinde die Mittel an die Hand m Mittel mr "uterftthrong der S4ischea geben, die sie zur Erfüllung ihrer Aufgabe | Arbeitelosen zl„ produktiven Arbeit ist die braucht Ich bitte Sie, sich zu gememsamer Iur ExisteaMi((hefmg bBitoägeiide Stadtr an d s ie d 1 u ng. Trotz der grundsätzlich positiven Einstellung zur Ums ebi ch fcungs ten dem soll nicht nur in Anbetracht der besagten Schwierigkeiten, sondern auch, im Hinblick auf unsere in Jahrhunderten durch . Erfahrung und Begabung erworbenen wirtschaftlichen Positionen festgdhajfen 'werden,, daß. die kaufmännische Laufbahü äüch . in ZiG' kunft für den kaufmännisch äußerordent-' lieh ' fälligen jüdischen Menschen als Erwerbsquelle nicht außer acht gelassen werden soll. . ■ ■ 1 Und dieser Standpunkt gilt mutatis mutandis auch für die Frage der freien Berufe. In denn. Bestreben, nach Borafsumsch.ichtnng können wir. uns nicht mit Schlagwor- •ten ohüe Röa.lisieningehi&glichkeit befassen.,, denn im harten Alltagejebeü. . der Arbeite-, losen ist nicht das tönende Wort,' sondern' die zur Arbeit und Brot führende positive- Tat entscheidend undausschlaggebend. Arbeit im Interesse der Juden Wiens zu vereinigen einen Nachwuchs qualifizierter Handwerker sorgen. Gewiß stehen nicht in genügender Zahl Lehrstellen in den von den Lehrlingsan,Wärtern bevorzugten Handwerksbeirufen zur Verfügung. Daher ist es unerläßlich, eiuen Teil dieser Berufsanwärter in beruflichen Fachschulen unterzubringen und zu diesem Zwecke im Rahmen der Möglichkeit Um- Schichtungszuschüsse zu-gewähren. Die schulentlassene Jugend, die, ohne Lehrstellen bleibt, muß abeir unter allen Umständen den Gefahren des Müßigganges entrissen werden. Für diese vierzehnjährigen Jugendlichen steht die öffentliche Institution Werkjahr für Jugendliche (Schulwerkstätten) zur Verfügung, wo sie im Wege der Berufsvorschiilung noch nicht für den Beruf, jedoch wohl für das Berufsleben vorbereitet werden. In solchen Schulwerkstätten können auch arbeitslose Jugendliche iah erlernten Berufe n a c h geschult werden. Der Hinweis auf den Arbeitsdienst für jugendliche Arbeitslose und die Dienstpflicht für die männliche Jugend ist keine Erschließung " Hunderte freie Wohnungen leere und möblierte Zlmtuei, Wohnungstausche usw. ln L« Wiener Wohrarismarlit Erscheint jor<en Donnerstag. l»iois,25g. .ÜberaU erhältlich Redaktion: Vll.r Mariahflfcfstr 68, T. B 30-5-53 ’ Der Jüdische Buchklub. Kaum ein Jahr nach' seiner Gründung kann, sich der Jüdische Bucliklub bereits auf eine sehr ansehnlich© Anzahl' von Mitgliedern stützen. Der Jüdische Buch-., klub will dem jüdischen Buch des jüdischen. Autors' jenen Weg bahnen, der ihm sonst versperrt bliobe, will ihm jeno Geltung und Aufnahme verschaffen, deren es heute mehr als g neuer Boriifswege, denn hier, je zuvor bedarf: bei einer Leserschaft nämlich, will und soll die jüdische Jugend ihre die sich auch ihrcnRiAit« »mf i/mi.jr>hn K’iii+mi’ Pflicht ohne Rücksicht auf Berufsmöglich keit erfüllen. Ungelernte erwachsene Arbeiter können nur entsprechend den ioweili-, -a. . (i T ... . , r,.i, ernn BwlifirfnißisPin nntt ri^n! a,lfi ^6n »&i'PPurim‘. Mit Initialen und Bildern gen Bedürfnissen und den Möglichkeiten deß bekannten Prager Maler« Friedrich. des Arbeitemarkte« m Berufszweig eil, m F e i g 1. Erecheimingsterinin Anfang April 1937. jüdische Jugend ihre dio sich auch Ihrerseits auf jüdische, Kultur und Geistigkeit, auf jüdisch© Schöpferkraft besinnen soll! Als nächste Publikationen sind vorgesehen: „Dio. goldene Gasse“. Jüdische Sagen und Legenden, eine Auswahl in denen ein Mangel an Facharbeitern festge stellt wird, zu bestimmten Arbeiten herangebildet werden. Diese angelernten Arbeiter würdeu dann leicht dein Berufsleben »uzuführen sein, dehn ihre Heranbildung erfolgte erst nach ö i. ui«i,u^miiuö5UDumii Anfang April Ferner das neue Buch von Josef K a s t c i n: „J o r e m i j a h u. G e i s t d e r .jüdischen P r o p h o t i e“. Erscheinungstenniai September 1987. Und endlich aus der Feder dos besten Kenners der jüdischen Volkskunde, I) r. Max Grunwald, eine zusammenfaesendo Darstellung der j ü d i s c h e. n Iv u 1 t u r- Feetstellung der Anbeitsmöglichkeiten. Der geschieh te. Erscheinungstermin Dezember Unterricht hat an der Arbeitsstätte selbst, 1937. Der Jüdische Buchklub ruft, auch Sie zur von Lehrkräften, die in derselben Branche Teilnahme an kultureller Selbsthilfe auf. Anmeldungen au Verlag R. Löwit-, Wien, 1., Fleischmarkt 1, Telephon R 21-4-25. Restaurant Billet Bestrenommierte Küche Reichhaltige Meniis a S 1*90 u. 2*60 ll.#Hammerpurgs|al gasse3 (nächst Sa ztorbrikfee) jahrelang gearbedteit haben, zu erfolgen. Dasselbe gilt für die Umschulung von Facharbeitern aus überfüllten Berufen für andere Gebiete der Erzeugung. Auch liier bleibt die prinzipielle und Prinzipale Frage offen: werden die jüdischen Unternehmer ihr Herz — und das Tor ihrer Erzeoignngsstätten den jüdischen Arbeitslosen öffnen? Denn in all diesen Fragen kommt es nicht allein auf die Aus- und Heranbildung der Arbeiter, sondern auch Jütten, helfet am Pessach dos Huletal und Obersaliläa erlösen!