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Die Stimme · 1932-01-28 · Heft 212 (28.1.1932) · page 6

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Journal
Die Stimme
Volume
5 (1932)
Issue
Heft 212 (28.1.1932)
Date
1932-01-28
Page
– (sequence 6)
Language
German
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SH* ft OIE STIMME Nr. 212 — 28. Jänner 1933 „Der Untergang des Judentums“ Phantasien eines Stalinisten Die Geschichte der menschlichen Gesellschaft ist nach den Lehren des wissenschaftlichen Sozialismus eine Geschichte von Klassenkämpfen (materialistische Geschichtsauffassung). Eine Geschichte der Juden nach dieser Methode ist bis jetzt noch nicht geschrieben worden. Auch D u b n o w s Werk stellt wohl die wirtschaftliche Betätigung der Juden im Laufe ihrer Geschichte in den Vordergrund, allein er verwahrt sich ausdrücklich dagegen, seine «Weltgeschichte des Judentums» als ausschließlich nach der Methode der materialistischen Geschichtsauffassung (marxistischen) geschrieben zu haben. Eine, wenn auch keine Geschichte, aber grundrißartige Erklärung der wirtschaftlichen und der politischen Verhältnisse der Juden, seitdem es Juden überhaupt gibt, versucht nun Otto Heller in seinem Buche: Der Untergang des Judentums (Verlag für Literatur und Politik, Wien—Berlin) zu geben. Es sei vorweggenommen: es ist ein interessantes und phantastisches Buch. Interessant ist es in seinem letzten Teil: Protokoll einer Heise. Da erfahren wir manches Neue üT>er das russische Judentum im Fernen Osten. Auch in seinem rweiten Teil, wo er über das Verhältnis der Juden in Rußland m wirtschaftlicher, politischer und nationaler Bezie:*!^ und über die Versuche der Kolonisierung der Juden in, w»*. er BhroBidzan nennt, cüegenpalästina» berichtet, erfahren wir manches Neue. Viel weniger interessant und originell ist sein erster Teil-: Anfang und Ende. Originell höchstens in seinen Schlußfolgerungen, die seine Prophezeiung des Unterganges des Judentums bestätigen sollen. Vor allem müssen wir umlernen: Wer bis jetzt glaubte, die Juden waren früher in Palästina ein Ackerbau treibendes Volk, der irrt und wird eines Besseren belehrt Die Juden waren, wie alle damaligen Nomadenvölker, H a n d e lern i 111 e r, natürlich, den damaligen Verhältnissen entsprechend, im primitiven Sinne. Palästina als Handelsweg erzog eben die Juden zu Handelsmenschen. Die Hauptstütze des Bolschewiken Heller ist, man höre und staune! — ein Rabbiner!, u. zw. der Braunschweiger Landesrabbiner Levi Herzfeld, der in seiner 1879 erschienenen «Handelsgeschichte der Juden im Altertum» eben diese Theorie vertritt. Die Tatsache, daß kein Geringerer als K. Kautsky zwar diese Herzfeldsche Schrift auch benützte, sie ihm aber nicht genügte, um gewagte Schlußfolgerungen, wie die Heüerscne, zu ziehen, macht ihm nicht viel aus. Wenn wir bis jetzt glaubten, daß die Juden zu ihrem anormalen Verhältnis im Produktionsprozeß, durch Zwang seitens der Wirtsvölker gekommen sind, so ist dies eben, wie gesagt, ein Irrtum. «Die Legende muß zerstört werden, daß die Juden durch die Zerstörung... und im Mittelalter auf Grund ihrer Religion gezwungen wurden, ein Handelsvolk zu sein. Sie sind durch den natürlichen Produktionsfaktor des geographischen Raumes, innerhalb dessen sie sich zur Nation entwickelten, durch die Produktionsverhältn.sse des gesamten damaligen ... Wirtschaftskreises zu einem Handelsvolk geworden.» (Seite 49.) Die jüdische Geschichte teilt er in drei Perioden. Bis etwa 1300 spielten die Juden, die, nicht zu vergessen, in Palästina infolge der Rolle des Landes als Handelsweg, zu Kaufleuten erzogen wurden, die Rolle der Kaufleute, üeldmonopolisten und Bankiers der Könige. Die zweite Periode. 1300 bis 1650, da prallten Einheimische, die den Juden national und sozial fremd waren, die eine Höchstentwicklung ihrer damaligen Wirtschaftsform erlangt hatten, mit den Juden zusammen, die mit Judenhetzen und -Vernichtungen endeten. Hier beginnt allerdings auch schon der bewußte Zwang, der die Juden aus verschiedenen Berufen verdräng». Nach dem Dreißigjährigen Krieg beginnt die dritte Periode, wo die Juden wieder ihre historisch-soziale Funktion des Vermittlers übernehmen; den geänderten wirtschaftlichen Verhältnissen entsprechend: zwischen Stadt und Land. Auf diese vulgäre Art versucht er auch die Vertreibung der Juden aus Spanien zu erklären. Das Streöen aer spanischen Feudalität zur Entwicklung, daher ihre Suche nach Gold und Silber und die Entdeckung Amerikas führt z«n Vertreibung der Juden, als die Kaufleute, die sie waren. Also, aus reinen wirtschaftlichen Interessen, wenn auch mit Religiösem verbrämt. Diese Vertreibung der Juden, als den damaligen wichtigsten wirtschaftlichen Faktor, rächte sich auch bald und der Untergang Spaniens als Weltmacnt datiert seit damals. Aehnüch sind die Ursachen und Entwicklung im Osten. Die Judenmetzeleien Chmielnitzkys z. ö. waren, nach Helier, in Wirklichkeit nur dazu, um die Bauern von ihren wirtschaftlichen Kämpfen mit den Großgrundbesitzern •bzulenken und Ausdruck derselben. Die Geschichte kennt die juden als Handelsleute. Nicht etwa ihre nationale Eignung ist es, die sie dazu prädestiniert, vielmehr weil sie in d e m Land zur Nation wurde, welches kraft seiner wirtschaftlichen Eigenart als Knotenpunkt des damaligen Handels, seine Bewohner, eben die Juden, zu Handelsleuten erzog. Die Rolle des Vermittlers blieb ihnen mit einiger Unterbrechung bis heute. Sie wurden wohl verfolgt, aber mit der Emanzipation der bürgerlichen Gesell Schaft wurden auch sie emanzipiert. «Zwischen bürgerlicher Emanzipation und Judenemanzipation herrscht Parallelität». Beweise: Französische Revolution, vorher 1776 Amerika. Gäbe man sich auch mit dieser Geschichtserklärung zufrieden, der Pferdefuß, u. zw. der bolschewistische, kommt erst Wenn die Juden immer als Vermittler im WirtschafteprozeB fungierten, was geschieht mit ihnen, wenn die Wirtschaftsordnung, die des Vermittlers bedarf, also die bürgerliche, untergeht oder im Untergehen begriffen ist? Wenn der Herzog fällt, muß ihm der Mantel nach! Fällt die bürgerliche Gesellschaft, so muß ihr das Judentum nach. Daher: der Untergang des Judentums! Und die «Beweise» des Unter- , ganges sind prompt bei der Hand. Wachsende Sterblichkeit, Mischehen, Massenaustritte und das Versiegen der Wanderung von Ost nach West. Im Westen hat also die Assimilation Obenvasser. Und im Osten? Nur soweit es Rußland betrifft, besorgt es schon die Regierung, daß die Juden ihre Rolle als Handelsleute nicht spielen können und als Land- und Industriearbeiter sind sie ja keine Juden, da juaen nur als Handelsleute zu verstellen sind — nach Heller natürlich. Und die Juden in Polen und im übrigen Galuth, lieber Heller? Aber der Zweck der Uebung ist ja, den Zionismus zu verleumden und zu verkleinern. Daß der Zionismus eine «reaktionäre» Bewegung ist, wissen wir ja schon längst Der KKL und der KH sind nichts anderes als ein «paar Plantagen und zwei Aktiengesellschaften». Heller versteht einfacn den Zionismus nicht. Daß der Zionismus, und in besonders klarer Form der sozialistische Zionismus, den Heller kaum erwähnt, eben die Juden von der Anomalie im Wirtschaftsleben befreien will; daß Palästina eben heute nicht Handel und Vermittlerrolle bedeutet, sondern Rückkehr zur Urproduktion, daß von einem Untergang des Judentums im Zeitalter des Erwachens geschichtsloser Nationen, wofür die Sowjetunion selbst Beispiele genug liefert, nicht die Rede sein kann, — das alles wird ignoriert. Handelt es sich doch hauptsächlich darum, das «üegenpalästina» auszuspielen. Biro-Bydzan ist die Hauptsache. Um der Verherrlichung Biro-Bydzans und der russischen Kolonisation der Juden willen, deren Bedeutung für die Umschichtung vieler russischer Juden nicht verkleinert werden soll, — verzweigt man die wirkliche und ethische Bedeutung Palästinas. Abgesehen davon, daß sogar in den sowjetischen jüdisenen Kolonien, wie es Heller zugibt, die jüdische Nation anerkannt und eine nationale Kultur sich entwickelt und daher auch dort von einem «Untergang» nicht die Rede sein kann, kann keine jüdische Kolonie der Welt die nationale Bedeutung haben wie Palästina. Und wenn Heller meint, «die fünf Janre toes Fünfjahrplanes)... sind in Wahrheit die letzten fünf Jahre / der mehr als drei Jahrtausende währenden Geschichte des Judentums» (Seite 288), so kann man diese Theorien als nichts anderes kennzeichnen, als das, was sie sind: als Phantasien eines Stalinisten. Samu H a 1 p e r n. „Juda verrecke*' bedeutet strafbare Aufreizung zum Klassenhaß Berlin. (J. T. A.) Den langjährigen Bemühungen des Zentralvereines ist es endlich gelungen, durch gerichtliche Entscheidung feststelien zu lassen, daß der Aufruf «Juda verrecke» eine Aufreizung zum Klassenhaß im Sinne des § 130 StGBI. enthält Die verkommenden Fälle können heute meist deshalb nicht verfo'gt werden, weil der Aufruf meist bei Massenaufzügen gebraucht wird und es überaus schwer fällt, die Täter zu ermitteln. Auch in dem nachstehend erörterten Falle hat aus diesen Gründen die Strafverhandlung zwar zur Freisprechung der Angeklagten geführt, wichtig und neu ist aber, daß das Gericht in seinen Urteilsgründen ausdrücklich das objektive Vorliegen des Tatbestandes des § 130 StGBI. bejaht hat. Aus den bemerkenswerten Urteilsgründen der Strafkammer des Landgerichtes Stendal seien folgende Sätze hervorgehoben: «Der Ruf .Juda verrecke“ erfüllt die objektiven Tatbestandsmerkmale der Klassenverhetzung oder Anreizung zum Klassenkampf... In der gegenwärtigen, wirtschaftlich darniederliegenden und politisch sehr aufgeregten Zeit kann bei Jen leicht zum Ausdruck kommenden parteipolitischen Gegensätzen und Leidenschaften der Ruf «Juda verrecke» als Aufforderung zu Gewalttätigkeiten gegen die Juden wirken. Palästinareise des ,Gerer Rebbe“ Warschau, 20. Jänner. (J. T. A.) Rabbi Alter aus Gora Ka!va>rija, in der Chassidim-Welt als der «Gerer Rebbe» außerordentlich populär, hat in diesen Tagen mit mehr;ren Angehörigen seiner Familie eine Reise nach Palästina angetreten wo er einige Zeit verbleiben wird und sich u. a. bemühen wi 1, eine gemeinsame orthodoxe Front zu schaffen. Etwa 7000 Chassidim versammelten sich auf dem Bahnhof in Warschau, um vom Rabbi Abschied zu nehmen Da die Polizei keine genügenden Maßnahmen zur Aufrechte’haltung der Ordnung getroffen hatte, herrschte ein ungeheures Gedränge. Der auf dem Bahnhot anwesende 54jährige Warschauer Industrielle Mordechai Schulmann, der sich aus dem Oedränge nicht herauswinden konnte, erlitt einen Herzschlag und verstarb. Durch die Wissenschaft des Judentums zum Judentum bekehrt Prag. (J. T. A.) Der Mittelachulprofessor Ing. Josef Setina aus Chemnitz in der Slowakei ist, wie die «S.’lbstwehr» mittei’t, im Alter von 39 Jahren zum Judentum üb^rgetreten Ein Journalist, der ihn nach der Beschneidung im Krankenhaus besuchte, e’fuhr, daß er sich bereits seit langem mit jüdischer Religionsphilosophie befaßt, hebräisch erlernt und in seiner Stadt ausschließlich in jüdischer Gesellschaft verkehrt habe Er aß schon vor dem Uebertritt kein Schweinefleisch mehr und besuchte die Synagoge. Bei seinem Studium wurde er von einem seiner jüd:schen Schülef unterrichtet. E erhielt den hebräischen Namen Abraham Hillel. Warum? Die große Beliebtheit der Togal-Tabletten beruht auf vielen ausgezeichneten Erfolgen, die zahlreiche Aerzte und Kliniken damit erzielten. Togal-Tabletten haben sich hervorragend bei rheumatischen, gichtischen und nervösen Schmerzen bewährt und verursachen keine schädlichen Nebenwirkungen. Togal ist stark harnsäurelösend und geht daher direkt zur Wurzel des Uebels. Xurxe JiadktitMen aus Palästina Die Bombenwürfe bi Palästina Der Präsident der Jüdischen Gemeinden Haifa, G. Levin, sprach beim Distriktskommissär für Hai.a, Keith Roach, vor, und gab ihm gegenüber der Besorgnis der jüdischen Bevölkerung im Hinblick auf die wiederholten Bombenanschläge Ausdruck. Er forderte eine sofortige energische Polizeiaktion. Der Oistriktskommissär Keith Roach teilte die Ansicht Levins, daß es sich bei den Bombenwürfen in Haifa nicht um isolierte Fälle, sondern um planmäßige Akte einer obskuren Organisation handelt. Keith Roach erklärte, die Polizei tue alles, was in ihren Kräften steht, um die für die Anschläge Verantwortlichen zu eruieren. Man verfolge gewisse Spuren, auf die hinzuweisen es aber noch zu früh ist. Keith Roach versicherte, daß er in dauerndem Kontakt mit der Polizei steht und den Verlauf der Angelegenheit persönlich überwacht. Christliche Araber sollen an der Klagemauer weinen! Nakhla Kattan, einer der Führer der christlichen Araber in Palästina, veröffentlicht einen Protest gegen die Regierungsverordnung bezüglich der Wahl des Patriarchen, in welchem es u. a. heißt: Die arabische christlich-orthodoxe Gemeinde sollte bei dem Mufti die Erlaubnis einholen, an der Klagemauer zu weinen und um die Wiedergabe des Patriarchen-Thrones an die palästinensischen Araber zu bitten. Geht an jedem Sonntag zur Klagemauer, heißt es in dem ProtestaufriT, kleidet euch in einen Sack, schüttet Asche auf euer Haupt, boykottiert den griechischen Patriarchen und fordert einen arabischen Patriarchen! Die Jewish Agency-Schulen immer doch geschlossen Die Schulen der Jewish Agency in Palästina blieben Infolge des Lehrerstreiks auch am Sonntag, den 17. Jänner, geschlossen. Die Exekutive der Jewish Agency hielt an diesem Tage gemeinsam mit Vertretern des Waad Leumt, aer Histadruth, der Elternschaft und der Lehrerschaft eine Konferenz ab, in der versucht wurde, den Streitfall beizulegen. Man erwartete am Montag'die Lösung. 2624 illegal Eingewanderte erhalten Erlaubnis zu dauerndem Aufenthalt Von der seitens der Palästinaregierung im Zusammenhang mit der jüngsten Volkszählung gewährten Amnestie für illegal ins Land eingewanderte Personen haben 2624 Palästinaeinwohner Gebrauch gemacht, indem sie um Erlaubnis zu dauerndem Aufenthalt nachsuchten und sie auch erhielten. 1080 solcher Einwanderer haben sich in Jerusalem, 1133 m Tel-Aviv und den benachbarttn Kolonien und 411 in Haifa, Tiberias und Umgegend in die Amnestieliste eingetragen. Da viele von ihnen Familienoberhäupter sind, wird die Zahl der Amnestierten samt Familienangehörigen auf 5500 bis 6000 geschätzt. 350 dieser Einwanderer wurde als früheren türkischen Bürgern die palästinensische Bürgerschaft gewährt. Bevorstehende Schließung der «Nur»-Zündholzfab.ik Seitens der Leitung der Zündholzfabrik «Nur» in Acco wird erklärt, daß die laut Regierungsverordnung von 1929 am 1. Jänner 1932 in Palästina eingeführte Steuer für Herstellung und Verkauf von Zündhölzern so hoch ist, daß sich die Zündholzherstellung nicht mehr rentiert und daß die Fabrik wahrscheinlich bald wird geschlossen werden müssen. Die allem von der Fabrik zu leistende Steuer hat sich von 3750 Pfund im Jahre 1931 auf 6250 Pfund im Jahre 1932 erhöht. Jn aller Xürxe Der Gemeinderat von Dessau hat gemäß einem Antrag der nationalsozialistischen Fraktion mit großer Mehrheit beschlossen, das Schächten nach Jüdischem Ritus im Städtischen Schlachthaus zu verbieten. Am letzten Sonnte? wurde ln Szolnok der „Tempel der Märtyrer" eingeweiht, der zum Andenken an die zahlreichen jüdischen Opfer der Gegenrevolution und des weißen Terrors im Bezirk Szolnok errichtet worden Ist. Auf der eben in Kiew stattgefundenen Konferenz der Arbeiter-Korrespondenten wurde mitgeteilt, daß allein im Jahre 1931 Uber 13.000 Juden in den staatlichen Industriellen Unternehmungen ln Kiew aufgenommen worden sind. „Bald Mountain", ein Berg lm Baker River-Distrikt wurde zur Erinnerung an den am 1. November tödlich abgestürzten 26Jährigen hervorragenden Jüdischen Flieger John Blum ln Mount Blum umgetiuft In der letzten Sitzung der Repräsentanz der Warschauer jüdischen Gemeinde wurde von der von der Agudas Jisroel geführten Mehrheit unter stürmischem Protest der Zionisten ein Antrag auf Zuwendung von Je 10.000 Zloty für Kereik Hajessod, Keren Kajemeth und Hechaluz — wie dies In früheren Jahren geschah — abgelehnt. In den Jahren 1931 bis 1930 sind unter Insgesamt 1,107.209 Einwanderern 839.054 Juden in die Vereinigten Staaten gekommen. |DIOBOIOIOIOIOIOIOIOIOIC Wenn 3 tonen unser $*• att Gefällt, emptehten Sie es. bitte, be teuer Gelegenheit alten Ihrer Freundes und Bekannten. Geben «Sie orte Adretten an, en rf»e wir Frohe• nummern unserer Zeitung absenden können. ■ IsioioioioioioioioioioioB 0 ■ 0 ■ 0 ■ 0

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