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Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift · 1908-10-16 · 42 (16.10.1908) · page 14

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Journal
Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
Volume
25 (1908)
Issue
42 (16.10.1908)
Date
1908-10-16
Page
– (sequence 14)
Language
German
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Sette 746 Nr. 42 sr. Moev s Mocvenscdrirr. M. A. Klausner: Hannahs Gebet und Dank. Uebersetzung. A. May: Alfred W o l m a r k, ein Maler des Judentums, (mit 12 Jllustr.) A. H o o m a n n, M. A. London: 50 Jahre Gleichberechtigung in England. Schalom Asch: Ein Beth-Hamidrasch. Dr. A. C o r a l n i k: Die Sprachgefetzgeber von Czernowitz. SamuelHirszenberg Mitteilungen aus dem Deutschen Bureau der „AllianceJsraoliteUniverselle":!. Die Jahreswende. II. Sanitätsrat Dr. N eum ann. III. Die Juden in der Türkei. IV. Die jüdische Bevölkerung und die Alliance-Schulen in Cairo (I). mit 6 Illustrationen. V. Neue Alliance-Schulen in Ubschda. VI. Die Schule der Alliance Jsraelite Universelle in Hille bei Bagdad (mit 2 Illustrationen). VII. Vermeintliche Berichtigung. VIII. Notizen: a) Rundschreiben, b) Falsche Ausstreuungen, c) Ordensauszeichnung, d) Münster i. W., e) Hechingen. f) Spende. Inserate. Palästina Monatsschrift für die wirtschaftliche Erschließung Palästinas. Herausgegeben vom „Verlag Palästina", München, Pettenkoferstraße 25. Preis im Inland und Oesterreich 2\'o Mark, Ausland 3 Mark pro Jahr. V. Jahrgang, Nr. 8 und 9. Bezalel-Sondernummer. Inhalt: Samuel HirszLnberg. Hermann Struck: Wer war Bezalel? I. Kantorowitz: Die Kunstgewerbeschule Bezalel. Josua Benmosche: Lag Baomer. Prof. B. Schatz: Das jüdische Museum. I. Aha r o n i: Die naturhistorische Abteilung am Bezalel. Dr. Ernst Müller: Im Bezalel. M. R o t h e i t: Die jüdische Kunstgewerbeschule in Jerusalem und ihr Leiter. Vom Bezalel in Jerusalem. I. Rothschild: Das Kunstgewerbe im Orient. Alft. Lob atz: Die Aufgaben des Bezalel. L. Joffe: Wettbewerb. L. Aron: Jüdische Palästinaliteratur. Literatur: A. Lüttke. Das heilige Land. Zwei Kunstbeilagen von I. Stark (Bezalelschule). Monumenta Judaiea. Altera xars. Uonuwentu latmuckiea. Herausgegeben von August Wünsche, Wilhelm N e u m a n n, Salomon Funk. I. Band, Heft 1—3. Erste Serie: Bibel und Babel, bearbeitet von Salomon Funk. Wohlfeile Ausgabe. Akademischer Verlag, Wien und Leipzig. MDCCCCVH. Generalvertrieb für alle Länder der Erde: Union-Gesellschaft für Literatur und Kunst, Wien und Leipzig. Dr. Alfred Fürst, Professor an der. staatlichen Oberrealschule Szekesfehervär. Sitten und Gebräuche einer Juden gaffe, (Minhag Aslh.) Preis brosch. 1 Kr. Ed. Singersche Buchhandlung, Szekesfehsrvür 1908. Moritz Markbreiter. Beiträge zur Geschichte der jüdischen Gemeinde Eisen st ad t. Nach archivarischen Quellen bearbeitet. Verlag des „Humanitären Vereines der Eisen st ä d t e r in Wien" 1908. Liberales Judentum. Monatsschrift für die religiösen Interessen des Judentums, herausgegeben von der V e r e i n igung für das liberale Judentum in Deutschland unter der Redaktion von Caesar Seligmann, Rabbiner in Frankfurt a.M. 1908. Jahrg. I.Heft 1 u. 2. G Bader, Lemberg. Jüdischer VoNskalender für das Jahr 5669. Preis 80 Heller. Autou Bettelheim. BertholdAuerbach: Der Mann. Sein Werk. Sein Nachlaß. Mit einem Bildnis des Dichters. Preis M. 8.—. I. G. Cott a'sche Buchhandlung Nachfolger, Stuttgart, 1907. Lie. Dr. Julius Boehwer: Pfarrer in Raben bei Wiesenburg (Bez. Potsdam.) Das erste Buch Mose ausgelegt für Bibelfreunde. Preis Mk. 5.—, geb. M. 6.—. Verlag von Greiner und Pfeiffer, Stuttgart. 1905. Wilhelm Busch. Hernach. Erstes bis fünfzehntes Tausend. LotharJoachimsVerlag, München 1908. Dr. Erich Bischofs. Babylonisch-Astrales im Weltbilde des Talmud und Midrasch. Mit zwölf Abbildungen Mk. 4.50, geb. Mk. 5.40.1. C. H i n r i ch s'sche Buchhandlung Leipzig 1907. Eduard Fuchs. „Illustrierte Sittengeschichte vomMittelalter bis zurNeuzeit." Erster Band. Mit über 450 Textillustrationen und 50 bis 60 meist doppelseitigen farbigen und schwarzen Beilagen, bestehend aus den seltensten und schönsten Dokumenten zur Sittengeschichte seit der Mitte des fünfzehnten Jahrhunderts, llmschlagzeichnung von Heinrich Kley. Erste Lieferung. Komplett in 20 zehntägigen Lieferungen. Verlag von Albert Langen in München. Karl Joel. Der freie Wille. Eine Entwicklung in Gesprächen. Preis geb. 11 Mark, broschiert 10 Mark. Verlagsanstalt F. Bruckmann A.-G. in München, 1908. Fritz Haubrich: Die Juden in Trier. Preis 50 Pf. Verlagsbuchhandlung Jakob Lintz, Trier. 1907. Herzogliches Ludwigs-Gymnasium in Cöthen. Bericht Ostern 1906. Inhalt: 1. „Untersuchungen zum chronologischen Schema des Alten Testaments." Vom Oberlehrer Bosse. 2. Schulnachrichten. Vom Direktor. A. M. Lunez, Jerusalem. ■ Literarischer Palästina-Almanach für das Jahr 5669, 1908/09. XIV. Jahrgang. Selbstverlag Jerusalem 1908. Dr. Leo Melmann. Zur Regenerationsarbeit in Palästina. Vortrag, gehalten im akademischen Zionistenverein „Bern". Verlag des A. Z. V. „Bern" 1908. Wilhelm Schwaner. Vom Gottsuchen der Völker. Aus heiligen Schriften aller Zeiten. Geb. 3 Mark, in Geschenkband 4 Mark. Volkserzieher-Verlag in S ch l a ch t e n s e e. Im Verlage von I. Kaufs m a n n, F r a n k f u r t am Main soeben erschienen: Dr. jur. Abraham Lob: DieRechtsverhältnisse der Juden im ehemaligen Königreiche und der jetzigen Provinz Hannover. M. 3,—. Matz Ellguther: Rabbiner der Synagogengemeinde zu Neisse i. Schles. Worte der Liebe und Wahrheit. Drei Predigt-Zyklen für Roschhaschono, Kolnidre und Jomkippur. M. 1.50. Heinrich Groh: Die Satire in der jüdischen Literatur. M. 1.50. Briefkasten. „Dankbar". Die Adresse ist Wien, I., „Ledererhof". Lassen Sie das Gesuch vom Rabbiner und Kultusvorsteher befürworten. S. Stier, IX., Eisengasse. Johann Strauß war jüdischer Abstammung. F. Artur. Ueber die Abstammung Dr. L u e g e r's, „Oesterr. Wochenschrift" 1800 Nr. 50. Dr. Porzer ist ein Verwandter des Dichters Ludwig August Frankl. L. P. in T. Der in Nr. 41 der „Oesterr. Wochenschrift" als aus dem Judentum ausgetreten notierte Adel Emil ist der Sohn des Schames der israelitischen KultusgtMeinde Adlerkosteletz in Böhmen. Die Eltern dieses Abtrünnigen sind vollkommen arme Menschen, die nur von den Unterstützungen der Juden leben. Dem Abtrünnigen war es nur durch Unterstützungen von seiten der Juden möglich, seine Studien an der Realschule zu Adlerkosteletz zu vollenden. Zionist. Danke nein! Niemand kann von uns verlangen, die verworrenen Exsudate eines von Krämpfen ergriffenen Gymnasiastenkopfes, mit denen der geistreiche Dr. Zweig seine Befähigung für ein Kultusmandat beweisen will, irgendwie ernst zu^nehmen oder seiner Pöbelhastigkeit entgegenzutreten. Was bliebe von ihm übrig, wenn er letztere nicht hätte? „P. in Wien." Die sogenannten „Dönmes" sind Nachko mmen jener Familien, die mit S a b b a t h a i F r e d i zum Islam übergetreten sind. Die Dönmes bilden auch heute noch eine abgeschlossene Gruppe, die nur unter sich heiraten und ehelichen Verbindungen zwischen Dönmes und Türken die größten Schwierigkeiten entgegenstellen. Die Dönmes, die in Salonichi und . Konstantinopel leben, spielen in der heutigen konstitutionellen Bewegung eine führende Rolle. Es sind überaus intelligente, geschäftsgewandte Männer, welche die fremde Konkurrenz mit allen Mitteln bekämpfen. Die Dönmes rekrutieren sich hauptsächlich aus drei Familien: Hamdi Bey, Caracache und Kapandji. Die Mitglieder der Familie Hamdi

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