Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 9 (1927)
- Issue
- Heft 3017 (24.7.1927)
- Date
- 1927-07-24
- Page
- Seite 9 (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 8017 Wien, Sonntag ALnt«« WUHsM» MM MM inflHHrt wtctiff OTPfgeagettnivg 24. Juli 1027 Seite § Das Buch der Zeit LITERATURBEILAGE DER. .•WIENER MORGENZEITÜNG' Gelebtes Buch. Kielleicht können Erfindungen im Augenblick uns tie jer erregen; aber Einwirkung auf Charakter, Erschütterung des Innern, die nachUeiLt, wirb doch, Nur von Büchern ausgehen, in dmen gelebtes, gelittenes, gelöstes Letzen sich darstellt. ' Man sollte nicht zu alt tverden, ehe man daran geht, fernen Lebenslauf im Wort zu fangen. Zu leicht liegt dann die Äbgeklärtyeit der Zeit, die Verklärung der Erinnerung darüber. Es wild ins Schöne gefälscht, aus Erlebnis wird Dichtung. Die unmittelbartzare Aufschrift des soeben Gewesenen wird die einzige Wahrheit enthalten. Oskar Maria Graf, im Anfänge der Dreißig, erzählt die Geschichte seiner mittleren fünfzehn Jahre, noch nicht aus der Perspektive des Historischen, sondern soals diktierte er, feurig erlebend, Wort und Schritt seines Heut. „Wir sind Gefangene" (Drei-Mäsken-Berlag, München) heißt sein Walzer — sietzenhundertfünfzig Seiten — aber matt liest sie fliegend, getragen von diesem stürmischen Jünglingsatem, durch seine Räusche taumelt man, durch seine Verirrungen stöhnt man, seine Gefängnisse und Befreiungen — .ja, sie erlebt man l Es ist nicht mein, nicht dein Leben in dem Buch, ein ganz einzelnes, wehes, freches, dummes, wildes LÄen. Und darum so mitreißend. Und obschon es so fremd ist, doch bildend, erziehend. Wie alles entwickelnd tmrtt, was in seinem Werden wir miterleben dürfen. Außerdem kommt zu dem Jndivrdüaldaseiu hier noch Zeitgeschichte hinzu, die Münchener Revolution. Vorher der Krieg. Beides unvergeßlich nah, leibhaft, entsetzlich wahr. Kein Gechichtsbuch sspäter wird so Eindruck verinitteln. Alles größte schichtsVuch später wird so Eindruck vermitteln. Mes größte Geschehen wird uns nur begreif ich. wenn wir es vom Ein,,e'nen her erfassen können. Nicht in der Darstellung des Generals igfeht eine Schlacht uns auf, wohl aber im Bericht ecnes gemeinen Soldaten, wenn er' auch nichts als seinen eigenen Weg verfolgte. Also Grass Buch: Dokument von Mnfch und Zeit. Mer wenn der eine nur ein rechter Kerl ist, ist die andere ohnehin aus ihm zu lesen. Und er ist rin Kerl, der Graf! — Gleich daneben-eine Frau: ErnrNY Hennings, und Mß ihr Buch nicht' heißen „Der Gang Zur Liebe" (Köfel üW Pustet, -.MAiikchttt)7 Wo"'eine Mäu, eine- 'echte, noch M-eine Dichterin (das alles ist Etnmy!) geht, da kann nichts anderes als Liebe sein. Ich glaube, ich kenne gar kein' zärtlicheres Buch als dieses. Und dabei ist es doch nichts als.ein Reisebuch. Reise vom Tessin bis nach Rom,, oo sie bleibt, nun ganz Anbeterin, Liebende, dienend Besitzende der Welt geworden. Mit Demut hat sie Gott und 0e Heiligen gewonnen. Noch die Steine und. Gebeine widerstehn ihr nicht, reden zu ihr vom Geheimnis. Reliquien bekommen. schlagendes Herz für sie und Bäume Seele. Es ist'eine/Reife durch ein' Herz, das heißt, durch einen Süten, wie ihn kein Erdteil warnrer. schöner und sristallener fest. Dg. lächelt noch der bitterste Schmerz. Und ein Lächeln bleibt jedem Weggenossen von dieser Reise. Lernet' Lächeln! Wie anders reist ein.Mann! Noch dazu Ferdinand Pfj'enbptuf!i.. Im i„Flammenden Afrika" (Reißner, Dresden) bleibt er der gelassene.Erzähler, ein glänzender Erzähler, wie immer die Sachlichkeit verklärt durch das romantische Mlge, mit dem dieser große Reisende die Welt lieht. Er. reift, nicht mit: Liebe. — wenn schon mit seiner sMu Zasiette... .Sondern eben mit offenen Augen und vhxen. Wenn jemand diese Marokkaner Reise machte: einen iesseren Bädekev könrUe er nicht finden! Keinen unvergleichicheren. Führer! Und doch — warum reizt es gar nicht, hm diese Peise Zachzumachen?... Was fehlt seinen Schillerungen? ... Die Liebe?... . Wenn 'man eben erst'mit einer. Krau gereist ist, wird es immer ernüchternd sein, mit einem Närrin Schiff und Auto zu besteigen, Und sei es auch ein v.ungewöhnlicher, .ernsthafter Erzähler lvie. Ossendvwski. — Lebenmit Frau: entzückend. Mit Mann: belehrend. Wer mit Geistern, Engeln und Dämonen?... H. Denn is stradley. hat in.einem umfangreichen Buch „Den Steren entgegen" (Union, Stuttgart) seine Erlebnisse nnt dem jenseitigen notiert, rttitstenographiert. Und — —. Bei Ertzbttisbüchern muß „Kritik" immer aussttzen, denn die Ablcht ist; nicht : Kunstwerk. Einzige Frage: ob das Erlebnis es Schreibers zum Erlebnis des Leerö ivird. Aber hier?.. rin Skeptiker, ein Ironiker ist an spiritistischen Offenbarun- «en zum Mäubigen geworden, zmn „nnssen'schaftlich/^okknlistischm Forscher, zum Freund von Engeln und Vertrauten hgeschiedener .'Geister... Mas soll man sagen? Jeder muß sie Probe auf sich selbst machen. Mer muß denn gleich geraubt werden? Genügt es nicht fürs Erste, einmal einen ^ickin eine Welt zu werfen, die nicht jedem anfgeht?! Diers Buöh jedenfalls enthält, was in anderen Büchern dieser sseelenrichtung nicht zu finden ust: es enthält unübersehbares jkkultes Material. Ueberzengönd?... Ein Buch, das inten- ^01^ mehr als allen Sinnen erlebt ist. Mer auch Er ebnistheit nie anzlpeifelt. Fragezeichen über Frage eichen... . Kurt Münzer. Me Monogravhle eines Bauwerks. Im Bauwelt-P erlag, Berlin, ist ein Buch erschienen, das in Aufbau und Inhalt einen neuen Typ darstellt, weder der Literatur noch der Wissenschaft angehört. Nur infolge der Verbundenheit des Bauweltverlages mit dem vielgiiedrigen Verlag Ullstein, in dessen Rahmen der Banweltverlag selbständig arbeitet, konnte das Unikum, das sich „Ein Indnstriebau von der Fundierung bis zur Vollendung" nennt, Zustandekommen. Das Singuläre dieses Buches besteht darin, vast nicht der fertige Bau in. Worten und Bildern dargestellt wird, sondern sem Werden von der ersten Planidee bis zur Ausführung, und daß der Plan des Buches gleichzeitig mit dem Vorhaben des Baues gefaßt wurde. Derart kam das originellste Bau- Tagebuch zustande, das den Architekten und Ingenieur ebensosehr fesseln muß wie den Bauausführenden und den Bauherrn. Der Ban selbst ist der größte private Fabriksbau Deutschlands 1925/26. Es ist kein Fabriksbau im landläuftgen Sinne, sondern ein Repräsentationsgebäude des größten Zeitungs- und Zeitschriftenverlages Europas, dessen Haus ein Wahrzeichen seiner Größe und seiner kulturellen Bedeutung sein soll. Das ist die ästhetisch-dokumentarische Seite des Baues. Für das Bauwesen selbst besteht die Bedeutung darin, daß es sich hier um d^n ersten gegossenen Hochbau in Deutschland handelt. Die Bauleitung ist charakterisiert durch die vollständige Zusammenarbeit ^Zwischen Architekt und Bauingenieur. Das Buch selbst ist ein Buch der Praxis: man kann aus ihm die moderne Bantechnik und die elementaren Erfordernisse eines Industriebaues lernen. Die Gliederung, in Architektur und Planung des Baues, Konstruktion und Ausführung, Kraft- und Wäxmcanlagen, Der eingerichtete Betrieb, der Bilderteil (Konstruktion, Architektur, Maschinen) gibt eine einwandfreie, optisch und mathematisch leicht faßliche lieber sicht. Von der Vielfältigkeit der Arbeiten kann man sich eine Vorstellung machen, wenn man bedenkt, daß 117 Firmen an der Ausführung des Bauwerkes. beteiligt waren.. Der Erbauer des Ullsteinhauses ist der kürzlich verstorbene Professor Eugen S. Schm ohl, dessen bedeutender Ruf als Architekt unbestritten i). VON BÜCHERNj DICHTERN UND VERLEGERN. ...M "•' ’ T:. -v .... ..v , „Gut« Geister". In diesem feuchtfröhlichen ,-Buch vom Trinken" (R. Piper u. Co., Verlag München) bringt Alexander v. Gleiche n-Rußwnrm eine Reihe temperamentvoll geschriebener Kapitel „Für und Wider" — sehr viel mehr „für" denn „wider" — und er sagt zum Alkoholgenuß „Ja und Amen". Er hält sich an die Dichterworte „Balsam fürs zerrissne Herz, .wundervoll ist-Bacchus' Gabe" und „Solang man Pächtern ist, gefällt das Schlechte, wte man getrunken hat, weiß man das Rechte" und kann nur allen, die des Tages Pflicht getan, - empfehlen, in Freuden zu trinken. Die Trockenlegung ist ihm ein Greuel, „mit Tahlorismus und. Materialismus ein Triumvirat nicht dem Tüchtigen, sondern dem Schwachen zum Siez zu verhelfen". Andere denken anders. Manche Hatzen sogar nachgewiesen, daß der Alkohol die Tüchtigsten ruiniert, zumal nur die weißen. Raven Mgß zu. halten wissen. Im übrigen 'ist sein Bekenntnis zum Alkohol nicht durchaus die' Folge hohen Lebensgefüyls, froher LrSensbejahuNg, sondern gelegentlich sogar das Gegenteil, nämlich die Weisheit, daß der Mensch ein Narkotikum braucht, um mit dem Schicksal und den lieben Mitmenschen fertig zu werden. — Aber Me immer man zur Frage des Alkohols sich stellt, die Lektüre dieses Buches ist ein Genuß, bringt Nachricht aus dem Bereich des frohen Gottes Bacchus zu allen Zeiten, allen Ländern und ist süffig Me die gute - Bacchusgabe, die in Heiterkeit zu schlürfen der Autor uns empfiehlt. a. Der nächste Roman von SHalvm Asch. Ter berühmte jüdische Romancier Schalom Asch arbeitet jetzt an einem Morrschien Roman „Der Altar", in dem er das jüdische Leben in den letzten Jahrzehnten in verschiedenen tändern schildert. In einem Teil des Romans Mrd sch auch das neue jüdische Palästina, das er erst vor kurzem besucht hat, schildern. H. Säckler: König Aschmodiai. (Dramatische Dichtung. — Im Selbstverlag -des Verfassers, New Port- 1987.) Säckler ist ein auf der New Norker jiddischen Bühne zu Wort gekommener jungjiddischer Dramatiker. Seine früheren Dramen zeichnen sich außer durch, die Originalität der Stofswahl — sie ist zumeist der jüdisch-romantischen, religiö s-problcnmiischen Sphäre entnommen — noch durch ungewöhnliche Unbeholsenheit aus, der Atmosphäre, die sie fühlbar machen wollen, auch nur einigermaßen gerecht zu werden. Die Sucht nach dem originellen Stoff ist im übrigen ein Uebel, das den meister der neuen jiddischen Dramatiker aühaftet und sie über dramatische Ansätze nicht hinauskommon läßt. Am sinnfälligsten offenbart sich dies in Säcklers neuestem Drama, in >dem ^s kaum zu einer vagen Bedeutung des oramatilchen . Konfliktes kommt. Die Sage von der Verschreibung des Königs Schslomoh an den Teufel, im. jiddischen Legendenwalde seit uralten Zeiten heimisch, ist 'hier ein höchst unzulängliches Szenarium, durch nichts mehr als allerlei weise Sprüche und mehr oder minder schöne Redensarten gekennzeichnet. Säckler bedeutet für die jiddische Kritik eine Hoffnung des jiddischen Dramas, Er wird es sein,' wenn er und sie eine radikale Revision in der Bewertung 'des dramatischen Könnens vornehmen. ' ' p. H. E»ne deutsche Ausgabe von Brkünds Rede«. Im Laufe dieses Jahres wird eine Sammlung der Reden und Ansjähe Briands in deutscher Ausgabe erscheinen. Düe Anregung hrezu ist von den Baumeistern des Locarno« Werks in der Absicht ausgegangen, den ftan-öfifchen Vorkämpfer des Verständigungsgedankens' der deutschen Oeffent^ lichtest näherzubringen. Tre .Herausgabe besorgt unser Mitarbeiter Dr. Artur R o s e n b e r g im Verlag Reißner Dresden. Dr. I. Frie-mann: Das medizinische Wien. (Verlag Ludwig Vidor, Wien.) In dem gleichen Verlag, der den bekannten Baldatzschen Führer durch Wien herausgegeben und hiedurch viel zur richtigen Einschätzung und Popularisierung Wiens beigetragen hal, erschien aus der Feder eines Wiener Autors ein Führer durch das medizinische Wien, ein schönes, handliches Büchlein, das auf der Titelseite das Bild von dem Haupt-, tor des Allgemeinen Krankenhauses mit der bekannten Widmung von Kaiser Josef II. trägt. Das medizinische Wien ist ein Rückschläge- und Jnformationswevk übr die gesamten Medizin Nischen Einrichtungen, über die das alte, berühmte medizinische Wien'in reichem Ausmaße verfügt. Der Verfasser zeigt in seinem Vorworte die fundamentale Bedeutung der jüngsten Wiener Medizinischen Schule auf, die durch ihre genialen Vertreter und Schöpfer neuer Disziplinen zum Mittelpunkte medizinischer Aus- und Fortbildung geworden ist. Die vielen Tausende ausländischer Mediziner und Aerzte, die der Ruf der weltberühmten Schn .' anzieht, sind von großer wirtschaftlicher Bedeutung für unseren finanziell schwachen Staat. Diesen Fremden insbesondere soll der rieue Führer ein Wegweiser durch die ausgezeichnete Organisation der Fortbildungskurse sein, er ermöglicht einen guten Ueberblick über unsere medizinischen Institute, Wohlfahrtseinrichtungeit, die österreichischen Heilbäder, Kurorte und Sanatorien. Sehr wertvoll erweist sich die Zusammenstellung aller SehenÄvürdigkeiten unserer an Kutistschätzen so reichen Bnndeslhauptstadt, insbesondere wird der Kunstverständige für die Uebevsicht über die allgemein unbekannten Privatsammlungen sehr dankbar fein. Nicht nur der fremde und einheimische Arzt, sondern jeder Gebildete wird äus dem medizinischen Wien, dessen Erscheinen schon längst eine dringende Notwendigkeit war, viel Aufklärung, nnd Anregung empfangen. Dr. Sanel Beer. ' „Pchchotechnkk und Polizei" ist Programm der deutschen Schupo ■ und der Berliner Dozent Dr. R. M. Schulte unternimm es, in einem im Gerhard Stal« l r'n g-Berlag, Oldenburg i O., erschienen, mit vielen ausgezeichneten Aufnahmen ausgestatteten Buch einen Ueberblick über die wesentlichen Probleme, Methoden und Ergebnisse dieses pshchotechnischen Untersuchungsverfahrens der Polizisten zu geben. Die erhöhten Aufgaben der Berkehrsbeamten, der Kriminalisten und der Sicherheitsiwache haben m der Nachkriegszeit eine besondere Eignungsprüfung not- : wendig gemacht, die zu. einer eigenen Wissenschaft ausgebaut wiurde. Heute ist die pshchotechnische, Untersuchung für Polizeianmärter in Deutschland obligatorisch eingeführt und; die dadurch erzielten guten Ergebnisse haben viele andere Berufszweige, so die Aviatik, .veranlaßt, ebenfalls solche Eignungsprüfungen vorznnchmen. ' e. w. Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Juden-, tums, Heft 5/6, 1927* Im Juni he st der Monatsschrift für Ge-" schichte Und Wissenschaft des Judentums führt Max Wiener" seine Besprechung ber Schriften der prophetischen Literatur zu Ende. I. Bergmann bringt zu einer Reihe jüdischer Volksbräuche anregende Parallelen aus dem Volksbrauch anderer Völker. E. B i ck e r m a n n untersucht den Ursprung des Vorwurfes des Rrtualmordes, der zum ersten Male im Altertum in der Form auftaucht, daß die Juden in ihrem Tempel einen Griechen mästen, um ihn dann zu töten; er weist nach, daß diese : Fabel auf die Umgebung des Königs Ant'ochos Epiphanes zurückgeht.. G. Schwarz versucht zu zeigen, daß die König David in ■ den Mund gelegten Ratschläge an seinen Nachfolger ihm zunr . Teil mit Unrecht zugeschrieben wurden, um für harte Urteile des jungen Salomo eine Rechtfertigung zu finden. Bürgermeister Anklam erzählt mit Unterstützung des Lehrers Wolf die Geschichte der jüdischen Gemeinde Aurich. B. Rosenthal führt in die Anfänge der Karlsruher Gemeindeaeschichte ein. — Man abonniert die Monatsschrift, indem man Mitglied der Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaft des Judentums in Berlin wiw und den jährlichen Mindestbeitrag von 10 Mark an diese Gesellschaft Postscheckkonto Paul Beit Simon, Berlin 7030) sendet. Hickis Jllustrrerter Jüdischer Voiksvalender für das Jahr 5688 {1927/1928}. ist soeben im 27. Jahrgang in einer Auflage von 15.000 Exemplaren erschienen. Tkr Kalender entMtt u. a. Beiträge von Dr. Hugo Bergmann. Jerusalem; Rabb. Dr. H. Flesch, Kanih; Rabb. T>r. Max Grunwald, Wien; Artur Grün, Lucenec; Prof. Dr. Max Grünseld, Brünn; Dr. Theodor Haas, Brünn; Prof. Dr. B. Hüller, Nikolsburg; Rabb. Dr. Felix Kanter, Zivittau; Prof. Dr. B. König, Brünn; Prof. Oskar Kwasnik-Rabbinonncz, Brünn; Prof. Dr. I. RabbiMwicz, Weißkirchen; Prof. Dr. Josef Lamm, Brünn; MUDr. Martin Ltchtner, Leitmeritz; Rabb. Dr. Art. Posner, Kiel; Dr. Max Schah, Newhork; Lorenz Scherlag, Lemberg; Josef Schön, Tachau;, Dr. Max Steif, Brünn; Leo Steiner, Brünn; Dr. Michael Dhalheim, Wien; Siegmund Uraöin, Gablonz; Armin Wilkoivitsch, Eger. Der Preis beträgt 16 ' K«. utK. Porto und Verpackung. Zu beziehen durch den Jüdischen Buch- und Kunstverlag, Brünn, Orli 9. BÜCHEREINLAUF. ^oJ&diL3ßutülc,:tcr jüdischer Volkskalender für düs Jahr 5688*1927/28 (herausgegeben und redigiert von Chefredakteur Hugo Gold), 27. Jahrgang. Jüdischer Buch- und Kunstverlag, Brünn. „Der Jude", Sonderheft Judentum und Christentum. Jüdischer Verlag, Berlin. Tbe Student World (Zeitschrift des christlichen Studentenöundes), Juli 1087, Genf. Olao Dm»n: Die Juwikinger. Verlag Rütten & Lverrinn, Frankfurt a. M. Leopold Feiler: Die Entstehung des Christentums aus dem Geiste des magischen Denkens. Verlag Eugen DiederichS, Jena. Olga Meyer: Anne!' kämpft um Sonne und Freiheit. Verlag Rascher & Cie., Zürich. Londons 2 Robbern, JecheÄel. World-Editio^