Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 9 (1927)
- Issue
- Heft 2920 (14.4.1927)
- Date
- 1927-04-14
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Sk. ssso Wie«, Donnerstag Wiener MorsEAzettim- 14. April 1937 An ttttfere Rätsellöser! Der Einsendetermin für unsere erste PWrätselkonkirrrenz endigt am 25. April. Ort und Zeit der Verlosung werden wir noch rechtzeitig bekanntgeben. Nnfere Rätsellöser werden gebeten, die nusgefUlten Diagramme mit den dazugehörenden Kupons in einem Kuwert, auf dessen obere Ecke deutlich der Vermerk „Rätsel« konknrrenz" zu schreiben ist, an nnsere Redaktion, Wien, 2. Bez., Taborstraße 1.-7—3, einzufenden. Fehlende Nummern könnenin unserer Administration »roch nachöezogen werden. vemonfiratiousftrelk der pslnischen Post» und Telegrapheobeamten. Warschau, 13. April. Die polnischen Pvstnnd Telegraphenbeamten, bereit Forderung nach einer einmaligen Zuwendung in der Höhe eines Monatsgehaltes von der Regierung abgelehut worden ist, tragen sich mit dem Gedanken, einen dreistündigen Proteststreik zu veranstalten. Heute findet eine Konferenz von Postbeamten aus dem ganzen Lande statt, um einen entsprechenden Beschluß zu fassen. Wie „Kurjer Poranny" erfährt, werden sich möglicherweise auch die Eisenbahner einem solchen Demonstrationsstreik anschließen. Jas gektungsweseu in Pole«. Laut einer amtlichen Statistik wurden in Polen im Jahre 1926 1797 periodische Zeitschriften angemeldet, von denen jedoch 222 im Laufe des Jahres keine einzige Nummer herausbrachten. In Warschau erschienen 554, in Posen 230, in Lemberg 196, in Krakau 136, in Lodz IM Zeitschriften usw. Tageszeitungen erschienen im Berichtsjahre in ganz Polen 151, Wochenblätter 443, Monatsblätter 541. 1362 Zeitschriften erschienen in polnischer, 111 in jiddischer, 70 in ukrainischer, 63 in' deutscher, 18 in russischer, 17 in hebräischer, 4 in französischer, 2 in englischer, eine (in Wolhynien) in tschechischer Sprache und eine Zeitschrift in Esperanto. Ae Borgange an de« Wiener Hochschulen. Körber abgesägt. Wir erhalten die folgende Zuschrift: Es ist unwahr, baß ich in einer Sitzung der Kreisleitung der Deutschen Studentenschaft auf die Funktionen an der Hochschule für Welthandel verzichtet habe, da sich auch unter den deutschen Studenten eine ansehnliche Gruppe, die gegen mein Vorgehen Stellung nahm,. gebildet hat und wodurch ich. vermieden habe, daß der Antrag gestellt wurde, mich meiner Funktionen zu entheben. Wahr vielmehr ist, daß sich eine ansehnliche Gruppe, die gegen mein Vorgehen Stellung nahm, nicht gebildet hat. Hochachtend Diplomkaufmänn Robert Körber. Die Mnbrecher vom Franz-8osef-WtaI verhaftet. Ein Teil der Beute zufiandegevracht. In der Nacht zum 31. v. M. drangen Einbrecher in die Verwaltungskanzlei des Franz-Joseph-Spitals, 10. Pez., Kundratstraße 3, erbrachen eine Kasse und erbeuteten zur Auszahlung von Gehältern vorbereitetes Geld in der Höhe von 100.000 Schilling und in der Kasse deponierte Juwelen und Wertpapiere von im Spital befindlichen Patienten. Auf dem Tatorte blieb ein Teil der EinbruchAverkzeuge zurück. Die Polizei perlustrierte alle als Kasseneinbrecher bekannten Personen und kam dabei auf drei wiederholt vorbestrafte Einbrecher, die ihr Alibi nicht Nachweisen konnten. Sie wurden verhaftet und gestanden nach längerem Leugnen, die Täter zu sein. Die Verhafteten sind .der 31jährige Hilfarbeiter Heinrich Wawroschek, der 41jährige Schmiedgehilse Stephan G r d j a n und der 34jährige Hilfarbeiter Rudolf Wagu e r. Man fand in den Wohnungen der Verhaftetien in verschiedenen Schlupfwinkeln etwa 60.000 S chilli n g und einen großen Teil der gestohlenen Juwelen. Grdjan hat vor etlichen Jahren einen Kasftneinbruch bei der Kunfektionsfirmä Ernst Brill in der Taborstraße verübt, wurde aber dabei ertappt, als er sich gerade mit der Beute von zehn- Millionen Kronen entfernen wollte. Er wurde verhaftet und gerichtlich bestraft. Nach Abschluß der polizeilichen Untersuchung werden die drei Kasseneinvrecher dem L a n d e s g e r i ch t e e t n g e« tiefert werden. <<• Bezagspreise der „Wiener Morgenzeitung Monatlich Wien und Oesterreich. Tschechoslowakische Republik. kjlen Deutschland ......... Frankreich, Belgien. Italien ... . Rumänien . . . . .. Bulgarien ......... Arncrilcsi * ♦ * Schweiz und das übrige Aus!and « * . . S . . . CK . . Dinar . . Ziotv Qoldmark . . Pres . . . Lire 5- 22- 60'— 6- 4- Lei 17w . Lewa 100- — .1.7o ‘a< 1 — Pres Cr— Öesterr. Postsparkassenkonto 150.C9. Da» Zntttview mit der -olelratte. Eine dänische Journalistin erzählt in einer populären Modezeitschrift folgendes Erlebnis, das sie an der Riviera gchckbt hat. „Ich war in einem Luxushotel an der Lote d'Azur abgesttegen. Dort machte ich die BekrmitMsW einer reizenden jungen Dame, die sich Gräfin de Brun nannte. Sämtliche jungen Herren waren in sie verliebt. Sie war Besitzerin eines herrlichen Autos, das von einem Neger gefahren wurde. Nach dem Souper begab sie sich allabendlich in einer blendenden Toilette ins Kasino, wo sie enorme Summen aufs Spiel setzte., Sie hatte berückenden Charme, war lebhaft und geistreich, erzählte sehr viel von ihren Reisen und gefiel mir so gut, daß ich mich in kurzer Zeit mit ihr befreundete. Das Hauptthema der HotelgefprächLl bildeten dämaK' die dreisten Juwelendiödst ähle, denen beinahe sämtliche Gäste des Hotels zum Opfer gefallen waren. Die Polizei konnte nichts auSaus richten; selbst die erfahrensten Detektive erwiesen sich machtlos. Eines Tages kamen wir spät aus dem Kasino nach Hause. Die Gräfin war sehr müde und schien zum erstenB mal, seit ich sie kannte, etwas aufgeregt zu sein. Wir blieben einige Zcil in der Hoteltzr.le sitzen; die Gräfin verabschiedete sich aber sehr bald unter einem auffallend erkünstelten Grund. Ms ich in mein Zimmer gehen wollte, bemerkte ich, daß die Gräfin ihre Handtasche auf dem Stuhl vergessen hatte. Ich klopfte an ihre Zimmertür, erhielt aber feilte Antwort. Ich entschloß mich, die. Tür zu öffnen, und trat ins Zimmer. Was ich sah, ließ mein Blut erstarren. Eine schwarzgekleidete Gestalt stand vor einem geöffneten Koffer. Der berühmte Hoteldieb war also hier am Werk! Ich erinnerte mich-, daß die Gräfin ein wundervolles Perlenkollier ihr Eigen nannte. Was sollte ich tun? In diesem Augenblick sprang die schwarze Gestalt auf mich' zu, faßte mich an der Hand, schloß die Tür und zwang mich mit vorgehaltenem Revolver auf den Diwan. Dann lüftete sie die Maske, und ich sah, gelähmt vor Entsetzen, — in das reizende Gesicht der Gräfin de Brun. Sie erzählte mir ihre Geschichte. Als ganz junges Mädchen hatte sie sich mtt einem Mann verheiratet, der die Passion hatte, ständig auf Reisen zu sein. Ms sie einmal in einem internationalen Hotel einen amerikanischen Krösus kennenlernte, dessen Gattin wunderbare Juwelenschätze besaß, wurde sie plötzlich von dem unbegreiflichen Verlangen ergriffen, die Dame zu bestehlen. Sie schlich sich in ihr Zimmer und entwendete die Pretiosen. Es war für sie eine Art Sport; denn ihr Mann war sehr reich. Seitdem reist sie von Hotel zu Hotel und findet in ihren verwegenen Diebstählen den höchsten Genuß. Meine schöne Freundin nahm mir das Ehrenwort ab, ihr eine Stunde Frist zu geben. Ich verließ daraufhin ihr Zimmer und habe sie seitdem nicht mehr gesehen." Chinesen als Erfinder. Das Volk der Chinesen, das sich jahrhundertelang mit der sagenumwobenen „chinesischen Mauer" von der Übrigen Welt abschloß, hat eine, altehrwürdige Kultur entwickelt, wie nur ganz wenige andere. Besonders hat sich der Erfindungsgeist der Chinesen als sehr fruchtbar erwiesen, und. lang ist die Liste der Dinge, die uns heute als unentbehrliche und nicht mehr wegzudenkende Hilfsmittel eines zivilisierten Daseins erscheinen und. die, wenn man ihren Ursprung verfolgt, auf China zurückgeführt werden müssen. Als älteste dieser Erfindungen ist wohl die Seide anzusprechen, sie war in China. bereits in vorhistorischen Zeiten bekannt. Um etwa 3M v. Chr. begann die Ausfuhr dieses Artikels nach den europäischen Ländern. Im ersten Jahrhundert n. Chr. wurde in China das so wich-, tige Papier erftmden, und zwar von Tftai Lnn. Um 400 hatte sich der Gebrauch von Papier über ganz China und Ost-Turkestan verbreitet, um 800 drang es in das arabische Reich ein, um sich um 1200 auch Europa zu erobern. Daß wir das mit Recht so beliebte Teegetränk den Chinesen verdanken, dürfte allgemein bekannt sein. Im vierten Jahrhundert wird es zum ersten Male erwähnt, um erst viele Jahrhunderte später bis nach Europa vorzudrtngen (im 17. Jahrhundert wird der Tee in England bekannt). Um noch eine sehr bekannte chinesische Erfindung zu erwähnen: das Porzellan. Im Menten Jahrhundert war es, wo die Chinesen seine Herstellung,, van der Töpferei ausgehend, allmählich lernten. Um 1M0 hatte die Herstellung von Porzellan größere Ausdehnung gewonnen. Einen Höhepunkt erreichte sie um 1700. Sonst find an chinesischen Erfindungen noch -zu nennen der Kompaß, der um 500 bereits erwähnt wird. Um 1100 haben wir eine genaue Beschreibung des bei der Navigation benützten Kompasses. Die Chinesen sind es auch. getvesen, die auf den Gedanken kamen, Pulver für Feuerwerkskörper zu verwenden. Im achten Jahrhundert wird diese Kunst erwähnt. e 2,300.000 Kilometer haben die Flugzeuge der Polnischen Luftverkehrs-A.-G. „Aerolot", Wien, 1. Bez., Tegetthoffstrahe 7, Tel. 71-0-84. bisher zurückgelegt. Kein Paffagier ist ums Leben gekommen, kein Warentranöport verloren noch beschädigt worden. ii >.WS«MSSSS«SSSSSSMNMNSSSSSSSSS Nie relephon-Nn>»mer unlerer Redattio» ist a b 6 N h r tiöeiibö jetzt ausschließlich ■ Nummer <11.086. Es überflügelt durch sein Renommee, seine riesige Wirkung der exhte DIANA Franz branntwain mit Menthol sämtliche ausländischen Erzeugnisse und Hausmittel. An NarvoslIHft und Kopfschmerxen Leidende wenden nur eine Massage an, um sich zu erfrischen und ihre ermüdende Tagesarbeit fortsetzen zu können. UefiftercalB crteAMIficli. Wien, 14. April. Das Wetter. Die veränderliche Wetterlage zeigte sich gestern wieder ln abwechselndem Schönwetter und Niederschlägen. Die Temperatur Hat sich etwas-erhöht. Die Vorhersage lautet: Veränderlich mit langsamer Besserung. Neue Dienstesabzeichen für städtische Steuerbeamte. Der Wiener Magistrat hat für die Beamten, die bei der Nevisionsstelle für Gemeindeabgaben den Außendienst versehen, neue Dienstesabzeichen eingeführt. Die Außenseite dieser Abzeichen trägt eine weiße Emailumrahmung, die in schwarzen Lettern die Bezeichnung: Magistrat der Bundeshauptstadt Wien austveist. In der Mitte ist das Wappentier und auf rotem Feld , mit weißem Kreuz das Wappen angebracht. Die Rückseite zeigt dis Nummer und die Bezeichnung: RevisjonSstelle für Gemeindeabgaben. Me Verwendung der alten Dienstzeichen wurde bereits eingestellt. Der Magistrat macht aufmerksam, daß neben der Legitimation auch das erwähnte neue Abzeichen unbedingt vorzuzeigen ist. Bequeme Fahrkartenboschaffung vor den Feiertagen. Die GeneraldireMon der Oesterreichischen Bundesbahnen macht aufmerksam, daß ihre Vorverkaufskassen im Generaldirektionsgebäude, 1. Bez., Schiwarzenbergplatz Nr. 3, an Werktagen ununterbrochen von 8 bis 18 Uhr, an Feiertagen' von 9 bis 13 Uhr geöffnet sind. Daselbst gelangen sämtliche Fahrtausweise des Jnlandvevkehres der österreichiMen Bundesbahnen (Nah- und Fernverkehr), einschließlich der ermäßigten Wiener Fahrkartewblocks und der ermäßigten Touristenfahrkarten, sowie Fahrtausweise des Auslandverkehres zur Ausgabe. Alle Fahrtausweise werden in zeitlich uneingeschränktem Vorverkauf sowie für den Reisetag selbst ausgegsben. Hermann Ellbogen gestorben. Das Brigittenauer Judentum hat durch das Ableben des Präsidenten des Brigittenauer Tempelvereines, Hermann Ellbogen, einen ihrer besten Männer verloren. Er war der Gründer des Tempelvereines, den er durch mehr als 25 Jahre fast ununterbrochen leitete, und der das Zentrum des Mischen Lebens in der Brigittenau war. Der Verblichene, dessen Leben dem Wohl des Judentums galt, gehörte seinerzeit dom Präsidium des jüdischen Volksvereines an, der es sich zum Ziele setzte, die gesamten Juden der damaligen Monarchie politisch zu organisieren. Der Verstorbene war Mitbegründer der Bibelschule, der Toymbeehalle und gehörte durch viele Jchre dem Kultusvorstand an. Der Präsident der Kultusgemeinde, Prof. Pick, würdigte bei dev Bestattung seine Bedeutung als Jude, Herr Direktor Hecht, sprach für die Lvge. „Eintracht", Herr Josef ifitolm für den Tempelverein. Einer der Söhne des Verewigten ist unser zionistischer Freund Gustav Ellbogen. Schüsse bei der Verhaftung. . Gestern nachmittags wollte der KriminalbeamteniNspÄtve Karl Pechau den vom Landesgerichte wegen Betruges gesuchten 23jährigen Filmdarsteller Georg Szisz in der Wohnung ferner Schwester in der Lobenhauernaasse verhaften. Wahrend der, Amtshandlung zog Szisz einen Revolver und gab auf den Wachebeamten sechs Schüsse ab, die diesen schwer verletzten. Szisz flüchtete und konnte bisher nuht sestgenommen werden. Der Attentäter, ein früherer Wehrmann, ist bereits mehrfach abgestraft. Mit 11/z Millionen Zloty geflüchtet. Bei der Prager Polizeidirektton ist dje Nackrjchit ein» gelaufen, daß gestern nachmittags der 29jährige Postbeamte Karl Keßler aus Königsyütte mit einem B>e!-« trag von 1% Millionen Zloth, zumeist 600-Zloch-BanVnoten, flüchtig geworden ist. Dre Wohmungsfchtüfsel verschluckt. Aus Berlin wird gemeldet: Im Verlaufe eines ehelichen Streites mißhandelte -der 25 Jahre alte Arbeiter Herr sei in schwerbetrunkenem Zustande seine Frau so stark, daß sie in ihrer Verzweiflung ein Beil ergriff und ihrem.Manne mehrere Hiebe über den Kopf versetzte. Nachdem Polizeibeamte den Verletzten in' eine Rettungsstelle gebracht hatten, fand sich dort auch seine Frau ein, was den Betrunkenen in eine solche Wut versetzte, daß er seine Wohnungsschlüssel verschluckte. Die Frauwurde nach ihrer Einvernahme wieder in Freiheit gefetzt, da sie in Notwehr gehandelt hat. Ihr Mann wurde zur Operation in das Krankenhaus gebracht. Predigten ln den israelitischen Gemoirrdetempeln. Sonntag, den 17. April 1927 (1. Passah-Tag), finden bei dem um halb 9 Uhr beginnenden MorgengotteSÄenste in nachbenannieu Gemeindetempeln Predigten statt, und zwar: 1. Bez., Seitenstettengasse 4 (Oberrabbiner Dr. H. P. Chaies), 2. Bez., Tempelgasse 6 (Rabbiner Dr. Max Grünwald), 16. Bez., Turuorgasse 32 (Rabbiner Dr. I. Taglicht), 16. Bez., Hubergasse 8 (Rabbiner Dr. I. M. Bach), 13. B^., Schopenhauerstraße 39 (Rabbiner Dr. D. Feuchtwarm), 21. Bez., Holzmeistergasi« 12 (Rabbiner Dr. M. Rosenmann). Eine jüdische Lesestube in Men. Die Zionistische Sektion Innere Stadt hat eine für das jüdische Leben Wiens bemerkenswerte Institution ins Leben gerufen. An den regelmäßigen Zusammenkünften der Sektions- Mitglieder, die jeden Dienstag im Klubsaale des Cafe Habsbur g, Wien,!. Bez., Rotenturmstraße 26, stattfinden, werden von nun an die bedeutendsten jüdischen Zeitungen des Auslandes in deutscher, hebräischer und jiddischer Sprache aufliegen, insgesamt über 20 jüdische Zeitungen aus allen Ländern Europas, aus England, den Bereinigten Staaten, sowie aus Palästina, überdies die täglichen Berichte der Jüdischen Delegraphenagentur sowie der Korrespondenz der Zionistischen Executive und der paWinenft'chen offiziellen zionistischen Stellen. Die Lesestube ist ab heute Dienstag von 6 bis 0 Uhr abends zugänglich. Gäste willtzommenl