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Wiener Morgenzeitung · 1926-06-17 · Heft 2627 (17.6.1926) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2627 (17.6.1926)
Date
1926-06-17
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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? Tei^ 4 Men. DomrsMag Wiener Morgenzettrms 17. JttM ISSV -vescheM Wie« *üg|LfeJUgif|ft!^l «MM fhnidiiiiiHüi 1^« ^wW^pWwMPfl rmsE, Ortentalika, Graphik . M. en, Ke- Heute disSoimtag dm M. Juni 1926 "von IVMsO Uhr, am°Gonntatz von 10 mn Uhr Ver«4ei*«im4 i LLuttag dm LI.Jmü dis Dlltttvochden 28. Jum KSb do S Uhr nachmittagim KielmanSegg- Saal (Seitmstkege, 1. Stock, Lift) W wivlJvt hAfftnithM Eine EefParungSkommiffio«. — Erhöhung -er Dnxen und Gebühren und -es Bleuer« uraximrims. Die gestrig öffentliche Plenarsitzung des Wiener Killttrsvorstandes — voraussichtlich die letzte vor den Sommerferien — befaßte sich damit, Maßnahmen zu beschließen, die einer Zerrüttung devorgesehenen Budgets Vorbeugen sollen. Wie der Finanzreferent Regierungsrat Oppenheim ausführte, ist die Lage nach den ersten fünf Monaten des Budgetjahres eine derartige, daß durch unvorhergesehene und deshalb nicht präliminierte Ausgaben der Reservefonds von 120.000 S. bereits zur Gänze aufgezehrt ist. Da es sich nicht voraussehen läßt, welche unvorhergesehenen Ausgaben die Kultusgemeinde in den weiteren sieben Monaten des Jahres zu leisten haben wird, so muß man nach Mitteln und Wegen suchen, um das mit 300.000 S. angenommene Defizit des Jahres 1926 nicht noch weiter zu erhöhen. Die Finanzkommission hat daher beschlossen, dem Plenum folgende Anträge zur Annahme vorzuschlagen: Das Plenum wird ersucht, Bewilligungen von nicht vorgesehenen Beträgen sowie Ueberschreitungen von nicht prüliminierten Ausgaben nicht ohne vorherige Einholung der Anträge der Finanzkommission vorzunehmen. Die Ausgaben im Haushalte der Kultusgemeinde sollen auf das Notwendigste .restringiert werden und zu diesem Zweck ist eine Ersparungskommisfiou, bestehend aus den Herren Dr. Destder Friedmann, Regierungsrat Hermann Oppenheim und Kommerzialrat Moritz Reif einzusetzen. Um eine Bedeckung für voraussichtlichen Mehrausgaben zu schaffen, möge sich dje Kultusgemeinde mit dem zur Genehmigung dieser Angelegenheit kompetenten Finanzmini st erium ins Einvernehmen setzen, um zu bewirken, daß das Kultussteuermaximum von 3000 ans 6000 S. erhöht werde. Das bisherige Kultussteuermaximum beträgt ungefähr ein Zehntel des valorisierten Betrages von 1914. Damals hatten die am höchsten eingeschätzten Zensiten 20.000 K. zu zahlen, was einem Betrage von 300 Millionen gleichkommt. Da aber unter dieses Steuermaximum nur eine sehr geringe Zahl von Steuerträgern fallt, mußte man sich entschließen, auch diejenigen, deren Einkommen im Jahre bis zu 20.000 S. beträgt, stafselweise unter eine höhere Steuerklasse zu subsummieren. Als weitere Maßnahme soll eine Revision des Taxen- und Gebührentarifes borgenommen werden, wonach einzelne dieser Beträge eine Erhöhung bis zu 50 Prozent erfahren werden. Es handelt sich hierbei hauptsächlich um Ankäufe von Grüften und Begräbnisse der höheren Klasien. Die Taxen und Gebühren, die die Kultusgemeinde einhebt, sind weit hinter den valorisierten Beträgen zurückgeblieben. So bezahlt man heute für Dokumente, für die man im Jahre 1914 4 K. bezahlen mußte, 5 S., für Aufgebote ebenfalls 5 S., obwohl der valorisierte Betrag 28 S. betragen würde. Die Erhöhung der Taxen und Gebühren soll demnächst in Kraft treten, während die Erhöhung des Steuermaximums frühestens erst im Jahre 1927 in Kraft treten kann. Die Anträge des Finanzreferenten wurden vom Plenum angenommen. Vorher erstattete Amtsdirektor F u ch s gelb den Prasidialbericht. Im Einlauf befand sich ein herzlich gehaltenes Dankschdreiben des Direktoriumdes Londoner Keren-Hajessod-BureauS für die vom Kultusvorstarw übersandten 25.000 S., die, wie es in dem Schreiben heißt, unverzüglich ihrem Zwecke in Palästina zugesnhrt werden. Die Verhandlungen über den Bau der neuen Ze-re m on i en h all e sind soweit fortgeschritten, daß man demnächst den Bau in Angriff tvird nehmen können. Das kürzlich errichtete Jugendrrferat kann bereits auf eine schr ersprießliche Tätigkeit zurückblicken. Das künstlerisch ausgearbeitete Statut der israelitischen Kultusgemeinde, das anläßlich der Jahrhundertfeier des SeitenstettentempelS herausgegeben wurde, ist bereits versendet worden und findet allseits Anklang. Demnächst wird an die jüdische Schuljugend das soeben fertiggestellte Werk des Rabbiners Dr. Max Grünwald, „Die Geschichte der Wiener Juden bi- 1914" zur Verteilung gelangen. Für den Bau des Kriegerdenkmals aus dem Zentralfriedhof wurde Seelenfängerei in Maria - Lanzendorf. Rene Mitteiwigr«. Unser« gestrigen Mitteilungen über di« Seelensängerei im Elisabethheim für verkrüppelte Kinder in Maria-Lanzendors durch die dortigen Klosterschwestern haben die Aufmerksamkeit der Oeffentlichkeit auf diese geradezu mittelalterlichen Zustande gelenkt. Besonders kraß ist der Fall des 14jcchrigen Indenjungen Jakob K l e i n m a n n, der von seiner Mutter rm siebenten Lebensjahre zur .Heilung seiner kranken Beine nach Wien gebracht nmvde, in verschiedenen Spitälern und Heilanstalten behandelt und schließlich in das von Juden reichlich unterstützte Elisabethheim für verkrüppelte Kinder gebracht werden mußte, weil, wie wir bereits mitgeteilt haben, es für schwere Krüppelfälle kerne andere Möglichkeit der Unterbringung gibt. (Die Krüppelheimc in Biedermannsdorf und Laa wuvden in andere Heime umgewandelt.) Wie wir erhoben haben, wurde die Taufe des Jakob Kleinmann am 19. Juli 1926 vorgenommen. Eine Verständigung von dieser Seelenrettung durch die Klosterfchwestern von Maria-Lanzendovf hat die Wiener Kultusgemeinde jedoch erst über ihre Anfrage vom 17. Dezember 1925 am 19. Jänner 1926 erhalten. Die Leitung des Elisabethheims schrieb unter dein 15. Juli 1925 an die Wiener Israelitische Kultusgemeinde: „Endesgefertigte Leitung evjücht um gütige Einsendung der Dokumente des Jakob Kleinmann." Prompt antwortete das jüdische Jugendfürsorgeamt der Kultusgemeinde, «daß es die Dokumente zu übersenden nicht in der Lage sei, bevor es nicht darüber verständigt wiirde, zu welchem Zweck das Elisabethheim die Dokumente benötige. Dieser Brief blieb unbeantwortet und zwei Tage später, am 19. Juli, wurde der kleine Jakob Kleinmann in den Schoß der katholischen Kirche ausgenommen. Ju unserer Redaktion sprach Herr Salomon K upse>rtm a n n vor, dessen Familie mit der des getauften Knaben eng befreundet ist und welcher den kleinen Jakob während seines ganzen Wiener Aufenthaltes in den Heilanstalten und auch im Elisabethheim besuchte. Er brachte dem Kinde, das aus streng religiösem Hause stammt, über den Wunsch der Mutter, die in S a t a n o v bei Kamenec wohnt und sich unendlich nach ihrem Kinde sehnt, ein Gebetbuch und alljährlich zu Pessach Mazzoth. Solange der kleine Jakob in an- . deren Anstalten untergebracht war, hatte das Kind den Zusammenhang mit dem Judentum nicht verloren. Im Gegenteil, es verlangte von seinem väterlichen Freunde Herrn Kupfermann, er. möge dafür sorgen, daß ihm eine Barmizroahfeier bereitet werde, aber damals war der kleine Jakob schon in dev Obhut der Nonnen von Maria-Lanzendors, und als man einen jüdischen Lehrer damit betraut hatte, den Knaben für die Konfirmation vorzubereiten, wurde ihm der Eintritt in das Elisabethheim untersagt. In dieses Haus darf kein jüdischer Religionslehre« kommen, bedeutete man ihm schr eindringlich. Aber noch im Elisabethheim hat Jakob Kleinmann eingedenk des Wunsches seiner Mutter am Jom Kippur gefastet, gemeinsam mit dem ebenfalls bei den Schwestern von Maria-Lanzendors untergebrachten Josef Segall, der inzwischen auch getauft worden ist. Als anläßlich der jüngsten Osterfeiertage Herr Kupsermann wieder nach Maria-Lanzendors kam, um seinem Schützein Betrag von 20.000 S. votiert und die Einladung an verschiedene Persönlichkeiten verschickt, diesen Betrag aus freiwilligen Spenden zu erhöhen. Eine Jury wurde eingesetzt, die die eingelangten Entwürfe zu prämiieren haben wird. Während der Sommermonate sollen an den Gebäuden der Kultusgemeinde dringend notwendig gewordene Herstcllungsarbeiten ausgeführt werden. Ferner wird eine Aenderung bei dem Einkaufssystem des jüdischen Spitals und BersorgungShauses durchgcführt. Die Einkäufe werden nicht mehr von den Anstalten selbst besorgt werden, sondern im Wege von Offertausschreibungen durch die Kultusgemeinde vergeben werden. Ar: die öffentliche Sitzung schloß sich eine kurze vertrauliche Sitzung. Mr Maieingönge der Keren Haieffod. Wie das Londoner Keren-Hajessod.Direktorium mttteilt. betrugen die Bareingänge des Keren Hajessod t m Monat M a i 44 443 Pfund. An der ersten Stelle der beitragenden Länder steht wiederum Amerika mit 29.625 Pflmd. Ansehnliche Leistungen haben folgende Länder »u verzeichnen r Holland 2885 Psund, Deutschland 2315 Pfund, Rumänien 1300 Pfund, Aegypten 1080 Pftlnd, Tunis 1150 Pfund. Oe st erreich stehr mit 841 Pfund diesmal an der zehnt« Stelle jener Länder, welche für den Steten Hajessod wirken. Die Juden der Tschechoslowakei brachten 860 Pfund, die Juden Polens 705 Pfund und Palästinas 428 Pfund auf. Die G esamteingängedesKerenHajessodseitder B e g r ü n d u u.g bis z u m 31. M a i 1926 betragen 2,354.409 Pfund._ Las Zagesgef&tSdj der Leopoldstadt ist die Restenabteiluna des Warenhauses B r ü d e x d) t f f nt a tt n, 2. Bez^ Taborstraße 48. Alle Arten Reste von Mantel-, Kleiber-, AnzugstossüN, Brokaten, Crepe de Chine, Seide aller Qualitäten, Marocains, Eponge, Voile, Cretons, Blaudruck für Kleider üstv. werden zwecks Freimachung des Lagers zu besonders billigen Preisen abgestotzen. Benützen Sie diese Neueinrichtung, um stch De wertig Geld elegant mnd gut zu kleiden. sing Mazzoth zu bvi«gen,wagte das Kind noch wich!» ihm za sagen, daß r nicht mehr Jade sei. Erst anläßlich seines jüngsten Besuches bemerkte Herr Kupserrnann ein Kettchen am Halse des Knaben. Er fragte den kleinen Jakob, ob er eine Gedenkmünze trage, und da entdeckte Herr Kupfermann, daß an dieser Kette e i u Kren z hing. Nun sagte ihm Jakob Kleinmann, der bei den letzten Besuchen des Herrn Kupfermann sehr einsilbig und gedrückt war: ,^Jch habe erkannt, daß die christliche Religion die wahre Religion ist..Ein Mutterherz ist gebrochen. Frau Kleirmiarm hat bereits von dem Schicksal ihres heißgeliebten Jungen erfahren und an .Herrn Kupfermann wahrhaft erschütternde Briefe geschrieben. Seit langem bemüht sie sich, ihr Kind zurückzuevhalten. Es war bereits gelungen, im Wege der Sowjetgesandt schüft die Vevbiudung herzustellen und die erforderlichen Dokumente zu beschassLn. Das Kind hätte allerdings zunächst ineinOb dachlose ritz e i m kommen müssen, damit die erforderlichen Voraussetzungen fiir seinen Abtransport nach Sowjetrußland gegeben sind. Aber die Schwestern von Maria-Lanzendors, die keine jüdischen Lehrer in ihr von Juden reich unterstütztes Krüppel- Heim lassen, aber auch kein -jüdisches Kind hergeben, bevor es nicht „erkannt hat, daß die christliche Religion die wahre Religion ist", haben dafür gesorgt, daß Jakob Kleinmann nicht zu seiner Mutter kam und jetzt ein Kreuz an der Brust tragt. Vier Mische Kinder sind .in Maria-Lanzendors untergebvacht. Drei sindbereits getauft, das vierte wird unmittelbar nach seinem 14. Geburtstag zum Taufbecken geführt werden. Es sind Schützlinge des Jugendamtes der Stadt Wien und jüdisches Geld fließt reichlich in das Elisabethheim von Maria-Lanzendors. Johannes Ginsbnrg rührt sich wieder. Johannes Ginsburg, der getaufte Judenmissionar, dessen unerwünschte judenmissionärische Tätigkeit wir wiederholt zurückweifen mußten, hat, angesichts der Ablehnung seiner ausdringlichen Seelenrettungsversuchc, einige Zeit nichts von sich hören lassen. Offenbar in der Meinung, tdaß sein Name bereits -in Vergessenheit geraten fei und vielleicht auch auf Befehl seiner Auftraggeber, die mit seinen Mißerfolgen unzufrieden sind, 'beginnt sich dieser sonderbare Heilige wieder zu regen und jüdische junge Leute mit seinen Bekehrungskünsten zu behelligen. Man weiß nicht, worüber man mähr staunen soll: über die Naivität dieses geschäftstüchtigen Johannes des Täufers older über seine durchaus urcheiHge Zudringlichkeit. Missionär Gmsburg.dringt, wie man uns -mitterlj, zu bekannten Mischen Persönlichkeiten vor, die er unter harmlos scheinenden Vorwänden zur unbewußten Michilse an seinen seelenfängevischen UmtriMn einzufangen sucht. Es ist chm nicht gelungen. Aber Ginsburg ist trotz alledem durchaus nicht zu unterschätzen. Der Seelenfang ist ihm ein Betrieb, er muß, will er in seinem Geschäft reüssieren, Mische Seelen liofern, koste eS, was es tvolle. Die Mischen Eltern und Mischen Lehrer, aber auch jene Stellen, zu iterejt Aufgabe es gehört» über die Reinheit der jüdischen Volksseele zu wachen, seien auf die neuen Versuche Johannes Ginsburgs und seiner Handlanger, die jüdische Jugend gu vergiften und die wirtschaftliche Not unter den Juden durch blendende Verheißungen auszunützen, aufs nachdrücklichste hingewiefen! K« neues zionistische» Bereinshesi«. In feierlicher Weise wurde Montag den 14. d. das neue Heim der Zionisten des 20. Bezirkes eröffnet. Die Zionistische Organisation der Brigittenau ist zur Erlangung dieses Heimes zu beglückwünschen. Es gebührt dieser Bezirksorganisation für die Mühe und Opfer, welche der Erlangung dieses .Heimes vorangingen, Tank und Anerkennung aller, welchen die Verbreitung des zionistischen Gedankens und die Stärkung der zionistischen Organisation am Herzen liegt. Das neue Vereinsheini, welches sich in der Jägerstraße befindet, besteht aus einem überaus geräumigen, geschmackvoll ausgestatteten Vortragssaal, einem Sitzungszimmer und zahlreichen Nebeuräumlichkeiten. Der Abend, an welchem die zionistischen Frauen des Bezirkes die Gäste bewirteten, nahm einen festlichen und angeregten Verlauf. Es waren unter anderen erschienen: Die Mitglieder des Zionistischen Aktionskomitees Obevkabbiner Dr. C h a j e s und Oberbaurat Stricker, die Mitglieder der Zionistischen Landesleitung Dr. Goldhammer und Kommerzialrat Markus, der Vizepräsi- .dent der Israelitischen Krlltnsgemeinde Dr. Löwen Herz, Gemeinderat Dr. Pla s chkes, die Präsidentin des Zionistischen Frauenvereins Erna P a t a k, der Präsident des Tempel- Vereins Kluckhgasse Dr. K o h n, das Mitglied des Präsidiunrs des Keren Hajessod Dr. Gelber sowie des Keren Kajemeth Dr. Tartakowe-r. Ferner hatten sänitliche zionistischen Bezirkssektionen Wiens ihre Vertreter entsendet. Der Obmann der zionistischen Bezirkssektion, Herr Dr. F i n k e l st e i n, hielt die Eröffnungsrede, in welcher er der Genugtuung Ansdruck darüber gab, daß es endlich gelnngerr fei, in diesen: judenreichffen Bezirk ein würdiges zionistisches Bereinsheim zu errichten. .Herr Oberrabbiner Dr. Ch.a je s hielt eine eindrucksvolle Ansprüche, in welcher er die schlveren und verantwortungsvollen Aufgaben der zionistischen Beweguug und ihrer Archänger darlegte. Es sprachen semer Gememdemt Dr. Plaschkes, Herr Dt. Tar-tako-wer und Herr Dr. G o l-d h a m m e r. Herr Tempelvorfteher Dr. K-äch n überbrachte warme Glückwünsche seines Vereiues, Eine Reche ttöWcher muDaliWr Darbsebungen beWoß den .schönen Abend.

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