Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1054 (5.1.1922)
- Date
- 1922-01-05
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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,WIENER MOKGElTZgrnTNCr /Wien. Donnerstag 5. T3nner 1922 Nr. 1054 Die Rechte der besiegten Völker. Mailand, 4. Jänner. (Tel.-Komp.) Dem „Corriere dltalia“ zufolge betonte Ministerpräsident Bo nom i in der vor seiner Abreise nach Cannes abgehaltenen Ministerratssitzung, Italien werde auf der Konferenz wie bisher alle. Bestrebungen, die die Wiederaufrichtung und Beruhigung Europas zum Zwecke haben, unterstützen. Auch die besiegten Völker haben wirtschaftliche, moralische und kulturelle Rechte, die nicht mißachtet werden dürfen. Kriegsschiffe als Handelsdatnpfer. London, 4. Jänner. (Tel.-Komp.) Die laut Beschluß der Washingtoner Abrüstungskonferenz aus den Flottenbeständen der einzelnen Mächte auszuscheidenden Kriegsschiffe sollen nicht zerstört werden, es wird vielmehr den einzelnen Ländern freigestellt, sie 'm Handelsschiffe umzuwandeln. Nach der Niederlage ... . Paris, 4. Jänner. (Fünkspruch.) Der Chef des Heneralstabes der spanischen Armee, Generalkäpitän ¥ e y e r, hat demissioniert Eine Erklärung Lenins. ' Paris, 4. Jänner. (Funksprach.) Es verlaufet, daß Lenin jn der Sitzung der Gswerkschaftsuiflon von Moskau er'Uri habe, die Räteregierung würde die eventuelle Hil'e der kapitalistischen Staaten nicht zurückweisen, so.idern erkläre sich auch zu g r o ß e n Opfern bereit Aber lieber. würde Rußland sugrunde gehen, als in den wichtigen P r ogram mpunkten des Kommunismus nachzugeben. Einschränkung der Auswanderung aus Rußland. Kowtio, 4. Jäftner. (Tel. der „Wiener Morgenzeitung“.) Wie dar Vertreter der jüdischen Welthilfszentrale H. JCrein'in, der gegenwärtig hier Zwecks Regelung der jüdischen Transmigr a t j oh aus Rußland weilt erklärt ist in die bereits zwischen den Vertretern Sowjetrußlands und der jüdischen Welthilfszentrale getroffene Abmachung, von der wir seinerzeit gemeldet haben, eine Beschränkung aufgenommen worden, wonach nur Frauen und Kindern unter dem 18. Lebensjahr, die Auswanderung aus Rußland nach Amerika freigegeben wird. Vor? dieser Einschränkung konnten auch Frauen und Männer, die über 40 Jahre alt sind, auswandern. Haftbefehl gegen einen ehemaligen Unterstaatssekretär. Nancy, 4. Jänner. (Havas.) Im Laufe der Untersuchung, die über, die Umstände eingeleitet wurde* unter denen der ehemalige Unterstaatssekretär für Verpflegswesen V i 1 g r a i n im Jahre 1914 verwundet Worden ist, wurde gegen Vilgrain ein Haftbefehl erlassen.. Russisch-finnischer Krieg? Riga,« 4. Jänner. (Tel der ' „Wiener Morgenzeitung“.) Den hiesigen Regierungskreisen ist die Nachricht zugekommen, daß Rußland Finnland den K r i eg e r k 1 är t hat. Wie bekannt, hat Rußland vor einigen Tagen an Finnland betreffs der finnischen Unterstützung des karelischen Aufstandes ein Ultimatum gerichtet, welches nicht angenommen wurde. Andrassy von der Parteileitung der christlichnationalen Partei zurückgetreten. Budapest, 4. Jänner. In der heutigen Konferenz der christlichnationalen Partei, teilte Abgeordneter Graf Julius Andrassy, mit, daß er seine Stelle als Parteipräsident zurücklege. Die Gründe hiezu werde er vor Gericht aüseinandersetzen. Das Schloß des Prinzen Elias von Parma unter Sequester. Orleans, 4. Jänner. (Havas.) Der Gerichtshof hat heute im Prozeß wegen des Schlosses Ghambord das Urteil gefällt In der Erwägung,'daß Prinz Elias von Bourbon-Parma immer in Oesterreich gelebt und gewohnt hat, daß er dort noch seinen Wohnsitz hat Staatsangehöriger eines Landes ist, das der Feind Frankreichs war, und daß .das Sibgerland mit gutem Recht die Güter eines Besiegten sequestrieren darf, weist der Gerichtshof .den Prinzen mit seiner Berufung ab und hält die Sequestrierung aufrecht Der „Hauptmann von Köpenick" gestorben. Luxemburg, 4. Jänner. (Wolff.) Der sogenannte Hauptmann von Köpenick, der frühere Schuhmacher Wilhelm Voigt, ist hier im Alter von 71 Jahren gestorben. Er lebte seit Jahren in der Hauptstadt des Großherzogtums und war. mit einer Luxemburgerin verheiratet Heimkehr jüdischer Flüchtlinge nach Litauen. Kowno, 3. Jänner. (J. C. B.) Von den in den ersten Kriegsjabren auf Befehl des russischen Oberbefehlshabers Nikolai Nikolajewioz ins Innere'Rußlands evakuierten litauischen Juden sind bisher ungefähr 60.000 nach Litauen zur ück ge k e h r t. Der jüdische Nationalrat hat die. erforderlichen Hilfsmaßnahmen für die wirtschaftliche Repatriierung der jüdischen Heimlosen getroffen, wobei ihm der'J o i n t durch Bei'Stellung größerer Subventionen behilflich war. Auch die Exekutive der jüdischen W e 11 h i 1 f s fk on f e r e n z in Paris hat in ihrer jüngsten Sitzung beschlossen, dem Jüdischen Nationalrat in Litauen einq. Aushilfe in der Höhe von 25.000 Francs zu diesem Zwecke zu. gewähren. Steuerkontrolle bei Auslandsreisen. Amtlich wird verlautbart: Die Ausstellung von Reisepässen wird in Hinkunft ohne vorherige Einholung der steüerbehördliche.i Zustimmung vorgenommen. Hingegen wird die S t e u e r Kontrolle an der Grenze stattfinden und es ist daher notwendig, daß alle Personen, deren Wohnsitz laut Angabe im Reisepaß in Oesterreich gelegen ist, bei der. Ausreise mit einer von der zuständigen Steuerbehörde* ausgestellten schriftlichen E r k 1 ä r u n g, daß der Ausreise zugestimmt wird, ausgestattet sind. Es liegt daher im dringenden Interesse der Reisenden, sich die erforderliche Zustimmungserklärung vor Antritt der Reise zu beschaffen, da sie andernfalls Gefahr laufen, am Grenzübertritt gehindert zu werden. Tagesbericht. Bie körperliche Regenerierung des Judentums. •' Zu den efbebemd'stctn E-itrvdlrüdkem des Wienef Zicmistonkongresses im Jahre 1913 hat ohne ■/Zweifel* dais große jüdische Turnfest auf der Hohen Warte gehört, am dem u. a., Sportvereine anus Jerusalem - uitidi Koni9tamitino'pel teikiahman und * den begeisterten Zuschaiu/ermassen ein klares Bild der physischen Regeneration Jumg-Judas boten*, manches von Zweifeln- Verdüsterte Gemüt mit einem neuen Hoffnungsstrahl erhellend. Demin mögen dlie geistigen Ziehe noch1 strittig gewesen sein und d)ie politischen .damals in traumhaftem; Fernen geschwebt halben, dlie 'körperliche Erneuerung' die-Voraiuissetzüingt zu jeder anderen, Keß“ sich; nödhtimehr leugnen. D'ais Mus'keljüdentum (produzierte sdich ja'leibhaftig vor den Augen einer freudig bewegten! Menge, die überrascht war, jüdisches Neuland eiminiat nicht mit -prophetischem Blkke, sondern niit den physischen Augen sehen zu dürfen-. Zehnitaüsfendie Zu-- schauer verließen damals den Sportplatz mit neuem, beseligenden Glauben an das . jüdische .Volikstum.; Und damit ist wohl am besten-die Frage beamt«*; wertet, inwiefern ein jüdischer Sportklub -fürden . Wiedieraiifbau Alt-Neulands, etwas beitragen könne, - ob Sah wimmen, Fußballspielen,. Boxen, Ringen u.-,dg*L als nationale Leistungen zu wertenseien.* Gewiß,' dlas- . >FußbaEsc>hiupfenc allein macht noch niemanden zum Ziiopisten, alber wer es betreibt, sachlich betreibt mit dem? unigeheuiren Aufwand von seelischem und physischem Training, der die Voraussetzung dieses Spieles -ist,Vdief, , hat, wenigstens für seine Person und damit .'.für seiinie , Naohtkömmernsöhaft an dier Verbesserung‘der jüdt/söheni Art gearbeitet, und das ist mehr, viel mehr/aJIis* so mancher »geistige« Vorkämpfer unserer Sache an Erfolgen für sie auf zu weisen hat. Man kannes vielleicht; komisch finden, aber sicher nicht <leugnen, daß die'.jüdischen Fußballspieler viel größere Massen dies indifferenten Wiener. Judientumsans - «der-, nätioihiaileini Lethargie, auf gerüttelt halben als die geistreichstem Werbeschriften. Die Sportzeitungen haben' sich ^ne Zeitüang über dos typische Puhllikum des v-orbil'Äiah gewordenen Wien-er jüdischen Sportklub;, der Thakoah,- lustig:gemacht. Wir Zionisten müssen aber gerade «das, was den Spott der- Fachpresse herausfordert, hoch an- ©chlagen. Das ist nämlich «tdr Umstand, daß dieses; Publikum zum Umterschied von dem Anhang d©T anderen Sportklubs nicht vom Sport als solchem an gezogen wird, sondicm «ön dem u nigewoh-nlichen' Schau- « spiel,, -daß Juden.j‘Uingen mit dor Jugend der anderen Nationen die körperlichen Kräfte messen!’ Und es ist der. Ruhmestitel der Haiköah, daß sie dieses Schauspiel welches sie den Wienern bietet, in Ehren - besteht. .Der Stil,, in dem sie sich in der verhältnismäßig kurzen! Zeit von zehn Jahren aus der letzten in die erste Klasse hinaufgesnielt hat, und die durchaus ehrenvolle Stellung, die sie sich hier, gleich im ersten Ansturm erobert hat, muß als vorbildlich bezeichnet werden; - Der ungeheure Einfluß der. Hak-oath-Siege auf-die jüdische Jugend wird jbdem klar, der‘eich in diie licht- und luftlosen Gassen, verirrt, wo diese .Tugend* sich: henimtummeft. Man läuft auf Schritt und Tritt Gefahr,' daß einem die verschiedensten Gegenstände ' im ' deni übertragenen Winkungskrejise’als »Fußballe« an den, Kctpf fliegen /.. Aber nur ein griesgrämiger Phifefcer khmin - darob Aerger emipfIndien. Wer diesen - K-in-deni freundlich,gesinnt i-st, freut sich in der -sicheren' Voraussicht, daß die Jungen früher oder später den Weg auf den grüneti Rasen finden werden, wo ihr Lungern Luft, ihre Muskeln'Straffheit und— was die Haupt Sache ist — ihre Nacken Steife gewinnen wird. Denn die Helden, die bei dieser Jugend populär sind und ihren -kindlichen Ehrgeiz entflammen, sind 'keine Ihdian-efhäuptlinge und Meisterverb re oh er, sondern die er- Regenmäntel Herren- und Damenwäsche,Textil- und Strickwaren, alles erstklassig Und billigst Im Warenhaus Kl SchEffinann II.,"' ' ‘ -T@l0isliO047l79 En gros im En defäil Wissenschaft. Von Anatol France. Wir habenunser Vertrauen in die Wi-ssen- «Krfia'ft, das so stark war, um mehr als die Hälfte verloren. Wir waren überzeugt, daß wir mit guten' Experimentalmethoden und schärfen Beobachtungen ziemlich schnell zu einem universellen Rationalismus gelangen würden. Und wir waren nicht weit ,vou dem Glauben entfernt, daß mit dem 18; Jahrhundert eine neue Aera entsetzte. Ich glaube es noch. Aber man muß auch erkennen, daß" die Dinge 111’cht so schnell gehen, wie wir denken, und daß der 'Prozeß, nicht so einfach ist, wie er scheint. Ernest Renau, unser Meister, der mehr als jeder'andere au die Wissenschaft geglaubt und auf sie gehofft hat, gesteht selbst, ohne seinen .Glauben zu verleugnen, daß der Gedanke, e$ könnte sich heute eine Gesellschaft ganz und gar auf Rationalismus und Experiment gründen, Illusion wäre. Die bewegliche Jugend sucht etwas anderes. Und da die Wissenschaft, die wir wie eine höhere Offenbarung bringen, rurüdkgewiesen wird,-müssen wir "uns Aufschluß darüber verschaffen, warum das geschieht. Zunächst wird ihr Unzulänglichkeit vorgeworfen. Man sagt uns, die Wissenschaft sei nicht begründet; wir hätten Wissenschaften verfaßt, und das sei ein großer Unterschied. Und, was versteht ihr unter Wissenschaften, wenn ich bitten darf?/ Fernrohre, nicht mehr und weniger. Fernrohre!'Sie geben euch einen weiter vordringenden' Blick und erlauben euch, gewisse Erscheinungen genauer zu prüfen. Einverstanden! Aber ist das viel wert? Ist euch -die Erkenntnis von den,Ursachen der Dinge und den Gesetzen der Welt, die so wichtig .ist,? eher möglich,1 wenn ihr einige Spiegelungen in dieser ab* grundigen Unendlichkeit, die für unser Auffassungsvermögen das Weltall ist, mehr beobachtet? Und glaubt ihr, -daß eure Entdeckungen auf-dem Gebiet:. , der PihlyskdOigic mud der Chemie euch auf die Bahn; einer einzigen moralischen Wahrheit geführt haben? Eure Wissenschaft hat keine Aussichten, utrns zu beherrsche«,, weil sie ohne Mcral, ist, und die Grundsätze, die man aus ihr zieht, URnmicraliisch sein müßten. Sie ist unime«iseüli«h; ihre Grausamkeit verletzt uns; sie demütigt unsere Stellung in der Natur; sie zieht uns zu Tieren und Pflainizen herab» indem sie darauf hin weist, was wir mit ihr gemein- -sarn halben, nämlich alles: . die - Organe, Lu>st, Schmerz und sogar das Denkvermögen'., Sie zeigt uns, daß wir mit ihnen, auf* einem Sandkorn verloren, umherirren, und verkündet, daß die Schicksale der gesamten Menschheit nichts Nemnoniswentcs im Universum bedeuten. Vergebens schreien wir Herr zu, daß wir das Unendliche m uns wiederfinden. Sie lehrt uns, daß die Erde, in jener Ader des Uranus, die wir die Milchstraße nennen, noch nicht einmal so viel wie ein Hagelkorn bedeutet; sie treibt uns di$ Schamrote ins Gesicht he! der Erinnerung an die Zeit, in der wir uns für den Mittelpunkt der Welt und das schönste Werk Gottes hielten, die wir ums in Wirklichkeit um einen mittelmäßigen Stern drehen und eine Million mal kleiner sind als der Sirius. Unis er kaum wahrnehmbarer WeltkanfcOftt scheint ziemlich arm zu sein, soweit wir es beurteilen können«. Er hat nur eine Sonne, während viele Systeme zwei oder drei Sonnen haben. Sein Zentralgestim muß» von bemchibartten Systemen aus gesehen, wenig Glanz haben. Es ist. rötlich, ein Zeichen dafür, daß es nicht mehr niit der Kraft der jungen, ganz weißen St arme brennt; bald, in nur wenigen Millionen von Jahrhunderten, wird es nur noch einen rassigen,, mit schwarzen Schlacken bedeckten Diskus auf- \yeisen kommen; und das wird das Ende ea-n, und das Sandkörmchen, das den Namen \>Erdie« trägt, mmd danin keinen Name« mehr hat, wird mit ihm in die ewige Nacht versinken.! Die Menschheit wird zweifellots lange vor dieser 1 V.ix*ehe uimgdkommen sein.. Inzwischen, lehrt man. uins, . dcß wir nach dem Sternbild des Herkules steuern; ünser Staub wird dort eines Tages ini Dunikal und Schweigen anlangctn, das i-st alles, was uns die Wissenschaft * über - dasSchicksal ..der, Menschheit enthüllen kann. Wir machen . die Reise in .Gesellschaft einiger Planeten,. vetn * denenslcjt die einen für uns, wie Venus utmd Merkur im Sonnenlicht, die , anderen, - wie Uramuis und Neptuci; in-der Nacht des Raumes verliere«'. .Der einzige Planet, dessen Oberfläche wir halben beobachten' können, ist unser Nachbar Mars’;., man hat auf ihm Land, Meer, Woliken, sehineefoedeckte Pble unterschieden, und Flamma-rion hat ’eine Karte g*e» zdfehnet. .Schiapanclli hat Kanäle entdeckt. Diese Kanäle duirchfuirchen den« Planeten wie durch Zauberei oder wie Werke der‘ Militärindustrie, uin/d man muß anerkennen, daß die Ingenieure des - Mars den unseren überlegen sind. Aber ma« weiß, nicht, ob es. Kanäle sind, und es scheint, daß dieser Weltteil beweglicher und bewegter als die ' Oberfläche der Erde ist. Sein Antlitz wechselt jede Stande. Eis ist sehr wahrscheinlich!, daß es dcit ebernso! mühselig wie auf der Erde ist; und . darin, .liegt jedenfalls ein- Trost, den uns die Wissenschaft nicht nimmt. Und was hat. die. Wissenschaft aus dem Menschen selbst gemacht? Sie hat ihn aller Tugenden, die seinen Stolz und "seine Schönhieit bildeten* entkleidet. Sie hat ihn gelehrt,, daß .allieisy!-n ihm - wie .um ihn von Schicksalsgesetoen bestimmt wird, daß der Wille nur eine Illusion und der Mensch nur eine Maschine ist. die iliren eigenen Mechanismus nicht | kennt. Sie hat alles bis zvüm Gefühl seiner Identität, auf das er so stolze Hoffnungen gründete, /erstickt. Die neue Generation macht so> der- Wissenschaft den Prozeß lind « erklärt sie des Rechtes, die Menschheit au beherrschen, für verlystig. Was will sie am die' jotelle der positiven Kenntnisse setzen? Das zu erforsche«, ist unsere Pflicht. ' — ■" —r 54