Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1921-09-14 · Heft 946 (14.9.1921) · p. Seite 3

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 946 (14.9.1921)
Date
1921-09-14
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
89% known words query
IRI
…/2979076-2979773-2980025--08791-2994976
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

3 entity mentions

Nr. 94$ Wien. Mittwoch Wiener Morgenzeiturrg 14. September 1921 Vene»! -GA-RL-TH'E A-TE*R_: Samstag den 17. September 1921, 3 Uhr nachmittags aaaBHDB«B8^iBBQoii)oaiatiBaaBaBBaDBiBDiiii»iiaaiisaistaBaoaByi3iiet:aQBaoaisiiDeiQaHBBE3iDaaaaiiiiBiDDBaBtaaaBnsBioDiga.aaaiBiiiaiDBiii«H| Konzertbureau \ MULI PICON' -- eiRESCTOR fCALJCBf “ des „H A R U A e H“ ■ vom Jüdischen Theater in Boston ■ - . .— und . -- MiRRA SOKOLSKAJA Das jüdische Lied . BBBBBBBBBBaaaBBB BDElDBBQBIKnCSEiaBIB BBBBBSBBBBaaBB B B B'fl H B fl B B H B B B B fl B B B B B B B B B B B U B B B B B B B B B B BÄ B B B B! B BB B BB B B ■ B fl B B BBBBB B B B fl Die Karten sind erhältlich: An der Tageskasse des Carl-Theater, Buchhandlung R. Löwit, I., Rotenturmstrasse, und an der Kässe der „Wiener Morgenzeitung“, II., Taborstrasse 1—3 9» ’S®' gültig auf den Aufbau Palästinas. Alle Gelder werde» von nun ab vom Keren Hajefsod verwaltet, zu de iw die zionistische Organisation nur die Hälfte der D i r e k t o r e n ernennt. Was dabei herauskoiitmt, ist nicht abzusehen'. Die zionistische Organisation begibt sich ' um Schein rechte willen eines wertvoller Einflusses. Ich! möchte mich gegen die Idee aussprechen, daß der Keren Hajefsod dazu berufen ist, wirtschaftliche Arbeit!jn Palästina zu leisten. Das Volk betrachtet den'Keren Hajessod als ein Opfer, und' .die Beteiligungsvorschläge entwerten nur die Institution. Man werde sich genau -an die Zusagen kalten müssen, und das würde zu großen Schwierig- 'ni'ten führen. Ich will nicht daran zweifeln, daß das jüdische. Volk bereit sein wirdfür den Kerew Hajessod zu spenden, aber es ist technisch 'unmöglich:, daß wir in den/'Nächsten Monaten so viel Geld haben werden, um einerseits das Budget zu bestreiten, andererseits' die ^Verpflichtungen gegenüber den B o nin h a b e r n einzuhatten. 'Redner beantragt daher, die Verteilung der' Khren-Hajessob-G'elder vorläufig ' noch nicht festzufetzen, ehe man eine Uebersicht Über das Budget gewinnt.' Die Verbindung von Opferfreudicjkeit und Geschäftstransaktionen hat etwas Odioses. Der .stören Hasessod’ wird vom Volk als Spende betrachtet und er wird in Verbindung mit wirtschaftliche Anlagen zu'einem Unding. Eines hebt doch das' andere auf. . Es handelt sich nur um eine gute Verwaltung, isTdiese gesichert, dann wird das Volk gerne spesldeir. Wir sollten erkennen, daß der Keren Hajessod nicht'aus gewisse Prozente, beschränkt werden darf. Der Kongreß soll sich darüber klar'werden) ob «er die, Palästina-Arbeit dem 5ieren-Hajessoö'-Direktorium üb«ctragen will, öder ob dies Aufgabe-der Organisation zu j^tnhat.- (Beifall.); Dr.Wi.lse u fit)Die Ansichten über den Keren Hä'essod .sind ge teil L. Doch ich" habe gesehen, -wie freudig! das’Dlk. gibt. Das schlimmste ist »aber,, daß unsere reichen Z iönisten nichts gebe». (Betfatt^,. Der, Kongreß. chuß die - st r'tzst'g st e n' S t r ä fe tt? gegeü Zionisten ' tkefsen,' die sich '. ihrer P f.l i.ch t e.n.t ziehen.. (Beifall.) . Wir müssen'durch' den KerenHyjessod die Möglichkeif schaffen, das Privat k'a'p11 äl für Palästina zu.interessieren. Bert. F e j w e l, der. im Namen des Direktoriums des Keren . Hpjessod. spricht, verweist, darauf, daß jdie Vorschläge in der Kommission ausgearbeitet wurde», und daß. alle-wont Plenum erhobenen .Emwünde hereits dort erhoben->u:rd. lviberlegt wurden. ..S in: o n s Bedenken, man gebe Einfluß aus. dep Hand, find ungerecht fertigt. Man -müsse Wege und Mittel suchen, die Mitarbeit aller. Juden zu f i u b c u. Sirnon glaitbt, daß die Ni ch t z ion i st e n such schon dachiit, zusriedengeüen werden, wenn sie Hie Gelder gut verwaltet wissen. Die. Erfahrung lehrt, > aß aber die Nach tzionisten eine Einflußnahme fordern. Das Problem kann nur .gelöst werden, indem derziou lstisch.cn. 'Organisation e in.e H ä l f te der K o n t r o l l c gesichert wird) die. zweite Hälfte der Kontrolle aber/ gehört all denjenigen, die zum Keren Ha'essod beigetrügen haben. Die Staffelung der Gelder hält Redner fnp,'äußerst zweckmäßig, wenn sie auch) v'el Energie unch jGeduld erfordere. Simon ist dagegen, daß Zertifikate'-ausgegeben werden, wir wünschen aber, daß die .Vwrbedingungen für einen privat- '.v i r t s cha f tl i che n V e r k e h r geschaffen werden. Ter Kongreß würde gut tun, wenn «er .die Resolutionen. Kommis-siön-als Resultat der 'Erfahrung akzeptieren würde. (Beifall.)-. ’ Die Präsenzliste des Kongresses. Ans dem Kongreß sin> 3og Delegierte v»n 41 Landesver- «äwen rmd 189 Delegierte von 5 Sondervecbändrn anwesend. komuien aus Rußland 35 Delegierte der allaemrmen ^oiusien und 31. der Sonderverbände, die bloß beratende iLwinne haben. Sitz und Stimme haben noch die 8 Mitglieder m Erckntlve, beratende Stimme die »23 Mitglieder des Aklionsi m tccs. Somit, besteht der Kongreß aus 542 Personen, davon ■*°>-mit S'tz und Stimme, 89 mit beratender Stimme. Auf die Anwesverbände verteilen sich: V -i u d e s o k r bände: Delegierte: Aeghptcn ' 1, mi'.euln w', Argentinien 3, Australien 1, Belgien 3, Beßarabien S, Vranlren 1, Bukowina 6, Bulgarien 4, Kanada 5, Chile, Dein,Amid (mit Obrrschlcsien) 13, England 7. Estonja 1, Finit« luird, Fmme. Frankreich 1. Griechenland 8. Holland 4, Italien 2, jiMflolauricn 5. Lettland 6, Litauen (Kowno) 2, Litauen (Wilna) 6, ,.?.^olamren 2, Marokko 1, Ostgalizien 24» Oesterreich 10. oalmtina 21. Pecsicn 1, Polen (inklusive Westgalüien) 65, orptugal, Rumänien 8, Skandinavien 1, Sibirien 1, Shanghai 1, Flwafrcka 6, Spanien. Schweiz 1. Transshlvantcn 8, -f checho-L>lowakei 6, Tunis 2. Türkei 5, Ungarn 4, Nrnauav. S o n d e r v e r b ä n d e: Delegierte: Misrachi 07, Zeile, (?,?" 18, Hitachduth 11, Poale Zion 9, Order o Anciew wcgccabeavs 4. Der Kampf Berlin—München. Wien, 14. September. Seit geraumen Tagen schon spielt sich ein Kompetenzkonflikt zwischen der deutschen Reichsregierung und Bayemr ab, der die republikanischen Kreise Deutschlands in' wachsender Erregung hält. Der, Mord an Erzberger, der von der ganzen nationalistischen Presse und den rechtsüolschewikischen. Hetzern mit einem lauten Freudengeheul ausgenommen wurde, hat allen Freunden der Republik wieder einmal zu verstehen gegeben,, wie weitverzweigt das Netz der deutschen reaktionären Um* sinrzbewegung ist, und ein so besonnener Mann wie Michskanzler Wirth hat den Ruf ausgestoßen: Die Republik, ist in Gefahr! Man braucht in der Tat kein besonders gründlicher Kenner der .deutschen Verhältnisse zu sein, um bemerkt zu haben, daß die Koalition der nationalistischen Schwerindustrie, des vbgesägten Offizierskorps und des ganzen rechtsbolschewikischen Klüngels.nach einem konzentrischen Plane gearbeitet hat, um einen neuen Putsch in Deutschland vorzubereiten. Regimenis'feiern, Fahneirweihen, Sedan-Feste und ähnliche Kundgebungen des. wilhelminischen Geistes, die durch die Teilnahme königlicher Prinzen oder Ludendorffs und. seiner-Gleichgesinnten die. besondere Weihe erhielten,' lösten einander ab, in urtverblümtester Weise wurde der Geist der Rache beschworen und gegen die Republik - gehetzt u^d die -ganze Mache schien darauf angelegt zu sein,' recht hörbar das Messer zu wetzen. Zudem hat' in der - letzten Zeit die linksstehende Presse 'mit einer neuen Enthüllimgskampa^'' 'bingesttzt,' und) man scheint einen neuen Umsturzversuch geplant zu haben, der., von Ob^erschlesien ausgehen sollte, wo sich allerlei'Schutzvdrbäüde konzentriert, haben, und der nicht bloß gegen die Polen, sonhern.in weiterer Folge gegen die deutsche Republik gerichtet- Dar:' B^i einer solchen Lage der Dinge ist es. weiter Wunder, wenn auch scho.u die Person des künftigen Herrschers Deutschlands in ernste Erörterungen gezogen wurde. ,. ^Die hauptsächliche . RückWtärkung erhält die bentsche 'Reaktion seit Jahr' und Dag in Bayern, wo sich unter dem Vorwand der nötigen Abwehr ein ultrareaktionäres Regime eingenistet hat, das eine überaus starke Aehnlichkeit mit den Methoden Horthys hat. Die .Negierung Kahr,. welche nunmehr unter dem Druck ihrer eigenen Parteigenossen demissioniert hat — ob dies mehr als - ein politischer Schachzng ist, wird die Zukunft zeigen — ist ein Produkt des Kapp-Putsches, und. sie hat diese ihre Herkunft nicht einen Augenblick verleugnet. Unter ihrer Aegide hat.man in Bayern eine wohlausgebaute Spionenriechexei etabliert, die mit SpitzelMtn und Ausweisungen, operiert, die verfassungsmäßigen Rechte hat der Ansnahntsznftand ersetzt, unter dessen Schutze die Reaktion in Plakat und Presse mit einer ulterhörten Verhetzung arbeiten durfte, der nur der spezifisch bayrische Ton noch' ihre besondere Note gab, während 'jede Regung von linker Seite aufs strengster unterdrückt wird. Im. ..Volksgerichit arbeiten zuverlässige Richter, die von d«r Behörde ernannt werden, während die Verfassung derer: freie W'ayl vorsieht, an der Herstellung) von. Schandurteilen schlimmster Art, und das Wirken des berüchtigten Polizeig'ewaltigen.Höhnen setzt .diesem System die Krone auf. .So brachte jeder Dätz eine Flut von Beschimpfungett gegen die Republik und die Negierung von Berlin, die im nenbayrischen Jargon die „Saujudenbande" heißt, und das alles geschah so offen* kundig unter dem Schutze der/ bayrischen Regiernngsgewalt, daß diese Hetze geradezu den Charakter offizieller Akte empfing. - , . , - - ... Die deutsche Reichsregierung' hat sich nunmehr .in letzter Stunde anfgerafft und Verfügungen zum Sichutze der bedrohten Republik 'erlassen, welche für bas ganze Reich gelten -sollen.-- >Aber. hier, stieß fto auf den Widerstand des bayrischen^:-Kabinetts, welches durch die Berliner Erlässe ei-ne eigene ,Autonomie für angetastet hält und nicht zugeben wollte, daß zum Beispiel von Berlin aus eine Suspension von Zeitungen ausgesprochen werden könne, die eine offene, destruk- «tive, auf den Umsturz hinarbeitende Propaganda entfalten und eine Gefahr für Deutschlands innere Ruhe bedeuten. Mau mag zu geben, daß auchS dies eine Ausnahmsverfügnltg darstellt, die an sich nicht besonders! Fleisciimann & Gansl ÄtÄTJ! sympathisch ist, aber sie ist notwendig’ geworden infvlgÄ der schwächlichen und kompromißlerischen Haltung dern bisherigen Machthaber in der deutschen Republik, die, schon mit Noske, dem sonderbaren Sozialdemokraten^, eingesetzt hat, dessen Verdienst cs ist, den ganzen Heer-i! bann derer um Ludendörff, die- Reaktion in Uniform!' und Zivil, wieder aus ihren Schlupfwinkeln hervor»z gelockt und aufs höhe Roß gefetzt zu habe». Sej^j damals hat man es in Deutschland nicht gewagt den Feinden der neuen Ordnung, die im Grnnb-cl doch nur Fassade ist, auch nur ein Härchen >zw krünuncn, und die Kappisten gingen völlig straflos! aus, während der heimtückische Mord aus dem Hinter«, halt sich seine Opfer zu holen weiß, um im äußersten' Falle mit gelinder Strafe davonzukommen; Verwaltung, Justiz und Schule sind im großen und’ ganzen; den erklärten Feinden der ’ Republik / überliefert, der»; Geist des Assessors, des Reserveofftziiers, freut -sichfj seiner ungeschmälerten Macht, und so bleibt Lllessrepublikanische RegDsren ein Stoß in die Luft. ' f Der Mord an Erzberger, der anscheinend 'im München.ausgeheckt wurde, und die Aufnahme, welche die Nachricht auf jener. Seite fand, die unentwegt miü der Legende des „Dolchstoßes von hinten" operiert^ hat der Neichsregierung die Augen geöffnet, und der^ Ztvift Berlin—München ist nur zum Schein ein Köm-, pelenzenstreit. Denn in.Wahrheit wird hier der Kampf? der monarchistisch-nnlitaristischen Reaktion um . iht-A Geltung ausgefiochten und die -um Helfferich und!) Ludendorsf wissen genau, daß ihr stärkstes Böllwer^ bedroht ist, wenn es gelingt, in das reaktionäre Systems Bayerns Bresche zu schlagen. - ' t| Es ist möglich', daß es hier schließlich! zu einem!! Kompromiß kommen wird. Auch in Bayern zeigt sich! ein gewisser Wille LuM Nachgeben, -nachdem die bis--! herigen Stützen des Systems Kahr schwankLnd' zu!! werden begonnen .haben, die Annäherung der beiden! sozialistischen Parteien deutlich geworden. )ist und sich von Nvrdfranken her eine Strö»n«nng bemerkbar macht,f die Mit dem Gedanken einer Loslösung von Bayerns! spielt. Aber der Sieg des republikanischen Gedankens^ in Deutschland wird erst dann vollkommen sein, wenn! m«n den Mut aufbringen wird,, wirklich reinen Tisch zu machen und einen Zustand zu beenden, der dadurchs gekennzeichnet ist, daß die Exekutivorgane der Me-.- publik die lautesten Propagandisten jener Ordnung sind, welche die zivilisierte Welt in einen. Drünchr^ Haufen verwandelt hat. - Was Dr. Grimm ans Genf ' mitbringt. In der gestrigen Aitzung des Finanz- und Budgetausschusses berichtete .Bundesminister für Finanzen Dokt-or! G r i m in über seine Reise nach' Paris, London und Gepf.' Er. skizziert das Gesamtergebnis her Berchmrdlungen in Genf’ dahin, daß nach der Anffassung des Völkerbund^' die Bed ingungen für die Exiftenzmöglichkeit O e^t e r r e i ch s gegeben sind. ' Es wird hiÄei allerdings angenommen, daß Volksvertretung und Regierung! initiativ bestrebt sind, die Beziehungen zwischen den Nachfolgestaaten in der Richtung weitester Verkehrs freiher't yerzusteklerr, die innere Ordnung- und Ruh'«: aufrechtzuerhalten, und die Hauptursachen unserer staatsfinanziellen Belastung, namentlich durch planmäßigen Abbau übergroßer Personalftände sowie durch den Abbau der Zu-j schüsse aller Art, allmählich zu beseitigen. .Unter diesen Dorairs-';etzungen wurde die Kreditaktivn nach wie vor als' aussichtsreich und zur rechtzeitige,: Flüssigmachung der! Vorschüsse auf die Kreditaktion die baldige Aufschiebung der: Pfandrechte durch Amerika als notwendig und zweckmäßig bezeichnet. Aus Amerika liegen die allerbeste,: N a chrichten öor. Dort b.esteht die finanzielle Geneigtheit, uns in jeder Richtung zu Helsen. Dieses Wohlwollen, für unseren Staat wurde Finch, namentlich durch'den arnerikanß-' scher: Gesandten nach jeder Richtung hin bestätigt. Nach, einer gestehn eingelangten Nachricht wird sich der amerikanische^ Kongreß, der am .21. September zusammentreten wird,', voraussichtlich schon in den allerersten Tagen mit der Bill über die Behandln n g der' von A nre'r kk a gewährten'. Kredite, worin auch die Zurückstellung, der Pfandrechte:! inbegriffen ist, beschäftigen und alles tun, um sie m weniges Tagen zu verabschieden. .Außerdem haben wie die Zusicherung,! daß sich die Völkerbunddelegierten bei ihren Regierungen be-' 'mühen werden, nns Zivischenweilig Vorschüsse flüssig zu machen^- Zu einem Pessrinismüs auf die Kreditaktiön ist gar keirt Anlaß gegeben, die Angelegenheit steht vielmehr durchaus'! günstig. Es ist aber das Borgeheu jener auf das tieffts zu bedauern, welche die Reife des Finanznnnisters dahin, konunentiert haben, als ob von dieser Reise der Ausgang der Kreditaktivn und sogar das Verb le.iben des Ministers im .Amte abhängig sei. Ein solches Vorgehen kann nicht genug gebrcmdmarkt werde,:. Leider steht der Regierung; nicht die Möglichkeit zu Gebote, derartige Ausstreuungen zu verhindern. Die Regierung hält nach wie vor an dem F-irmnzprogramm fest, ohne jedoch einzig und allein vm: ' der ausländischen Kreditaktivn'alles Heil zu erwarten.' Ob und in welchem Ausuraß ausländische Kredite kommen werden,' die Negierung wird unter allen Urnstänoen den bisher ein-' geschlagenen Weg auch weitorhm verfolgen müssen, auch' durchs' NS LWkMMM MÄW.

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.