Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 40 (1935)
- Issue
- Heft 33-34 (26.4.1935)
- Date
- 1935-04-26
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 91% known words query
- IRI
…/2651273-2653827-2653859--26754-2688155- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Hr. 33'34, 26. IV. 1935 JODISCHI RUNDSCHAU Sefte 3 Korrespondenz aus der Zeit des Jeremias Die Ausgrabung im alten Lachish Nachdruck dt> Texte» und der Bilder, such iimugiwrii«, Terbolcn, Copyright by M. Y. Ben-javrie!. Jerusalem 1935 Die Funde der Wellcome-Expedition Von M. Y. Ben-Oa vri cl, Jerusalem Unweit des palästinensischen Ortes El kubebe in der Shefelah, nahe dem alten Eleuteropolis wurde (wie von uns bereits mehrfach kurz gemeldet - - A. d. K.) vom Leiter der „Wellcome Archaeological Research Expedition", J. L. Starkey, ein Fund gemacht, dessen historischer Wert heute noch gar nicht abzusehen ist. Starkey — derselbe Archäologe, der unter anderem auf geradezu abenteuerliche Weise die erste Handschrift des Tohannesevangeliums entdeckte — arbeitet nun die dritte Saison auf dem heute Teil e 1 d u w e r genannten Hügel, der nichts anderes als die stärkste jüdische Festung der Königszeit, das immer wieder in der Bibel genannte L a - chish birgt. Jenes Lachish, das von dem kana'anitischcn König Adöni-zedeq gegen die einfallenden Ismaeliterbeduinen zur Hilfe gerufen wurde (Jo. 10, 3), das (Jo. 10, 31) von Josua erobert wurde, das von Reliabeam zum Waffenplatz gemacht wurde (II. Chron. 11, 9), wo die Verschwörer den König Amazyah erschlugen (II. Kön. 11, IQ), jenes Lachish, das zuerst von Sanchcrib belagert wurde und dann, zur Zeit des Propheten Jeremias von dem Babvlonicr Nebuchadnezar in einer gigantischen Feuersbrunst niedergebrannt wurde (Jer. 31, 7). Was aus der ungeheuren Masse des zutage Gebrachten in einem kurzen Zeitungsbericht dargestellt werden Kann, ist nicht allzu viel, aber es dürfte auch dem Laien ein verständliches Bild der gewaltigen und überaus wichtigen Ergebnisse vermitteln, die auch selbst dann wichtig wären, wenn nicht in den letzten Tagen die erste bekannte handschriftliche Korrespondenz »us der jüdischen Koni g s z e i t festgestellt worden wäre. Der Platz, den Starkey entdeckt hat, der übrigens auch vom geologischen und vom prähistorischen Standpunkt aus überaus interessant und aufschlußreich ist, ist, wie gesagt, das langgesuchte Lachish, dessen Eroberung durch Nebuchadnezar auf dem berühmten, durch Sir Austin H. Layard in den füntziger Jahren des vorigen Jahrhunderts in Ninive aufgefundenen Lachish-Relief von ungeheurem Umfang und beispielloser Bewegtheit der dargestellten Belagerungsszenen (jetzt im British Museum in London) herausgearbeitet ist. Starkey aber fand viel mehr als die Zeugen der Belagerung durch die Babylonier; er grub die ersten Befestigungen durch die H y k s o s bevölkerung aus, er deckte die Spuren der Aegypter in Lachish auf, grub die drei jüdischen Bcfestigungsmauern aus und legte den Grund zu weiteren, manches Jahr beanspruchenden Grabungen. Von besonderer historischer Wichtigkeit ist natürlich die jüdische Periode dieser größten bekannten Ruine aus salomonischer Zeit. Die bereits freigelegten, zum Teil aus gewaltigen Quadern, wie sie aus den Kesten salomonischer Bauten in Jerusalem bekannt sind, erbauten Ringmauern, sind in ihren Fundamenten sehr gut erhalten. Die äußere Mauer schließt ein Areal von sechsunddreißig Acres ein. während die von der dritten Mauer umfaßte Stadt auf der Höhe des Hügels etwa zwanzig Acres gemessen haben dürfte. Die Höhe der Mauer dürfte nach Schätzungen Starkeys rund fünfunddreißig Fuß, eine sehr respektable Höhe also, betragen haben. Der äußere Wall, der rum Teil ein in der Hyksoszeit typisches Verteidigungsglacis durchschneidet, wird immer wieder durch flankierende, aus der Mauer herausspringende Bastionen unterbrochen und wurde, wie Starkey feststellte, nach der Belagerung durch Sancherib — um 712 v.Chr. — ausgebessert. Die scheinbar uneinnehmbare Festung fiel aber 588 v. Chr. den Babvlonicrn in die Hand, nachdem sie viele Tausende von Oclbäumen herangeschlcppt hatten und die Stadt durch ein Feuenneer umzingelten. Starkey legte eine sehr deutlich erkennbare schwarzgebrannte Steinschicht frei, die wie ein Kranz die ganze Stadt umzieht und an eine dichte Schicht Holzasche grenzt. In dieser Asche wurde eine Unmenge von Olivenkernen gefunden, so daß auch die Jahreszeit festgestellt werden konnte, in der der Brand gelegt worden war. Außerhalb der Mauer wurden vorisraelitische und jüdische Gräber verschiedener Systeme und Größe entdeckt, die eine Unmenge von Kleinfunden aller Art, darunter auch einen eigenartigen eisernen Dreizack, wie er in I. Sam. 13, 21 erwähnt wird, enthielten. Eine der interessantesten Entdeckungen aber ist ein ägyptischer Tempel, der zur Zeit Ramses II (also zur Zeit Moses) zerstört worden sein muß. Hier, in diesem teilweise außerordentlich gut erhaltenen Heiligtum, dessen Altar sich rechter Hand befindet, wurde übrigens auch der größte bis heute bekannte Skarabacus, allem Anschein nach ein Geschenk des Pharao Amentop III an den ägyptischen Kommandanten des Platzes, gefunden. Die persische Periode von Lachish, durch die flüchtigere Befestigungerkennbar, hinterließ eine großartige Burg des Festungskommandanten, die auf den Resten der zerstörten jüdischen Burg auf der Spit/e des Berges erbaut worden war. Der Palast, auffallend schon durch seine für die damaligen Zeiten bemerkenswerten Größenverhältnisse — die Mittelhalle mißt fünfzehn mal zwanzig Schritte im Geviert — ist derart gut erhalten (vgl. Bild) ausgegraben worden, daß die Verwendung jedes Raumes, ob es Empfangs/immer, Harem, Badezimmer oder Schlafzimmer ist, nachgewiesen werden konnte. Vollkommen erhalten ist das neben dem Badezimmer gelegene Klosett, dessen System genau dasselbe ist, wie es noch heute in arabischen Gegenden in Verwendung steht. Alle diese Dinge aber treten an Wichtigkeit zurück gegen jenen historisch einzigartigen Fund, der unter dem großen Torturm der ersten Mauer gemacht wurde, wo sich in einem Raum von dreieinhalb Meter im Quadrat das Archiv des Kommandanten befunden haben mag. Hier fanden Starkey und sein Stab zwölf beschriebene Ostraka (Tonscherben), die deshalb von unschätzbarem Wert sind, weil alle bis nun gefundenen althebräischen Ostraka, wie die aus Samariah, unpersönliche Dokumente darstellen, während es sich hier, ein einziges Stück ausgenommen, das ein Namensver/eichnis ist, um persönliche Briefe oder Briefkopien für Archivzwecke handelt. Professor Harry Torczyncr von der Hebräischen Universität in Jerusalem, der diese Urkunden jetzt bearbeitet, teilt darüber mit: Die Schrift (vgl. Bild), zum Teil recht gut erhalten, zum Teil aber schwer lesbar, ähnelt stark der Schrift auf den Ostraka von Samariah, ist aber etwas kursiver und beweist, — es ist die Schrift mehrerer Schreiber zu unterscheiden — daß man damals bereits viel und geläufig schrieb. Die Worte sind im allgemeinen durch Punkte oder Strichlein als Worttrenner abgeteilt. Die Sprache ist reines biblisches Hebräisch in einer, etwa der Shiloahiuschrift entsprechenden, an Vokalbuchstaben armen Orthographie. (Für die Aussprache jener Zeit ist /um Beispiel besonders bemerkenswert, daß öfters z.B. 'abbecha statt 'abdecha geschrieben erscheint.) Die auf den Taftin vorkommenden Eigennamen wie Gemaryahu, Neriyahu, Shema'ayahu, Ya'asanvahu, Matanyahu, Yirmiyahu und andere wiesen allein schon deutlich auf die Zeit des Propheten Jeremias und auf die letzten Jahre des Reiches Judah hin, was mit dem archäologischen Befund übereinstimmt und, wie es scheint, auch durch die Nennung einzelner in der Bibel vorkommender Personen bestätigt wird. Inhaltlich sei vor allem die Grußformel erwähnt: J a s c h m a J h w h et a d ö n i schein u'ö t h s c h a 1 o m: Gott lasse meinen Herrn gute Nachrichten hören. Was den Sinn der Briefe betrifft, scheint es sich um vertrauliche Berichte eines jüdischen Beamten einer Art babylonisch orientierten Kundschafterdienstes gehandelt zu haben, die im allgemeinen nicht an den König, der in der dritten Person erwähnt ist, sondern an einen hohen Offizier gerichtet sind. Starkey wie Torczyncr vermuten, daß die Tonurkunden Archivabschriften von Papyrusbriefen darstellen. Es ist sehr wahrscheinlich, daß die noch nicht erschlossenen Bauten aus der Königszeit noch weitere derartige Ostraka bergen. Der Fund ist r e 1 i g i o n s historisch wichtig vor allem dadurch, daß zum Beispiel in einer Tafel die Botschaft eines Propheten erwähnt wird. Wir besitzen hier also ein sehr wichtiges Zeugnis von Schreibweise, Sprache und Stil der jüdischen Königs- und Prophetenzeit. Die von Prof. Torczyncr entzifferten Texte cinigcT Briefe lauten: An meinen Herrn YaiWh: Möge Jliwh meinen Herrn Kot. schaften des Friedens huren lassen / jetzt heule / Wer i-t dein Sklave / der Hund / daß mein Herr .seines Sklaven gedacht hat / Möge Jbwh meinen Herrn . . . las-en etwas / was du nicht weißt. Miifjc Tliwh meinen Herrn jetzt / heule / Botschaften des Hüten hören h-.<en / Und nun / gemäß allein / was mein Herr geschrieben hat / so hat. dein Sklave getan / Ich habe auf das Schmtblatt geschrieben / gemäß allem / was mein Herr gesandt igcsehrichrn) hat / I'ikI wenn mein Herr geschrieben hat betreffs K'di liaiaUh / dort i't kein Mersch / Und S-rtnaelivatm / ihn hat siienu 'ava'nu gcnornnifn und nach der Stadt hinant gebracht. / und dem >klave / mein Herr / wird dorthin senden (Mbrcibcn) / fragend / wo er ist / Denn wenn er auf seiner Rundtour inspiziert hätte / würde er wissen / daß wir auf die Signabtation(cn) von laehinb an-s<hauen / gemäß all den Zeichen / die mein Herr gegelxtn. hat / Denn wir sehen nicht (die Zeichen von 'a.-aqah / Die Grabungen Starkeys stehen erst im Anfang. Es ist zu hoffen, daß noch andere Inschriftentafeln gefunden DIE AUSGRABUNG IM ALTEN LACHISH Rechts: Die Halle des Palastes aas persischer Zeit Unten: Hebräische Inschrift auf einer Tonscherbe •Bs**«** A j * > ^m};*****, ' t r;;^^ , •^t1**- , ~ ' ' . V->, rl Aus der Mafiara für Sdiabbat, 27. April Wohlan, Tage kommen — Erlaulen von IHM —, da tritt Pllüger an Schnitter, Traubenkeltrer an Samenslreuer, Most trauten die Berge und alle Hügel lockern sich nieder. Wiederkehr lasse ich kehren meinem Volke Jifsrael, dar) sie verstarrte Städte aufbaun, besiedeln, Rebhfinge pflanzen und ihren Wein trinken, Gfirten machen und Ihre Frucht essen. Ich pflanie In Ihren Boden sie ein, sie werden nicht mehr aus ihrem Boden gereufet, den Ich Ihnen gegeben habe — ER dein Gott hafs gesprod\en —. Arnos, Kap. 9, Vers 12-IS werden, die weiteres Licht auf eine der interessantesten Zeiten biblischer Geschichte werfen. Dazu ist zu bemerken, daß 'Ascqah die zweite Festung; neben Lachish (in der Shefelah) war, die als letztes Bollwerk des Königtums (Jer. i\, 7) erwähnt wird. Auch sie scheint nach diesem Brief nicht mehr fest in jüdischen Händen zu sein. Wie nun aus den in den allerletztem Wochen gegluckten Entzifferungen ersichtlich ist, ist die Annahme, daß es sich in den Ostraka von Teil cl duwer um Archiv k o p i e n von Briefen handelt, nicht mehr zu verteidigen. Die Briefe sind als Originale zu werten, was schon durch einen ausdrücklich an den „Herrn von Lachish" gerichteten Brief zu erkennen ist. Dadurch wird überdies die Vermutung, daß der Teil el du\w"r mit Lachish identisch ist, ein für allemal bestätigt. Die Auffindimg und die Entzifferung der Scherben - das Werk St.irkeys und Torczyners ■•- gehörten zu den wichtigsten und größten archäologischen Ereignissen dieses Jahrhunderts. Maimonides - Feiern Die Reihe der vom amerikanischen Maimoni, d es - J u b i I ä u m s k o tu i t e e vorbereiteten Kundgebungen wurde am iL April mit einem eindrucksvollen Eestban. k ett im IVnnsylvania-lb'tel feierlich eröffnet. An der Veranstaltung nahmen Vertreter von elf jüdischen Organisationen, sowie zahlreiche führende judische und nichtjudische Persönlichkeiten teil. Line Begrüßungsansprache hielt u. a. auch der Washingtoner spanische Gesandte. In der „B o d I c i a na ", der berühmten Universitätsbibliothek von Oxford, wurde am Vx April eine Ausstellung von Manuskripten Rabbi Mosche ben Maimons eröffnet. Die Ausstellung umfaßt auch Frühdrucke der Werke Maimonides und Uebersetzungen. Unter den Manuskripten ist das der Mischne Thora mit Maimonides' Unterschrift besonders hervorzuheben. Das British Musen m in London hat am 17. April eine Ausstellung von Handschriften und Frühdrucken der Werke Maimonides' eröffnet. Die Jewish Historical Society of England veranstaltete im Univcrsitv College in London eine große Maimonides- Fa'er. Einleitend hielt Chiefrabbi Dr. J. H. Hertz einem Vortrag. Es sprachen weiter Dr. J. Epstein und Dr. Rawidowiez. In der größten Synagoge W i e n s wurde die offizielle M a i m o n i d c s - F e i e r der Wiener Israelitischen Kultusgemeinde abgehalten. In Vertretung des Staatssekretärs für Unterricht war zu der Feier Ministerialrat Dr. Eberstaler erschienen. Auch die Universitätsbibliothek, die Vaterländische Front, der Wiener Magistrat und die Poliz.eidirektion hatten Vertreter entsandt. Die staatliche Akademie dir Wissenschaften hat anläßlich der Maimonides-Feier au den Präsidenten der Kultusgemeinde ein Schieiben gerichtet. Unser Stockholmer 11. R.-Korrespondent schreibt uns: Int hiesigen Sessionssaal fand eine sehr i-indrticksv o'ie Maimonides- Feier statt, bei der tut den erkrankten Oberrabbiner Dr. Ehren« preis Rabbiner Krön Ii r i m dessen Gedenkrede vortrug. Der ausgezeichnete Synagogenchor saug' unter der Leitung Oberkantors Rosen blutli Gesänge nach Maimonds Text. Frl. I. Grand itzky las einige Gedichte. Zum Schiuli erinnerte Rabbiner Kronheim an das 10jährige Jubiläum der Jerusalemcr Universität. Im Spanischen Haus wurde die Maimonides.Feier der Columhia-Universit.it in New York mit einer Ansprache des Präsidenten Nicholas Murray Huttier ei Der Redner bezeichnete Maimonides als ,,einen der tigsten Geister der Weltgeschichte". Die Unhctsitat staltet auch eine Mairnonides-Ausstelluug. Bei der von der Zionistischen Organisation in veranstalteten Maimonidcs-Gedenkteier hielt nach einer Einleitung Dr. F. Gottliebs in tschechischer Sprache Dr. Max Grunwald aus Wien die I estrede. Die P r a g e r Israelitische Kultusgemeinde hat in den neuen Räumen ihrer Bibliothek eine AViitnonides- Alisstellung eröffnet, die sehr stark besucht wird und in der Gelehrtenwclt und der Presse lebhaften Widerhall gefunden hat. Angeschlossen ist eine Schau alter in Prag gedruckter hebräischer Bücher. Die Ausstellung ist besonders reich an seltenen Ausgaben von Werken des Maimonides. Viel Interesse findet unter den medizinischen Schriften das Sendschreiben an Sultan Saladin über die Diät. Das Zentrum der Ausstellung bildet Maimonides' Standard Werk Mischne Thora, von dem die Bibliothek ein wunderbares in hebräischer Quadratschrift deutscher Herkunft geschriebenes Pergamcutmanuskript des Mcnachcm ben Isaak, eines Pragrers, für Moses ben Jacob aus Schandau aus dem Jahre 1144 besitzt. In den Räumen des Museums jüdischer Altertümer (Rothschild-Museum) in Frankfurt a. M. wurde eine Mai« monidcs-GcdenkausstcIlung eröffnet, die von Professor Dr. A. Freimann aus öffentlichem und privatem Besitz zusammengestellt worden ist. Die Ausstellung enthält zum Teil sehr wertvolle und seltene Handschriften. öffnet, gewalveran- P r a g ^l^L^k Die Handelspolitik Palästinas. Im englischen Unterhause fragte am 10. 4. der Abgeordnete Striekland den Minister für die Kolonien, ob er Verhandlungen über eleu Abschluß von Handelsverträgen zwischen Palästina und einer Reihe von Ländern ins Auge fassen wolle, die große Warenmengen nach Palästina exportieren, aber nur eine ganz geringfügige Menge palästinensischer Produkte beziehen. Kolonienminister Cunliffc-Lister antwortete: Jawohl. Die Bedürfnisse Palästinas werden auch in Zukunft wie bisher sorgsamste Beachtung finden. Ich glaube, daß in der Praxis die am meisten zufriedenstellenden Ergebnisse im Zuge der von England aufgenommenen Verhandlungen über Handelsverträge erzielt werden dürfen. m