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Jüdische Rundschau · 1937-11-30 · Heft 95 (30.11.1937) · page 9

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
42 (1937)
Issue
Heft 95 (30.11.1937)
Date
1937-11-30
Page
– (sequence 9)
Language
German
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JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 95, 30. NOVEMBER 193? Gedenkfeier für Felix Warburg Gute Eröffnung / Der neue Kulturbund-Seal Die Feier zur Eröffnung des neuen Kulturbund-Saales, Kommandantenstr. 58/59, die im Rahmen einer Matinee am Sonntag, dem 28. November, vor sich ging, war eine 1111• gewöhnlich gelungene Veranstaltung, die dem neuen Saal die günstigsten Auspizien stellt. Man kann den Kulturbund und seinen Leiter, Dr. Kurt Singer, der die eingeladenen Gäste herzlich begrüßte, zu der neuen Einrichtung ebenso wie zu der Veranstaltung beglückwünschen. Der neue Saal im dritten Stock des Hauses neben efem Theater ist von dem Architekten Sondheimer zu einem schlichten Kunstwerk ausgebaut worden, seine Akustik ist vorzüglich, der optische Eindruck sehr ansprechend, man kann sich für Konzerte ebenso wie für Kleinkunstvorführungen keinen besseren Raum wün• sehen, Dr. Singer dankte besonders der Gemeinde, die di« Restaurierung des Saales ermöglicht hat; seit vier Jahren zum ersten Male finden hier Kammermusik, Lied und Vor• trag und die Kleinkunst von und für Juden ein wahres Heim. Eingeleitet durch die für die ״Weihe des Hauses" bcsonders geeignete Mendclssohiische Ouvertüre ״Meeresstille tmd glückliche Fahrt“, vom Orchester des Kulturbundes unter seinem ausgezeichneten Dirigenten Rudolf Schwarz mit bc• sonderer Verve gespielt, enthielt das Programm eine Reihe ,von ernsten und heiteren Darbietungen. Der (/hör des Kt!’־ turbundes unter der Leitung von Berthold Sander brachte Mendelssohns ״Psalm 91“ (achtstimmig) und das ״Geistliche Lied“, gleichfalls auf Psalmtext, in überaus feiner und nuislkalischer Wiedergabe zum Vortrag. Susanne Loewenstein, die das Ältsolo innehatte, war Augen- und Ohrenweide zugleich. Sie ist — mit Recht — einer der Lieblinge des Kulturbund-Publikums. Die Glanznummer des Abends war der Vortrag der ״Chanukkah-Lampc“ von Perez durch Frau Jenny Bernstein. Mit welcher schlichten Anmut und Diskretion und dabei doch feinen Pointierimg, und welchen! ihr eigenen Charme sprach Frau Bernstein die Erzählung von der zerbrochenen alten Menora des armen Schloime Salmen, der nacheinander reich und arm wird und an dessen Schicksal Juden so manches ״Nachdenkliche“ finden können! Die Anzüglichkeit und der feine Humor dieser kleinen Geschichte verfehlten ihre Wirkung nicht. Stürmische Heiterkeit rief Max Ehrlich mit seiner Conference hervor, er war auch wirklich besonders gut in Form und sprühte von witzigen Einfällen. Wenn er speziell für die Kleinkunstbühne, die in dein neuen Raum ihr Heim aufscliiagen wird, um Interesse warb und sich dabei mit besonderer Verbeugung an die Presse wandte, so mag er versichert sein, daß er, da er am richtigen Fleck steht, ein ״Echo“ finden wird. Ehrlieh stellte als neues Mitglied der Kleinkunstbühne Rosl Gerstel vor, die, begleitet von Werner Baer, in dem Chanson ״fch bin eine Frau, die weiß, was sie will“, in vollendeter Weise die Massary kopierte und damit immerhin eine Probe ihres eigenen Talents gab. Der neue Tenor Erttö Garay konnte in die Arie des Rhadames und der Arie des Vasco sein schönes Stimmaterial zur Geltung bringen. Den triumphalen Abschluß bildete der packend gespielte ״Krönungsmarsch“ aus dem ״Propheten“. Am Anfang sprach Fritz Wiste« einen Prolog, den wir an anderer Stelle znni Abdruck bringen. ' sch. Das Chanukkah-Fest wurde in Berlin am Sonntag sehr feierlich und in großem Ausmaß begangen. Alle Synagogen waren überfüllt und konnten die Masse der Besucher nicht fassen. Es herrschte ernste Festtagsstimmung, die auch in den Predigten zum Ausdruck kam. Ucbcr der bis auf den let/fen Platz gefüllten Neuen Synagoge lagert feierliches Schweigen: die I.dichter und Kcrzen sind mit schwarzen Trauerfloren umhängt: so vereinigten sich mehr als 2000 Menschen zu der Gedenkfeier für Felix Warburg, 7u der die Reichsvcrtrctimg, der Gemeinde- Vorstand, die Jewish Agency und der Hilfsverein eingeladen hatten. Fast sämtliche führenden Persönlichkeiten des ji'idisehen Lebens aus allen Lagern waren anwesend, auch zahlreiche Mitglieder der Familie Warburg unter Führung von Max Warburg. Nach einer Begrüßungsansprache von Direktor Stahl wurde unter der Leitung von Clicmjo Winawer die Freitagabend-Liturgie von Jacob Weinberg zu Gehör gebracht, die an dieser Steile bereits nach der Uraufführung im Oktober v. J. (s. ״J. R.“ Nr. 86/1936) ausführlich gewürdigt wurde. Auch diesmal wieder hinterließ das hochwertige, ergreifende Werk, das Felix Warbürg gewidmet ist, einen tiefen Eindruck, Oberkantor John-Jacobsohn und Paula Snlonion (Lindberg) sangen mit schöner, innerlich bewegter Stimme, und der Chor wirkte unter Winawers hingebungsvoller, dem Werke ganz ergebener Führung wie eine große Mcnschenorgel, während die wundervolle Orgel der Synagoge von Erwin Jospe gespielt wurde. — Ein Lebensbild Felix Warbnrgs zeichnete Dr. Leo Baeck, der es verstand, das Wesent- Chanukkahmesse des Jüdischen Frauenbundes. Unter dem Motto ״Seliauen und Schenken“ zeigt der Frauenbund, wie alljährlich, seine Chanukkahmesse im Klubhaus, Marlmrger Straße 5. Gleich im Eingang ist von der Malerin Ilse Auerbach ein kleiner Marktstand aus Holz mit Sonnendach naturecht aufgebaut im Puppenstubenformat und mit Stoffen tmd Spitzen ausstaffiert. In der Messe selbst sind noch weitere Verkaufsständc dieses Puppenformats, und sie gehören zum Schönsten dieser Schau. Die Malerin Margarete N c - h e rn i a s hat An/ielipuppen entworfen, die zugunsten der Winterhilfe verkauft werden. Entzückend sind die Wachstuchgarnituren, Lätzchen, Deeken u. a., die von Ellen Behre 11 d ausgestellt werden. Frau Behrends 19jähripc Schwester hat die Decken und Lätzchen mit ausgeschnittenen Wachstuchtieren beklebt, und diese Tiere haben in Bewegung und Ausdruck unleugbare Zukunft; man freut sich an ihnen und alles ist sauber gearbeitet. Garnituren für Kinder, Häulichen, Wagendecken, Kleid, alles im selben Stoff, zeigt Frau Gutkind; Frau Sil b erst ei 11 zeigt für Palästina empfohlene Garnituren aus gummiähnlichem dünnen Stoff. Frl. Kallm a n n hat schöne bunte Puppenkleider aus Wolle gehäkelt, und bunte, geschmackvoll in den Farben zusammengestellte Schals ebenfalls in Häkelarbeit angefertigt. Anni Rosenthal zeigt Autokissen. Vielseitig ist Ottilie W oll mann; wieder sieht man ihre Wandbehänge mit genähten Tieren, die unter Palmen wandeln, aber sie zeigt auch Lampenschirme mit Silhouetten, besonders schön ist der mit den exotischen Tänzerinnen. Die gemalten Tücher von Eva Franken und Alice Simon und schöne gestrickte Jumper in aparten Mustern u. a. von Frau Pottlitze r, handgearbeitete schöne Ledertaschen, Gürtel, Kragen, Sclireibmappen und Schreibtischzubehör künden von vielem Hausfleiß. Schabbatdeckcn in Samt und Gold oder auch silbergestickt von Lotte Engel liehe dieses großzügigen Juden und Philanthropen herauszuat*!leiten. Wenn man dieses Leben von außen betrachte, so sagte Dr. Baeck, so erscheine es als ein glückliches und reich be« schenktes Leben. Das reiche Elternhaus, der Eintritt in die Familie Schiff, die beruflichen Erfolge: all dies erscheine glatt und reibungslos. Aber wenn ruan tiefer blickt, dann trete das Bild eines Hintergrundes hervor, in dein die eigentlichen Lebensprobleme stehen. Es ist nicht leicht, der Sohn eines Hauses zu sein, das seit langem schon gefügt ist, und auch nicht leicht, in ein schon gefügtes Haus ein/utreten. Warbnrg hatte diese Aufgabe zu losen: als Erbender zugleich ein Eigener zu sein, und er löste die Aufgabe, dadurch, daß er seinen Piatz im Judentum suchte. Das Werk des Joint vor allem ist seine Tat und deshalb für Warburg charakteristisch, weil es zu einer universellen Aufgabe hinstrebt. Warburg habe diesen Blick für das Ganze nie verloren. Dies zeige sich auch in seiner zweiten Tat: der Mitgründung der Jewish Agency, in der nicht die Gruppe, sondern das Ganze irn Vordergrund steht. Wenn er auf dem letzten Kongreß für die Versöhnung von Juden und Arabern kämpfte, so war auch hier wieder sein Wille für das Ganze sichtbar. Ein Glück• Hoher aber war er, weil er seine tiefste Lebensbefriedigung im Helfen faml. Es lebte in ihm, so formulierte es Dr. Baeck, ,,der Eifer des Wohltuns“. N. M e r k c r und Rahcl Ruth S i n a 11 s 0 h n ergänzen die viel» seifige Messe. R. M. Die Jüdische Lehrerbildungsanstalt in Berlin eröffnet zu Ostern 1938 einen neuen Lehrgang. Bewerber und Bewerberimien, die das Reifezeugnis einer höheren Lehranstalt besitzen bzw. bis Ostern 1938 erlangen werden, werden aufgefordert, ihre Aufnaumeanträge unverzüglich an den Preußisehen Landesverband jüdischer Gemeinden, Berlin-Charlotten» bürg 2, Krmtstr. 158, zu richten. Den Anträgen sind ein kurzer selbstgeschriebener Lebenslauf, eine Abschrift des letzten Schulzeugnisses sowie nähere Angaben über die musikalischen und turnerisch-sportlichen Fähigkeiten und den allgemeinen Gesundheitszustand bciznfiigen. Das Studium an der Anstalt wird in Anlehnung an den Lehrplan der Hochschulen für die Lehrerbildung durchgeführt und schließt mit einer staatlichen Abschlußprüfung (!. Yölkssdndlehrerprüfung). Die Dauer des Studiums beträgt drei Jahre. Bewerbern, die den Nachweis ausreichender anderweitiger pädagogischer Vorbildung (Universitätsstudium) und größerer Kenntnisse irn Hebräischen und in dm jüdischen Lächern erbringen, kann evtl, eine Verkürzung des Studiums eingeräumt werden. Der Kalender des Aufbringungswerks der Jüdischen Gemeindc für das Jahr 1938 ist soeben erschienen; verantwortlieh für seine Ausgestaltung zeichnet Rabbiner Dr. M. Sa- 1 o in o n s k i. Es finden sieh in dem handlichen Büchlein eine Reihe erbaulicher Betrachtungen, in denen auf volkstümliehe Weise versucht wird, jüdische Lebensweisheit und jüdisches Gedankengut einem weiteren Kreis näherzubringen. Auch die praktischen Winke für den Uebersce-Auswanderer werden von vielen begrüßt werden. Eine Anzahl guter Photographien berühmter biblischer Gemälde (u. a. von Rubens, Lesser Ury) machen die Publikation geeignet, für den guten Zweck zu werben, für den sie hergesfeilt ist. D71# CH AN UKKAH- DAV VERANSTALTUNGEN Zentrum-Nord (Junger Aktlvkrtlt) Dienstag, 30. November, 20.30 Uhr BZV-Heim, Rosenthaler Straße 44 Es spricht: Abraham Tobias Oliv« Mittwoch, I. Dezember, 20.30 Uhr BZV-Heim, Kantstraße 54 Ansprache: R.-A. Dr. Alfred Rabau Steglitz- Schmargendorf Mittwoch, /. Dezember, 20.30 Uhr Friedenau, Moselstraße 4 Eis spricht: Rabb. Dr. Oscar Adler Wilmersdorf Mittwoch, l. Dezember, 20.30 Uhr Cafe Leon, Kurfürstendamm 155 Es sprechen: Ernst Hamburger, Dr. Alexander Besser Nord ring Mittwoch, 1. Dezember, 20.30 Uhr Berolina.Fests/ile, Schönhauser Allee 28 Dr, David Schloßberg Hermannplatz Sonnabend, 4. Dezember BZV-Heim, Neukölln, Jiigerstr. 6 Es spricht: Dr. Georg Wunderlich. Mitwirkende: Paul Blumenfeld (Cello), Hedi Haase (Lieder), Hüde SaHnger (Klnvier) Oberspree Sonnabend, 4, Dezember, 20.30 Uhr Oberschöneweide, Wilhelminenhofstr, 1 Es spricht: Dr. Kurt Licht. Mitwirkende; Adolf Schwersem (Gesang), Hildegard Caspary (Rezitation) SetiSneberg u. Wittenbergplatz Sonnabend, 4. Dezember, 20.30 Uhr BZV-Heim, Qoltzstr. 21 Ansprachen: Dr• Ludwig Jacobi, Dr, Rudolf Pick Sonstige Veranstaltungen W!ttenbergp!att Mittwoch, /. Dezember. 20.30 Uhr 1 BZV• Heim, Qoltzstr. 21 Dr. Siegmünd Wassermann t Die Wirtschaft Palistinas in der Üebergangszcit SUdost Mittwoch, 1, Dezember, 20.30 Uhr BZV-Heim, Bräckenstr. 9 Martha Wertheimer j Sorge und Zuversicht in Eres larael (Nach einer Reise) Zentrum •Nord Sonnabend, 1. Dezember, ZI Uhr BZV-Heim, Rosenthaler Str. 41 נשף חננה OianuhHali-Veranslallnnöen 1 Dienstag, 30. November, 16.30 Uhr, WlZO-Heim, Regensburger Straße 26 pt. Oberkantor John-Jacobaohn Marta Schlosaberg o Dienstag, 30. November, 20.30 Uhr, BZV-Heim, Rosenthaler Straße 44 (Gruppen Nord und O * t) Dr. Martha Wertheimer Oherkantor David Cohen Frauen-Arbeitsgemeinschaft für Palästina (W1ZO) BERLINER M 1 S R A C H I 6 ־ R U P P E Chanukkah-Feier am Dienstag, 7. Dezember 1937, 20.30 Uhr BrQderverelnshaus, Kurfflrstenstr. 11S-116 Unter Mitwirkung von : Nicolai Eljaschoff Wilhelm Süuler Godfriod Zaeiander Max Menefeld Gertrud Schlesinger Lotte Oppenhelm*r Kurt Sussmann Arthur Peiser u. a, Karten zu KM!,SO, 2,— u. 2,50 sind im Vorverkauf im Misrach »-Büro, Augsburger Str. 60; Jüdische Rundschau, Mcinekcstraße 10; in der Buchhandlung Rubin Maß, Pestalozzistraße 15 oder a. d. Abendkasse erhältlich Klavierstimmer PEREZ Ruf: 72 19 20 jud. Klauierstimmer und Reparateur / Tel.: 87 2046 Wangenrot und Lippenstift für jugendfrisches und lebendiges Aussehen, weiter-, wasscr-^und kußfest. Elegante Packung 1.50 M, Kleinpackung 50 Pfennig 11 - R■ Am 1. Dezember 1937 übernehme Uh die Feinbäckerei Satomon Schipper Chavlottenburg 4, Dtoysensiwaße 10a mit der Filiale Kantstraße HG, י Die Beschaffenheit der Ware bezüglich Qualität und rituelle Vorschriften bleibt unverändert. Die Geschäfte find nach wie vor am שבת und י״ ט geschlossen. Ich bitte, das meinem Vorgänger geschenkte Vertrauen auf mich zu übertragen. Bäckermeister Leopold Golinski Mittwoch, 1• Dezember, 2030 Uhr, BZV• Helot, Landsberger Straße 87 CHANUKKAH-ABEND Ansprache.' ERWIN ZIMET Mitwirkonde: Mascha BenjakonsVy, Nicolai Eliaschoff, Max Kontmld, Erika Sachs, Erna Fenchel,!smar Weis«, Jugendchor Karten au RM 0,90 und 1,25 im Vorverkauf bei; Feig, Strausberger Straße 24* Salinger, Neue Köntgstraße 74; sowie an der Abendkasse* Berliner Zionistische Vereinigung / Bezirk Friedrlchihnln RAMBAM-LEHRHAUS BERLIN __ Sakratarlat Ernst Fürstenthai, Motrstr. 86 In Gsmslnsohaff mit dem Synagogsnver'tin Schöneberg Dia SONDER-VERANSTALTUNG am Donnerstag, dem 2. Dezember, 20.30 Uhr in der Synagoge Münchener Straße Rsbblner Dr.A. Altmann. Rabbi Akiba Eger, sein Wirken und seine Bedeutung für uns kann aus technischen Gründen nicht stattfinden Sonnabend, 4. Dezember, 20.S0 Uhr, BZV -Halm, Rosenthaler Straße 44 CHANUKKAH-ABEND Es spricht; Rabbixxor Dr- OSCAR ADtER Begrüßungsansprachen: Adolf Locker, Moritz Oistein Mitwirkundei Mascha ßenjakonsky, David Feit, M. Wittelaokn, S. Lateiner, W. Weinbraub Karten RM Berliner Zionistische Vereinigung, Bezirk Zentrum -Nord Verband Polnischer Juden e.V., Berlin W3S Cresellscliafts -Abend fern Sonnaband, däm 4. Dazambar 1937 | BrUd0rv8r#lnthaus, Kupfünteralraß» 115 —* Drei Kapellan OSChltzkl | Beginn 9 Uhr | Vorverkauf RM 3.50 «־- Abendkasse RM 4.60 Karten erhXlÜicht Im Büro des Verband«», Kurfürstenstr. 42, Ruf: 22 55 34 Annahme-Schalter Jud. Rundschau, Meinekcstraße 10; Restaur. Rubmitela Joadhimathaler Straße 41! Hansa «Konditorei, Flensburger Straß« 19 Leo Bodner, Alte Schonhauser Straße 46; Kornreich, Metzer Straße 42 Abendanzug erbeten

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