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Jüdische Rundschau · 1937-04-20 · Heft 31 (20.4.1937) · page 7

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
42 (1937)
Issue
Heft 31 (20.4.1937)
Date
1937-04-20
Page
– (sequence 7)
Language
German
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JÜDISCHE RUNDSCHAU AUS DEM RII5C Nr. 31, 20. APRIL 1937 Frankfurter Chronik Von unserem Berichterstatter Aus der Gemeinde. Vorsts n d it n d O emeind evertretung der Jüdischen (j c m c i n d e haben in ihrer neuen Zusammensetzung ihre Arbeit begonnen. Bekanntlich sind die Zionistcu im Vorstand mit 5 Sitzen vertreten (neben S Liberalen und 3 Konservativen). Sie stellen u. a. in der Beratungsstelle einen gleichberechtigten ersten Vorsitzenden, im Vorstand der Gemeinde selbst haben sie einen stellvertretenden Vorsitzenden und in dir Gemeindevertretung den zunächst amtierenden Stellvertreter des Vorsitzenden. Die I rage ist, ob dieser verstärkte Einfluß als zweite parlamentarische Gruppe in Zukunft einen verstärkten Gegendruck der betont nichtzionisiischen Kreise auslösen oder ob er sich in einer fühlbaren Rücksichtnahme auf berechtigte zionistische Wünsche äußern wird. Das muß die Zeit lehren. Immerhin besteht Veranlassung zu dieser Frage. .Aus dein Komplex der G e m e i n d e a r b e i t selbst sind einige wichtige Dinge zu berichten. Die Frankfurter Gemeinde hat ein ansehnliches System von Rerufsausbildungsstätten geschaffen, deren letzte, pädagogisch interessanteste, freilich auch kostspieligste, jetzt ihren ersten Lehrgang beendet. Die Probe ist bestanden worden. Die Aufgabe war nicht leicht. Der erste Jahrgang bestand aus Jugendlichen, tlie nur zum Teil aus Frankfurt stammten, zum anderen Teil war es wohl eine der letzten Jugendschichten, die das hessische Judentum aus den Landgebicten um Frankfurt hervorbringen wird. Man weiß, dal) es sich hier um eine Gruppe von Juden von einem besonderen sozialen und geistigen Habitus handelt. Die Bildungsmöglichkeit ist nicht groß, lim so schwerer war die Aufgabe, wenigstens den Beginn damit zu machen, diese Jugend aus einer gewissen geistigen Fuge zu befreien. Oh freilich die hier vorgenommene Einteilung entsprechend dem Schema der Finheitsgameinde, „Konservative und Liberale", sehr treffend war, erscheint fraglich, gemessen an den Problemen der Zeit und den Problemen der Jugend. Nun ist iuzwiseheu der frische Luftzug bündischer Werbung auch über diese Jugend gekommen,' und nachdem die Bünde, insbesondere der Bachad, ihre Eroberung gemacht haben, denkt man jetzt mit der Gründung zweier Mittlercn-Chaluzheiinc, in Verbindung mit dem zweiten Jahr der Grundlehre, ein erzieherisches AussotHieningsprinzip einzuführen. Von der Gemeinde her gesehen, die diese Fragen neutral ansieht, handelt es sieh um die Auswandtrungsentscheidung eines Teiles dieser Jugend — einer Entscheidung, der sie naturgemäß freundlich gegenübersteht. Vom Philanthropin. In dem großen Schul werk der Jüdischen Gemeinde, dem l'hüanthropin, ist eine Aenderung von erheblicher Tragweite eingetreten. Der bisherige Direktor der Anstalt, Dr. Otto Driesen, hat, wie schon berichtet wurde, die Altersgrenze erreicht und ist durch einen Nachfolger, Studienrat Dr. Albert Hirsch, der als kommissarischer Direktor eingesetzt ist, abgelöst worden. Damit ist die Frage der pädagogischen Weiterentwicklung der Anstalt von neuem aufgeworfen. Die Schule hat ihre Tradition. Sie hat aber zugleich ihre Aufgabe der Anpassung an die neuen jüdischen Erkenntnisse, die das heutige Judentum in Deutschland gewonnen hat. Der Fortschritt von der Traditionsgelnmdenheit zur Einfügimg in diese neuen Notwendigkeiten ist zwar in den letzten Jahren spürbar gewesen, kann aber wohl noch nicht als abgeschlossen gelten. Mit Aufmerksamkeit und ganz besonderem Interesse blicken wir daher atd die neue Leitung, die nunmehr ihren Start hat und überall, wo es sich darum handelt, den jüdischen Charakter der Schule zu fundieren, mit unserer aktivsten Förderung rechneu kann. Das Problem gilt doppelt jetzt, da die Schule vor einer neuen Aera steht. Durch einen Erlaß des Kultusministers ist ihr die Möglichkeit gegeben worden, in Verbindung mit der Universität Cambridge alle Abschlußprüfungen der englischen Schulen abzuhalten und damit ihren Absolventen das Recht zum Studium an englischen Universitäten zu verschaffen. Die pädagogische Aufgabe, die damit gestellt ist, ist doppelt groß im Hinblick auf die jüdischen Anforderungen, die zu stellen sind: Auch dieses Schulprogramm muß ein jüdisches sein, kein Institut zur Erleichterung eines neuen Assimilationsweges darf hier geschaffen werden. Zionistische Arbeit. Die Zionistische Organisation i u Frankfurt a. M a i n kann sich wohl als die organisatorisch und geistig aktivste Gruppe weltanschaulicher Art in unserer Großgemeinde bezeichnen. Der aktivste zionistische Kreis trifft sich in bestimmten Abständen zu zionistischen Auseinandersetzungen über die politischen und ideologischen Hauptfragen der Bewegung, und man kann wohl sagen, daß diese Besprechungen ein gutes Niveau haben. Diese Zusammenkünfte, die nur eine der verschiedenen Veranstaltungsformcn sind, erfüllen in hohem Maße ihren Zweck. Insbesondere wird der Lehrzyklus fortgesetzt. In diesem Rahmen sprach Rabbiner Dr. Lemle über „Idee und Wirklichkeit im Judentum", ein Vortrag, In dem versucht wurde, einem nur gesellschaftliche Wirklichkeit fordernden Zionismus tieferen Gehalt zu geben durch die Verbindung mit jener geistigen Linie, die sich um den religiös-nationalen Gehalt der Bewegung bemüht. Der Vortrag, dem in einer zweiten Veranstaltung eine ausgedehnte Aussprache folgte, hat eine Frage angeschnitten, die weiterhin der Erörterung bedarf, gerade weil sich in der Aussprache zeigte, daß es sieh um eine Streitfrage handelt. Im gleichen Rahmen hat kurz vorher Dr. Hans Po m er an z über jene Hauptfragen der Bewegung gesprochen, die er zugleich auch innerhalb des Jüdischen Lchrhnuses im eorigen Trimester in einem mehrstündigen Zyklus behandelt und im letzten Trimester mit einer dreistündigen Vorlesung über „die geistige Entwicklung und die erzieherische Funktion der zionistischen Bewegung" erörtert hat. In öffentlicher Versammlung sprach Dr. Michael Tratib über „Das jüdische Volk vor der Königlichen Kommission", eine Veranstaltung, die bewies, wie stark clie jüdische Oeffenflichkeit an diesen Fragen interessiert ist. Erwachsenenbildung. Das von Prof. Dr. Martin B u b e r geleitete Jüdische L e Ii r h a u s will in seinen Vorlesungen und Arbeitsgemeinschaften die praktische Ausführung dessen sein, was er „wesensjüdische" Pädagogik, bezogen auf die Erwachsenenbildung, nennt. In einer Zeit, in der sich im jüdischen Lebenskreis bereits die Zeichen starker Blutleere und seelischer Ermattung zu zeigen beginnen, muß erwartet werden, daß die jüdische Ocffentlichkeit, insbesondere die Jugend, die Möglichkeit, die sich ihr bietet, viel stärker nutzt als bisher. Nicht viele Gemeinden gibt es, deren Bildungsinstitutionen noch so viel Substanz haben, wie diese. Sie bieten Gewähr für eine Leistung, die Resonanz verdient. Das gilt zugleich auch für die Hebräische. S p r a c Ii g e s e 11 s c h a f t, die in das in Palästina gesprochene Hebräisch einfuhrt, ohne auf eine Berücksichtigung der alten Literatur zu verzichten. Sie weist in ihren Kursen und im Cliug Iwri eine Frequenz auf, die beachtlich ist, aber noch bei weitem gesteigert werden kann. In Kürze hoffen wir, durch die Veranstaltung eines Jörn Iwri, der Tarbufarbeit den notwendigen Auftrieb geben zu können. Dr. P. Künstlerische Veranstaltungen. Im zweiten Abschnitt der Wintersaisou machte sich eine auffallende Kun/ertmüdigkeit des Publikums bemerkbar, die nicht allein aus den (an der Oberfläche liegenden) Gründen der Abwanderung oder Verarmung interessierter Kreise erklärt werden kann. Es fehlt vielmehr immer noch einem großen Teil der jüdischen Bevölkerung das V e r p f I i c h t u u g s g e i u h I gegenüber den jüdischen kulturellen Institutionen. Wie könnte es sonst geschehen, daß ein vom Kulturbund gemeinsam mit der Zionistischen Vereinigung gebotenes Gastspiel des W i - nawer-Chors nur wenig Zuspruch fand? I 'ebei flüssig zu sagen, daß die Leistung Winawers und seiner Sänger dem ausgezeichneten Rufe, der ihnen vorausging, voll entsprach. Auch einige von dem feinsinnigen Dirigenten Prüwcr geleitete Veranstaltungen mußten sich mehr mit dem künstlerischen als mit dem materiellen Erfo'gc zufrieden geben. Bei der Konzertaufführung des „R i g o 1 c 11 o" vermißte man die Szene noch schmerzlicher als unlängst bei der „Zauberflöte". Alier auch hier setzte sieh die Kraft des Musikalischen, bei leicht andeutender Gestik der Sänger (Regie: Rahm er) sieghaft durch. Prüwcr ließ die Partitur in gepflegtem Klang und in echt italienischer Biegsamkeit des Melos erstehen. Ueberragend Wilhelm Gut t mann als Rigoletto; ihm zur Seite in den Hauptrollen Ftniuv Lu Rheim erlös eph und Richard Dresdner, in kleineren Partien die Damen Schwarz-Nciuuaier, Michaelis und Trude Strauß, die Herren Rahmer, Assenheini, Lipmann. Czerner-Kauffinaun und Werner Kauffmann. — Die verfeinerte Klangkultur des Orchesters trat besonders auffällig in einem Konzert zutage, in dem Prüwer Erncst Blochs „Concerto grosso" und eine der schönsten i i a y d n - Symphonien überzeugend Gestalt werden ließ. Ruth Ki seh -Arndt gab hier, von Prüwer meisterhaft begleitet, Proben einer verinnerlichten, hoclunusikalischen Gesangskunst. — Im Gebiet der Kammermusik interessierte neben dem Abend des vorzüglich eingespielten Trios S c h w a r z - M a y e r h o f e r, Rat - ner und Dublin das Debüt des neu zusammengestellten K u 11 u r b u n d - S1 r e i c h ej n a r t e 11 s. Es befriedigte in jeder Hinsicht. Um den Primarius Drucker scharten sich die jungen Musiker Ratner, Karp und Heinz Edelstein in einheitlichem, fein ausgewogenem Zusammeiispiel. An Werken jüdischer Komponisten hörte man in diesem Rahmen Blochs „Drei Nocturnes" und Ernst Tochs Streicherserenade op. 29. — Als Solisten beherrschten die Sänger das Feld: Joseph Schmidt und Alexander Kipnis, beide lebhaft gefeiert. Die heiteren Abende (Ehrlich - R e v u e und Alfons Fink) lockten die Menge der Besucher an, um die sich die ernste Kunst meist vergeblich bemüht. Dr. E. Ein Chor-Konzert, das der „Jüdische Kammerchor" unter Leitung seines ständigen Dirigenten Dr. Nathan Ehren reich veranstaltete, brachte in seinem zweiten Teile die Uraufführung de« Werkes einer jüdischen Tonsetzcrin. Aber mehr noch als in dieser äußeren Tatsache war die jüdische Note des Abends in der inneren Programmatik gegeben, die deutlich spürbar den chorischen Darbietungen zugrunde lag. Aus dem ersten Teil des Abends verlaugt die Wiedergabe der so schwierigen, herbe« und doch in ihrer mächtigen I ngieiiing zwingenden Wrfoinii:;; des 51. Psalms durch Job. Brahms besondere Hervorhebung. Wie das Geheimnis der Nacht selbst, so schwebte dann von den beiden Sclmbertsclien Fraueuchüreu mit Klavierbegleitung M a y führte mit svm- M a v e r h o f e'lf bleu Stand. Daß ihre einen schönen Ach- (am Flügel einfühlsam Frau Schwarz das „Ständchen" hin. Oi.-abcth Weiler pathisch ansprechendem, weichem Alt die singende Schar. Gegenüber solchen Werken hatte die jüdische Komponistin Rosy G e i g e r - K u 1 I in a n n keinen Fi Kantate für Soli, Chor und Klavier tiiiigserfolg errang, bedeutet in solchem Rahmen einen gute« „F.ii':,i':hhii]gsbriel". Der Fibrettisti Alfred A u e r b a c h) wählte als Zeitpunkt und Inhalt seiner dramatischen Szene „Jacob und E s a u" jenen spannenden Augenblick aus der Erzvater- Geschichte, da Jacob), von Aram heimkehrend, voll Hängens dein Bruder begegnet. Der „Jüdische Kammerchor", dia vier Solisten und die Komponistiii am Flügel wurden dem Werke vortreffliche Interpreten und holten, von Dr. Ehre Ii r e i c h bestens vorbereitet und unter feinfühligster Abstufung geleistet, letzte Wirkungs-Möglichkeit heraus. Lore M i e h a e I i s mit lieblichem, Iciichtciuk-i» Sopran als „Knabe", der mühelose, echt lyri-che Tenor von Rolf Sander in der Partie des laeob, bestens kon-tra<:iereml der dramatische Bariton Hans A ssen Ii e i m s a des Engels Paula I. e v i s dunkK halt dir Bestes. Und der (.Ii durch, exponierte Lagen oft v«. stellt, wirkte durch die h mc Mu gers, den edlen Zusami.t« nklan. Diszipliniertheit beglückend. ■ :ui und aller AI: w ken :h\\ ien ,;e iht.it jede cii jiier für die Gestalt!: — gaben wahr« nee giviV, aber e Lei.-dungctl ge« ins" eni/elliell S.111— Miiiin:ci! und dia Dr. G. L, Ende des Breslauer Schulkontlikies Der Streit um die Ki eh!in;:liigkcit der Kutnhgun.ri-n, die der Neue Jüdische Sehulvcrei'i e. V. vor etwa zwei Monaten an den grölJercn Ttil der Lehrers*do, .«.;• hühverks am Anger gerichtet hatte, war einem von d« n Paiteien vereinbarten S e h i e d - g e r i c Ii t zur Ens-. In idurg \'C..rr »Verden. Im Laufe des sehiedsgenduik 'neu \ eriaiueiis hat ein Teil der gekündigten Lehrkräfte neue Vertrage mit dein Schuhen, in ge-chlossen, ein anckier Ted, iii.-r die ihm angebotenen neuen Vertrage nicht -chlicHcst wollte, den Wiih rspruch gegen die Knudigim-f zuiuckgezogn. Ine Herren Studienrat i. K. Rudolf Schalter, Sttidieni.« i. U. Alired Cohn, Studienassessor i. R. Dr. Heilv. rt I i s c Ii e r und Studienassessor i. R. Paul J .1 c 0 b y haben am 12. April unter Mitwirkung des Schiedsgerichts mit dem Verein einen Vergleich geschlo-scu, auf (mtml iie>-e« sie in beiderseitigem gütlichem Einvernehmen aus ihren Stellungen am Angerschulwerk ausscheiden. Diesem Vergleich ist 'olgende, von beiden Teilen unterzeichnete I.rkl im:!.; vorausgeschickt: „Die Vertragschließenden haben sich durch die Aussprache! wahrend des schiedsgerichtliehen Verfahrens davon überzeugt, dali ein erheblicher Teil der gegenseitigen Vorwurfq auf Mißverstehen zurückzuführen ist. Sie schlichen sich der ihnen zum Ausdruck gebrachten eininiiiigi 11 Auffassung des Schiedsgerichts an, daß die Kündigungen lediglich auf sachlichen Gegensätzen beruhen. Demgemäß erkennen die Kläger an, daß die Kündigungen nicht ans jüdisch-politischen Gründen erfolgt sind und nehmen alle gegen den Vorstand de-3 beklagten Vereins erhobenen Vorwürfe zur tick. Der beklagte Verein erklärt, daß ungeachtet der vorhandenen, sachlichen Gegensätze auf Grund der von den Klägern int Schiedsgerichtsverfahren abgegebenen Erklärungen sämtlicho gegen die Kläger erhobenen Vorwürfe nicht mehr aufrechterhalten werden." Nach diesem Ergebnis werden sich, wie wir erfahren^ insgesamt elf Lehrkräfte -- d. h. .t.sI'it den \ier vom Vor« stand des Neuen Schulvereins nicht wieder angestellten] Herren noch acht Damen und Herren, denen neue Vertrags« abschlusse angeboten waren, die sie aber ablehnten — zul einer neuen Arbeitsgemeinschaft zusammenschließet! und Unterricht erteilen. F. G. N, Mannheim. Der SchriftsteiL r Dr. J. eigenen Werken vor, wobei die Sclnl.krun bürgerlich - bäuerlichen Milieu ih r huiui die mit besonderer Luhe und Wonne v tiefen Eindruck machten. P i c a r d las aus juii ni Familien-Nachrichten Frau Emma II. den 80. Geburt Mal Bar Mizwah-Termine Am 24. Agil! (».!;'„ Max ileuldd, l\\;x (1 C o Ii 0 n, Sohn vcni A d, - V.v): Divter ("■.Uro, Bank Hypotheken Immobilien Sali Kaufmann Frankfurt a. M., Zeil 119 / Tel. 27076 Spezialabteilung: Vermöqensanlage in Palästina für Auswanderer FRANKFURT a M. inlormaiiGweissn «m flord-flnierika ab RM 435 £23! »aicstlne * Orient Lloyd Vertretung Frankfurt am Main, Alfred Adler Steinweg 9 Telefon 24961 scnranti und Kabinen - Anseigen und Ankündigungen In dar „Jüdischen Rundschau" finden die größte Beachtung. ANZAS & CO. 8.M. B. H. «Dttliung tur kuslimMumzuiR Frankfurt a. IM. 8ii«autstr. 31. Telefon 30041 Transporte nach allen lindern in Lifts und Sammelladungen FsekmlnnlKk« Beratung - Sachgemäße Verpackung - Lagerung - Versicherung «JB'IIV *tfCtft* iiP>M#ll|iliW'iin »«• um =1 Alles top die Haustrau Vollständige Einrichtung-en för Auswanderer und Brautpaare muROflRETE ACHERffiann-maiitzER I Fadigetdläft für Hautu. KOdwngerSte | ZEIL «I, I, Komtabl. Wache. 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