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Jüdische Rundschau · 1934-08-31 · Heft 70 (31.8.1934) · page 3

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
39 (1934)
Issue
Heft 70 (31.8.1934)
Date
1934-08-31
Page
– (sequence 3)
Language
German
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N*r,70, 31■ V»H. 1934 I1״* §!:e #k“ •ch l״d isf <a!s fi ו־, fcie i!cn Ikcl »ין |ar- מיו Oie Einigung der Allgemeinen Zionisten JÜDISCHE RUNDSCHAU Seite 3 Aus der Haffara für Sonnabend, den i. September Von I)r. S. Brodetsky, London pr״f, ßrodvtskp, Mih’Ji׳;! der ’/Aon. Exekutive, der auf ,i״fr Hrixr von Krakau nach London in Berlin hall machte, * 1,crd(tb uns nachstehende » Vdrdigung der Krakauer Yfiguftg j \llxcnwitwn '/Aonislvn , die dort vom 26. bin 28. d. M. sfii/t/׳״«/ u"d zu int Allg. I ionismus ‘jihric. Hed. pjc Konferenz der Allgemeinen Zionisten in Krakau be•!culct einen weiteren Schritt in einer Entwicklung, die von “oster ßcdeiitiing für den Zionismus und für den Palästina- Aiillwii sein kann. Die innere Situation in der Bewegung in Jen!mästen!.;indem der (ialuth und im Jiscluivv in Palästina finden let/teu Monaten?11 einer Oefahr geworden, die nicht nur das Prestige der Zionistischen Organisation, sondern auch unseren politischen Status in Palästina bedrohte und ״nwre politischen Verhandlungen mit der Mamlatannaelit er- Schwede. Von verschiedenen Seiten ist;11 erkannt worden, daß llicscr Situation ein Ende gemacht werden müßte. Die Allgcniriiicn Zionisten haben verstanden, daß die Uneinigkeit in ihren Itcilien und besonders die Existenz der sogenannten A- und |i-tin1ppcu ein Hindernis zur Befriedung der Organisation darstclltcn. Die Konferenz in Kraknu, die zuerst darauf hinzielte, die pvei Gruppen zu vereinigen, ist aber zu einem viel wichtigeren Ergebnis gelangt, das zu einer Konzentration aller Kräfte im Zionismus helfen kann. Dem! die Konferenz hat rach eingehenden Diskussionen und in einstimmiger Weise die Huf lös 11» g der heiden Gruppen beschlossen und hat auch tjn Programm für die Arbeit in der nächsten Zeit einstimmig angenommen, das in wichtigen Partien mit dem von der jüdischen Arbeiterpartei Palästinas in ihrem vorige Woche veröffentlichten Priedensnianifest enthaltenen Programm sich dockt. Die Beschlüsse in bezug auf die vereinigte Allgemeine Zionistische Partei sind so gestaltet, daß die verschiedenen KichltiMgeii im Allgemeinen Zionismus Zusammenarbeiten kein- ״cn, ohne das Empfinden zu haben, daß sie majorisiert werden, Von den Punkten des Arbeitsprogramms sind folgende als hcsomlers wichtig hcrvorzulicbcu: jüdische Arbeit, Disziplin in der Organisation, Pflicht gegenüber den Fonds, schließlich tt’citcrführuiig des Prozesses der Befriedung innerhalb des Jiscliuw in bezug auf Arbeitsprobleme, die die Beziehungen zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern betreffen, ebenso die Ikviclmiigen zwischen der Ilistadruth und den außerhalb der Hist.uli iitlt stehenden Arbeitern. Nach Schluß der offiziellen Konferenz haften die Vertreter der Allgemeinen Zionisten aus verschiedenen Ländern das Empfinden einer großen Entlastung inid des Beginns einer neuen Epoche in der inner zionistischen Situation. Zionisten, die extreme Anschauungen gegeneinander vertreten hatten, fühlten, daß eine gewisse Annäherung: stattgefunden hatte, und daß die Konferenz viel beigetragen hatte zur Verbesserung der gegenseitigen Beziehungen nicht nur unter den Allgemeinen Zionisten, sondern unter allen Teilen der Bewegung, die bereit sind, produktiv und friedlich zusaminen/uarbeik’ii. Das Ergebnis der Konferenz wird man nur daun abschätzen können, wenn die Beschlüsse im praktischen Leben angewandt norden sind. Es bestehen noch gewisse Probleme, die gelüst werden müssen, bevor die volle Zusammenarbeit aller Allgcmeinen Zionisten gesichert werden kann. So z. B. waren die Vertreter l iiglamls nicht in der Lage, die englische Fikleration zu verpflichten, aber es besteht gute Aussicht, daß die englischen Zionisten mit dem Ergebnis der Konferenz eiuverstanden sein und ihre Mitarbeit zusichern werden. Ein anderes Problem ist K o 11 g r c ß p o 1 c 11, Ich hatte Gelegenheit, an der Konferenz der Zionistischen Organisation von Kongrcflpoleii, die i!1 Warschau zu gleicher Zeit mit der Konferenz in Krakau stattfaiul, teil/imehmen und meine Ansichten, die schon in der ״Jüd. Rundschau“ erschienen sind, zu vertreten, leb habe den Eindruck, daß dieses Problem auch zu lösen ist, obwohl die Gegensätze zwischen der größten Mehrzahl der Zionisten in k'ongrellpoleu und einiger Kreise, die an der Konferenz in Krakau mitgearbeifet haben, sehr schroff sind. Ich hoffe aber, daß cs doch möglich sein wird, die Zionisten Kongrcßpolens lur diese Zusammenarbeit zu gewinnen, besonders weil das Fricdeiismaiiifest der Arbeiterpartei in vielen Hinsichten mit den Beschlüssen der Krakauer Konferenz iibereiiistimmt. Das dritte Problem ist das der Vereinigten Staaten. Auch gibt cs eine Anzahl von Ländern, wie z. B. Kanada, Südafrika usw., deren Allgemeine Zionisten an der Konferenz nicht beteiligt waa׳n. Ich bin aber der Meinung, daß der Prozeß der Be- Iricilimg, der in den letzten Wochen angefangeii hat, von selbstverständlicher Wichtigkeit ist, und daß die meisten Zionisten ekr Welt überzeugt sind, daß es unmöglich wäre, die i-äge in der Bewegung weiter so zu lassen, wie sie bis jetzt gewesen ist. Darum kann mau hoffen, daß die nächsten Monate Cll,e große Aeiiderung der Lage bringen werden, und daß khon an der bevorstehenden Sitzung des Aktions-Comites. die während des Winters stattfinden wird, und am nächsten Kongreß eine gründliche Besserung in der inneren Lage bemerkbar sein wird. * Während. der Tagung erhielt das Präsidium einen ausmnrhehen Brief von Dr. Chaim Wei/.mann, in dem die wich- 1Ksteu äußeren und inneren Probleme der zionistischen Be- «tgiing erörtert werden, u , A'kißlich der Konferenz fand auf dem Sportplatz des “tskkahi in Krakau ein Aufmarsch der Allgemein-zionistischen Jugendorganisation ״Akiba“ statt, an dem sich tausend Jugendliche beteiligten. ,״,High Commissioncr Sir Arthur Wauchope hat anrtl lc ,.1!cs Todes Dr. Victor Jacobsons an den Leiter cr politischen Abteilung der Palästina-Exekutive der Jcwish gciicy. Mosche S h c r t o k, ein Beileidsschreiben gerichtet. Trag empor ringsum deine Augen, sieh: allsamt zuhauf sind dir sie gekommen, deine Söhne kommen von der Ferne, deine Töchter werden an der Seite gewartet. Dann siehst du dich um und heiterst dich aut, dein Herz Ist noch verschreckt und es weitet sich schon. Denn ein Mccresgclösc wälzt über dich sich heran: ein Heer von Stämmen, sie kommen zu dir. Statt des Erzes lats Ich elnkommen Gold, statt des Elsens elnkommen Silber, statt der Hölzer Erz, statt der Steine Elsen. Als deine Aulpasscrschaft setze Ich ein den Frieden, als deine Antreiber die Bewährung. Nicht hört man Gewalt In deinem Land mehr. In deinen M arken Verwlldrung.Verstörung. Die Freiheit rufst du an als deine Mauern, als deine Tore das Gcprlcsensetn. jesdtajahu 60 Vers 4/5 und 17/18 Ucbcrscizung Buber-Rosenzweig Gruß an den Jubilar Es entspricht eigentlich nicht dein Sinn Professor Ismar Elbogeus, in der Octfentlielikcit liint gefeiert zu werden; clenn der größte Teil seiner bisherigen Lebensarbeit hat sich in!/.ן Stiiiu sV״es Studierzimmers, im kleinen Kreise seiner Kollegs und in Komniissionsbcratiu.gen abgespielt. Wir wollen dennoch den 60. Geburtstag, den Prof. Elbogen am l. Scptauber feiert, dadurch mit ihm zusammen begehen, daß wir wenigstens einige Worte der Dankbarkeit und der Freude darüber, ihn zu besitzen, an ihn richten. Bei dem Mangel an Für die breitere jüdische ()Öffentlichkeit, auch soweit sie nicht wissenschaftlich interessiert ist, bedeutet aber Elbogen ebenfalls außerordentlich viel. Man kann ihn wohl als eine der m c i s t b e a 1! s p r n c 111 e 11 P c r s ü n I i c h k e 11 c n des jüdischen Lehens bezeichnen. Nicht nur in Deutschland, sondern auch in anderen europäischen Ländern und in Amerika wird sein Rat nicht nur in wissenschaftlichen Fragen, sondern auch in allgemeinen jüdischen und menschlich-persönlichen Dingen gesucht. Die Studenten der Berliner Lehranstalt für die Wissenschaft des Judentums wissen sehr wohl, daß, wenn sic selbst aus irgendeiner Situation keinen Ausweg mehr finden, Elbogen immer noch einen weiß. Eine große Anzahl dankbarer Schüler, aufrichtiger Verehrer, persönlicher Freunde und vieler Menschen, die Elbogen Wertvolles verdanken, grüßen ihn an diesem seinem Ehrentage und sind sich alle klar darüber, daß die Zufalls/ahl sechzig für das Schaffen und Leben Eibogens keinen Abschluß bedeutet, sondern nur der Aufta k t sein wird zu neuen Gaben, die er uns noch beschere« wird. Dr. N. Eibogens Werk großen jüdischen Persönlichkeiten ist es beute eine doppelt' Pflicht, die jüdische ()Öffentlichkeit nul die wenigen Männer lün/uwcisen, die wie Elbogen so sehr die Totalität des J 11 d c 11111111 s in sich mitgenommen haben, daß sie im tiefsten Sinne über allen Parteien sieben und darum jeder Richtung etwas zu sagen haben. Wenn inan den Maischen Elbogen in wenigen Worten charakterisiere» will, so wird man sagen dürfen: er ist der P r a k t i k c r unter den Theoretikern. E'.s ist eine eigentümliche Eigenschaft unter Juden, daß sie sehr häufig au die einfachsten und niiehfernsten Dinge des Lebens nicht ohne zu theoretisieren herangehen können. Es ist die besondere Eigentümlichkeit Eibogens, die einfache n F ragen einfach 7. u sehe n, Praktisrhes ans praktischen Erwägungen zu lösen. Alle laugen und ideologischen Ausführungen über irgendwelche aktuellen Fragen liegen ihm fern, sondern seine Art ist cs, vom Standpunkt des klaren Menschenverstandes weniges, aber treffendes zu einem Problem zu ändern. Prof. Elbogen steht in religiöser Hinsicht auf der liberalen Seite; der religiöse Liberalismus ist aber nach seiner Auffassung keine ״Partei“, sondern cr kann Angehörige aller Richtungen des Judentums umfassen. So war cr auch für das Neue, das irr Palästina entstellt, offen. 11t diesem Geiste schrieb er anläßlich der liberalen Wcltkonferciu, die im August 1628 in Berlin tagte, am 17. 8. 28 in der ״Jüdischen Rundschau“ u. a. folgende Sätze: ״Bin lebendiges liberales Jndrnltnn kitini das Ringen um eine jiiili-ihe 1.(׳Ih'ii'an-rli.iiinng. tim eine neue jüdin-lic l.el iin-ge.-liit- Hing, das in zi<>11i-li-.eU«11 Kreisen so deutlich bemerkbar ist, nielit tibeisrlien; cs kann die religiösen Krittle. die in dal jüdischen VoUiMiia—en seli'mininem. für die Hauer nicht cnlbetiron; es Brau 111־ l eine religiöse Erneuerung voll l'ulii-lina nicht heule rm«l morgen zu erwarten, kann sich nber die Möglichkeit der Erweckung elementarer religiöser Kralle mit dem Boden der Propheten n 1 e 111 v e 1־ s c!1 1 i e IS e n,“ Der Jubilar kennt Palästina aus eigener Anschauung und bat über seine Eindrücke im Januar 1026 in einem Vortrag vieles Wesentliche über das damalige Palästina gesagt und den ״neuen jüdischen Maischen“, der dort aufwächst, gewürdigt. Seine reichste Tätigkeit hat Prof. Elbogen als Wissenschattier entfaltet, als der er richtungweisende Werke verfaßt hat. Ueberscliaut man sein Gesamtwerk, so bietet es sich einem als eine konsequente Fortführung der Wissenschaftlieben Tradition dar, die Leopold Zunz vor 100 Jahren angeknüpft hat. Grundlegende Dinge der jüdischen Wissenschaft, wie die Untersuchung der besonderen Struktur unserer Gebete, der Eigenart der althcbräischcn Poesie und die Biographie wichtiger jüdischer Gelehrter waren bis zu Leopold Zunz so gut wie imbekannt, und in der Wetterführung dieser Arbeit und in der Verfeinerung der Methoden liegen die wesentlichen Verdienste des Jubilars auf wissenschaftlichem Oeblet. Von Professor Dr. Eugen Wölbe. Die Provinz Posen, welche bis zum Weltkriege nicht bloß Deutschland, sondern auch das jüdische Ausland mit Oe* lehrten und Führern versorgte, ist auch Elbogeus Heimat. Zu Schildbcrg wurde er geboren. Er studierte in Breslau Philo- Sophie und Geschirbte, gleichzeitig Theologie am Rabbiner- Seminar, das damals atu der I lohe seines Weltrufes stand. Bald zeigte es sieh, daß Elbogeus Fälligkeiten weniger auf dem Gebiete der Kan/eibemlsninkeit als aut dem des Kätheders, der talmtidisehen Gelehrsamkeit und der historischen Forschung lagen. Seine Abhandlung über die ״Geschichte des Aclitzehngebcts", mit welcher LI bogen (IS66) den Jahrespreis des Seminars errang, bedeutet da! richtunggebenden Wendemiiikt in seinem Leben. Nunmehr folgte eine Reihe wertvoller Veröffentlichungen, die seinen Namen weithin bekannt machten (״Die neueste Konstruktion der jüdischen Geschichte“, ״Die Rcligionsnnschnmmg der Pharisäer"). Inzwischen hatte Elbogen mehrere Jahre lang am Collegia Rabbinico ttaliauo in Florenz jüdische Geschichte gelehrt. 1603 ward er an die Berliner Lehranstalt für die Wissenschaft des Judentums berufen. Iller hält er noch heute Vorlesungen über jüdische Geschichte und Literatur, sowie über Dufllcit zur jüdischen Geschichte. 1111 Jahre 1616 zeichnete ihn die Staatsrcgicrung durch Verleihung des Professortitels ans Vier Jahre später hielt er Vorlesungen am Jcwish Institute of Reli• gion in New York, «loch war er nicht zu bewegen, hier oder an der Columbia-Universität eine Professur aimmclunen. Als die Berliner Lehranstalt 161)7 in Anwesenheit des Killtusiniinsters Holte ihr neues Heim einweihte, widmete ihr Elbogen eine wissenschaftliche Festschrift. Zur Sammlung ״Aus Natur und Ocisteswclt“ steuerte der Gelehrte (1616) ein Geschichtswerk ״Die Juden seit dem Untergänge des jüdischen Staates“, zur füiifbäiutigen Sammlung ״Die Lehren des Judentums“ (19211—21) eine Anzahl wertvoller Artikel bei. Sein ״Standard work" ist die seither in drei Auflagen er״ sdiicnene, auch in fremde Sprachen übersetzte ״Geschichte des jüdischen Gottesdienstes“. Hervorragend ist Elbogeus Anteil an der Gründung der ״Akademie für die Wissenschaft lies Judentums“, der ״Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaft lies Judentums“, für welche er die ״Germania Judaica“ herausgibt, der gelehrten Gesellschaft ״Meki/e Nirdamim“, des fiinfhändigen ״jüdischen Lexikons“, der ״Jüdischen Enzyklopädie", an der vielbändigen Gesamtausgabe der Werke Moses Mendelssohns, an der von der Berliner Gemeinde seit Jahrzehnten vorbereiteten neuen Bibelübersetzung, sowie an dem protestantischen Handbuch ״Die Religion in Geschichte mul Gegenwart“. Die Reichsvcrtretnng der deutschen Juden hat dem Ge• lehrten im vorigen Jahre die Leitung des ״Ausschusses für Er- Ziehung und Unterricht“ anvertraut — eine glückliche Wahll Die ״Richtlinien“ des Ausschusses für den Lehrplan befriedigen alle Richtungen, weil sie einer jeden ihren freien Spietraum lassen. _ Die ״Zeitschrift für die Geschichte der Juden ln Deutsch-!and" (Philo-Vcrlag, Berlin W 13) widmet ihrem leitenden Herausgeber, Prof, Dr, Ismar Elbogen, der am 1. Scp. tauber seinen 60. Geburtstag begeht, ein besonderes Heft. Fachkollegen, Schüler und Freunde des Jubilars, jüdische Wissenschaftler in Deutschland wie Gelehrte im Ausland haben beachtliche historische Arbeiten zur Verfügung gestellt. Die Autoren sind: Selma_ Stern-Täublcr, London, Max Freudenthal, Nürnberg, Aron Freimann, Frankfurt a. M., Guido Kisch, Halle, Adolf Kober, Köln, Umberto Cassuto, Rom, Immanuel Löiv, Szegedin, Jacob Mann, Cincinnati, Hermann Vogclstcin, Breslau, Frilz Pinkuß, Heidelberg, Isaak Markon, Hamburg, Luitpold Wallach u. a. das spezialhaus FÜR: Wäsche - Stoffe Kleidung Gardinen Teppiche Möbel . ■*■es SEIT 120 JAHREN QUALITÄTSWAREN 6 M.l-LN C3 - SJ׳ AN 0 A U t R » T R A S S R K 0 N I G S.TJt A.S.5:',

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