Jahrbuch der Gesellschaft für Geschichte der Juden in der Čechoslovakischen Republik
- Journal
- Jahrbuch der Gesellschaft für Geschichte der Juden in der Čechoslovakischen Republik
- Volume
- 3 (1931)
- Date
- 1931-01-01
- Page
- – (sequence 189)
- Language
- German
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M) Vrgl. Gerson Wolf, Zur Geschichte des jüdischen Gemeindewesens in Prag. Allgemeine Zeitung des Judentums, 27. Jg., 1868, ß. 2551 M) Über die Nachteile der Perpetuität sieh: Julius Max Schottky, Prag, wie es war und wie es ist. Prag 1831. I. S. 335. M) Veröffentlicht von Jaromir Öelakov&k^, Privilegia Mest PraSkych. Praha 1886. S. 678 f. ßß) In den Akten steht Sahr, eT unterschreibt sich auch Wolf Levi Heller. 6e) Bis an ihr Lebensende wurden bestätigt: .sechs Delegierte, u. aw. Isak Sacerdot (Sohn des Gumprecht Chlumnitz aus Kolin) als Pri/mator, Jakob Süßkind aus Bunzlau, Wolf Kohn (PoppeT von Teplitz), Wolf Saar, Abraham «Schick von Bazov (Neu Byidzov), Benjamin Meyerle von Pfestitz; sechs Beisitzer, u. zw. Salomon Jakob Hofzolnik, Salomon Brandeis, Abraham Lochowitz, Mayer Wehle, Nathan Libochowitz, der sechste war noch nicht ernannt. Ferner zwei Landrabbiner: Wolf Wedeies (Spira) und Abraham Brodt (Broda); der SoUizitator Benjamin Günzburg und der Landschreiber Seckel Aron. 87) Die Antwort des mähr. Landesrabbiners Bernhard Eskeles ist in Willibald Müller, Beiträge zur Geschichte der mähr. Judenschaft, Olmütz 1903, S. 68 f., abgedruckt. M) Nr. 1126, 1133 u. a. i. AML; Vgl. die Arbeit im vorliegenden Jahrbuch: Die Judensiedlungen auf den Ortsplänen v. J. 1727, von Dr. Frant. Roubik, deutsch von Dr. Anton Blaschka. Die beigeschlossene Trachtenskizze eines böhmischen Juden mit der Halskrause ist der Mappe des Dorfs Saar entnommen. (Sammlung von Karten und Plänenim AMI. Inv. Nr. 1126.) 59) Befindet sich im Prager jüd. Museum. *°) Zigmund Winter, im Prager Ghetto a. a. 0. S. 52. 61) Die Juden haben sich an die Halskrause so gewöhnt, daß sie diese noch lange als jüdisches Kleidungsstück ansahen. Noch heutzutage ist die Halskrause eines der acht Kleidungsstücke, in denen die Prager Isr. Beeidigungs-Brüderschaft ihre Teten tbestattet. e2) Als Quellen für den folgenden Abschnitt dienten: die Faszikel J 7/70, Q 4/28, Q 77 i. AMI.; Akten der Landesjudenschaft Ke a. a. O. 63) Archiv der Prager Kultiusgemeinde Nr. 536. Die von Prof. S. H. Lieben edierte anonyme hebräische Chronik (Handschriftliches zur Geschichte der Juden in Prag II. Frankfurt a. M. 1906. S. 27, hebr. S.-A.) berichtet über diese Verlautbarung in den (Synagogen und erwähnt, daß die Juden <bis zur Vertreibung verpflichtet waren, das Kröß zu tragen. M) Archiv der Prager Kultusgemeinde Nr. 540. 65) Ebenda, Gemeinde- und Rabbinats-Verordnungen 1755—1793. Bl. 5. Die Oberjuristen waren: R. Lob Kassowitz, Wolf Austerlifcz, Anschel Osers7 Meier Fischeis, Salman Emerich. M) Unterschrieben von: Israel Simon Frankl (Primator), leak Austerlite, Nathan Ebstein, Salomon KorefSf. 67) Unterschrieben von: Wolf Popper Bfesnitzer (Primator), Löbl Honig, Falk Lederer Radnitzer, Jakob Stias-sny Brandeiser. Ä8) Die versandtbereiten Hunderlässe an alle Kreise vom 11. Feber 1760 befinden sich noch jetzt uneröffnet i. AMI. 69) Archiv der Prager Kultusgemeiiide Nr. 5240. 70) Ebenda Nr. 5247 u. 5248. 71) G. Wolf, Judentaufen in Österreich. Wien 1863. ß. 208. n) -Ebenda <S. 81. n) Ester Hönig, Sipora Kuhin, Taubele Tuschkaurin, Rebecka Bondin, Gitterle Lazarusin, Tauberl Kehnin. 184