Mannheim
Compact Memory

Jüdische Presse · 1934-12-07 · 46 (7.12.1934) · page 2

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Presse
Volume
20 (1934)
Issue
46 (7.12.1934)
Date
1934-12-07
Page
– (sequence 2)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
92% known words query
IRI
…/2629891-2630538-2630584--4876-2637117
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

4 entity mentions

iniaaib-i.iii Mit Oft. ÖltKIft’S IA04PUI.VE* »BACKIN« gelingen auch die schwierigsten Mehlspeisen sicher und schon) Aus Erez Jisroel. ״Willst du wissen, Was bei dir vorgeht, dann frage deinen Nachbarn", lautet ein altes Sprichwort, das sich auf die heutigen Verhältnisse im Heiligen Lande sehr gut anwenden läßt. Vor Jahren, zür Zeit der dritten und Vierten Alijah, waren die Spalten der jüdischen Presse * mit Meldungen über Bodenkäufe in Erez Jisroel Über- ~ füllt. Heute ist ein von Juden getätigter Bodenkauf für die jüdischen Blätter kein Ereignis mehr. Um so mehr wird jeder jüdische Bodenkauf von der arabischen Presse breitgetreten. vf An einem Tage findet Ihr Korrespondent im ״Al Islamia" die Meldung von einem bevorstehenden Verkauf eines Bodenafeals von 10.000 Dunam an Juden und am selben Tage weiß auch der ״Falastin" zu berichten, daß die Bewohner eines in der NäHe von Hebron gelegenen arabischen Dorfes wegen eines Verkaufes von 20.000 Dunam Boden zum Preise von 75 Grush per Dunam mit Juden verhandeln. So bringt der arabische Blätterwald Tag für Tag derartige Meldungen und die Zeitungen bemühen sich, eine Aktion gegen den Verkauf von Bode-n an Juden zu propagieren. Die arabischen Führer haben beschlossen, die Bodenverkäufer und -Vermittler in den Bann zu legen, und berufen jetzt Versammlungen in allen Orten ein, in welchen auf die ״Gefahren" für die Araber hingewiesen wird, die mit dem Bodenverkauf an Juden herbeigeführt werden. Interessant ist in diesem Zusammenhang ein Interview, das der Mufti von Jerusalem, Aman al Husseini, einem Vertreter des ״Al I j am" gewährt hat. ״Ursprünglich", erklärt der Mufti, ״gab es in Palästina 46.000 Juden. Diese Zahl habe sich im Laufe von zehn Jahren nahezu auf das Zehnfache (Weit Übertrieben! Die Red.) vervielfacht. Die jüdische Einwanderung stelle für die Araber eine große politische und wirtschaftliche Gefahr dar. Von den insgesamt 6*/2 Millionen Dunam Ackerboden befänden sich bereits zwei Mülionen in jüdischen Händen? Trotzdem", setzt der Mufti fort, ״baue er auf den Lebenswillen der arabischen Nation; die schließlich alle diese ״Gefahren" überwinden werde. Diese Hoffung sieht der Mufti insbesondere in dem Umstand begründet, daß sich auch die Araber Indiens, Afghanistans Und Persiens mit dem Araberproblem in Palästina intensiv beschäftigen." Doch was helfen alle diese arabischen Hetzen, die von den arabischen Führern und Presseorganen entfesselt Werden. Der einfache Araber und vor allem die arabische Jugend sind von der starken jüdischen Zuwanäerung und dem ausgedehnten Bodenkauf durch Juden sehr zufrieden. Der einfache Araber sieht das Aufblühen des Landes, an dem er schließlich mitpartizipiert, und er kann’und will der antijüdischen Hetze seiner Führer nicht folgen. Inzwischen nimmt der Strom jüdischer Ein- Wanderer von Tag zu Tag zu und auch die Orthodoxie des Landes findet in . den zahlreichen orthodoxen Ankömmlingen eine gute Stütze. Gewiß hat es seine Schwierigkeiten, diese orthodoxen Einwanderer, die aus den verschiedensten Ländern kommen und den differen- , Ziertesten Milieus entstammen, unter einen Hut zu bringen. Aber trotz aller Schwierigkeiten erfährt die Aguda- Organisation eine merkliche Steigerung. In der letzten Zeit wurden in mehreren Orten neue Zweiggruppen gegründet und der Einfluß der agudistischen Gruppen macht sich bereits im ganzen Lande bemerkbar. * Die einzige Stadt, die noch ganz in der Herrschaft der ganz freien Elemente,־ der ״Histadruth", liegt, ist Haifa. In Haifa gibt es wohl eine große Zahl orthodoxer Juden, aber es fehlt die Organisation. Das gibt der Histadruth ’die Möglichkeit, unumschränkt zu herrschen, so daß es um die Stadt Haifa in religiöser Beziehung am ärgsten bestellt ist. Die Jerusalemer Zentrale der Agudas Jisroel bemüht sich sehr um die Bildung einer agudistisehen Gruppe in Haifa und es steht zu hoffen, daß diese Bemühungen zu einem baldigen Erfolg führen werden. Wie Ihr Korrespondent erfährt, hat die Palästina- Regierung von den für die Oktober-Schedule bewilligten 7500 Zertifikaten weitere 450 Zertifikate für illegal ins Land gekommene Einwanderer zurückbehalten. Die Vertreter der Agudas Jisroel wurden dieser -Tage von dem Einwanderungsdepartement der Jewish Agency zu Verhandlungen über den Anteil der Agudas Jisroel an den neu bewilligten Zertifikaten eingeladen. Die agudistischen Vertreter gaben die Erklärung ab, in die Verhandlungen erst dann eintreten zu können, wenn eine sichere Gewähr dafür geboten wird, daß die den einzelnen Landesorganisationen;!5 ׳ der Agudas Jisroel aus der bereits abgelaufenen Schedule zustehenden, von den Palästina-Aemtern jedoch noch nicht ausgefolgten Zertifikate ehestens überwiesen werden. Das Einwanderungsdepartement hat die gewünschten Verpflichtungen übernommen und die Verhandlungen werden somit voraussichtlich in Bälde zu einer Uebereinstimmung führen. Unabhängig von diesen Zertifikaten hat die Aguda-Zentrale dieser Tage neuerlich 30 EinwanderungsbewilUgungen für R a b b in e r erhalten, M, Giikman«Porusch, m 41 An dis opthodoxen Eltern in Wien! 16 letzter Zeit Sfitä d#f Rödaktioä ä&t ״JüdMen Prtäse״ Vielfääfc. Anfrage^ Äügekomffien, otr Kinder ortho* öffeütiMe Sefcutea besäelrati. tafpfäd*•׳ tet slöd, zu den von der fsräelitftcften Kultusgemeifide t%rt£fiill!tetsn ״Jügend’g^tieädiefiatön״ in den Tefiipeln iü erscheinen, ’ Wähfeiid nun der Reitiglöäsufitef rieht ln den öffefit- Hohen ScHülen Obligat ist und es eine Befreiung von dem- Selben, trotzdem er dem ÖeistA derOrthöäöXte widerspricht, leider noch nicht gibt, können die orthodoxen Kinder zutn Besuch der ״JugendgrttesdlefiSte״ n i ch t verhalten werden. Diejenigen Eltern, die ihre Kinder im orthodoxen Geiste erziehen wollen, werden daher darauf achten, daß ihre Kinder die ״Jugendg-ttesdienste", ebenso wie! die ״Mä<ichenkönfirma- Honen", meiden. Es empfiehlt sich, daß die Eltern ein!Schreiben an den Religionslehrer richten,, in dem sie erklären, daß ihr Kind nur orthodoxe Bethäuser besuchen darf und deshalb dem ״Jugdeng-ttesdienst" hi den Tempeln der Kultusgemeinde fernbleiben muß. Das Chanukafest dar TalmudsThora־Schule. In diesem Jahre war das Chanukafest der Talmud- Thora, der einzigen jüdischen Volks- und Hauptschule in Wien, besonders gekennzeichnet durch den zu Ehren Von Herrn Hofrat Prof. Dr. S. Frankfurter veranstalteten Festakt. Obwohl Hofrat Prof. Dr. Frankfurter in den letzten Monaten durch seine Berufung in den Bundeskulturrat und durch das ehrenvolle Schreiben des Staats- Sekretärs Dr. Perntner anläßlich seines fünfundzwanzigjährigen Jubiläums als Konsulent dm Unterrichtsministerium ganz besonders ausgezeichnet wurde, hat der Festakt der Schule, bzw. des Vereines ehemaliger Schüler der Talmud-Thora-Schule eine ganz besondere Note ge- Wonnen. Man hat sich in die früheste Jugend des Jubilars zurückversetzt gefühlt, als der Festre d n er D i r e ktor. Dr. Pollak mit den Schulkatalogen aus dem Jahre 1862 auf dem Podium erschien,, um noch die wenigen Ueberlebenden dieses Jahrganges aufzurufen. Hofrat Prof. Dr. Frank- , furter begab sich hierauf in Begleitung des Vereinsobmannes Amtsleiter Wilhelm Freistadt auf das Podium, um das von dem ehemaligen Schüler Artur Weiß künstlerisch angefertigte Ehrendiplom in Empfang zu nehmen. In hefziiehefi Worten dankte HöfratjUri Frankfurter fl die ihm erwteaene Ehrung und lfet0Äte, däß er trotz d< iöäfflfififtitigeff Erfolge, m et im ätmtmtm Leben e täfigte, semt: Jugeiidsehule nie äu־* dem Auge ließ tu fiMtä vergessen mfa, von *11 dam, was er an jüdisch« Werten von irtffliehen Jügendbüdnera erhielt. Nach dei Festilt firÄfe das aahlrefdh erschiefiefie FUbiikum not Belt IteFertiiih Ä den öferigen Öirtiiatüögeh di Nitraer Baw in Wien. öberrabbiner S. D. Ungar aus Nitra weilte vei gangene Wönhe über Schabbos in Wien. Seine Schule und Verehrer nahmen mit Freuden den Anlaß Währ, üt einige Stünden .mit ihrem Rebben zu verbringen. Di Ägudas-Jiäröel-dügehdgrüppe veranstaltete zu Ehren de iliustren Gastes eine Melawo-demalko, bei der Ober rabbiner Ungar eine Ansprache hielt. Eine Chantika-Feier der Pirche-Agudas Jisroe findet am. achten Ghanukah-Abend, Mozze-Schabbos den 8. De2ember, um 7 Ühr abends für die Bunc C-Gruppe im großen Saale der Jugendgruppe, II. Floßgase 1, statt. Agudas-Jlsfoel-Mädchengrtippe Wien. ■Schabbos Parsehas Mikez spricht Herr Dr. Artur Bogner übei den ,,Glaubenskampf der Hasmonäer", im Lokale dei ״Wienea“, H., Obere Donaustraße 91, um präzise 1/all Uhr vormittags. — Die verehrten Hörerinnen werden um unbedingt pünktliches Erscheinen gebeten, da Zuspätkommende während des Vortrages ausnahmslos keinen Einlaß finden. Chanukafest der Kleinen. Sonntag, den 2. Dezemher, fand in der Spielschule des Frl. Tilla Kritzler ein Chanukafest statt. Die Veranstaltung, die einen sehr hübschen und reizvollen Verlauf nahm, wurde (dem Programm nach) von den Kindern allein bestritten. Der Nachmittag, der sowohl für die Kinder Wie auch für die Erwachsenen überaus angenehm verlief, enthielt für die Kleinen zum Schlüsse eine frohe Ueberraschung. Der Hilfsverein der jüdischen Blinden, Wien, II., Rembrandstraße 18, richtet an alle Juden den Hilferuf, ihm Geld- und Kleiderspenden zur Verfügung zu stellen, damit er die Aermsten der Armen unseres Volkes vor Verzweiflung schützen könne. die IVVJ1N V rvXvOJ-W±N der IXIMIMIiaU IN DIE GARANTIERTE ÖSTERREICHISCHE KONVERSIONSANLEIHE 1934/!9S9 BIETET EIN INTERNATIONAL GARANTIERTES, ־WERTGESICHERTES VANLAGEPAPIER MIT EFFEKTIVER VERZINSUNG VON 53/4%! KRITIK UND BETRACHTUNG. Illlilllllll!llllllil!flillllll{||fllllllllll!!l!tt!!ltt!l!l!l!f!l(ll!l!fl!flllllif<(!(lt<<!tltllill(lll!!ll(lll(l(!(ll[lli((|[[|[!ll!₪ Und wir?, In großer Aufmachung!beschäftigen sich die zionistischen ,Blätter mit der hebräischen Universität in Jerusalem. Ehen wurde das Studienjahr 1934/35 eröffnet und die Berichte wissen von der Schaffung neuer Lehrstühle, von einem ersten akademiisehen Senat und von einem Jahresbudget zu berichten, das nicht weniger als 4 9.0 0 0 Pfund beträgt. An sich hätten wir keine Veranlassung, uns mit der, hebräischen Universität zu befassen. Die gesamte orthodoxe Judenheit hat ihre Stellung zu diesem Institut längst bezogen und unsere religiösen Führer haben schon bei der Gründung der Universität autoritativ entschieden, daß dieses Institut, das das Betreiben von Bibelkritik und G־tteslästerung auf seine Fahne geschrieben hat, zu verdämmen ist. Um so beißender wirkt der Schmerz, der bei der Lektüre dieser Berichte das Herz des glaubenstreuen Juden umfängt. 49.000 Pfund jüdischer Gelder werden jährlich einem Institut zugeführt, welches Apikorsus in Reinblüte züchtet. Auf der anderen Seite stehen die unzähligen Thoraleh.rstätten im heiligen Lande und in Chuz-lo’-Orez, krampfhaft um ihre Existenz ringend, der,Mittel für die primitivste Ausgestaltung, ja für die Erhaltung ihrer Lehrkräfte entbehrend. Eine traurige Lehre fürwahr. Vom Lubliner Raw stammt folgende herrliche Deutung des Satzes: מך? פשעי ומה חטאתי כי דלקת אחרי Wie groß muß meine Sünde und mein Vergehen sein, wenn ich Dein, Lowons, brennendes Verlangen nach Deinen Götzen mitansehe?* Wie schwer — das miuß ausgesprochen werden — wiegt unsere Sünde, wenn wir es unterlassen, mit der gleichen Opferbereit s c h a f t unseren Thora-Institutionen beizustehen, mit denen die anderen den u n j ü d isehen Institutionen zu Hilfe kommen? Spiel mit der religiösen Wahrheit. Wir lesen im ״I s r a e 1 i t": Der Gedanke eines religiösen Synhedrions in Jerusalem, der in den letzten drei Jahrzehnten von Zeit zu Zeit immer wieder auf taucht, um nach kurzer Diskussion wieder von der Bildfläche zu verschwinden, ist unter dem Eindruck der großen Judennnot in aller Welt und speziell der religiösen Not in Erez Jisroel neuerdings wieder von Rabbiner Dr. Max Grunwald, derzeit Baden bei Wien, propagiert worden. Grunwald hat sich — und dies ist überaus charakteristisch י— mit seiner Idee nicht an die legitimen Sachwalter des Thorajudentums, die Gedole-Jisroel des Ostens gewandt, sondern u. a. an die Oberrabbiner von Frankreich, Belgien, Jugoslawien, von Kopenhagen, Graz, Triest, Professor Schorr in Warschau, also an Männer, die man in der ganzen jüdischen Welt, bei allem Respekt vor ihren menschlichen Qualitäten, nicht gerade als Rabbonim alten Schlages und Interpreten reinen, ungebrochenen 1^hor ageistes, betrachten wird, Das wird begreiflich, wenn man sich vergegenwärtigt, daß Herr Dr. Grunwald tatsächlich von der ungeheuerlichen Möglichkeit träumt, alle religiösen Riehtungen zur angeblichen ״Festigung der Thora" vereinigen zu können, sobald nur die beteiligten Herren den Beruf eines ״Rabbiners" ausüben. Das ist die einzige Bedingung, die Herr Dr. Grunwald für seine das Synhedrion vorbereitende Konferenz zu stellen weiß: Zugehörigkeit zum ״Rabbinerstand״! Es ist unfaßbar, wie ein gebildeter, offenbar von ehrlicher Liebe zum Judentum und zur Wahrheit beseelter Mann, es wagen kann, einen solchen Plan zu propagieren, der alle religiöse Wahrhaftigkeit zum Gelächter macht und ein• wahrer Hohn ist auf die Würde und Heiligkeit der jüdischen Geschichte. Die intellektuelle Unredlichkeit und damit die völlige Unmöglichkeit des ganzen Projekts ist evident. Wir bedauern, daß.0rthodoxe Blätter sich zur Diskussion darüber hergegeben haben und auch ein oder zwei glaubenstreue Rabbiner —■ unter vielen Vorbehalten — Antworten gegeben haben, die leicht mißbraucht werden können. Es müßte traurig bestellt sein um das Gefühl für religiöse Reinheit und Wahrhaftigkeit im Kreise des jüdisehen Volkes, wenn eine solche Idee die geringste Aussicht auf Verwirklichung haben sollte. Sie stirbt an ihrer inneren Zweideutigkeit. Sonnenflecken . Wieder einmal kommt die astronomische Wissenschaft mit einer ״Entdeckung" in die Oeffentlichkeit. Am 11. November erschien in den Wiener Tageszeitungen ein Artikel unter obigem Titel vom Leiter der Urania- Sternwarte Dr. Schembo, in welchem eine Entdeckung eines neuartigen trichterähnlichen Sonnenfleckes beschrieben und zugleich erwähnt wird, daß der erste Beobachter der Sonnenflecken Galilei war. Diese Beobachtung liegt aber in Wirklichkeit weit vor Galilei zurück. Der babylonische Talmud (der viele Jahrhunderte vor Galilei abgefaßt wurde), Traktat Sukkah 29 a, behandelt dieses Phänomen ausführlich. Dort werden die Sonnenflecken als böses Omen für die Menschheit angesehen. Während ein roter Fleck kommende Kriege andeutet, kündigt ein sackförmiger Fleck Hungersnot an, (Siehe dortselbst ״Anaf-Jossef" und ״Jaaras-Dewasch" von R’Jonathan Eibuschitz, n. Teil, Rede zu Hamburg.) Auch Mechilta (älter noch als der Talmud), Kap. 2, erwähnt die Sonnenflecken, allerdings nur in knappen Worten. Auch das Fernrohr, welches ebenfalls von Galilei entdeckt worden sein soll, findet sich im. Talmud erwähnt, Im Traktat Erubin 43 b heißt es: Rabon Garnliel hatte ein Rohr, mit weichem er 2000 Ellen weit sehen konnte. Somit ist wieder für die Richtigkeit der Worte Schmueis (im Traktat Brachot) der Beweis erbracht, welcher sagte, ״es sind mir die Bahnen der Hirnmeiskör •per - wie die Straßen Nahardaas bekannt". Nathan י£ b u m i m. *•1'■' ••- ' ' -יןt י t [ - * y" .. ylh>.; ■'4;

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.