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Jüdische Presse · 1934-12-07 · 46 (7.12.1934) · page 3

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Journal
Jüdische Presse
Volume
20 (1934)
Issue
46 (7.12.1934)
Date
1934-12-07
Page
– (sequence 3)
Language
German
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xiv w<1 che =— A«$ Anlaß einer an 4er Bitdapester Universität veranstalteten Kundgebung gegen die jugo* slawische Denkschrift an den Vöfkerbundi fanden antisemitische ßtüdentenkrawaUe statt. —־• ln der patdstinensiscften ״Misrachi“- Organisation ist eine Krise eingetreten« Die Leitungsmitgiieder SirkiSß Ohininowskii Fischmann und Farbstein haben demissioniert oder beabsichtigen au demissionieren * — Die Londoner internationale Bopköt t-K o nferenz gegen Hitler -Deutschland wurde mit einer Öffentlichen Kundgebung, an der 3000 Personen teilnahmen, beendet. Es wurde beschlossen, einen ״tlnparfeilschen A nt i -Nazi-WeltratZUr Verfechtung der Menschenrechte“ ins Leben ZU rufen. — Die Wahlen in den Vorstand der Warschauer Kultusgemeinde, der größten jüdischen Gemeinde des Kontinents, sollen im September 1935 stattfinden. Die Gemeinde sieht seit mehreren Jahren unter agudistischer Venoattung. —> Der bekannte jüdische Arzt und Schriftsteller Sanitätsrat Simon Sc herbei in Lissa, Ostpreußen, ist an seinem 76. Geburtstage, als er von einem Krankenbesuch in seine Wohnung zurückkehrte, von unerkannt gebliebenen Personen so schwer mißhandelt worden, daß er kurz darauf seinen Verletzungen erlag. —י Die bei Haifa errichtete erste große Eisengieß er ei Palästinas, an deren Leitung auch Juden aus Deutschland beteiligt sind, hat den Betrieb bereits aufgenommen. — Die vor kurzem im Ulrich-Moser-V erlag erschienene und in der Grazer Universitätsdruckerei Styria gedruckte Ritualmord-Hetzschrift ״Gibt es jüdi che Ritualmorde f<e wurde von der Staatsanwalt- Schaft beschlagnahmt. — Das kommunistische ParteiKomitee ■in Berditsohew schloß zwei jüdische Kommunisten aus und legte ihnen auch noch sonstige Disziplinarstrafen ■auf, weil sie eine religiöse Bestattung für einen verstorbenen Druckereibesitzer arrangiert hatten. — Königin W ilh.elmine von Holland sandte an die Jüdische Gemeinde ein Schreiben, in ■welchem sie ihrem Mitgefühl aus Anlaß des Ablebens des Amsterdamer Oberrabbiners A. S. Onderwijzer Ausdruck gibt. Königin Wilhelmine hat den von ihr sehr geschätzten Onderwijzer oft zu sich eingeladen. — Die Synagoge in der Stadt Ahaus in Westfalen ist in der Nacht mit Dynamit in die Lu f t gesprengt worden. Die Andachtsstätte der Juden von Ahaus ist vollkommen zerstört. Die Polizei fahndet nach den Tätern. — Die Reichsfachschaft des Deutschen Zeitungs- und Zeitschriften-Einzelhandels hat den Grundsatz aufgestellt, daß Nichtarier dem Verband nicht angehören können, womit ihnen alsbald die Ausübung des Berufes ■verwehrt ist. — Mit dem aus 600 Personen bestehenden letzten ■Transport von Palästina-Fahrern, der aus W arschau abgegangen ist, haben sich auch SO jüdische Indust riel le nach Palästina begeben, um die Mögliche n o s 1 o w a ptj ■■ffaiaaattaifliaaBiittHiafttiiiiaftttliflaiaaaaaaaiMiattiafliiBiiiiiBiaaiflaiiat Zu den bevorstehenden in die Bratislavaer Kehilo leeiten zur Errichtung von Industriebetrieben dort zu studieren. — Wie die J. T. A. erfährt, werden die französischen Behörden 6000 deutschen Flüchtlingen Arbeitserlaubnis gewähren. —■ Der Jerusalemer Vertreter des New Yorker ״Morning J o um al“ telegraphierte seinem Blatte, daß die Palästina-Regierung zur Gründung eines jüdischen Kolonisationswerkes zum Andenken an Baron Edmond de Roths child ein Bodenareal zur Verfügung stellen will. Eine offizielle Bestätigung dieser Nachricht liegt nicht vor. — Sonntag, den 9. Dezember, wird der Rat der Warschauer Kultus g eme in de die Wahl von sechs neuen Gemeinderabbinern vornehmen. Zwischen den verschiedenen Chassidimgruppen dürfte vorher eine Einigung zustande kommen — 700 jüdische Studenten, die nicht imstande sind, die Inskriptionstaxen für das laufende Semester zu bezahlen, zogen korporativ zum Hause der Jüdischen Gemeinde in Warsohau, wo sie sofortige Hilfe verlangten. Starke Polizeiabteilungen verdrängten die Studenten aus dem Gemeindehaus. Es wurden keine Verhaftungen vorgenommen. ־ — Die 350 Familien zählende jüdisohe Ge meinde in Kostarika (Mittelamerika) wandte sich an HI AS in New York mit der Bitte, gegen die überhand- ■nehmende jüdisoheHetze in Kostarika zu inter venieren. Im ganzen Lande werden die ״Protokolle der Weisen von Zion“ verbreitet, wodurch viel böses Blut unter der christlichen Bevölkerung gemacht wird. Die Verbreitung geschieht von einer Zentralstelle in Europa, die im Aufträge einer deutschen Stelle alle Länder mit Schundliteratur gegen die Juden ■versorgt. — In G zernowit z ist der Dajan der jüdischen Gemeinde, R. Jakow Kahana, im Alter von 76 Jahren gestorben. Der Verblichene hat seit zwanzig Jahren sein Amt in Czernowitz bekleidet. Er wurde unter allge- ■meiner Beteiligung zu Kwuroh getragen, — Die Palästina-Regierung hat das B u dget für das Verwaltungsjahr 1935 mit 5,000.000 Pfund Sterling festgesetzt; 1934 betraf das Budget eine Summe von 3,500.000 Pfund Sterling. יד־ Etwa 40 Wohnhäuser und Nebengebäude, die einst das Judenghetto in Triest gebildet haben, werden demnächst abgetragen werden, unter ihnen die 1798 erbaute Synagoge, von der aber wertvolle Teile dem Museum der Altertümer einverleibt werden sollen, ' — Im Aufträge des Verbandes der jü dis che n Gemeinden •Italiens weilte der Rabbiner Dr. Gustavo G astelbolo gnesi mehrere Monate in Tr Ip 0lit anie n, um das jüdische Gemeindeleben' in dieser italienischen Kolonie zu vereinheitlichen und auf neue Grundlagen zu stellen. Nunmehr, ist Dr. Castelbolognesi zum Oberrabbiner und Vorsitzenden des Rabbinerrates in Tripolitanien gewählt worden. Das neue rabbinische Oberbaupt wird das jüdische Schulsystem, das hier im argen liegt, reformieren und im traditionell jüdischen Geist ausbauen. Die jüdische Gemeinde in Tripolis zählt etwa 15.000 Seelen* U. Grün, H., Taborstraße 8 b, Tal. R-42-3-66, Atelier für feine Herreugarderobe. 1 lü einigen Tagen schreiten die Mitglieder der orthodoxen Kultusgemeinde in Bratislava an die Wahlurne, um ihre Vorsteher Und Repräsentanten für den nächsten Wahlzyklus von drei Jahren zu wählen. Auch die kommende Wahl in Bratislava droht zu einem unheimlichen Messen der edlen und unedlen Kräfte im Gemeindeleben ZU werden. Die sogenannte ״F r i edenspartei" kandidiert einen Mann zum Gemeindepräses, der mit seiner Lebensführung in religiöser Minsicht abseits vom positiven Judentum steht und der es beispielsweise nicht scheut, am Schabbos sein Geschäftsbüro aufzusuchen. Wir wollen uns hier nicht in parteimäßig gefärbten Auseinandersetzungen ergehen. Und wir wollen hier auch aus gewissen Gründen weder für die eine, noch für die andere Partei eintreten. Was wir sagen wollen, ist folgendes: Der Begriff einer orthodoxen jüdischen Gemeinde erschöpft sich nicht in dem eines Wohltätigkeitsvereines. Eine Kehilo bedeutet nicht bloß ein loses Zusammenfinden von Menschen zur Förderung irgend eines konkreten guten Zweckes, der in der Hauptsache etwa in der Abtragung von Geldbeiträgen bestünde. Jüdische Kehilos sind viel mehr. Sie sind die Gemeinschaftsquellen, aus denen sich der Gemeinschaftskörper des jüdischen Volkes aufbaut. Jüdische Kehilo bedeutet: die Gemeinschafts- Verwirklichung der von G־tt gegebenen jüdischen Lebensauf gäbe. Einzelne jüdische Menschen finden sich Zur jüdischen Gemeinde zusammen, um erstens mit Hilfe der vereinten Kräfte die praktische Verwirklichung der Einzelaufgaben erst zu ermöglichen, und zweitens, um in der jüdischen Gemeinschaft, Gemeinde genannt, die Ergänzung ihrer Eigenpersönlichkeit zu finden. Die jüdische Kehilo also: das Gemeinschaftsinstrument des g-ttgewollten jüdischen Lebens. Der jüdische Mensch — als Verwirklichet des in der Thora geoffenbarten g-ttlichen Willens — ist für die jüdische Gemeinschaft da, und die jüdische Gemeinschaft für den jüdischen Menschen. Dies ist der Begriffssinn und die Bedeutung einer jüdischen Kehilo. Einen — im geistigen Sinne — Halbj u d e n an die Spitze der Thoragemeinschaft, mit anderen Worten: einer orthodoxen jüdischen Gemeinde zu stellen, ist ein Absurdum und übrigens auch halachisch unzulässig. Hoffentlich wird sich diese einfache Erkenntnis der Wählerschaft bemächtigen. Und auch Menschen, die in ihrem Privatleben aus Mangel an jüdischer Lebensenergie der Thora nicht entsprechen, aber Interesse haben an der unverfälschten Erhaltung der jüdischen Thoragemeinde, werden als Wähler die Unmöglichkeit einer solchen Wahl einsehen, werden, insofern sie nicht parteimäßig verhetzt sind, sich ein objektives Urteil bewahren, die Thoraagenden der Gemeinde nicht den Händen eines Mannes anvertrauen, der mit seiner persönlichen Lebensführung der Thora gegenüber einen ganz kleinen Ernst bekundet. Wir sind dessen sicher:«In einem Moment der objektiven Selbstbesinnung müßte Herr Generaldirektor Gestettner, den wir persönlich sehr hoch achten, die Absurdität seiner Kandidatur selbst erkennen. Möge das Resultat dieser Wahl den großen Traditionen der altehrwürdigen Preßburger Gemeinde entsprechen, möge in ihr auch einmal der imsterbliche Geist des großen Chasam Sofer s. Z. 1. siegen! ätif Traktat ״Chuiin“ und' ״Gittiü“ statt, feierte Herr Rabbiner Samuel Schreiber das Jubiläum seines überaus Segehreichen Wirket an dir Jeschiwo. Herr B» Groß begrüßte die Abwesende der Bachtrrim, dankte mit ergreifenden ־V Jubilar für seine aufopferungsvolle Tätigkeit der Jeschiwo und gab der Hoffnung Ausdru Haschern noch lange Jahre an Seite neinnes Vaters zu Ehren der Jeschiwo wirken lassen : Nachdem Herr Rabbiner S. Schrei tiefdurchdachten, mit Begeisterung aufg Hadron hielt und Herr Kantor L. Fettmann und Zaddikim s. Z. 1., die als Lehrer und Erz! Jeschiwo gewirkt haben, ehrenvoll gedachte, ehrw. Oberrabbiner das Wort, um in einer inl formvollendeten Rede, auf die 128jährige, v< Sofer begründete, Vom Ksaw Sofer und Sch fortgesetzte, bis zum heutigen Tage erhalten der Jeschiwo hinzuweisen. Herr S. Neuhaus Namen der Jeschiwoleitung herzliche Worte < Dann sprachen Herr Rabbiner S. Strasser, Her feld, Herr W. Kohn und Herr Benzion Kohn. t liehen Teil des Abends versahen die Herren (Subotica), H. Bemat (Budapest) und ein I geleitet von Herren Kantor L. Fettmann. * Das vorzügliche Arrangement ist der seil mühungen der Herren Br. Fettmann, J. Katz ui zu verdanken.* Aus Berehovo. Herr Oberrabbiner S t r a ß e r, Debrezen weilten dieser Tage hier. Deputationen beider traten an ihn mit dem Ansuchen heran, die In Herstellung des Friedens im Schoße der Gerne! greifen. Herr Oberrabbiner Straßer setzte all! Bewegung, um beiden Parteien zur Schlic Streites Gelegenheit zu geben und schlug die eines Din-Thora vor. Die neue (Chassidim nahm diesen Vorschlag einstimmig an, wahren( der alten Gemeinde entschieden abgeschlagen Die Be th-Jakob-Schulleitung tete am zweiten Chanukaabend eine große Ch Es erschienen die vornehmsten Gäste. Frl. I geisterte die Anwesenden mit einem geistreich« Die Beth-Jakob-Schule, die bereits 140 Schüler! hat durch diesen gut gelungenen Abend eine g neuer Freunde gefunden. BEKIZZUR ♦ ♦ ♦ icnuizen Medizinalbonbons Schächtverbot der Stadt Eger von der Landesbehörde aufgehoben. Vor einigen Jahren noch hat die Gemeindevertretung in Eger beschlossen, das rituelle Schlachten zu verbieten. Gegen diesen Beschluß überreichte die Kultusgemeinde in Eger, vertreten durch Dr. Paul Freundlich, eine Beschwerde, welcher von der Bezirksbehörde mit Bescheid vom 25. Oktober 1933 Folge gegeben wurde, indem sie den Stadtvertretungsbeschluß als gesetzwidrig auf hob. Die Behörde verwies darauf, daß das_rituelle Schlachten eine religiöse Institution sei, deren Uebung durch die Verfassung surkunde gewährleistet sei. Die Berufung der Stadt Eger gegen diesen Bescheid wurde von der Landesbehörde abgewiesen, und zwar mit der Begründung, daß unter dem Begriffe der Ausübung der Konfession; der Religion oder des Glaubens nicht bloß rein, rituelle Zeremonien zu verstehen seien, sondern alles, was durch die betreffende Religionsgemeinschaft an Pflichten den Angehörigen auferlegt werde. Der Standpunkt der Beschwerdeführerin verstoße aber, wie bereits die Bezirksbehörde ausführte, gegen die Verfassungsurkunde, die die freie Religionsausübung in jedem Belange gewährleiste. Sijum in der Bratislavaer Jesctüwoh. Sonntag, den zweiten Chanukkaabend, fand im Turnsaale der Orth, isr, Volksschule bei Teilnahme des ehrw. Oberrabbiner A. Schreiber, Oberrabbiner Strasser, §ala, Oberrabbiner Seydl, Galanta, Rabbiner S, Strasser, Rabbiner B. Löbl, Präses der orth. isr. Landeskanzlei, Gemeindepräses I, Pappenheim, vieler Baaie-Batim und Schüler der Jeschiwo eine großzügige S i j u m f e i e r — Agudah-Jugend in HumennC. Die Jisroel-Jugendgruppe hielt vergangenen Mozz ihre Generalversammlung, die mit einer i Melavo-Demalko-Veranstaltung verbunden war, Armin Fried, Präses der Jugendgruppe, erst Tätigkeitsbericht, Herr Isidor Baumhaft den Ka Herr Mordchaj H. Friedrich schilderte die thoralernenden Jugend. Herr Menachem Sohildk Fülöp Schreiber und Herr Ladislaus Klein hi fällig aufgenommene Ansprachen. Sodann wurd! wähl durchgeführt, welche folgendes Result« Armin Fried, Präses, Fülöp Schreiber, Gabe, Isi< haft, Kassier, David Rosenberg, Kontrollor, Spiegel, Sekretär, Ladislaus Klein, Eugen Menachem Schildkraut und Mor Heller. — Növe-Zamky. Der hiesige Frauen- und verein veranstaltete eine überaus gut gelung« nukkafeier, die auch einen schönen morali folg zeitigte. Auf allgemeines Verlangen der za: schienenen Damen, hielt Frl. Mirjam Löwy e reichen Vortrag über die Bedeutung der Chanul Sie verglich das Chanukkalichtlein zum Lichte Frl. Anny Löwy brachte das Gedicht ״Der Sege mit besonderem Gefühl und Temperament zu G gemütliche Abend, hat auch einen schönen pekui folg gebracht. — Seöovce. Sonntag, den 25. November, diesem Verwaltungsjahre zum drittenmal ein Vorsteher gewählt. Diesmal haben die Gemeinde das agile Mitglied, Herrn Eugen Z o r e f, zu meindepräses auserkoren. Sein Prinzip ist, die. in der Gemeinde nur auf friedliche Art herzust« — Chust. Mozze-Schabbos Parschas Wa auf Initiative des Herrn Gerson Segal, die Grüne Poale-Agudas-Jisroe 1-G r u p p e (Baal statt. Bereits bei der ersten Versammlung mel< 45 Mitglieder, die sofort eifrig an die Arbeit — Winter - Bekleidungsaktion der Agnc Die Jugendorganisation der Agudas-Jisroel in wakei und P.-K.-R. hatte bekanntlich vor einige: eine Winter-Bekleidungsaktion zugunsten der den in P.-K.-R. proklamiert. Diese hochwichtii ist noch nicht zur Gänze abgeschlossen und zeigt nun erfreuliche Resultate auf. Viele Gruppen h besonders hervorgetan, indem sie mit großer diese Aktion durchführten. Eine eifrige Betätig zeugten die Mädchenvereine in Vrbovd und I denen auch auf diesem Wege der herzinnigste I gesprochen sei. Gruppen und orth. Vereine, die it lein zü dieser jetzt aktuellen, hochwichtigen Mi nicht beigetragen haben, mögen dies noch vor Schluß dieser Wohltätigkeitsaktion tun. Anfra! Anmeldungen sind zu richten an die Jugendorj der Agudas Jisroel, Bratislava, Postfach 140. Daniel Rosenbaum.ע״ה* Montag, den 28, Kislev, verschied in Pi Daniel Rosenbaura im 71. Lebensjahr. Den Verbli« seine Kräfte stets in den Dienste der orthodox essen gestellt.*Als langjähriger Repräsentant der Kultusgemeinde in Bratislava wirkte er stets zu seiner Gemeinde. Auf dem Gebiete der Wohltat; seine 16jährige Tätigkeit als Ausschußmitglied Altersversorgungshauses besonders hervorzuhebe minder ist seine segensreiche Tätigkeit auf dem der Erziehung. Viele Jahre war der Heimgegar Schulstuhl der orth. isr, Kultusgemeinde» Bas Pr Judentum hat wieder einen seiner besten Vorkäm; loren. An der Lewajo beteiligten sich eine groß« angesehener Baaie-Batim. Mit Rücksicht darauf, Chanukko Hespedim zu unterbleiben haben, hi« Rabbiner S, Unsdorfer nur einen kurz gehaltenen תנצג׳ד!,

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