Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 18 (1932)
- Issue
- 39 (30.9.1932)
- Date
- 1932-09-30
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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mrnrn■ :־לדל __ - » 1 MämisMi Sfeite 6 .'־;«5.^,‘; ';■־•״,,״. ־י . _JÜDISCHE PRESSE. f Anleitungen zur Orientierting Im Indische!* &alö«i<Ier« Vn« Ä. Wir bringen nachstehend einen tabellarischen Kjalender für das Jabr 5693, der in der Art seiner Zusüinnienstelliting iröMig nett ist. Wir .glauben .unseren Lesern damit ein an* genehmes Äoseh*1Haschohoh*iOeschenk zu machen, irerl man mit Hilfe dieses Kalenders jederzeit, in der Lage ist, das deutsche und jüdische Datum mühelos festzustellen und weil man insbesondere, infolge der drucktechnischen Hervorhebung, leichte ersieht, auf welches deutsehe Datum ein jüdischer; Feiertag etc. fallt. Fettgedruckt sind: Jomin ־Tauwim (auch Fesgacir scheni). Taanesim, jeder Rösch-Chaitdesch, Chanuikah, Lag •b* Omer, Chamischo - Össor- VSchwat 11 sw. Ausschneiden und atifbewahren! ׳ Februar-März אף!- iättner^ebruar שבם De2.-jä1t. 1933 טבח Novemb.Dejemb. כסלו Öktd^r-MöVäinbi . חשד י ÖktöbOf י. תשר* ■ Sonntag — ז יד כא כח 5 12 19 26 ~ כ ט טז כג ל 29 5 12 19 26 — יג י מ כד 1 8 15 22 - ה.^יב-יט כ1! 4 11 18 25 ז יד כא כח 6 13 20 27 ^ב צ*םז כגר 2 9 16 23 30 א ח טו כב כ8 - ג י יז כד - ד יא יח כה - י יג ב כץ א ח טוכב כט ־ ג י ח כד.־, Montag Dienstag \ Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag ב ט טז כג — 28 7 14 21 ¬־ ד יא יח כה — 31 7 14 21 - ה יב יט כו 3 10 17 24 i יד כא כיח 6 13 20 27 ל: B ia ב ט 29 22 15 81 - ד יא יה כה- 4 11 18 25 ג יי יז כר — 1 8 15 22 - היב יט כו ־-4־ 1 8 15 22 - ו יג כ כז 4 11 18 25 א ח טו כב כט 30 7 14 21 28;-ג ■ י יז כד - 2 9 16 23 - היב ים 1כר¬ ס 19.12 26 ד יא יח כה - 2 9 16 23 - ו יג כ כז - 2 9 16 23 - ז יד כא כח 5 12 19 26 ב ט טן כג ר 1 8 15 22 29 ד יא יח כה - 3 10 17 '24 — V יג כ מ ס 13 20 27 ה יב יט כו - 3 10 17 24 ־־ ז ירכאכח 3 10 17 24 אח טו כב כט 30 6 13 20 27 ג י יז כד י— 2 9 16 23 ה יב יט כו - 4 11 18 25 -ז ידכא פח¬ V 28 21 14? ו יג כ מ - 4 11 18 25 אחטוכבכט- 428 11 18 25 ב ט טז כג - 31 7 4׳ 21 ד יא יחכה ־־ 3 10 2417 v יג כ כז - 5 12 19 26 א ח טוכב כט- 1 8 16 22 29 August-Septemb. אלול Juli* August אב JunRJuli תמוז Mai-Juni : סיחי April-Mal י f אייר; י ׳ März-April : ׳־ ניסן Sonntag Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag - ה יב יט כו י 27 3 0ו 17 - זירכא כח- 30 6 13 20 א ח טו כב כט 25 2 9 16 23 - נ י יז כר 28 4 11 18 — ר יא יח כה 30 7 14 21 ־־ ו יג כ כז — 2 9 16 23 - 1 יג כ בז א ח טו כב כט - ב ט טז כג ־־ - ד יא יח כה ~ ד. יב יט כו - זיד באכח- - ז יד כא כח 29 5 12 19 ב ט טז כג ל - 25 1 8 15 22 ג י יז כד — 27 4 11 18 - ה יב יט כו 30 6 13 20 ו יג כ כז1 2 9 16 23 אחטופביכט- 28 114 ■ 18 25 א ח טו כב כט 23 30 6 ־18 20 ג י יז כד — 26 2 9 16 ד יא יח כה *־־ 28 5 12 19 — ו יג כ כז 31 7 14 21 - ז יד כא כח 3 10 17 24 ב ט םז כג ד־ 29 5 12 19 26 ב ט טז כג - 24 31 7 14 i־ יא יחכה ־־־־־־ 27 3 10 17 יה יביט כו — 29 6 13 20 ־ ן יד כא כחי 22 J5 8 1 א ח טו כב כט 27 4 11 18 25 ג י יז כד — 30 6 13 20 ג י מ כד - 25 1 8 15 היביטכו- 28 4 1811 ■ ו יג כ כו - 30 7 14 21 א ח טו כב כט 26 2 9 16 23 ב ט ט1 כג־ 28 5 12 19 ד יא יחכה — 31 7 14 21 ד יא יח כה.^־ 26 2 9 16 ו יג כ כז- 29 5 12 19 ז יד כא כח - 1 8 15 22 ב ט טז כג ל 27 3'10 17 24 ג י יז כד - 29 6 13 20 ה יב ים מ! 8 15 22 In dem beschränkten (Raum ist es naturgemäß nicht möglich, ,den Lesern auch nur •einen-■Grundbegriff, vom jüdischen Kalender!zu vermitteln. •Es soll aber versucht Werden, in die jüdische 'Zeitrechnung soweit einzudringen, daß wir zukünftig imstande sind,; unseren לוח selbst zu überprüfen.. ׳ Auf dem Titelblatt des לוה תרצ״ג finden wir ,die Aufschrift: , קביעות לשנת חרצ׳ג זש*ג פשוטה י׳ב למהזור קטן ש׳ Was bedeutet das?!Diese!Bezeichnung bestimmt den Wer- ״ lauf des ,ganzen Jahres. > . . ׳ Der erste der ,drei Buchstaben ז־■ gibt uns an, auf welchen Tag ראש השנה fällt. Dieser erste Buchstabe kann daher‘ mir ein ב׳■ (Montagג• (־• (Dienstag), •ה• (Donnerstag) , oder *ז• (Samstag) sein, weil ראש השנה niemals auf einen anderen Wochentag fallen kann לא א ד ו ראש. ■ Um ,die Bedeutung des zweiten Buchstaben zu vorstehen, müssen wir uns erst!mit. der Länge der jiidischen Monate befassen. Die Umlaufszeit des M 0.11 cl e s, nach welcher!bekanntlich der jüdische;Monat bestimmt wird, beträgt 29 Tage, 12 Stunden und 441/״» Minuten. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit, die Länge der Monate mit 50 und 29 Tagen regelmäßig abwechseln zu lassen. Nur ■die Monate חשון und בטלו können diesbeziig•- lieh eine Ausnahme sein.;Der zweite Buchstabe bedeutet also, wenn er ein •ב• ist בסדרן daß auf Tischri, ■der i m me r 50 Tage zählt, Cheschwan mit 29 Tagen folgt, Kislew wieder mit 50 Tagen nsw, ■Ein שלימים ש hingegen bedeutet, daß beide Monate, Cheschwan und (Kislew, je 50 Tage zählen, während wieder das •הסרים •ה uns sagt, ■daß Cheschwau und Kislew nur je 29 Tage haben. Diese ,Unregelmäßigkeit ist notwendig, um den, Unterschied 'Zwischen 1Söhnenu׳nd Mondjahr, wozu ja hauptsächlich der עיבור Monat אדר שנס) . dient, restlos durchzuführen. Der drifte Buchstabe sagt uns, auf welchen Wochentag ר*ה ניסן und somit der!. Tag פסה fällt. Nun wollen wir aber auch wissen, nach welchen Regeln wir bestimmen können, ob ein Jahr ein שנה פשוטה ein gewöhnliches, aus 12 Monaten bestehendes Jahr, oder ein ש:ה מעוברת Schaltjahr ׳mit 15 Monaten ist. Diesem Zweck dient der מחזור קטן Der מחזור קטן ist ein — seit Welterschaffuiig gezählter — Zyklus von 19 Jahren, ■in welchem immer wieder das 5., 6., 8., 11., 14., 17. und 19. Jahr, also 7 Jahre מעוברות (Schaltjahre =± 15 Monate), während die übrigen פשוטות (gewöhnliche Jahre) sim\. Wir wissen ,demnach, daß mit dem Jahre 5681 (יתרפ״א der 299. מהזור קטן beendet war (299 X 19 5681) und wir seit dem Jahre 5682 (יתרפיב den 500. מחזור קטן zählen. Das kommende Jahr .5695 יחרצ״ס ist also das 12. Jahr des 500. מחזור und daher ein שנה פשוטה (gewöhnliches Jahr). Dies die (Bedeutung׳ von 12 —) י*ב למחזור קטן. Jahr des 500. מהזור קטן Das R0sclfhascl1on0r*Fest am Seitabbös. M Nahten ־des Rabbi El leset Deutsch .$br? (Bohvhüd) iviM mit folpudem Gleichnis die Bedeutung des auf Schabbos fallenden Rösehhaschono-Tages erklärt: Ein Kowig hatte seinen LiebtingSsahn besonders in sein Herz gnsehlnssenj Dies erregte den Neid der ,dem König nahestehenden Fürsten, sie brachten gegen י den Sohn alle möglichen ׳Beschtifldigu nigen vor und Scheuten auch vor!unwahren Angaben nicht zurück. Der Sohn ward gezwungen, sich dem Gerichte zti stellen. Der König gab jedoch seinem Liebling die besten Verteidiger zitr Seile, denen es ein Leichtes ׳war, ein freisprechende.s Urteil zn erwirken. Die Neider gaben aber nicht nach, erhoben heue Beschuldigungen und wiesen darauf hin, daß der Freispruch nichts ,beweise und dem Königssohji nicht zur Ehre gereiche. Der Freispruch sei der Kunst der Verteidiger zuzuschreiben, der Sohn möge versuchen, sich ohne Hilfe derselben reinzuwaschen. Bei der nächsten Gerichtsverhandlung mußte der Solin allein sich verteidigen und — gewann wieder. Der Schoifor hat die Bestimmung, die himmlischen Ankläger Jisroels zum Verstummen •zu bringen und die Sache Jisroels am Joitn Hadin zum Guten zu wenden. Sollten die ,Ankläger den Sieg Jisroels beim himmlischen Gericht mit Hinweis auf die Mithilfe des Schoifors bekritteln, so dient der Roschhascliono, wenn er auf Schabbos fällt — an dem also nicht Schoifor geblasen wird — als Beweis, daß Jisroel sich auch ohne Mithilfe dem himmlischen Gerichte stellen und ein günstiges Urteil für sieh erwirken kann. Dies kann auch der Sinn der Mischnnworte von יויט של ר*ה שהל להיות בשבת sein: der Roschhascliono am Schabbos ist ירט, ein besonderer Freuderttag. da.; wir unseren Feinden beweisen können, daß wir, auch auf uns allein gestellt, unsere ׳Sache am Joim Hadin zu gutem Ende führen. ' Verlautbarungen der Adas Jisroel ׳Es wird ׳aufmerksam gemacht, ׳daß Fragen betreffs der rituellen Zulässigkeit von Geflügel vom Rabbinat der״ Adas Jisroel nur dann erledigt (gepaskent) werden,, wenn dgs Geflügel von der Schechitafh der Schächter der Adas Jisroel herrührt oder in Betrieben gekauft ist,!die (der Aufsicht der Adas Jisroel unterstehen. Die Liste der unter Aufsicht der Adas Jisroel stehenden Betriebe ist auf Seite 10 veröffentlicht. Die Bezeichnung ״Selchwaren aus unter Aufsicht der Adas Jisroel stehenden Fabriken“ bedeutet nicht, daß die Verkaufsstelle, die ׳diese Bezeichnung־ ■führt, ebenfalls unter Aufsicht "steht. Die Adas Jisroel lehnt jede Verantwortung alb, für die in solchen Geschäften zum Verkauf gelangenden Waren. , Adas Jisroel (Schiffscliul), Wien, II., Große Schiffgasse 8. Kanzlei: 11״ Große Schiffgasse I. Schachtstunden •für כפ דוה (Kaporoth) für den II. Bezirk: Große Schiffgasse 10: Mittwoch, den 5. Oktober, nachmittags von :4 bis 6 Uhr; Donnerstag,’ den 7. Oktober, vormittags von halb 8 bis 11 Uhr, nachmittags von 5 bis .8 Uhr; Freitag, den 7. Oktober, vormittags von halb 8 bis halb 12 Uhr; Samstag, den 8. Oktober, abends, von halb 7 bis halb 9 Uhr; Sonntag, •den 9. Oktober, vormittags von halb 8 bis 9 Uhr. Für den VI. Bezirk: Bela Fischer, VI., Schmalzhofgasse 19. Freitag, den 7. Oktober, vormittags von 11 bis I Uhr; Samstag, ■den 8. Oktober, abends von 8. bis 9 Uhr. Für den IX. Bezirk: Markus Eckerling, IX., Liechtensteiustraße 117. Freitag, den 7. Oktober, vormittags von 12 bis 2 Uhr. •: Personalnacliricliten. Am Sonntag, den ersten Tag Slichos, wurde die '׳ מצבהfür Rabbi Nuchim Diamant וצ׳ל gestellt. Herr Jakob Bernfeld .sprach einige Worte des Gedenkens. — In Stampfen wurde um 17. ■El ul, dem Jahrzeittag seiner Mutter, die מצבה für Max Grünwald דל gestellt. Ober* rab'birier Herzog hielt warme Worte des Nachrufes. Ermäßigte Glückwunschtelegramme. Im Verkehr iiacli Amerika und (Kanada werden vom 26. September bis 10. Oktober Glückwunschtelegramme zu erm ii ß i g t c v G e b ii 11.1־ angenommen. T s c li « chos lo ־w a, k o m Das Jahr 5692 im tschechoslowakischen Judentum Das Judentum ׳in der Tschechoslowakischen Republik blickt auf das zur Neige gehende Jahr 5692 als auf ein Jahr der seelischen Unsicherheit und der Mißstimmung zurück. Es begann mit tiefer Trauer um ■das leitende Oberhaupt der slowakischen .Orthodoxie, O b e r 1־ a b b i n e 1׳• R a b <b i K ׳a 1 ni n n W ebers s. z. .1״ dpi־ unerwartet früh mitten aus seiner Arbeit für das Judentum ■abberufen wurde. Gleich ■ ilun; wurden dein Judentum auch andere Männer von allgeaneiner Bedeutung entrissen, während es wohl kaum je a g i e r e 11 d e r f ü 11׳ r e n der P e r s ü n l i c h k e ■i t e n so sein׳ bedürfte wie in diesem Jahre des Ueberganges von wechselfülligeu, aber dach auf Lebenswillen deuten- .'den Gegensätzen zur holilen Lee r e de r W i 1 le n- 1 o s i g k e i t, in die wir geraten sind. Diese lähmende Stumpfheit, die für das jüdische Leben im abgelaufenen Jahr ■bezeidinend ist, hat ihre erkennbare, aus dem JJnterbewußtseiii des 'rpin.. Seelischen binaustrebende Ursache in der 11־ i s t e 11 Wirtschaftslage, die das Gpsamtinteresse der einzelnen in •die;'enge Kammer däs Ex is t en zk ampf es bannt ׳und jeden Hodifing ׳in die Sphäre des Geineinsinnes mederhälb Der hohe Sinn ragender Männer und ihr edler ׳Geist, der in den Grundsätzen zu in Ausdruck gelangt, nach denen unsere Republik •selbstregiert werden will, welchen im praktischen politischen Innenleben des Staates zurück, wenn Parteiengleichgewicht und Pa׳rolensieg Juden ,uncl J u d e n t u ■m Lei d a n z 11111 n, als politische Raison (dmpfielilt. Soin 11• t ag s r 11 he gesetz auch ׳für diejeinigen, die am Sabbat der Gercchtigkeitsforderung des ׳sozialen Ruhetages absolut entsprochen haben, Anläufe zu S c lr ä c h t v ׳e r b 0 t e n, LI 0 r a k s Freisprechung und als Gegenstück dazu W; ei ß b e rg e 1׳־s Einkerilver.ung, S t e u e r b׳'e 1 a!s| t u n g!des kaufmännischen Mittelstandes ,und ׳seine ׳s c h 1 e 1 c h ■ende V e rarinung, sind Wolkenfetzeii am Horizont, die nur starke Lichtstrahlen w a .111• 11׳ a f t j ü di,s ch e 1־ L eb e:11 si d e al e, als treu beschützte Volksgüter, durchdringen könnten. Für g-ttgewolltes׳ Gerneinschaftslel)e 11 und s׳eine Vertretung ״vor den Augen der Völker“ würde unsere ״Weisheit und Vernunft“ jedoch erst x ei fon,. wenn Gesa n n u n g streu ■e 11 e 1• T 1־ e 11gesinnten mächtiger nach politischem ׳Ausdruck ringen würde, als sie in den diesjährigen K o in m u 11 a lwählen hervortrat. Dann würde sich auch die Nots t a n d s hi 1 f e für die der sichtbaren Verelendung preisgegebenen Brüder ׳und Sch Western in P, K. R, ah Widers trahlung des Thomgeistes ׳in unseren Ent- Schlüssen zur H| i 11 sb e 1־ e i ts cha f t kwndgebeii, wie sie sich in dem erhebenden Aufschwung ansehnlicher Teile der 0 1־ t h o d 0 x e 11 J11 g en d in Ost und West ׳zur A g 11 d a -1 ׳d •e e 0 ffenbar te. Bewußte r Rieh t u ngs- Wechsel in der innerjüdisclieii Gemeinschaftsentwick- 11111g zur z i e 1 k 1 a r e n O r t h 0 d 0 x i e, wie ihn die agudistisch-orthodoxen Lebenssätze in Brünn und Prag zeigen und wie er bei der orthodox-jüdischen G e in e׳ii1d e wah 1 i n Bratislava selbstbesonnen in Erscheinung trat, verscheucht nicht nur von vornherein ererbter Verfallszustände, gleich der rabbinisch gesegneten jüdischen Leiche n verbre n n u n g in Brünn und der erstrebten ■Fortsetzung cler gesetzlichen G e w* i ssens ■be cl 1־ ii c k 11 11׳ g d e r T h 0 1• a treuen ,in den ■jüdischen 1Gemeinden•, der ״historischen Länder“, sondern erhebt und ■begeistert dichte Massen zur N e ub ehe billig uud weckt heilige Energien, wie sie sich ■in den letzten Monaten vielfach bei den Bestrebungen zur V e r b e s ■s e 1• u n g cl ׳e r r e 1 i g i ö s e 11 M ä d c h e n- ■ea* z i׳e h 1111 g entfalteten. Wird diese Linie künftig in geradegesteckter Bahn eingehalten werden, so werden nicht nur die!in diesem Jahr versuchte Klärung der iErUs cha f 15*r echt e b׳e׳i Ra b b i ne rs teil an und die durch ׳Munkacs und Beregsas eiitstanclene T r übillig des 0 r th 0 cl o x eil Gemeinde p 1־ i 11 z i p s, sonclem auch die Frage der orthodoxen Ge-