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Jüdische Presse · 1930-10-24 · 42 (24.10.1930) · page 3

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Journal
Jüdische Presse
Volume
16 (1930)
Issue
42 (24.10.1930)
Date
1930-10-24
Page
– (sequence 3)
Language
German
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Nr. 42 JÜDISCHE PRESSE Seite 3 ■ Gesellschaft f l!llllllllllllllilllll]lllllllllll!lllllll!lllllllllllllllllllllllll! Gegründet 1882 Gegründet 1882 .Ende Jani 1930 Z4üS Millionen SAilling I Garantiemiftel Ende 1929 .300 Millionen Sdiilling Minien- und Zinsenelnnaiimen im Jahre 1929 .. 129‘A Millionen Hing t Tätigkeitsfeld der Gesellschaft: Oesterreich, Deutsches Reich, Tschechoslowakische § Republik, Belgien, Holland, Frankreich, Spanien, § I Italien, Ungarn, Polen,Jugoslawien, Bulgarien, Griechen- § I land, Rumänien, Palästina, Syrien, Türkei, Aegypten 1 § i finiimimiiiiimiHiiHimifflHmHifflimttmBHiwwfflttBwutHtiHmHmninmuniiinnmiiiiiiminiiiiinninnmnS Bibelschule Pazmanitentempel. Die Schulleitung der Bibelschule des Pazmanitentempels teilt mit, daß der regelmäßige Unterricht bereits begonnen hat. Neuauf« nahmen finden an Sonntagen von 9 bis 12 Uhr vormittags, an Werktagen (von Montag ־.־bis Donnerstag) von 2 bis 5 Uhr nachmittags statt. London. Der neugewählte Rabbiner der Adas«Jis1*oel« Gemeinde in London, Dr. Eli M u n k, Sohn des Rabbiners der Berliner AdasJis1־oel־Gemeinde Dr. Esra Munk, trat vor JoiruKipur seine Stelle an. Rabbiner Dr. Munk be« tonte in seiner Antrittsrede, daß er sein neues Amt, ob־־ wohl er dasselbe nur provisorisch bis zum Heranwachsen des zum Nachfolger seines großen Vaters Rabbiner Dr. Avigdor Schönfeld gewählten Sohnes ausübe, mit voller Hingabe seiner jugendlichen Kräfte verwalten werde. Felilschlagen der antireligiösen Kampagne in der Sowjetunion. (j. T. A.) Die in Minsk erscheinende Zeitmmg ״Oktiaibr“ stellt ■in einem!Rückblick iiiber die antireligiöse Kampagne anläßlich der ijlklisclicn!Feiertage!fest, daß die Propaganda vollständig versagt halbe. Die .Synagogen seien äiiberfällt gewesen und der größte Teil der Juden ׳)iahe die;Feiertage in traditioneller Weise!begangen. .Die Zeitungen ■bezeichnen es als einen! taktischen (Fehler, daß.die antireligiösen Organisationen ihre Propaganda auf die Zeit unmittelbar vor den Feiertagen!konzentriert hatten, wodurch vielen jiidi- ■schcd .Dorfbewohner.!) und .׳Kolonisten erst in lEriimerinig׳ gebracht worden war, daß ׳Feiertage hevorständeii. Ohne diese Propaganda hätten sie möglicherweise den Zeitpunkt der!Feiertage ■vergessen. Wirkliche!Erfolge gegen die Religion verspricht sich das Blatt nur dann, wenn die Propaganda nicht nur zweimal im Jahre unmittelbar vor den Feiertagen, sondern das ganze Jahr hindurch, z. B. durch (Einführung religionsfeindlicher Wissenschaft als Lchrgegenstand in allen jüdischen Schulen, betrieben werde. Amtliche Verlautbarungen der Israel. Kultusgemeinde Wien. Z. 6654 ex 1930 Wien, im September 1930. Betrifft Jugendgottesdienst und Bibelstunde. Jugend־Gottesdienst im I. Halbjahr des Schuljahres 1930/31. Synagoge: I., Seitenstettengasse 4, II., Tempelgasse Nr. 5, II., Sebastian«Kneipp«Gasse 14, III., Untere Viadukt« gasse 13, V., Siebenbrunnengasse 1 a, VI., Schmalzhof־ gasse 3, VIII., Neudeggergasse 12, IX., Müllnergasse 21, X., Humboldtgasse 27, XIII., Eitelbergergasse, XV., Turnergasse 22, XVI., Hubergasse 8, XVIII., Schopen« hauerstraße 39, XIX., Dollinergasse 3, XX., Kluckygasse 11, XXI., Holzmeistergasse 12. In allen obenstehenden Synagogen am: 18., 25. Oktober; 1., 8., 15., 22., 29. No« vember; 6., 13., 20. Dezember; 3., 10., 17., 24., 31. Jänner; 7. Februar. Beginn 3 Uhr nachmittags. Dieser Gottesdienst, der für Volks#, Bürger«, Haupt«, Mittelschüler und «Schülerinnen bestimmt ist, wird schul־ behördlich verlautbart und von den Religionslehrern ihren Schülern in Erinnerung gebracht. Gleichzeitig wird die Aufmerksamkeit auf die in fast allen Wiener Bezirken bestehenden hebräischen Sprach« und Bibelschulen gelenkt, die der Vertiefung und Erweiterung des Religions« Unterrichtes dienen. Der Schuljugend wird in diesen An« stalten Gelegenheit geboten, hebräische Kenntnisse zu erwerben und zu vermehren, wodurch dieselbe befähigt wird, am Gottesdienste aktiv teilzunehmen und unser er« habenes Schrifttum in der heiligen Sprache kennen zu lernen. Die dem Wohnorte zunächst gelegene Sprach־ und Bibelschule kann im Schulamte der Kultusgemeinde er« fragt werden. Jüdische Eltern! Es handelt sich um Euer Teuerstes, um Eure Kinder, von denen Ihr doch sicherlich erwartet und wünschet, daß sie Eurem und Eurer Väter Glauben, Eurem Volke, Euch und sich selbst treu bleiben. Unterstützet uns daher in unserem Bestreben, Eure Kinder religiös zu erziehen, zunächst dadurch, daß Ihr sie ver« anlasset, allwöchentlich am Jugendgottesdienste teilzu« nehmen und die hebräischen Sprach« und Bibelschulen regelmäßig zu besuchen. Der Vorstand. Z. 7190 ex 1930. Hebräische Sprach- und Bibelschulen. Schüleraufnahnien an den Gemeindebibelsehulen im Schuljahre 1930/31. An die jüdischen Eltern! A11 den hebräischen Sprach- und Bibelschulen der Israelitischen Kultusgemeinde Wien erhalten Schüler und Schülerinnen der Volks-, Haupt- und Mittelschulen ihrer Altersstufe und ihren Vorkenntnissen entsprechend Unterricht im Hebräischlesen, Uebersetzen des Gebetbuches und des Pentateuch, in hebräischer Sprache und in Talmud. Die Aufnahmen erfolgen in folgender Einteilung: I. Bezirk: Seitenstettengasse 4 IV. Stock. Fiir Knaben und Mädchen der Volksschule Freitag 2—j/24 Uhr; für Knaben der Hauptschule Montag und Donnerstag 6—7 Uhr. Bannizwah - Vorbeveitungskurs (im Rabbinat) Freitag 2—4 Uhr. II. Bezirk: Tempel,gasse 3, III. Stock. . Für Mädchen der Volksschule II. Kl. Dienstag 2—3 Uhr. Saal I; HI. und IV. Kl. Dienstag 3—5 Uhr, Saal I; Donnerstag 2—3 Uhr, Saal II; für Mädchen der Hauptschule Donnerstag 3—5 Uhr, Saal II; für Knaben der Volksschule II. Kl. Freitag 2—3 Öhr, Saal I; III. und IV. Kl. Freitag 3—4 Uhr, Saal I; für Knaben der Hauptschule Kurs I Mittwoch 6—7 Uhr, Saal I; Kurs II Donnerstag 4—6 Uhr, Saal I; für Knaben der Mittelschulen Montag und Mittwoch 4—6 Uhr, Saal I; Mittwoch 3—5 Uhr, Saal II. Talmudkurs Montag und Donnerstag 6—8 Uhr, Saal II. Hebräisch-Kurs Iwrith!)’Iwrith (bei genügender Teilnehmerzahl Anmeldungen im Schulamte). Sebastian-Kneipp-Gasse 14. Für Knaben der Volksschule Sonntag 10—11 Uhr, Mittwoch 4—5 Uhr; fiir Mädchen der Volksschule Kurs I Montag und Mittwoch 1/23—1/24 Uhr, Kurs II Freitag 2—4 Uhr, für Knaben der Volksschule Sonntag 11—12 Uhr, Mittwoch 5—6 Uhr: für Mädchen der Hauptschule Montag und Mittwoch 6—7 Uhr. Talmudkurs, sofern, eine genügende Teilnehmerzahl sich meldet. Rembrandtstraße 32. Für Knaben der Volksschule Sonntag 10—11 Uhr, Dienstag 2—3 Uhr; für Knaben der Hauptschule Sonntag 11—12 Uhr, Dienstag 3—4 Uhr. VI. Bezirk: Schmalzhofgasse 3 (Tempelgebäude). Fiir Mädchen der Volksschule Montag 3—4 Öhr; fiir Knaben der Volksschule Kurs T Montag 2—3 Uhr, Kurs II Montag 4—5 Uhr; für Knaben der Hauptschule Freitag 1/23—24/נ Uhr; für Mädchen der Mittelschule Mittwoch 4—6 Uhr. VIII. Bezirk: Neudeggergasse 12 (Tempelgebäude). Für Mädchen der. Volksschule Dienstag 1/23—V24 Uhr; für Mädchen der Hauptschule Dienstag 1/24— /25 Uhr; für Mädchen der Mittelschule Kurs I Dienstag 1/25—V26 Uhr. Kurs II Donnerstag 4—5 Uhr. IX. Bezirk: Wasagasse 10 (Gymnasium). Höbräisehkurs für Mittelschüler Montag 6—7 Uhr, Donnerstag 5—6 Uhr. X. B e z i 1■ k: ■'■Humboldtgasse 25. Für Knaben der Hauptschule Dienstag und Donnerstag 5—6 Uhr. : X 1I I. Bezirk:; Penzingerstraße 132. Für Knaben der Volksschule 'Freitag 2—3 Ulu׳; für Mädchen der Volksschule Freitag 3 4 UIu•; iui Mittelschüler und -Schülerinnen (Anmeldungen bei Herrn Rabb. Dr. •Lewin). XV. Bezirk: Turnergasse 22 (Tempelgebäude). Für Knaben der Hauptschule Dienstag 5—1/27 Uhr; für Mädchen der Hauptschule Freitag 3—4 Uhr, Samstag 4— 5 Uhr. XX. Bezirk: Othmargasse 46. Hebräisch-Kurs (Iwrith b’Iwrith) täglich von 2—3 Uhr, Saal I. Für Knaben der Volks- und Hauptschule (Methode der öffentlichen Schulen) Kurs I Sonntag 10—11 Uhr, Dienstag 2—3 Uhr: Kurs II Sonntag 11—12 Uhr, Dienstag 3—4 Uhr: Kurs III Sonntag 12—J. Dienstag 4—5 Uhr. Barmizwah-Vorbereitungskurs Sonntag 8—10 Uhr, Samstag 6—7 Uhr. Taltnudknrs für Anfänger Montag 2—4 Uhr; für Fortgeschrittene Samstag 4—6 Uhr. XXI. Bezirk: Holzmeistergasse 12 (Tempelgebäude). Für Knaben und Mädchen der Volksschule Montag 5— 6 Uhr; für Knaben und Mädchen dev Hauptschule Mittwoch 5—6 Uhr. Der Unterricht an allen Abteilungen und in allen Kursen ist unentgeltlich. Der Vorstand. Predigten in den israelitischen Gemeinde- und Bczirkssynagogen. Freitag, den 24. Oktober 1930 werden bei dem um 4 Uhr 45 Minuten beginnenden Abendgotttesdienstc in nadkbenaunten Gemeinde- und Bezirks- Synagogen Predigten abgohalten. und zwar: II., Tempelgasse 5 (Rabbiner Dr. Max Grunwald); VI., Scihmalzhofgasse 3 (Rabbiner D1־. I. Drobinsky): IX., Müllnergasse 21 (Rabbiner Dr. A. Z. Schwarz): XVI.. Hubergasse 8 (Rabbiner Dr. J. M. Bach); XVIll., Schopenliauerslraße 39 (Rabbiner Dr. D. Fenchtwang). Israelitischer Jugendgottesdienst. Am Samstag, den 25. Oktober d. J., findet um 3 Uhr nachm, der Jugend# gottesdienst fiir die israelitische Schuljugend in den Ge■* meinde« und Bezirkssynagogen statt. Adolf Ignaz und Julie Marzelline Mautner von Markhofsclie Stiftungen für Wiener Waisenkinder. Verliehen werden: Je ein Stiftungsplatz a S 600 an ein israelitisches Waisenmädehcn uud an einen israelitischen Waisenknaben. Zur Bewerbung sind berufen: Arme Waisenknaben im Alter von 12 bis 16 Jahren und arme Waisenmäclchen im Alter von 10 bis 14 Jahren, die in Wien heimatsberechtigt sind. Dem vom gesetzlichen Vertreter einzubringenden Gesuche sind beizulegen: Mittellosigkeitszeugnis, Geburtsschein, Nachweis der Zuständigkeit und der Verwaisnng, letztes Schulzeugnis und Vormundschaftsdekret. Einrciclistellc: Magistratsnbteilung 8. Einreichungsfrist: Bis 14. November 1930. Verleihungstag: 6. Februar 1951. Der Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde Wien. Die ״Talmud-Tbora“-Voiksscl1ale in Wien. Ein Beitrag zor inneren Beschichte der Wiener Jodengemeinde. (Fortsetzung.) Von L. Moses. Resümierend kann gesagt werden, daß Ignaz Deutsch meist gute Ziele vor Augen hatte und nur in der Wahl seiner Mittel nicht immer glücklich war, oft aber sich in Dinge mengte, in denen sein Eingreifen besser überhaupt unterblieben wäre. Es hat ja schließlich sicher maßgebenden Orts oft nur Kopfschütteln erregt, wenn er mit hochtrabenden Worten der äußeren Politik des Kaiserstaates wohl meinende Ratschläge erteilte. Wenn aber auch sonst von seinem Wirken, und zwar namentlich von seinem Wirken auf jüdischem Gebiet nichts übrig geblieben wäre als die ihm zu großem Dank verpflichtete ״Talmud־Thora“-Volkssehule, verdiente sein Andenken entschieden gesegnet zu werden. Und wir werden dann auch sehen, daß diese Schule, so vielen Anfechtungen sie auch ursprünglieh seitens der führenden Mitglieder der Wiener Hauptgemeinde ausgesetzt war, bald nicht nur die Sympathien derselben Faktoren oder ihrer Nachfolger erwarb, sondern in späterer Zeit sogar zu einem Schoßkinde derselben Kreise wurde, zu dessen Gunsten sie fast dieselben Argumente ins Treffen führten, mit denen einst Deutsch und seine Gesinnungsverwandten den Kampf gegen sie zu führen gezwungen waren. Bei dem vielseitigen und entschiedenen Eintreten Ignaz Deutsch’ für die Sache des gesetzestreuen Judentums ist es sicherlich nicht zu verwundern, wenn dieser Mann bei den oft sehr weitfremden und in der Oeffentlichkeit hilflosen Rabbinern des Ostens den Ruf eines Retters Israels genoß. Es umgab ihn allmählich ein Nimbus, den man — zum zweiten Male drängt sich uns schon dieser Vergleich auf — nur dem eines Samson Wertheimer oder bei den Zeitgenossen dem eines Moses Montefiore oder des Frankfurter Rothschild vergleichen kann. Mit diesen letzteren staud Deutsch übrigens auch in einem noch heute vorhandenen Briefwechsel, wie sich seine Korrespoudenz denn überhaupt über den halben Erdball erstreckte und beispielsweise auch unter den Juden Nordafrikas sein Name bekannt war. War es die Würde des Nassi von Erez Israeloder ein schon früher vorhandener Hang nach dem Romantischen, der dieses Streben nach Verbindung gerade mit den orientalischen Juden herbeiführte? Jedenfalls mochte etwas davon ihm schon im Blute gesteckt und sich noch in seiner Familie weiter vererbt haben, da sein einziger noch heute in Paris lebender Sohn Ludwig als Maler gerade das orientalische Sujet bevorzugt und zahreiche Genrebilder dieser Art geschaffen hat. Und unter seinen Enkeln hat gerade derjenige, der alle Erinnerungen an Ignaz Deutsch mit besonderer Liebe und Sorgfalt sammelt, viele Jahre in Arabien gelebt und bewahrt viele Andenken aus diesem orientalischen Wunderlande in seiner Wiener Wohnung. Als typisch für ׳Ignaz Deutsch’ Stellung und Geltung unter den zeitgenössischen Thoratreuen mögen die paar Worte hier wiedergegeben werden, mit denen der Mattersdorfer Dajan R. Gabriel Müller in den von seinem Sohne heraüsgegebenen nachgelassenen Schriften מעכלי צדה (Tyrnau 5688) seiner Erwähnung, tut: איך האבע כמעט י״ב שנח לפגי לומדי ש״ם פארנעלערגט זאוואחל אים בית המדרש מיע אדך אין פויוואטהייזערן כגון בנית הקצין מו״ה איצק דייטש ג״י . . . und an einer anderen Stelle: . . . נם אני מזכיר לשבח את הקצין מויח איצק דייטש נ״י שהי׳ מהמחזיקים אותי Dieses Memoirenwerk des Mattersdorfer Dajan, das in mehr als einer Hinsicht interessant ist, zeigt mit diesen knappen Worten, daß Ignaz Deutsch sein Haus zu einem בית ועד לחכמים üäaehen wußte und es war gewiß nur wohlverdient, daß ihm anläßlich seines siebzigsten Geburtstages am 11. August 1878 zahlreiche Deputationen and Begrüßungsschreiben die Glückwünsche seiner Glaubens- und Gesinnungsgenossen aus aller Welt übermittelten. Zu den persönlich erschienenen Gratulanten gehörten die Wiener Rabbiner Salomon Spitzer und Jakob Hirsch (Sechshaus), Rabbiner Simon Schreiber, Krakau, Katz aus Deutschkreuz, Abeies aus Kittsee, Ehrenfeld aus Mattera- ,"!! 1!

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