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Jüdische Presse · 1928-06-22 · 24 (22.6.1928) · page 2

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Journal
Jüdische Presse
Volume
14 (1928)
Issue
24 (22.6.1928)
Date
1928-06-22
Page
– (sequence 2)
Language
German
Belongs to
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Seite 164 JÜDISCHE PRESSE Nr. 24 Sorgfältigste Lieferung in plombierten Säcken von 1 Sack 50 kg angefangen franko Haus, ebenso in “ Fuhren und Waggons 55 JULIUS HABER Kohlen- und Koksgroßhandlung Nordbahnrutschen 3. Kohlenhof Nr. 372376־ Wien, II., Taborstraße 9 Fernsprecher Nr. 41-0-22 Kenntnisse an und brachte <lic technische Ausbildung zur Vervollkommnung. Er singt mit gleicher ׳Meisterschaft englisch, italienisch, französisch. .Besonders sein italieni- :scher Gesang findet von der amerikanischen Kritik rückhaltlose, oft überschwengliche Anerkennung. Er sang in den Setzten Jahren wiederholt neben jüdischen auch nichtjüdische Konzerte auf großen Bühnen und machte Tour-!nees durch Europa.!Dieses mehr der ׳Not gehorchend als dem eigenen Triebe. Es widerstrebt ihm, die heiligen Ge- -bete des!jüdischen Gottesdienstes ׳vor Ohren, die sie nur als Kunst hören •und bewerten, vorzutragen. Er singt in den Konzertsälen nur einige wenige ׳hebräische Stücke, aus der Peripherie des Gebetbuches, in der :Hauptsache aber profane Lieder, jüdisch-deutsche Volkslieder und!italienische Arien, mit denen er das!Publikum geradezu fasziniert. Nie ׳hat ■man .Rosenblatt anders auf •der Bühne gesehen als!mit breitem Käppchen, das den ganzen Charakterkopf bedeckt, nie anders als im langen Barte, der noch fast •die Urform der chassidischen Heimat aufweist. Nie bat Rosenblatt am Freitag abend und Feiertagen in Konzerten gesungen. Als er in ׳New York und London •in der großen Oper bei ausverkauftem .Hause sang, teilten die Plakate mit großen Lettern mit: ״Heute, am Freitag Abend fällt das Konzert wegen •des Sabbats, den der Künstler in Ruhe und Weihe heiligt, aus.“ Ein Kiddus- Haschern an den Plakatsäulen, sagten •die Juden ■im Osten von!New York ■und 1London, und •hatten nicht ganz unrecht Ein Faktum, das uns den Charakter des Sängers!im schönsten Lichte zeigt, wird uns verbürgt und!mit Akten belegt. Bin großer Sp rech film in Amerika wollte Bild und Gesang Rosen'blatts •in einem festhalteti und .zeigen •und •bot ihm ein Honorar von 100.000 Dollar an, wenn er sich entschlösse, in Rittcl und Tallis Kol Nidre zu singen. Er lehnte glatt und leichten Herzens das glänzende Angebot ab. Er ׳profaniere •nicht, erklärte er, das Kol- Nidre-Gebet vor dem Film publik um, zumal ׳in •den Gewändern, •die ihm ein Symbol •der!Weihe und seiner heiligen Sendung sind.!Dabei lebt Rosenblatt zurzeit unter Umständen, die ihn zwingen, neue Einkünfte zu ■suchen. Er hat ein durch Konzerte und Platten erworbenes ansehnliches Vermögen in einem!idealen Unternehmen verloren, von dem er sich viel für das Aufblühen des orthodoxen Judentums ,in Amerika versprach. Erst •nach diesen Verlusten entschloß er sich ■schweren ׳Herzens, ׳in Konzerten zu singen •und Tounees nach Europa zu unternehmen. Er wirkt aber bei allerlei Wohltätigkeitsfesten mit und zeichnet sich in Amerika auch sonst •durch offene Hand •und offenen Sinn für alles, was gut und jüdisch Ist, ׳aus. Noch ein ■menschlicher Zug ■aus ׳dem Gharakterbild Rosenblat׳ts. Er blieb trotz seines wundervollen Aufstieges 1der gute Kollege, )der seinen Standesgeno'ssen stets liebevoll begegnet. Während ■seiner gegenwärtigen Europa- Tournee unterließ er es t׳rot׳z ■ausverkaufter ■Häuser nie, seiner engeren .Berufsgenos'sen, ׳aber auch anderen Funktionären jüdischer Gemeinden!und Vereine vornehmer Weise entgegenzukommen. Es wird auch •in Wien ׳nicht anders sein. Herr Josef R a pa p o r t, der Impressarlo der Rosenblatt-Tournee, ersucht uns, bekanntzugeben, daß er Montag, den 25. d. M. zwischen 12 und 14 Uhr in seinem Bureau, Wien, 1״ Wipplingerstraße 35 (Tel. 63071־0־ bezüglich Ermäßigungskarten an Rabbiner. Organisationen und Journalisten zu sprechen ist. Ebenso werden alle Kantoren Oesterreichs zu einer Besprechung über die gehörigen Empfangsformalitäten eines New Yorker Oberkantors und eines ״Josäle Rosenblatt“ für Montag, den 25. d., 15 Uhr, im Hotel de France eingeladen, wo ihnen ihre Ehrenkarten eingehändigt werden. Schulschluss in Wien. Nächste Woche schließen die Wiener Schulen ihre Pforten. Zehntausend jüdische Kinder, die die Volks-, Haupt- und Bürgerschule in Wien besucht haben, gehen auf Fernen. Diese zwei iMonate genügen aber vollauf, um die religiösen Kenntnisse dieser Schüler, die ihnen in 60 •Stunden während des Schuljahres von ihren Lehrern eingetrichtert wurden, zu verschwitzen. Die Sisyphusarbeit der Religionslehrcr, deren Besoldung eine große Summe verschlingt, kann irn nächsten Jahr von ׳neuem beginnen. Die Wiener Kultu׳sgemeinde, deren Hauptaufgabe der Religionsunterricht ist, kennt ganz genau den unglückseligen Zustand, in •dem sich der •Religionsunterricht in Wien infolge Zusam׳mentreffens|hebindprnder Umstände •befindet. Sie versucht mit alicrhaira wohlgemeinten iHilfsinstitutionen, wie Jugendg-ttesdienst, Mädchenkonfirmation, Errichtung von Schiilerbibliotheken, Unterstützung •von Bibelschulen einen besseren Erfolg zu erzielen, aber all diese halben Mittel, dieses Stück- und Flickwcrk reichen nicht hin, um in der religiösen Wüstenei der Großstadt •eine Oase religiöser Kenntnisse lind jüdischer Lebensweisheit zu schaffen. Ohne diesen betrüblichen Tatsachen steuern zu können, wirft der Kultusvorstand jahraus, jahrein Milliariden für den Religionsunterricht im Budget aus. Aber die ׳Zelt kann nicht mehr fern!sein, da man sieb wird entschließen müsse n, jüdische Schulen zu errichten. Jüdische Schulen, die vor •allem das jüdische Kind seine jüdische Bestimmung lieben lehren und ihm das geben, was von• vornherein Elementargebot ist: Den Sabbath. Aber auch Was Wissen und Kenntnisse des Judentums betrifft, ist es unmöglich, in •den sechzig Pflichtstunden der Simultanschulen nennenswerte Erfolge zu er- ^zielen. Und wenn so der Jahresschluß spontan zur!Rechenschaft anregt ׳und man in die Versuchung kommt, Bilanz zu machen, ׳so preßt sich das!jüdische Herz zusammen. Zehntausend jüdische Kinder; die große Zukunft einer großen jüdischen Gemeinde, gehen nach der Arbeit eines Jahres auf Ferien und man muß befürchten, daß das kärgliche Resultat, das während eines Jahres auf dem Gebiete des Religions- Unterrichtes erzielt wurde, restlos verlorengeht. Für dieses niederschmetternde Resultat pflegt man die Führer ׳und Vorsteher •dieser Gemeinde, ihre Rabbiner und Lehrer zur Verantwortung zu ziehen. Sicherlich, diese Spitzen der jüdischen Gesellschaft in Wien tragen ihr wohlgerütteltes Maß von Verantwortung an ■dem religiösen Niedergang der jüdischen Jugend in!Wien. Es darf aber •nicht unterlassen werden, auch an׳ •die unmittelbar Verantwörtlichen, an die Eltern, ein offenes Wort zu richten. Diese Eltern, die so oft über den unzulänglichen Religionsunterricht Klage führen, diese Eltern, die so oft behaupten, daß;sie ihren Kindern eine positive religiöse Unterweisung angedeihen lassen möchten, diese Eltern b eg n ii g e 11 sich mit Well.klagen u n d A 11׳ k 1 a g e •n. Sie •glauben, ihrer jüdischen elterlichen Pflicht Genüge getan •zu •haben, wenn sie Vorstand, Rabbiner und ׳Religionslehrer dieser Kultusgeimeinde anklagen. Wahrlich jüdische Eltern!!Ihr seid •1111 m i t t-e lbar in erster Reihe pillllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllM | Lloyd Sabaudo, Genua | ן Expreßverkehr nach Nord- und ן | Südamerika. | | Nach Südamerika auch Elldampfer | 1 nur für III. Klasse. | 1 Eilverkehr nach Australien. | [ | Repr.: Wien l., Kolowratring 4. (!Olilllllllilllllllllllilllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllillllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllin * für dasSc-hicksal E u r e r K i n ׳d e r verantwortlieh, fhr müßtet zunächst die weithin vernehmbare Forderung nach der jüdischen Schule aufstellen und wir sind sicher, ■daß Eur!e Stimme gehört werden wird. Vor •der Inaugurierung einer großzügigen Sohul- Politik in Wien steht den ׳Freunden •der jüdischen Schule die Volks- und Hauptschule des Wiener Schulvereines Talmud-Thora, die mit Oeffentlichkeitsrecht ausgestattet ist, zur Verfügung. Trotz aller Aufklärungsarbeit ׳wissen dies nicht alle ׳jüdischen Eltern, ׳und nicht alle jüdischen Eltern, die es wissen, ׳machen von dieser Möglichkeit Gebrauch. Ja, es gibt noch tlior a treue Eltern, die ängstlich den Sabbath beobachten und ihre Kinder dennoch in eine nichtjüdische ׳Schule schicken. (Man muß ein sehr vielseitiger Psychologe sein, um •den seelischen Zwiespalt, der in der Brust dieser Eltern herrscht, zu verstehen. Eltern, die den Sabbath beobachten,!können rulhig zusc'hen, wie ihre Kinider schon im •zartesten Alter Sabbath morgens statt in die Schul ׳in die 11icht;jiidische Schule laufen, wo sie allerlei Kränkung ׳und Zurücksetzung ׳erwartet, da sie von jeder Werkarbeit sich fernhalten ׳wollen; wo sie Zeugen sein müssen, wie viele, leider ׳sehr viele ihrer ׳jüdischen Kämeraden und Kameradinnen den Sabbath entweihen und so ein• vergiftendes Beispiel geben. Jüdische Eltern, die in ihren Lebensregeln ׳und in ihrer Lebensweise bewußt konservativ sind, schicken ihre Kinder in Schulen, wo Lehrer und Schüler einer Lebensanschauung und Lebensweise huldigen, welche die religiösen Vorstellungen eines ׳jüdischen Kindes in dem zartesten Alter zerstören. •Wenn man diese .thoratreuen jüdischen Eltern zu Frage stellt oder zur Verantwortung zieht, dann bekommt man die nichtssagendsten Antworten ׳und Entschuldigungen zu hören. Die einen fürchten sich ׳vor einem kleinen materiehen Opfer, ׳die anderen glauben, ■daß die Disziplin an einer jüdischen Schule weniger straff sein •müsse als an der öffentlichen, ׳dem ■Dritten ׳ist die jüdische Schule nicht vornehm genug, 11׳m ihre Kinder hinzuschic'ken. Selbst wenn all diese Motive stichhältig wären, sind sie hinreichend genug, um den Sablbath des ׳jüdischen Kindes ׳durch •den Besuch einer öffentlichen Schule zu entweihen, ■um seine religiöse Vorstellung in einer fremden Umgebung frühzeitig zu zerstören, •um seiner religiösen Hebung an einer Schule, die darauf keine Rücksicht nimmt, fast unüberwindliche!Kindernisse in ■den Weg zu legen? Jüdische Eltern! ׳Ihr empfanget nächste Woche Eure Kinder aus •der Hand der öffentlichen Schule, prüfet sie! Und denket dann in •den zwei Ferialmonaten über Eure Verpflichtung dem Judentum und!Euren Kindern gegenüber nach! Kelincr von Euch ׳wird nach ernster Prüfung zu einem anderen ׳Resultat koimrnen• können, als dem, Eure Kinder im nächsten Schuljahr in die jüdische Schule zu schicken. P. 79oCA$ ■u-lßaupbcfrufe./ürXmSm- -und fflöddea, mdOfent/Mkeitsrec/U n. Hkdzgasse /ff Die Preßburger Rabbinerdynastie.*) 1. Der ״חתם סופר״ 11. Im Jahre 5566 (1806) ging die Gemeinde Preßbürg an die Wahl eines Nachfolgers für den einige Zeit vorher verstorbenen R. Meschullam Tysmenitz. Es handelte sich .um •die Wahl zwischen hervorragenden!Kandidaten, von denen R. Akiba Eger, der Enkel des gleichnamigen Preßburger Rabbiners, damals Rabbiner von Märkisch-Friedland, R. Baruch Frankel, Oberrabbiner von ׳Leipnik, und R. Schalorn Ullmann, bekannt unter dem Namen R. Schalorn Charif, der damals Rabbiner von Frauenkirchen (Burgenland)*) war, die meisten Aussichten hatten. Da lenkte aber eines der Gemeindemitgileder die Aufmerksamkeit auf den Mattersdorfer Raw R. Moscheh Sofer und bald erinnerten sich mehrere Männer daran, der verstorbene R. Meschullam hätte vor Jahren R. Moscheh Sofer, als er ihn gelegentlich seiner Durchreise von Straßnitz nach Mattersdorf kennen lernte, als den zukünftigen Preßburger Raw bezeichnet. Diese Mitteilung machte solchen Eindruck, daß R. Moscheh sofort gewählt wurde. Auch diesmal wäre R. Moscheh in seiner Anhänglichkeit an Mattersdorf nicht von seiner Stelle gewichen, wenn nicht־ ein Angestellter der Gemeinde in der Absicht, den Raw zu einem größeren Wirkungskreise *) Siehe meinen Aufsatz ״R. Schalorn Charif-Ullmann“, ״Jüdische Presse“, 13. und 20. März 1925. gelangen zu lassen, dessen Schreiben an die Gemeindevorsteber unterschlagen hätte. ׳So trat denn auch R. Moscheh Sofer Dienstag, den 16. Cheschwau 5567 (28. Oktober 1806) sein neues Amt an ■und überzeugte bald auch diejenigen Preßburger Thoragelehrten, die ihm anfänglich kühl ׳ablehnend gegenübergestanden hatten, von der Größe seiner Geistes- und Herzensgaben. Er regte die Gründung verschiedener Lehr- und Lernvereinigungen an; aber auch die Wirren der ׳Franzosenkriege und des Staatsbankrotts stellten an ihn mannigfache Anforderungen, da der Preßburger Raw als höchste Instanz in allen Angelegenheiten von nah •und fern angerufen wurde. Im Jahre 5572 starb die Frau des Rabbi kinderlos und durch Vermittlung des Mattersdorfer Rabbiners R. Simchah Bunim Giins (Schlesinger) und des Preßburger Dajans R. Daniel Proßnitz heiratete R.! Moscheh die Tochter des R. Akiba Eger, namens Sari, deren erster Gemahl R. Abraham Moscheh Kalischer, Rabbiner von Schneidemühl, soeben zum Rabbiner von Frauenkirchen (Burgenland) gewählt worden war, als er ׳in jungen Jahren starb. Die Witwe zog sich mit ׳ihren zwei Kindern nach Eisenstadt in die Heimat und zu den Angehörigen ׳ihres Vaters zurück; bald wurde — im Marcheschwan 1812 — die Verlobung lind im Winter die Hochzeit gefeiert, die ׳die Verbindung der hervorragendsten Häuser des Judentums vollendete. Diese Verbindung wäre fast durch ein böswilliges Gerücht, das behauptete, Sari wäre sehr häßlich, hintertrieben worden, aber es sollte doch zur Vereinigung der Familien Eger-Schlesinger und Sofer-Schreiber zum׳ ׳Heile des Judentums ׳kommen. Dieser zweiten Ehe des R. Moscheh entsprossen drei Söhne: der älteste, R. Abraham Samuel Benjamin Schreiber, der bekannte Verfasser des כתב סופר wurde Nachfolger seines Vaters, der zweite, R. Simon Schreiber, Rabbiner in Mattersdorf, später in Krakau, und Reichsratsabgeordneter, und der dritte, Josef Sch., während ein vierter Sohn, Jizchak Löb, im Kindheitsalter starb. Außerdem aber stammten aus dieser Ehe noch sieben Töchter, die an würdige und gelehrte Männer verheiratet wurden. Als im zweiten Jahrzehnt des 19. Jahrhunderts die Reformbewegung von Hamburg •aus die Gemüter der Zeitgenossen in Aufregung versetzte, stellte sich R. Moscheh selbstverständlich in die erste Reihe der Streiter für das überlieferte Judentum. Auch in dem! Streite gegen den A1־a׳der Rabbiner Aron Chorin, den die Führer der traditionstreuen Juden, R. Mordechai •Benet, R. Moscheh Münz u. a. zu führen genötigt waren, wurde R. Moscheh Sofer als tonangebende Autorität angerufen und 11m ihn scharten sich alle Treuen. ׳Das Ansehen ׳des חתם סופר war schon lange über alle Landesgrenzen gedrungen und es mehrte sich ׳in allen diesen Kämpfen noch mehr. So kam es, daß sogar die Gemeinde Fürth im Jahre 5581 (1821) zur besseren Abwehr aller Neuerungsbestrebungen R. Mosche auf ■ihren Rabbinatssitz berufen wollte. Er machte die Annahme von der Bedingung abhängig, daß ׳ihm auch in ■Fürth die Wirksamkeit an einer großen Jeschiwah wie in Preßburg ermöglicht werden müsse, und war auch schon entschlossen, die Be-

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