Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 14 (1928)
- Issue
- 5 (3.2.1928)
- Date
- 1928-02-03
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
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JÜDISCHE PR ESSE Seite 33 nt, s Man matete Arm 0a, daß er zur Zeft, d a alle t h o r atreuen Schichten der Jüdischen BevölkercngiHre« Israels gejen das neue Gemeinde■• g c s e 10 aus religiösen Gründen protes*t i e r e n, eine Deputation des Waad Leumi zum Oberhaupt der Regierung, Lord Plumer, führe, um als Oberrabbiner zu erklären, daß diese ganze Protestbewegang bloß eine Machination der verfemten Aguda sei. Oberrabblner Kuck ließ sich diesmal nicht mißbrauchen. Er ־wies vielmehr das Ansinnen des Waal Leuimi In einem offenen Brief energisch zurück und protestierte gleichzeitig gegen den anjüdischen Geist des neuen Gesetzes, das er in dieser der Thora ond Tradition widersprechenden Fassung nie gutiielßen wird). Der Austritt Oberrabblner Rucks gegen das neue Gemeindegesetz fst einer der großen Erfolge der Aguda in ihrem Kampfe gegen dieses Schandwerk von einem jüdischen Gesetz. Man kann augenblicklich gar nicht abschätzen, welche Folgen diese Stellungnahme in letzter Stunde nach sich zieht. Hoffentlich kommt sie nicht zu spät. Neuerliche Palästinareise der Vorsitzenden des Geschäftsausschusses der Agudas in Wien, Rabb. Dr. Hohn. Der Vorsitzende des Geschäftsausschusses der Aguda Rabb. Dr. P .K 0 h n begibt sich neuerlich nach Erez Isroel. am die durch die grandiose Austrittsbewegung der Orthodoxie aus der Hauptgemeinde geschaffene Situation zu prüfen und den Ausgetretenen mit Rat und Tat beizustehen. Rabb. Dr. Kohn fährt zunächst Samstag abends nach Zürich, um dort an der Sonntag stattfindenden Keren-Hatfaora -Konferenz ein Referat zu erstatten. Von Zürich begibt sich Rabb. Dr. Kohn nach Erez Isroel. wo er Mitte übernächster Woche eintriüt □צאתך לשלו ןחווווו!ווווווווווווווווווווו!וו1ווווווווו!ווווווווווווו1וווווווווווון I DIE | I SCHÖNSTEN I ROCKEN | AUS BESTEM HAAR ZU § BÜRGERLICHEN PREISEN 1 imiimiiiiiiiiiiiiiiiiiiiimiiiiiiiimiiiiiiimiiiiiiiiiiiimi ^1illlll]lill!l!lllilli!!!l!!!lllli!llilll!l!l!ll1:!;l!iii!l!ll!lllll!i₪ Die Aulim Referat, erstattet am 28. Dezember 1927 von Dr. Nathan Birnbaum bei der Sitzung des Zentralrates der Agudas Jisroel in Berlin. Wir bringen das Referat Dr. Nathan Birnbaums, das an der Zentralratstagung soviel Aufsehen gemacht und so heftige Diskussionen ausgelöst hat im Wortlaut. Wenn man auch nicht mit allem, was der Referent vorgeschlagen hat, sich einverstanden erklären kann, so verdient das neue Programm Birnbaums die ernsteste Beachtung. D. R, Die Physiognomie der Orthodoxie hat sich im letzten Jahrzehnt!bedeutend verändert. Während sie sich früher!trotz ihrer Mehrheit vor den Ueberliefenungsuntreuen verkroch, ihnen scheu und ängstlich die Zügel überließ und so immer mehr und mehr an Geltung verlor, ist sie jetzt aktiv geworden, denkt sie nicht mehr daran, sich vor den!liberalen und •frcigeistigen ׳Brüdern zurückzuziehen, ha׳t sie sich gesammelt, um Angriffe und Zermürbungsversuche abzuweisen und ohne Vermittlung Entfremdeter zu den Völkern zu sprechen. Der Exponent dieser neuen Aktivität ist Agudas Jisroel. Allein die neue Aktivität der Orthodoxie!ist noch lange nioht so ausgebildet, wie sie sein sollte. Vorne,hmlieh hat sie noch insofern ein Erbteil von der früheren Passivität her, daß sie sich dm großen Ganzen damit begniigt, ihren Bestand, so wie er sich nun einmal jetzt, nach erlittenen gewaltigen Einbußen, darstellt, zu beliaupten, die Kraftmenge, die ihr noch verblieben!ist, zur Geltung zu!bringen. An ein Hinausgreifen über sich selbst, Familien abzuwenden. Das gleiche Bestreben in der großen und tiefgründigen Abhandlung im Falle einer. Aguna, deren Mann, bus dem Wasser gezogen, auf seine Identität agnosziert werden soll. Er neigt משום תקנת עגונה nach Berücksichtigung aller Umstände zur Erleichterung, bittet aber, noch ein Gutachten von Rabbi Akiba Eger ln der Sache einzuholen, dem er sich, falls es ebenfalls in erleichterndem Sinne ausfällt, mit ganzem Herzen anschließen wallte. Es wird dann, schließt er. so sein, wie es im Talmud heißt:הלכה כרבי עקיבא וחבריו. Weitere Entscheidungen betreffen Fragen von ewig aktueller Bedeutung: ob es erlaubt sei. ein Grab zu öffnen auf das Gerücht hin, daß die Leiche des LeiohengewanÜes beraubt wurde; ob eine Braut, die Waisenkind ist, verpflichtet sei, Maasser von ihrer Mitgift zu geben. (Die Antwort lautet bejahend.) Einige halachische Fragen a׳kademischer Natur folgen, dann Anweisungen zum Akte der Sonnenweihe, קיחש החמה . für Milo am Sabbat, für das Schreiben von Thorarolle und Megiloh. einiges über Omerzählen und die* im Talmud gebrauchten Maßstäbe שיעוריו מדרבנן . Die in vielen Kreisen ungeklärte Frage des Maassergebene vom Vermögen und Laufenden Verdienste wird auf vier Druckseiten erschöpfend behandelt, auf obensovielen Seiten finden alle Fragen des ״Schaatnes“־ Verbotes ihre Klärung. Im ganzen 24 Gutachten und Abhandlangen, von denen keine einzige Nummer verfehlen wird, das Interesse von Rabbinen und thorakundigen Laien zu bannen. Dem ersten Band ist, ein besonderes Geschenk der Herausgeber an die Leser,מגילת האנוי oder זכרון מעשה נסים angehängt, eine anschauliche Schilderung der Belagerung Hanaus durch Napoleon und der Kämpfe vor der Stadt aus der Feder von Rabbi Mosche Tuwie-Sontheim. II. Rabbi M. T. S 0 n d h e i m e r war noch aus jener großen Generation deutscher Thoragelehrter, die sich am Meer des Talmud sicher bewegten und aus seinen Tiefen so manche köstliche Perle hoben. Sic lebten und webten m der Thora, ihre geistige Produktivität galt ausschließ־ um Abtrünnige und Abgetrennte, Erkaltete und Erkaltende wieder zurückzubringen und zu erwärmen, hat unsere Orthodoxie ■bisher fast gar ■nicht gedacht. Und diese Nach- Iässigkeit ist um so schlimmer, als sie von nachdenk־ liehen!und mißgünstigen Gegnern als ein unwillkürliches Zugeständnis gedeutet werden kann, daß sie ihres eigenen Rechthabens nicht sicher sei. Man •braucht sich nun aber nur unter den Mitteln umzusehen, die eine aktiver gewordene Orthodoxie anwenden müßte, um Verlorene und Halb verlorene wiederzugewinnen, und man wird eines ■darunter finden, das uns auf eine zweite, noch größere Unzulänglichkeit der Orthodoxie hinweist, — darauf, daß sie nichts dafür tut, um an religiösem und sittlichem Ernst und an würdiger Gestaltung ■des äußeren Lebens immer höher und höher zu steigen. Wie vielerlei böse Kritik haben wir uns nicht von unsern jüdischen Gegnern anzuhören! Und wenn auch dabei recht viel Schiefblick und Uebertreibung mitunterläuft — Eines bleibt jedenfalls sicher, daß wir ganz anders in ihren Augen das teilen würden, wenn!unser religiöses, sittliches und Kulturniveaii das ihrige nicht nur, j wenn es hoch geht, ■um ein Geringes, sondern so ׳hoch 1 überstiege, daß dieses Plus sie überzeugen müßte. Es < kann für orthodoxe Propaganda unter ׳unsern abseitigen I Brüdern und Schwestern kein wirksameres Mittel geben׳, als •so zu werden, daß ihrem Fanatismus und ihrer Verkleinen!ngissucht jede Angriffsfläche geraubt wird, als unanzweifelbares, unermüdliches, ernstes und erfolg- * lieh der Thora. Bald ist es aber leider anders geworden. Ein Menschenalter nach dem Ableben des Hanauer Rews kann man die Zahl der wirklichen Thoragelehrten, ■die ihr Wissen an deutschen Lehrstätten erworben hatten, an den Fingern einer •Hand abzählen. Die Verwüstungen der Reform zeigen sich ■auf diesem Gebiete am schrecklichsten. Selbst die antireformistische Tätigkeit eines S. R. Hirsch und seines kongenialen Mitstreiters R. J. Hildesheimer konnten den Regenerationsprozeß des thoratreuen Judentums in Deutschland nicht so weit fördern, daß dort Thoralehrstätten erstünden, die imstande wären, wirkliche auf dem Gebiete der Halacha produktive Gelehrte heranzubilden. Deutschland ist auf Import von תלמידי חכמים angewiesen. Viele ■kommen aus Litauen, noch mehr aus Ungarn. Die Schule des Chat am Sofer hat Deutschland vielfach die Dankesschuld für den aus Frankfurt stammenden großen Meister abgestattet. Rektor David Hoffmann, Rabbiner Salomo Breuer und Rabbiner H. Ehrentreu, drei leuchtende Sterne am Firmament des deutschen Judentums, sind aus der Prcßburgcr Schule hervorgegangen. Der jüngste unter ihnen war Rabbiner Ehrentreu. Er ist 1855 (10. Adar 5614) in Alt-Ofen bei Budapest geboren. Sohn eines thorakundigen Kaufmannes, lernte er in jungen Jahren bei dem nachmaligen Prager und Hamburger Oberrabbiner Mordeehai Hirsch זצ״ל und erhielt da die erste Grundlage für das Jeschiwastudlum. Die weitere Ausbildung dankte er zum weitaus größten Teile der Jesohiwa zu Nagy-Surany in Ungarn unter Leitung des Rabbi Feiwel Plaut זצ״יל , dessen Lieblirigsschüsler er war. Zum כתב סופר nach Preßburg kam er erst Anfang der Siebzigerjahre, ein Achtzehnjähriger und bereits im Besitze eminenten talmudischen Wissens. Er verblieb noch weiter in Preßburg ■in der Nähe des שבט סופר. von dem er ebenfalls, wie von dessen Vater, die Rabbinatsautorisation in besonders lobender und ehrenvoller Fassung erhielt. Zu den profanen Wissenschaften kam Ehrentreu erst später, als der jüdische Mensch quf der Basis der Thoralehre und Gottesfurcht In. ihm fast ganz ausgereift war. Von Mainz, wo er sich einige Jahre als Hauslehrer bei der bekannten Familie Bondi betätigte, aus Deutschland zog reiches eigenes Streben nach Gottinnigkeit, Sittlichkeit und fruchtbarer Einfügung in Gottes Weltenpracht. Allein, es wäre eine Versündigung gegen den Geist des Judentums, — eine Versündigung, die ich nicht auf mich laden möchte, — wenn die Forderung solchen Strebens nur als Mittel zur Wiedergewinnung. Entfremdeter für die Orthodoxie dargestellt würde. Sie ist weit mehr, sie ist die höchste Forderung des Judentums selbst an das jüdische Volk — gemäß dem Bibelsatz, auf den ich immer wieder zurückkommen muß, ״Ihr sollt mir werden ein heilig Volk!“ Und wenn die Orthodoxie wirklich aktiv werden will, dann muß sie diese höchste Forderung des Judentums endlich zu erfüllen trachten, dann muß sie diese Forderung in den Brennpunkt ihres Aktivismus stellen. Ich weiß, daß viele, und es müssen nicht immer die Schlechtesten sein, für das Verlangen nach eitler solchen Orientierung m!!r ein Lächeln übrig haben, daß sie von einem naiven Idealismus sprechen, der die menschliche Natur njid ihre unvermeidlichen Schwächen nicht kennen wolle. Nun bin ich aber in Wahrheit weit davon entfernt, za glauben, daß alle Menschen für Einsicht und Tugend gleich hoch veranlagt sind, und daß ein Volk oder eine Menschheit möglich ist, wo alle Einzelmensc'hen. in gleicher Weise von innen erleuchtet und zuinnerst tugendhaft sind. Das, was ich meine, anstrebe und für erreichbar halte, wenn ioh vom orthodoxen Aktivismus Besinnung auf die U.rforderung Gottes an das jüdische Volk verlange, ist eine Gesellschaft, die den Stempel höherer Artung ge- Wonnen ■hat und ihn immer vollkommener ausgeprägt an sich trägt, so daß jeder Einzelne mehr oder weniger •gehoben erscheint, ohne deshalb ein Ausbund von Tugend sein zu müssen. Mehr erwarte, zumindest von vormessianischcn Zeiten, auch ioh niioht. Soviel aber zu erwarten, anzustreben, als erreichbar zu glauben, gehört meines Erachtens zum thoragemäßen jüdischen Optimismus, der eine absolute Unverbesserlichkei't des Menschen durchaus nicht zugeben darf. Aus dieser eingeschränkten Erwartung folgt natürlieh auch, daß ich mir den erwünschten Zustand keineswegs auf rein ideellem Wege, etwa so erreichbar vorstelle, daß jeder Einzelne seinen Aufstieg n׳u׳r von ׳innen heraus nehme.. Vielmehr ist es mir ganz klar, daß der Aufstieg einer Gesamtheit von Menschen diesen d.urch materielle Verhältnisse, welche die Entfaltung Ihrer guten Instinkte begünstigen und die Entwicklung ihrer _ bösen Neigungen hemmen, ermöglicht werden muß, daß sie also sozusagen auf das höhere Niveau gehoben werden müssen. Nur ist mir ebenso klar, daß auch die günstigsten Verhältnisse bloß eine Möglichkeit der Hebung herbeiführen, die Geliobeniheit aber als dauerhafte Wirklichket nur dann schaffen können, wenn sie fortwährend von der Idee in ihrer Zielrichtung erhalten und kontrolliert werden, d. h. wenn die ,Idee als erkannte, verkündete und gelebte Innerhalb der Gemeinschaft wirkt, wenn Menschen da sind, die sie als solche erkennen, verkünden und «leben. , Diese Erkenntnisse stellten mich schon vor mehr als einem Jahrzehnt vor die schweren Fragen: An welchen materiellen Voraussetzungen liegt es, daß unser Volk in seinen Tugenden nicht höher kam, ja noch hinter frühere Höhepunkte zurückgesunken!ist? Welche anderen materiellen Voraussetzungen müssen gegeben sein. d. h. geschaffen werden, damit es allmählich höher steige und seine von Gott Ihm gestellte Aufgabe, Beispiel zu •sein, erfülle? Wiie kann die Idee der Heiiiigket, der Tugend, im jüdischen Volke wieder anstoßwillig, und anstoßkräftig werden? Und wer sollen die Schöpfer der notwendigen materiellen Voraussetzungen und wer die unbeugsamen Träger der Idee sein? Nun, die materiellen Voraussetzungen für den unterbliebenen Weiteraufstieg unseres Volkes fand ich einerseits in seinem Stadtmensohentum, das in den letzten Zeitläuften ■ein Großstadt-, ja, sogar schon ein Weltstadtrnenschentum geworden ist, und — damit, teils als Ursache, teils als Wirkung und Rückwirkung verknüpft — in der es beherrschenden kaufmännischen Inzucht, in seiner fast ausschließlichen Beschäftigung mit dem Handel; andererseits in dem Mangel einer für die iüdisahe Gesamtheit autoritativen Ordnung und geistigen Führung, also dahin, daß •es wohl noch ein Allisrael, einen כלל ישראל aber eine wirkliche festgefügte, disziplinierte und disziplinierende jüdische Allgemeinheit, eine כנסת ישראל nicht mehr gibt. Ich sagte und sage mir: Wenn es in einem Volke fast keine Landmenschen, fast gar keine unmittel-!bar am Stoffe der Welt Arbeitenden gibt — an sich,nicht •besser ■als andere Menschen —, sondern , bloß Stadtcs ihn zur ersten Quelle zurück, zu seinem ersten Lehrer Rabibi Mordeehai Hirsch, der damals als Ob er rabb in er in Prag wirkte. Dessen Tochter begleitete ihn bald darauf, 1888, als Lebensgefährtin nach München. Hier war es ihm vergönnt, an dem großen Aufstieg der gesetzestreuen pemeinde hervorragend mitzuwirken. Ein reges jüdisches Leben, eine echte Thoraatmosphäre entwickelt sich um Ehrentreu. Wenn es ihm auch nicht vergönnt wa.r, wie seinen zwei obgenannten großen Zeitgenossen Rektor David Hoffmann und Rabbiner Salomo Breuer, an der Spitze großer Thoralehraiistalteu zu stehen, so verstand er es, durch Schiurim für Schüler und Bälebatim eine thorabeflissene Generation heranzubllden. Sein Beth-Ham׳idrasch ist der Mittelpunkt des thoratreuen Lebens. in München geworden und von hier aus sprudelt der Wissensborn in reichem Strome nach allen Gauen Deutschlands aus. Halachische Fragen kommen aus allen Enden an ihn heran und seine Tsohuwaus zeigen mit ihrer auf fabelhaftem בקיאות und beispielloser Vertrautheit mit aller einschlägigen Literatur ■beruhenden Gründlichkeit den צנא מלי ספרא , erinnern an die Rcspons'en der ganz Großen der früheren Jahrhunderte. Seine . Veröf׳fe11tlichuugen auf dem Gebiete der talmudischen Forschung in den Jahrbüchern der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft würden schon allein genügen, diesen Jahrbüchern hohen Ewigkeitswert zu sichern. Rabinowitz. der geniale Verfasser des דקדוקי סופרים , findet, da er sich zum Zwecke seiner Vorstudien längere Zeit in München aufhält, in Ehrentreu den verständnisvollen Freund und eifrigen, sachkundigen Mitarbeiter. Der letzte Band dieses* heute für das Talmudlernen schlechthin unentbehrlichen Werkes ist nach dem Tode von Rabinowitz von Rabbiner Dr. Ehrentreu זצ״ל herausgegeben worden. Ein vollwertiges Zeugnis dieses durch profunde Tfiorakenntnis geschulten Geistes bietet auch das nun im Hermon-Veriag erschienene ס׳ מנחת פחים על במה סיניות הש״ Das Werk ist •beim Hermon-Veriag und von allen jüdischen Buchhandlungen zum Preise von M. 4 zu beziehen. Es sind nur ״Brocken“, wiie es der Verfasser Im