Jüdisch-liberale Zeitung
- Journal
- Jüdisch-liberale Zeitung
- Volume
- 11 (1931)
- Issue
- 12 (25.3.1931)
- Date
- 1931-03-25
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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loibmef werden. Für die Erhaltung von Kunstdenkmälern lind in dem Etat 1000 RM. eingesetzt. Der Beitrag für allgemeine Wohlfahrtspflege wurde vom Haushaltsausschuß von 95000 auf 105000 RM. erhöht. Für Verwaltung sind 103000 RM. eingesetzt. Hier wurde der Wunsch geäußert, der Rat möge die Verwaltung ernsthaft überprüfen, Ueberschreitungen dieses Budgetpostens unbedingt vermeiden und womöglich noch Einsparungen erzielen. Für Borbereitungsarbeiten für den Reichsverband wurden 1000, für Unvorhergesehenes 15 600 RM. veranschlagt. Die. Gesamthöhe des Rechnungsplans für das Jahr 1931/32 beträgt 1074 000 NM. Es wurde beschlossen, die Subventionen an Organisationen bis Ende Februar 1932 nur bis zur Höhe von 80 Prozent auszuzahlen. Auf der Einnahmenseite des Haushaltsplans sind die Staatsbeihilfen mit 330000 RM., die Beiträge der Mitglieds-- gemeinden mit 740000 RM., unter dem Titel Rückzahlung von Darlehen 3000 RM. und unter Verschiedenes 1000 RM. eingesetzt. Landgerichtsrat Lilienthal referierte über Wohlfahrtspflege, Victor über Verwaltung und Dr. Jsmar Freund über Staatsbeihilfen. Damit war die Etatberatung abgeschlossen und der Gesamtetat wurde einstimmig angenommen. Mehrere in der Wirtschaftsdebatte von der Volkspartei und den Liberalen gestellte Anträge wurden dem vom Rat zu wählenden ständigen Ausschuß überwiesen. Wahlen in den Rat Gleichzeitig mit der Lesung des Etats wurde die Wahl der nach Art. 21, Abs. 1, Nr. 3, noch zu wählenden Ratsmitglieder und ihrer Vertreter vorgcnommen. Es wurden insgesamt 114 Stimmen abgegeben, von denen auf die Liste der Religiösen Mittelpartei und der Konservativen 15, auf die liberale Liste 64 und auf die Liste der Volkspartei 36 Stimmen entfielen. Nach dem Proportionalverfahren wurden der liberalen Liste 3 Mandate, der Liste der BolkSpartei 1 Mandat zugesprochen. Es erscheinen somit, da der liberale Listenführer Rabbiner Dr. Hermann Vogelstein-Breslau in seiner Eigenschaft als Rabbiner in den Rat entsendet wurde, die Liberalen R.-A. Tr. Margarete Bcrent-Berlin, Wilhelm Graetz-Berliu, Tr. Georg Goldsteiu-Miesbaden und der Listenführer der volksparteilichen Liste Dr. Jsmar Freund gewählt. Ferner waren nach Art. 21, Abs. 1, 'Nr. 2 der Verfassung 6 Rabbiner und 2 Lehrer und ihre Vertreter von dem Verbandstag in den Rat zu wählen. Aus Grund eines ge meinsamen Wahlvorschlages wurden solgende .Herren in den Rat gewählt: Die Rabbiner Horovitz-Franksurt, Hoffmann- Frankfurt, Emil Levy-Berlin, Baeck-Berlin, Scligmann-Frank surt und Bogelstein-Breslau, ferner die Lehrer I. B. Levy und Dr. Stern. Als Vertreter im Rat wurden gewählt: die Rabbiner Hoffmann-Breslau, Blum-Emden, Freund-Hannover, Rosenthal-Köln, Warschauer-Berlin, Seminardirektor Rabin-Breslau, Dr. Weyl-Berlin, Dr. Blumeuthal-Bertin, Dr. Wilde-Magdeburg, Lewkowitz Breslau und die Lehrer Abra ham-Berlin, Braun-Köln und Reinhardt. Resolution über den Antisemitismus Der Verbandstag nahm einstimmig die folgende von In stizrat Brodnitz (lib.), Kurt Blumenseld (Bolksp.) und Dr. Horovitz (kons.) eingebrachte Resolution an: „Der Preußische Landesverband jüdischer Gemeinden erklärt: Die maßlose Hetze gegen Juden und Judentum, die in steigendem Maße das öffentliche Leben vergiftet, das Leben der Juden und die Ehre des Judentums in unerträglicher Weise bedroht, bereits vielfach Menschenleben vernichtet hat und nicht einmal vor den Grabmälern auf jüdischen Friedhöfen Halt macht, erweckt in weiten Kreisen des deutschen Volkes den Eindruck, daß der Jude recht- und schutzlos und kein Vollbürger sei. Es handelt sich nicht mehr um politische, mit geistigen Waffen ausgesuchten? Kämpfe, sondern nur eine von Tag zu Tag zunehmende Verwilderung der politischen Sitten in Deutschland, die in allen Ländern der Welt auf merksam beobachtet wird und das Ansehen Deutschlands sichtlich schädigt. Der Preußische Landesverband jüdischer Gemeinden glaubt, auf die Zustimmung weiter Kreise des deutschen Volkes rechnen zu können, wenn er zum Kampf gegen diese Barbarei aufruft. Er macht die Reichs- und Staatsbehörden auf diese wachsende Gefahr aufmerksam und fordert sie auf, wirksame Maßnahmen zum Schutze der jüdischen Bevölkerung zu ergreifen. Der Landesverband erwartet von allen Juden eine stolze und aufrechte Verteidigung ihrer Ehre und ihrer Rechte." Gegen die Stimmen der volksparteilichen Fraktion wurde dann noch die folgende von der liberalen Fraktion eingebrachte Resolution angenommen, nachdem sich Kurt Blumenfeld gegen und Justizrat Brodnitz für dieselbe eingesetzt hatten: „Der Preußische Landesverband jüdischer Gemeinden dankt den zur Bekämpfung des Antisemitismus berufenen Organisationen für ihre tatkräftige Arbeit und fordert sie und alle Freunde des Vaterlandes auf, alle moralischen und materiellen Kräfte aufzubieten, um den verbrecherischen Anschlägen auf Ehre, Freiheit und Leben und Bürgerrechte zu begegnen." Schluhabsiimmung Ter Berbandstag nahm einstimmig die folgenden von der liberalen Fraktion eingebrachten Anträge an: Der Verbandstag bittet dafür Sorge zu tragen, daß der Einbürgerung von Personen, die mit der deutschen Kultur durch jahrzehntelanges Einleben verwurzelt sind, nicht etwa aus Gründen der Jndenfeindlichkeit Schwierigkeiten gemacht werden. Der Landesverband möge beim Auswärtigen Amt dahin vorstellig werden, daß das Deutsche Reich im Völkerbund auf eine internationale Regelung des Rechtes der Staatenlosen im Sinne der Beseitigung der teilweisen furchtbaren Rechtlosigkeit der Staatenlosen nachdrücklich vorstellig wird. Es folgen die Wahlen in die liberalen und die konservativen Kultusausschüsse und Unlerrichtsausschüsse, wobei einige misrachistische Mitglieder der Volkspartei in den konservaliven und je ein zionistisches Mitglied in den liberalen Unterrichtsausschuß mitgewählt wurden. In den Wohlfahrtsausschuß wurden gewählt: von den Liberalen Frau Olleudorff-Breslau, Ettliuger-Franksurt am Main, Wolfs, Zamory und Szanto: von der Bolkspartei und Poale Zion Alfred Berger und S. Adler-Rudel. Die von den Liberalen unterbreitete Vorlage betreffend Schaffung eines Reichsverbandes der deutschen Juden wurde nebst den Ergänzungs- bzw. Abänderungsanträgen der Volks Partei und der Konservativen als Material zu dein zu bil deuden Sonderausschuß Lur Fertigstellung des Entwurfes überwiesen. Diesem Ausschuß sollen vom Verbandstag vier Liberale, zwei Volksparteiter und ein Konservativer angehören. Tr. Jsmar Freund referierte über die Punkte Normalstatut und Beamtenvrdnuug. Tie betreffenden von Dr. Breslauer unterstützten Anträge wurden angenouunen. Der Vorsitzende Heinrich Stern hält nun das Schlußwort: Dieser Verbandstag wurde in einer Zeit seelischer und materieller Not abgehalten. Hoffen wir, daß durch ein kräftiges Aufblühen des deutschen Vaterlandes auch die jüdische Not ein Ende nimmt; hoffen wir, daß bis zur nächsten Tagung der innere Friede im deutschen Vaterlande eingelehrt sein wird. Dr. Wiener (Volksp.) sprach dem Vorsitzenden den Dank aller Verbandstagsmitglieder aus für die Gerechtigkeit und Geschicklichkeit, mit denen er seines Amtes gewaltet und wodurch er es ermöglicht hat, daß mau in FriHen und Ein tracht den Saal verläßt. (Beifall.) Stern nimmt den Dank auch für seine Kollegen im Präsidium und das Büro entgegen und erklärt den Verbandstag für geschlossen. Bewegung j* j Stettin. (Orts § r u v p e der V e r c i 11 i 9 ti n <5 für b « » liberale I u b e 11 t u m.) Ain IG. März 1031 sprach Herr Prebiger Dr. Rosen 1 hat, Berlin, über „Geschichte und Wesen beS Reform Jnbentums". Ter Redner leitete seinen Bortrag mit der sogenannten Mendelssohn'schen Reform ein, bic er jeboch in seinem Sinne nicht als solche bezeichnete, da Mendelssohn das Zereinoniab gesetz für weiter verbindlich erklärte und nur kulturelle Reform guthieß. Er gab dann weiter ein Entwicklungsbild über die Zeiten eines Friedländer Berlin, Jaeobsohn-Seescn, der Gründung von deutsch - jüdischen Schulen 'bis zur Errichtung eines' Berliner Bctsaalcs und des .Hamburger Tempels mit Orgel und der 1810 erfolgten Gründung des Kulturvereins, sowie der Einführung der durch Zuntz geforderten deutschen Predigt. Er schilderte weiter die Zeit der Rcak Aus der tion, dem von Regieruntzsseite erfolgten Verbot von Reformen, bis sich schließlich die beiden Hanptrichtungcn irn Judentum wieder Bahn brachen: die konservative unter Samson Rafael Hirsch und die liberale unter Abraham Geiger, der auch in der Tradition den ewigen Fluß der Entwicklung sieht. Bereits nach der ersten der 3 Rabbinerver sammlungen wurde im Jahre 1845 die Genossenschaft für Reform, die spätere Rcsormgemcinde gegründet, deren erster Rabbiner 1817 Holdheim wurde. Wesentlich sei im Gottesdienst der Reformgcmeurdc die klare Scheidung der religiös-ethischen Idee von der nationalen. Daher sei die deutsche Sprache im Gottesdienst der Resormgcmeinde eine ebensolche Selbstverständlichkeit, wie die Entfernung aller orientalischen Bräuche, wie Kopfbedeckung beim Gebet und Trennung von Männer- und Frauenplätzen. Früher bestand sowohl ein Sabbath-, wie ein Sonntagsgottesdieust. Da der Sabbathgottesdienst aber nur sehr mangelhaft besucht war und auch tatsächlich der Sabbath nur von den wenigsten Juden noch gehalten werden könne, bestehe heute allein der Sonntagsgvttesdicnst, der die Erfüllung des sozialen Ruhetages mit religiösen Ideen erstrebe. Das Zeremonialgesctz — Bris Miloh —, Speiscgesetze, die Sabbathgesepe, Anlegen von Talles und Tefillin iverden als bedeutungslos nicht gefordert, ebensowenig der Gebrauch des Lnlaw als einer fremdländischen Pflanzenart. Die Reformer meinde verwendet Symbole unserer Zeit und unseres Landes. Auch das Fasten am Jaum kippur werde nicht verlangt. Ohne Verkennung der moralischen Kraft, die oft zur Aufrcchtcrhaltung vieler Bräuche für den Einzelnen notwendig ist, wolle doch das Reformjudentum nicht Riten und Formen sanktionieren, die in Wahrheit von der großen Menge der Inden kaum befolgt würden. Ter Redner schildert zum Schluß noch die Erfolge, welche die Refornrgcmeinde bei der Jugend ihrer Mitglieder habe, mit welchem Interesse diese sich einer Neub-elebung des Judentums im Sinne der Reform hingebcn. In der sich anschließenden Diskussion ergreift Dr. Adler das Wort und führt aus, daß für eine Gemeinde wie Stettin nur die Beibehaltung der Einheit in Betracht komme. Dr. E l k vermißt im Resormjudeutum die positive religiöse Idee, er sieht nur die Negierung der alten Formen. Tie Verneinung jüdischer Eigenart isoliere das Judentum von jüdischer Vergangenheit und auch von jüdischer Gegentoart. Nach iveitcren Ausführungen des Herrn Dr. Meyer, Eisenstein und Dr. Rosenbaum, der im Judentum eine kulturelle Verbindung sieht, führt Dr. Rosenthal in seinem Schlußwort aus, daß das eigentliche Gebiet des Judentums seine religiöse Leistung wäre, gegen die jede andere, sei sie national oder kulturell, immer zurücksteheu tvürde. Ein jüdischer Mensch als Typus existiere seiner Ansicht nach nicht. Wenn ihm entgegen-! chatten tverde, das; alles Zeitgemäße auch nur zeitlich bedingt sei, so sei dies eine Selbstverständlichkeit, der aber die Ehrfurcht vor dem immer neuen Werben in der Entwicklung inncwohne. Stcts habe sich das Judentum der Kultur der Umwelt angeblichen, schon in den frühesten Zeiten bis ins Mittelalter (Spanien) und in die Neu zeic hinein, ohne irgendwelchen inneren Schaden zu erleiden. Ans eine Anfrage erklärt sich der Redner gern bereit, bei einer nächsten Gelegenheil eine Vorführung des liturgischen Schallplattenwerks De v Resoringemeinde auch in Stettin zu veranstalten. Berichtigung und Nachtrag Der in der „Jüdisch-liberalen Zeitung",vom i 1. 3. 1 mit der lleberschrist „Das jüdische Amerika" erschienene Ans saß enthält einige Druckfehler, die der Berichtigung bedürfen. So muß es im 3. Abschnitt Zeile 10 lauten: Daß wohl itt chl jede jüdische Gemeinde sich einen Rabbiner leisten kann, braucht wohl nicht besonders betont zu werden. Von den Jugendorganisationen soll es in der ersten Spalte unten heißen: Die Jugendorganisationen sind stark verbreitet. Bon den 912 sind 401 oder 44 Prozent eng den jüdischen Gemeinden angeschlossen. Von dem Nest (5 11) sind 4 28 oder 84 Pro zerit zionistisch eingestellt. Gleichzeitig möchte ich einige der an den Verfasser gerichteten Anfragen an dieser Stelle beantworten, lieber die Höhe der Auslagen der amerikanisch-jüdischen Presse ist zu sagen: The Jewish Daily Forward erscheint täglich auf Jiddisch ili 140 000 Exemplaren. The L)oung Israel, Cincinnati, monatlich, in 138 000 Exemplaren. The Jewish Morning Journal, täglich, auf Jiddisch, in 95 000 Exemplaren. The Tay, in jiddischer Sprache, in 80000 Exemplaren. Tbc Aincrikaner in 70 000 Exemplaren, wöchentlich, in jiddischer Sprache usw. Von dm 24 jüdischen Theatern befinden sich 11 in New shork, 4 in Chikago, 2 in Philadelphia, je 1 in Baltimore, Boston, Cleveland, Detroit, Los Angeles, Newark und St. Louis. Man erkundigte sich ferner nach der Größe der Kran kenHäuser. Das größte dürste in New Jork das Mt. Sinai ^Hospital mit 635 Betten sein. Das Montefiore Hospital sor Chronic Diseares zählt 600 Betten, das Michael Reese .Hospital in Chikago 565 Betten. .Herbert Phi l i p pst h a l. Nach langen schweren Leiden verstarb am 11. März 1931 Herr James Silberstein Er gehörte seit vielen Jahren zu treuesten Anhängern des liberalen Judentums und war seit Gründung der Bezirksgruppe Lücken einer unserer eifrigsten Mitarbeiter. Ihm verdankt unsere Bezirksgruppe ihren Ausbau und ihr Gedeihen. Sein Andenken werden wir stets in Ehren halten. UberalBr Herein der indischen Gemeinde za Berlin k.ll. Bezirksgruppe Süden Dr. Manfred Meyer, Vorsitzender Die Trauerfeier findet am Sonntag, dem 29. März, vormittags ll1/? Uhr, in der Synagoge Lindenstraße 48/50, statt. Der schönste Schmuck für Verandm. Balkon. Fensterbretter usw. sind ««streitig meine loeltberithmten Tiroler Gebirgs.Hiingenelken sowie Calestegia, gen. BalkonröSchen, die einen reichen Blumenflor erzeugen. Ein Sortiment dieser dankbar blühenden Balkonpflanzen liefere ich, solange die Bestände hergeben, zu RM. 2.60 einschliestl. Gebrauchsanweisung. Zwei Sortimente RM. 4.60. Willy Boigt, Leipzig C 1. Bergstraße 20. O. 15. Jlldlscti liberaler tidt >v Mal StMIMO als Hauslehrer zu schwer erziehbaren Kindern gegren freie Station. Angebote unter M.16 an die Bxped. ds. Bl. riDfi by tos J. 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April, abends B1^ Uhr Leitung die Herren Kantoren Friedrich Lichtenstein und Berthold Friedmann Bei der Veranstaltung im Westen trocknes Gedeck RM 4.— Bei der Veranstaltung im Zentrum trocknes Gedeck RM 3.50 Rechtzeitige Anmeldungen erbeten Sonntag, 29. März, 11,30 Uhr, Wochentagssynagoge Fasanenstraße, einmaliger kostenloser Kursus für Damen und Herren, die den Seder geben möchten. Leitung: Hermann Falkenberg und Kurt Jacubowski. Als Grundlage wird die Hagada von Hermann Falkenberg benutzt, die bei dem Kursus ausgehünuigt wird, Damen und Herren, die sich dafür interessieren, sind hierzu herzlich geladen. Student (jüdisch-liberal) erteilt nach moderner schnellfördernder Methode gegen freie Mahlzeiten. Erste Referenzen. Angebote unter I. 70 an die Expedition dieses Blattes. Selbständig arbeitende Sekretärin m. englischen Kenntnissen, sucht zum 1. April T8tlükelt, evtl, auch Halbtagsstellung. Angeb. u. W.B. 8 an die Expedit, ds. Blattes. 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