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Jüdisch-liberale Zeitung · 1930-07-30 · 31 (30.7.1930) · page 8

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Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
10 (1930)
Issue
31 (30.7.1930)
Date
1930-07-30
Page
– (sequence 8)
Language
German
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Vollkommener Glesch-erechtignng mi« den Männern stehen sollen. 2. Die World Union hält es angesichts der T insende Mischer Framen, welche im Weltkrieg ihre Männer verloren halben, über die niemals wieder etwas in Erfahrung gebracht werdm konnte, die daher als tot gelten müssen, für ihre PMcht, zu erklären: diese Frauen sind als gelöst von ihrer Bindung als „Agnnoth" und als gesetzlich zur Wiederoerhriratung berechtigt zu erachten. 3. Die World Union erklärt ferner im Hinblick auf die Verbindung mit der Ehaliza erwachsenen Missbrauche, die die Rechtsgleichheit der Frau auf das schwerste beeinträchtigt und unwürdige Härten für sie mit sich gebracht haben, das; die Rtchtoottzichnng der Cyaliza kein Hindernis für die Wiedervecheiratung bilden soll. Alles dieses erklärt die World Union als notwendig für den Schutz der jüdischen Frau und für die Aufrechterhaltnng der Reinheit des Familienlebens im Einklang mit dem Geiste des Judentums. « Round-Tabke Conference Am Nachmittag wurde in einer Konferenz, an der lediglich die Delegierten teilnahmen, die Frage besprochen: „Wie kann das liberale Judentum den Jndifferr.rt'smus überwinden?" Die Verhandlung fand, im Gegensatz zu den früheren, in der Montefiore Hall statt; man saß in der ganzen Weite der Halt an ringförmig aufgestellten Tischen, wodurch die Beratungen sich zwangloser und sozusagen familiärer gestalteten. Den Vorsitz führte diesmal Rabbiner Prof. Julian Morgenstern, der Präsident des „Hebrew Union College", Cincinnati. Das erste Referat hielt Rabbiner Dr. Joseph Norden (Elberfeld). Wo haben wir den größten Feind des Judentums zu suchen? Es ist nicht die christliche Kirche, es sind die Rassentheoretiter, es sind auch nicht die religioncheindlichen Strömungen, die jede Religion bekämpfen mit der Behauptung, die religiösen Führer missbrauchten ihre Macht über die Gemüter. Nein, es ist die weitverbreitete Gleichgültigkeit (indisserence) in unseren eigenen Reihen, die Gleichgültigkeit gegen alles Religiöse im allgemeinen und gegen alles Jüdisch-Religiöse im besonderen. Die Gleichgültigleit in unseren Reihen ist erschreckend gross. Darüber wird seit Jahren und Jahrzehnten viel und oft geilagt. Allein durch Klagen und Jammern wird nichts gebessert. Tie religiöse Gleichgültigkeit ist in unseren Augen eine Krankheit; sie muss geheilt werden. Und sie kann nur dann geheilt werden, wenn wir uns über ihre Ursache klar sind. Es gilt verschiedene Ursachen, die zum Jndisftrentismus geführt haben. Ich möchre heute nur eine einzige Ursache erwähnen; ich glaube, sie ist die wichtigste von allen. Nämlich die verkehrte religiöse Erziehung der Jugend im Hause der Eltern und im Religionsunterricht in der Schule. Ich denke dabei nicht an orthodoxe Eltern und orthodoxe Lehrer. Diese stehen fest aus ihrem orthodoxen Standpunkt und unterweisen die Jugend, wie sie gar nicht anders können, nach ihrer orthodoxen Anschauung. Ich denke vielmehr an diejenigen Eltern und Lehrer, die nicht orthodox sind. Diese Eltern und diese Religionslchrec haben seit vielen Jahren die schwersten Fehler begangen, und sie begehen sie vielfach noch heute. Viele Eltern wissen überhaupt messt, was liberales Judentum ist!. Sie glauben, es sei ein Bruchstück (sragment), ein U e b c rbl ei bs e l lremainder) der Orthodoxie. Ein Bruchstück aber, em Ueberblcibsel wollen sie ihren Kindern nicht vermitteln, die Kinder sollen das Ganze kennen lernen; darum geben sie ihnen eine orthodoxe Unterweisung, obwohl sie selbst der Orthodoxie den Rücken gelehrt haben. Das ist aber nicht nur verceh rt, s andern auch unwahrhaftig in h ö ch - stem Grade. Können aus solcher Erziehung Kindtt hervorgehen, die einst im späteren Leben begeisterte Juden sind? Müssen sie nicht dem Judentum kühl, gleichgültig, interesselos gegenüberstehen?. Viel schlimmer noch ist das Verhalten vieler R e litt i o n s l e h r e r. Es liegt mir fern, ihnen vorzuwerfen, dass sie mit bewußter Absicht ihren Schülern und Schülerinnen die Wahrheit verschweigen. Das wäre sreilrch ein unverzeihliches Vergehen. Es wäre etwas furcht bares, wenn Lehrer etwas lehren, was sie selbst nicht glauben. Tie Jugend würde das sehr wohl merken; und die Folge würde sein, dass sie die Religion verlack't und verachtet. Ich! hvsfe, dass, es solche Lehrer nicht gibt. Wohl aber gibt es noch imm er Leh rer, die es nicht verstehen, der Jugend die liberale Auffassung vom Judentum beizubringen: ,ie stehen ihrer schwierigen Ausgabe mit der grössten Ratlosigkeit (perplexity) gegenüber. Sie sind sicherlich vom besten Willen beseelt, sie wollen oie Jugend zu guten und überzeugungstreuen Juden erziehen. Aber sie lassen sich leiten von einem falschen Pietätsgesühl (by a salse feeling os piety). Sie sürchteu, die Jugend könnte irre werden (becomc consuseo), wenn sie die volle Wahrheit hört, wenn sie erfährt, dass das liberale Judentum rn betreff vieler Glaubenslehren und Zeremonien sehr erheblich abweicht von dem, was die alte jüdische Tradition lehrt und fordert. Unter dieser Furcht leidet ihr Unterricht in schlimmster Weise: sie unterrichten nicht orthodox und nicht liberal, sie haben keinen entschiedenen Standpunkt (no decided pvint of View), sie schwanken hin und her (they waver to and sro), sie kommen in die grösste Verlegenheit (perplexity), wenn die Schüler durch Fragen der Wahrheit aus den Grund kommen wollen, und in ihrer vollkommenen Ratlosigkeit geben sie ausweichende Antworten (evüsive answers). O, wenn diese Lehrer wüssten, wie großes Unheil sie anrichten durch ihre UnbehKsenheit (awknardness) und Ratlosigkeit! Ein Lehrer, oer seinen religiösen Standpunkt nicht entschieden bekennt, kann nicht mit Begeisterung (enthusiäsen) unterrichten. Wer aber nich't mit Begeistierung unterrichtet, der kann auch, beider Jugend keine Begeisterung Hervorrufen, der züchtet (breebs) geradezu Interesselosigkeit und Gleichgültigkeit. / Nach diesen Ausführungen ist, es uns möglich, die Frage M beantworten: „Wie kann das liberale Judentum die religiöse Gleichgültigkeit überwinde it?" Das wichtig st e, schein: mir, ist, d a ss die liberalen Elternihre Kinder in Wahrheit und Aufrichtigkeit in liberalem Si nn erziehen, und daß dce liberalen Lehrer die Jugend, die ihr anvert r aut i ft, in voller und ungeschminkt: Wahrheit oie Aufrichtigkeit in liberalem Sinn unterrichten. Unsere Jugend muss durch die Eltern und besonders durch die Lehrer ersahren, was sie glauben muss und was sie nicht glauben muß, was sie tnn muss und was sie nicht tun muß. Unsere Jugend soll ersahren, dass, wie aus allen Gebieten menschlichen Wissens und Denkens, so auch aus dem heiligen Gebiet oer Religion es eine Entwickelung gibt (develosneent). Sie soll erfahren, daß unser heutiger Begriff von Offenbarung (revelation) ein anderer ist, als cs der unserer Väter war. Wir müssen unserer Jugend sagen: „In den heiligen Schriften findet ihr Tatsachen der Offenbarung. Aber nicht die ganze Bibel ist, Offenbarung; und nicht nur in der Bibel gibt es Offenbarung." Wür dürfen unserer Jugend nicht verheimlichen, dass es eine bibelkritische Wissenschaft gibt, eine Wissenschaft, die sich kritisch befasst mit dem Text der heiligen Schriften, mit ihrer En t st ehen und ihren V erf'aff er n. Und wir müssen der Jugend zeigen, daß. durch diese Wissenschast die Ehrerbietung vor den heiligen S ch r i s t e n reine Verringerung erfährt, sondern im Gegenteil eine Erhöhung. De r Lehrer, der vor der Jugend st> e h t, muss offen, frei und ehrlich Stc l 1 u n g nehmen zu den Zeremonialgesexen. Er muss der Jugend sagen, dass, im Gegensatz zu der orthodoxen Anschauung, für das liberale Judentum die Zeremonialgesche nicht aus einer Stufe stehen mit den religiös-ethischen Vorschriften, dass sie unter reinen Umständen als Selbstzweck betrachtet und gewertet werden dürfen, sondern immer nur als äussere Mittel zur Förderung religiöser Gesinnung, und dass, mithin ihre Befolgung nur dann eilten religiösen Wert besitzt, wenn wir imstande sind, uns durch ihre Befolgung religiös gehoben und gefördert zu fühlen. Der Lehrer muß der Jugend erllären, dass das liberale Judentum an keine übernatürlichen Wunder glaubt (miracles), oass es vielmehr das Walten der göttlichen Allmacht verehrt in den täglichen Wundern der Natur, in den ehernen, unabänderlichen Naturgesetzen (in the immütable laws of natnrej. „Tie Schöpfung überhaupt ist ein fortgesetztes Wunder." (S ch u l m a n nn.) Tie Jugend muss von dem Lehrer erfahren, dass, das liberale Judentum den Glauben aufgegeben hat an die Anrünft eines persönlichen Messias, dass es aber um so überzeugter und um so inniger glaubt an das Erscheinen oer messt anischeu Zeit, an den sittl'chreligiösen Ausstieg oer Menschheit zu immer höherer Vervollkommnung (thal it firmly believes in the religions ascent of mankind to a higher and higher perfection). Nun weiss ich sehr wohl ,dass der liberale Lehrer es vst recht schwer haben wird, in wahrhaft liberalem Sinn zu unterrichten. In den Einheitsgemeinden (the undivided congregalions) sitzen vor dem Lehrer Kinder ans .liberalen Häusern und Kinder aus orthodoxen Häusern neben einander. Wie leicht könnte es da geschehen, dass der Lehrer die Gemüter der orthodoxen Kinder und die ihrer Eltern verletzt. Tie schwierige Lage, in der sich da der liberale Lehrer be- An unsere Freunde und Leser! Die „Jüdisch-liberale Zeitung“ ist die Zeitung einer durch Gesinnungsgemeinschaft verbundenen Leserschaft. Damit ist ein besonders günstiger Boden für die Wirksamkeit der sogenannten „Kleinen Anzeigen“ geschaffen. Um unseren Freunden und Lesern Gelegenheit zu geben, sich hiervon selbst zu überzeugen, werden wir im Monat August kostenlos „Kleine Anzeigen“ bis zu 10 Worten einchliesslich 2 er Ueberschriftsworte aufnehmen.— Und nun: Ueberzeugen Sie sich! Senden Sie uns bis jeweils spätestens Montag im Juli Ihre „Kleine Anzeige“ ein. — Und denken Sie im übrigen auch daran, dass die Jüdisch-liberale Zeüung das Blatt ist, in das Ihre Familien - Anzeigen (auch diese zu massigen Preisen) gehören. Gutschein! Ausschneiden! Gültig für eine Kleine Anzeige in einer der August-Ausgaben der „Jüdisch-liberalen Zeitung“ gemäss obenstehender Erläuterung Annahmeschluss für Anzeigen ist am Montag der Woche, in der die Anzeige erscheinen soS findet, kann nicht geleugnet werden. Allein er muß diese Schwierigkeit überwinden: er muss sich aus der einen Seite davor hüten, orthodoxe Anschauungen und Gebräuche hecabzusetzer, oder gar zu verspotten. Er muß. mit grosser Besonnenheit Vorgehen und mit seinem Tatt. Auf der anderen Seite aber darf er niemals gegen seine Ueberzeugung sprechen: niemals darf er unterlassen, seinen 'eigenen liberalen Standpunkt zu vertreten in aller Offenheit und Ehrlichkeit, mit Mut, mit Eifer u n d mit B e g e i st eruit g. Stets muss er sich das göttliche Gebot vor Augen halten: „Perfect thon statt re with the Eteriral, thy God." „Vollkommen selbst der sein mit dem Ewigen, deinem Gott." Vervollkommenheit aber schließt jede Halbheit aus (Per,ectncß preelndes kalfneß). Ein solcher Unterricht, von einem s ü r sein Judentum begei st erten Lehre rr erteilt, wird d a s h o s s c j ch — dazu beitragen, die religiöse Gleichgültigkeit zu überwinden. Ein solcher Unterricht - ich hoffe es mit den Worten unseres Eläusds Montefiore am Schluss seines Werstes „Ontlines of Liberal Judaism" — wird unsere Kinder dahin bringen, dass sie sich eine Religion zu eigen machen, „oie ihnen eine Stärkung und ein Beistand sein wird in Freud und Leid, eine Religion, von der man sie nicht leicht wird abspenstig machen können, nud von der sie nicht leicht werden im Stich gelassen werden. Zn Verehrern des Judentums wünschen wir unsere Kindec zu erziehen, zu Verehrern des Judentums und zu Verehrern Gottes." „And may we not also Hope tssat they will thus graonakly approopiate, and maste their own. a religion whieh will be to them a strengthand a stand-by in joy and in sorrow, a religion srorn which they will not easily be briven or beguiled? Lovers of Judaism we want to male them, tovers of Judaism and vf God." An dieses mit großem Beifall aufgenommene Referat schloß sich ein weiteres von Rabbi Martin Ziclonka (El Paso, U.S.A.) an. In der Diskussion sprachen von deutschen Delegierten u. a. Rechtsanwalt Heinrich Stern (Berlin), Schulrefercut Robert Hirsch selb (Berlin) und Rabbiner Dr. Max Wiener (Berlin). Diejenigen auswärtigen Teilnehmer, welche nicht offizielle Delegierte waren, benutzten dm Nachmittag, um die O st juden-Siedl ungen zu besichtigen, die Mr. Bazil Henriques in Whitechapel in mustergültiger und vorbildlicher Weise angelegt hat. Die Eindrücke dieser Besichtigung warm außerordentlich stark und tief; die Notwendigkeit, ein ähnliches Werk in Deutschland, insbesondere in Berlin, ins Leben zu rufen, ist von führenden liberalen Inden Deutschlands oft genug betont worden, auch diesmal hatte der Besuch die Einsicht zur Folge, daß man hier das Henriques'sche Werk nachahmen müsse. Es wäre aber an der Zeit, daß man in führenden Kreisen jetzt endlich den Weg zur praktischm Ausführung findet. Auf Henriques als Vorbild immer nur hinzuweisen, bleibt eine etwas billige, ja sogar sentimentale Angelegenheit, und es ist notwendig, daß wir auch hier in Deutschland an die Stelle fruchtloser Deklamation die schöpferische Tat treten lassen. Zum Schluß gab es noch eine kurze Debatte über den Zionismus. Ter Weltverband für religiös-liberaes Judentum befolgt seit seiner Gründung einen Beschluß, nach welchem die Frage nach Vereinbarkeit oder Unvereinbarkeit von Liberalismus und Zionismus nicht erörtert werden darf. Rabbi Ferdinand Iss er mann (St. Louis, U.S.A.) beantragte die Aufhebung dieses Beschlusses. Seine sehr eindrucksvolle, mit großem Ernst vorgetragene Rede wurde von Rabbiner Dr. Max Wiener (Berlin) lebhaft unterstützt. Diesem zionistischen Antrag setzte sich Rabbiner Dr. Schulman (New Port) mit dem ganzen Aufwand seines einzigartigen Rodneriemperammts entgegen. Die Zulassung einer Diskussion über den Zionismus, so sagte er, würde die Bewegung zerschlagen. In der liberalen Bewegung gäbe es Zionisten und Nichtzionisten. Eine Diskussion über den Zionismus im Rahmen der Konferenz wäre nur zulässig, wenn sie mit dem Ziele einer Entscheidung geführt würde.. Fiele eine solche Entscheidung zugunsten der Vereinbarkeit von liberalem Judentum mit dem Zionismus aus, dann müßten der Redner und viele seiner Freunde die Bewegung verlassen. Fiele die Entscheidung gegensätzlich aus, würden andere die Bewegung verlassen. Daher appelliere er an die Konferenz, den Antrag Rabbi Jssermans abzulehnen. Der Antrag wurde dann mit großer Mehrheit abgelehnt. Schluß-Sitzung Am Montag-Nachmittag versammelte man sich noch einmal in der Synagoge. Herr Rabbiner Dr. Baeck (Berlin), dem es doch noch möglich gewesen war, zum Schluß der Tagung zu erscheinen, wurde allseitig lebhaft begrüßt und hielt eine eindrucksvolle Ansprache, in der er die Religion mit der Poesie und Musik verglich. — In Tankesreden von Germain L e v y (Paris) und anderen Delegierten wurde die organisatorische Leistung von Lily Montag u gewürdigt, ferner wurde Frau Ollendorfs (Breslau), Frau Goldst e in (Darmstadl) und Mr. Lionel Jacob (London) für ihre hervorragende Dolmetscherarbcit gedankt, und nach einem gemeinsamen Schlnßgesang En k'elohenu schloß Claude G. Montefiore die Tagung. Den gesellschaftlichen Abschuß bildete ein Empfang bei Mr. und Mrs. Ernest N. Joseph in Frognal, in deren Haus und Garten sich am Montag-Abend mit den Delegierten der Konferenz die High Society von London-Westend vereinigte. Im Laufe des Abends bot Herr Oberkantor Bernhard Alt (Aachen) unter Begleitung von Herrn Dr. Hermann Schildberger (Berlin) einige Gesänge; Sänger und Begleiter wurden durch lebhaften Beifall des illustren Publikums ausgezeichnet. Der Dienstag war mit Tagungen des Frauen- Ausschusses und des Jugend ans schusses ausgesüllt, über welche wir in -er nächsten Nummer berichten werden. An dieser Stelle sei Aber den Dienstag lediglich die letzte gesellschaftliche Veranstaltung mitgeteilt; der Ausflug der Delegierten nach.Windsor C a st l e, der nach Besichtigung des weltberühmten Schlosses die Konferenzteilnehmer noch einmal gesellschaftlich in den wundervollen Gärten von Mr. und Mrs. Samuel W a l l r o ck in Stanmore zusammenführte. George Goetz.

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