Jüdisch-liberale Zeitung
- Journal
- Jüdisch-liberale Zeitung
- Volume
- 6 (1926)
- Issue
- 53 (31.12.1926)
- Date
- 1926-12-31
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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ujtö seiner CAattiit einstudiertes Theater stückcheu von etwa 28 ReligionSschülern und -fchülertnnen sehr hübsch und wirkungsvoll zur Darstellung gebracht, zur Freude der Kleinen und der Groben. (Herr Martin Heb — Fa. Heß und Rom — hatte die Bühne freundlicherweise hübsch Herrichten lassen.) Aus einige Musikstücke folgte dann ein lustiges Kiuder- KaLarett. -essen Text Herr Dr. Rosenthal verfaßt hatte und dessen Aufführung den kleinen Darstellern nicht weniger Freude machte als den über 600 Zuhörern. Reizende Tanz-, chcn waren in die Vorführungen eingeschoben, und den Schluß machte ein von den kleinen Künstlern nachher (shanukah-Melodie gesungenes Lied, in dem der Reform- Gemeinde der Dank für die Veranstaltung ausgesprochen wurde. Danach folgte eine Kindervolonaise und ein zwangloses Tänzchen für die reifere Schuljugend. — Wenn auch zeitweilig bei dem starken Besuch ein etwas beängstigendes Gedränge herrschte, so nahm das Fest im ganzen doch einen vorzüglichen Verlaus, der den Veranstaltern von sehr vielen ihrer Gäste freudig bestätigt wurde. Hanau. (V ü l k i s ch e Methode u.) Das hiesige große Schöffengericht befaßte sich dieser Tage mit einer Angelegenheit, die wegen ihres tendenziösen antisemitischen Charakters früher schon lebhaft erörtert worden war. Der Schlachthosdireklor und Tierarzt Dr. Liudemann in Gelnhausen hatte, wie der Präsident des Reichsvcrbands praktischer Tierärzte in einem von den „Müncl^ener Neuesten Nachrichten" veröffentlichten Artikel „Zur Schächtsrage" behauptet, die von vornherein unglaublich erscheinende Feststellung gewacht, daß ein vom Metzgermeister Ludwig Reis in Gelnhausen znm Schächten gefesselt niedergelegtes Jungvieh nach dem vom Schächter Sicgmund Marx in Gelnhausen vorgenommenen Schächtschnitt drei Minuten lang ausgiebig blutete, plötzlich seine Fesseln zerriß, sich erhob, in den Schweineschlachtraum lief, wo es einen Ausgang vermutete, dann kehrt machte und in normalem Schritt auf die Ausgangstür zuging, bis eö dem Mctzgermeister Reis gelang, das Tier durch starkes Ziehen am Schwänze zu Fall zu bringen. Die beiden Beteiligten, der Metzgermeister R. und der Schächter M., erklärten im „Gclnhäuser Tageblatt", daß ihnen von dem geschilderten Vorgang nichts bekannt sei und die Schilderung des Tierarztes als eine bewußte Verleumdung angesehen rverden müßte. Nolens volens erhob der deutsch-völkische Tierarzt Klage wegen verlenmderischcr Beleidigung, die nun zur Verhandlung stand. Die Angeklagten stellten den Vorgang in Abrode, der als Nebenkläger auftretendc Dr. L. behauptete unter Cid das Gegenteil und brachte einen 71iährigen Metzger als Zeugen herbei, der seine frühere Aussage nicht in vollem Umfange ausrecht erhalten konnte und sich mit Gedächtnisschwäche (!) entschuldigte. Beide Angeklagten wurden s r e i g e s v r v ch g it, da der Beweis uicht voll erbracht worden sei, daß sich der Vorgang wirklich zugetragen habe. Kassel. (Goldene Hochzeit.) In verhältuiömäßi-g gutem Gesundheitszustand konnte Schlossermeister S. Grinst thal mit seiner Gattin in großem Familienkreise das Feit der goldenen Hochzeit begeben. In Handwerker- und Bürgerkreisen erfreut sich der Jubilar, der sein Geschäft aus kleinsten Anfängen zur Blüte brachte und in der Prüfungskommission für das Schlosicrhandwerk ehrenamtlich tätig war, auch mit dem Hnsarenregiment Nr. 14 am Deutsch-französischen Krieg 3870/71 teilnahm, allgemeinen Ansehens. Leipzig. (Vom mitteldeutschen R a b b i n e r v e rbanü.) Am Somitng, den 19. Dezember 1826, nachmittags ■i Uhr, fand in der Wohnung des Rabbiners Dr. Goldman« in Leipzig eine gut besuchte Tagung des mitteldeutschen Rabbinerverbandes unter Leitung des Vorsitzenden, Kahlberg-Halle, statt. Einen breiten Raum der Verhandlungen nahm die Anssprache über, den Vertragsentwurf eines Rormal-AnstellungsvertrageS für Rabbiner eilt. Sodann berichtete der Vorsitzende in der Frage her Abgrenzung des Bereichs deö Mitteldeutschen Rabbiner verbau des über die letzte Tagung in Berlin, auf der nach langen Debatten endlich der Berliner Rabbinerverband gegründet wurde, lieber die Abgrenzung der beiden Vereinigungen wird eine Kommission, bestehend aus dem Vorsitzenden und den Leipziger Rabbinern Dr. Goldmann und Cohn in der nächsten Woche beraten. Diese Kommission wird auch wegen der Beiträge Barschläge machen. Darauf hielt Rabbiner Dr. Goldmann einen tiefgründigen, inhaltsreichen Vortrag über jüdische Dogmen, der mit großem Beifall ausgenommen wurde nnd an de« sich eine lebhafte Aussprache anschlotz. Mit herzlichen DankeSworten des Vorsitzenden für die geistige Anregung und an Frau Dr. Goldmann für die überaus liebevolle, gastfreundliche Aufnahme wurde die Tagung geschlossen. Die nächste Zusammenkunft soll am 8. 6. in Dessau stattfinden. München. (Die Juden in Bayern.) Mit Freude muß die jüdische Welt es begrüßen daß eine so angesehene Zeitschrift wie „Das Bauernland", die älteste und größte illustrierte Heimatzeitschrist des ganzen deutschen Sprachgebietes das Judentum znm Thema ihrer Sonderhefte macht. Christliche wie jüdische Mitarbeiter haben die hochwertigen einzelnen Aufsätze beigesteuert: L. Hümmert, München: Die jüdischen Bankiers nnd HeereSlieferanten Bayerns im Zeitalter der napoleonischen Kriege,' Dr. P. Snndheimer: Die finanziellen Beziehungen der Inden znm bayerischen Staat im 18. Jahrhundert,- Dr. R. Hipper, München: Die Juden von Augsburg; E. Schöpslich: Znr Geschichte der Inden in München: der Herausgeber selbst: Staatsarchivar Dr. Fridolin Solloder, schreibt über die Schnhjuden des JuliuSfyitals zu Würzburg. Unter noch fo verschiedenen Verhältuissen, in der herzoglichen Residenz München, tu der Freien Reichsstadt Augsburg, in der Bischofsstadt Würzbnrg. in großen Zügen doch dieselbe Entwicklung: Schon im 12. und 13. Jahrhundert allüberall als Geldverleiher ansässig, gegen Ende des Mittelalters in steigendem Maße verfolgt, werden die Inden im 18. und 16. Jahrhundert aus längere Zeit ans den Städten verbannt. Im 18. Jahrhundert aber führt sie der steigende Geldbedarf der Städte, Bürger und Fürsten, wieder zurück, eine Folgeerscheinung des überhandnehmenden Prunkes. Auch als Heereslie.seranten spielen sie eine wichtige Rolle. Andere, namentlich die zahlreichen Schutzs »den des Juliudspitals zu Würzburg, müssen vom Handel in der bescheidensten Form leben, als verachtete Hausierer — und Schacherjuden. Erst das 19. Jahrhundert, die Zeit der großen Menschhcitsbesreiung. bringt den Juden den langersehnten Aufstieg zu materiellem Gedeihen imö geistiger Regsamkeit, endlich auch die staatsbürgerliche Gleichstellung. Andererseits setzt jene mächtige Bewegung der Landflucht ein, die alle brauchbaren Elemente des jüdischen Volkstums in die Städte zieht. Zeuge davon die verödeten fränkischen und sclnväbischcu Judendorfer, die verlassenen Judenfriedböfe mit ihren znr Erde zurücksinkenden Steinen, ein ergreifendes Sinnbild von der Vergänglichkeit alles Irdischen. Zeuge davon die Tatsache, daß von all den vielen jüdischen ländlichen Gotteshäusern in Bayern ein einziges, zu Bechhoseu, noch seiner Bestimmung dicitt. M. Jankelowitz widmet ihm eine liebevolle Schilderung. Ein anderes — zu Kirchheim — konnte nur mir Mühe vor dem drohenden Verfalle in das fränkische Luitpvidmnseum gerettet werden. Diese Friedhöfe, diese berühmten Synagogen, vermutlich vom gleichen Meister in den mannigfachsten Farben und Formen das Barock ansgemalt, weitere Schätze des LnitpoldmuseumS zu Würzbn'rg bilden den prächtigsten Bildschmnck des Heftes, wohl auch vielen Israeliten, die nicht ihr Weg an Ort und Stelle führte, ein interessantes Novum. Die Geschichte eines modernen jüdischen Gotteshauses, die Synagoge zu München, in Wort und Bild (E. Spaeth, Münchens stellt eine wertvolle Ergänzung dar. (Das Heit ist zu-beziehen zum Preise von 89 Pf. durch alle Buchhandlungen und durch den Bayerland- Verlaq G. m. b. H., München 2, NW 17, Schellingstraße 41.) Offeubach. (Die O f f e n b a ch e r H a g g a d a h.) Soeben erscheint der bereits angekündigte Prospekt über die im Selbstverlag des Rechtsanwalts und Notars Dr. Guggenueim heransgegebene Offenbacher Haggadah. Tie Text-, Satz- und Notcnproben lassen eine hervorragende Leistung der Typographie erwarten. Die Probe eines handausgemalten Holzschnittes zeigt die Eigenart des Buches. In dem Bilde sind Rabbi Akiba und seine Gäste in Baebrak, ebenso die im Hintergrund erscheinenden Schüler, in ihren Gesichtszügen einander angeahnelt. gleichsam als wollte der Künstler zum Ausdruck bringen, daß alle von einem G e i st e beseelt sind. In 'ihrer Stilisierung wirken die in ein römisches Portgl der damaligen Zeit hineingestellten Gruppen der Lehrer nnd Schüler stark und eindringlich. Der Zweifarbendruck, rot und schwarz, belebt das Satzbild und gibt einen guten Neberblick über die Handlung am Sederabeud und die znr Betrachtung und religiösen I Vertiefung ciügesrkwbenen Abschnitte. Dadurch wird zugleich erreicht, baß -er Hausvater im Kreise der tVamtit« m Festabend das Buch in Frecheit und mit der Müglrchker felbständiger Auswahl benutzen kann. Das rotlürige Noten. mit seiner eigenartigen schwarzen Notenschrift ist eir Buchschmuck für sich. Die Schrift, von dem Meister Rirdoli Koch, Offenbach a. M., geschnitten, dient dem heiligen Gegenstand vortrefflich und hat eine fetcrlidic weihevoll« Haltung Weitere Proben des Inhalts der -Haggadah zeigen eim gegenüber den alten Haggadahs neue Form. Indem dei Verfasser in den überlieferten Textteil der Haggadah ai vielen Stellen erklärende Zusätze einfügte, vermittelt er den Leser ein abgerundetes und von geistigem Leben erfülltes Bild von jüdischem Denken und von iiü>i|d>er Frömmigkeit. So stellt diese Offenbachcr Haggadah nicht nur einen besonderen buchlichen Wert dar, sondern sie bereichert auch inhaltlich die Zahl der Festbücher zum Seoerabend, mit Treue das Alte bewahrend und „freundliches Neue" mit kluger und fühlender Auswahl hinzufügend. H4i Versammlungskalender Berlin-Norden. Liberale Synagoge Norde« (im Auerbachfchen Warfen- Hans. Schönhauser Allee 182): Gottesdienst: Freitag, de» II. Dezember, abends VA Uhr. Predigt: Goetz. Svnm abend. de» 1. Januar, vormittags 10 Uhr. Frankfurt a. M. Januar-Programm der jüdisch-liberale» Jugendgemeimchast. 1. Heimabende: Unsere Heimabende finden vom 4. Januar 1927 ab regelmäßig jeden zweiten Dienstag (also in 14 tägigen Abständen) im Sitzungszimmer der Snnagoge an der Königsteiner Straße pünktlich um 81- Uhr statt. Folgende Themen sind für die nächsten Abende festgesetzt: i. Jan.: „Gottesdienst" (Referat: Hermann Geiger. Korreferat Dr. Martin Gvldner). — 18. Jan.: „Liberalismus in der Gemeindepolitik" (Referat: Rechtsanwalt Dr. R. Geiger). — 1. Februar: „Alte Gebräuche in neuer Form" (Referat: Herr Schwarz). U. Arbeitsgemeinschaften: a) vierzehntägig: Montags: ab 10 ds. „Hebräisch" (Herr Gut). 81- Uhr, Hörsaal der Hauptsynagoge: ab 10. ds. „Judentum und Christentum" (Frau D. Dora Edinger). SA Uhr, Bockcnheimer Anlage 4911: ab 17. ds. „Aus jüdischer Geschichte" (Raüb. Dr. Gottschalk). s'A Uhr. Niedenau?.7;'Il. — Dienstag: ab 11. ds. „Freie Referate". Diese nicht mit den Heimabenden kollidierende Arbeitsgemeinschaft findet abwechselnd bei den verschiedenen Teilnehmern um SA Uhr statt. Näheres über Thema usw. ist jeweils bei Herrn Alex Jakvbsohn. Wittelsbacher Allee 9 (Tel. Carolus 442 97) zu erfragen. — b) wöchentlich: Mittwochs: „Einführung in das Rezitarionsgebiet" (Alfred Auerbach), pünktlich 9 llhr, Fichardstr. 82/1 (Kursus bereits geschloneu). — Donnerstags: „Jüdische ReLigionsphiwsophic" (Rabb. Dr. Caesar Seligmann). SA llftr, Schnlzimmcr der Synagoge an der Königfteiner Straße. Ul. Ausflüge: Umere Ausflüge finden in der Regel jeden Sonntag statt. Näheres wird jeweils an den Heimabenden bekanntgegeben. Diesbezügliche Anfragen sind au Frl. Alice Rothenberg, Mendelssohnstr. 71 (Tel. Maingau 4306) zu richten. IV. Besonderes: Unsere nächste Feier findet als Moses Mendelssohn-Abend am Donnerstag, den 20. ds., 8* i Uhr, i m T r a. u s a a l der Synagoge an der Körrigsteiner Straße statt. Dieser Abend wird eingeleitet und umrahmt von musikalischen und deklamatorische» Darbietungen. Der Vorstand der jüdisch-liberalen Jugendgemeimchast „JliZ Frankfurt a. M. Räiselauflösung aus voriger Nummer. Röffelsyrnns-Anflösung. Ter Gerechte blühet wie die Palme, wie die Coder ans dem Libanon wächst er empor. Gepflanzt im Hause des Ewigen, blühen sie in den Hofen unseres Gottes. (Psalm 92.) | Malerarbeiten jeder /Irt f Y führt aus A 1 Robert Gutheim z % ßttlin 8)50, Ilulmbochrr Straße 7 H £ §Ühotv 6260 A A — Kostenanschläge gratis. — 8 PELZMODELIE Q. PuHlmann ** lang], prakt. Kürschner in nur erstklassigen und führenden Häusern des Inu. Auslandes. Erstklassige tatirniHiiiitsdie Verarbeitung sämtlicher Pelzwar«» Berlin W, Regensburger Str. 8 Telephon: Oliver 701S die erste nnd einzige auf dem Lande, streng rituell geführt, bildet junge Mädchen aus n HBosfrMHB, nm flntrlft tu da Mmtsobn torinr und schafft die Grundlage um nrtKöalMwnil / na feliltoni! / r,m Lehrten: Anmeldungen zu Ostern schon jetzt erwünscht. Prospekte erhiiltlich durch Fr. Recba Stark, München, BavariarlnjS 21, II und Frl. 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PHILIPPSON: Die Entwicklung der religiösen Idee im Judentum, Christentum und Islam .. SEIFENSIEDER: Gabriel Riesser, ein deutscher Mann jüdischen Glaubens . ... GRUNWALD: Spinoza in Deutschland, gekrönte Preisschrift . STECKELMACHER: Das Prinzip der Ethik vom philosophischen und jüdisch-theologischen Standpunkt aus betrachtet . WIENER: Die jüdischen Speisegesetze nach ihren verschiedenen Gesichtspunkten geordnet und kritisch beleuchtet ZIEGLER: Die Königsgleichnisse des Midrasch, beleuchtet durch die römische Kaiserzeit. STEIN: Schrift des Lebens, III, Teil, herausgegeben von Cäsar Seligmann.. geb. GOSSEL: Was ist und was enthält der Talmud? . . . „ LEHMANN: Sprüche der Väter, 3 Teile, statt M. 21.— . a « —- Rabbi Josclmann, 2 Teile, statt M, 12.— . GEDENKBUCH Semitic studies in memory of Dr. Alex Kohut, geb., statt M. 12.—. GEDENKBUCH zur Erinnerung an Prof. David Kaufmann, mit wissenschaftl. Beilagen bedeut. Gelehrter, statt M. 12.— Der Betrag ist unter Angabe des Zweckes auf das Postscheck-Konto der Vereinigung für das liberale Judentum E. V., Berlin NW 7, Nr. 137069 zu überweisen. Vorzugspreis: .. 030 M. 3.— .. 2.50 m 2.75 .. 4.— m 2.75 .. 3.50 h 9h 2.75 M 1.- w 15— M 9- « 9.- .. 9- ^,iiiiiiii!iiiiiiiiiiiiiiiimiiiifiiiitiiiiiniiiiiiiiiiiiiiiinin!!H)iniüiiiRnniR!iraiii^HaaHifinin!ni>* gedas; SSeteinffluna füc ia* Zi&crcle Lu-entn« e.V^ Berlin (SO43. « lSerairtüvrMSex SieLalteur: Si-r.'2n*. »runo DotzL a» Verlln NOLLS. Druck: SeHrtnr » Meimrrs. KsrllnSWSS. Kitterltr. 7S. 23485348534848234823232348024853532348304823484853532353024848485353532348 5073 546 52