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Jüdisch-liberale Zeitung · 1932-07-01 · 7 (1.7.1932) · page 3

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Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
12 (1932-1933)
Issue
7 (1.7.1932)
Date
1932-07-01
Page
– (sequence 3)
Language
German
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12. Jahrgang Nummer 7 3ttdifdi'(i6eea(e Reifung Beilage 1. Juli 1932 Im Zeichen des Friedens. Etatberatung der Berliner Repräsentanten-Versammlung. Das höchste Recht jeder parlamentarischen Körperschaft ist ihre Etat-Hoheit, und so bildet auch die Etat-Beratung allüberall den Höhepunkt parlamentarischer Tätigkeit Aber auch die Presse, das darf einmal gesagt werden, pflegt im Allgemeinen ihre ganze Aufmerksamkeit und alle ihre Möglichkeiten einzusetzen, „sobald der Etat beraten wird,, sind doch diese Beratungen die letzte Gelegenheit zur Erteilung von Ratschlägen und Anregungen, zum Hinweis auf Uebelstände und ' Mängel, zur‘AeuBerung von Wünschen. Mit dem diesjährigen Berliner Gemeinde-Etat liegt es freilich anders. Wohl sind in der Repräsentanten-Versammlung die in allen Parlamenten bei dieser Gelegenheit üblichen großen weltanschaulichen Reden gehalten worden, jede Fraktion hat ihre bestep Redner, ihre „größten Kanonen“ vorgeschickt; wohl haben diese Redner in hervorragender Weise die Hauptgesicbtspunktie der Politik ihrer Partei aufgezeigt,'und auch die jüdische! Presse bringt lange Artikel. Aber gerade die Länge dieser JArtikel macht fühlbar, daß ihr Umfang in schlechtem Verhältnis zum Inhalt steht; Einzelheiten, Kleinigkeiten, Aeußerliclikeiten werden allzu sehr in den Vordergrund gestellt, allzu brjeit geschildert Es zeigt sich eine gewisse Verlegenheit von [der sich auch die „Jüdisch-liberale Zeitung“ keineswegs frei fühlt, dehn —: was gibt es eigentlich mitten im Etatjahr noch viel zu beraten, was ließe sich noch ändern? Gewiß, inan kann hier einen Posten streichen und dort einen einsetäen, man kann an einer Stelle kürzen und an einer, andern erhöhen; aber Grundlegendes kann nicht mehr geschehen und daher auch nicht mehr angeregt werden, denn viele von! den jetzt zu „bewilligenden“ Geldern sind, längst ausgezahlti Deshalb muß die „Jüdisch-liberale Zeitung“ sich für dieses Mjal auf das Berichten beschränken; alle Wünsche zum Etat müssen für das nächste Jahr aufgespart werden,- für das allerdings kategorisch gefordert werden muß, daß der Etat seitens des Vorstandes bereits im . November 1932 der Repräsentanten-Versammlung •zugeleitet wird, damit diese und mit ihr die Oeffentlichkeit und die Presse entscheidend mitarbeiten können, anstatt wie in diesem Jahre in allen Hauptsachen vor vollendete Tatsachen gestellt zu sein. I Sind wir aber nun dieses Mal nur Zuschauer und, notgedrungen, nur Berichterstatter, so bleibt eine| Aufgabe doch zu erfüllen:.die Würdigung der Form, in der die Etatberatungen sich abspielten. Unsere Leser sind durch pnsere früheren Äitikel darüber unterrichtet, daß es den Führern der liberalen Partei gelungen ist, den Frieden in der Gemeinde wieder herzustellen. Daß dieser Friede notwendig ist, diran kann kein Zweifel sein, und die Frage war immer nur, welches die Grundlagen dieses Friedens sein sollen. Da führen nun freilich, bei diesem Kampf um den Frieden, unsere Freunde, und wir mit ihnen, einen Krieg nach zwei Fronten. Wir habenuns einmal zu wenden gegen die unberufenen Friedensstifter, die unter Hintanstellung aller- Grundsätze einem Frieden um jeden Preis' herbeifübren wollen; und wir haben uns ferner zu wenden gegen diejenigen, die da meinen, aaß in jeder Friedensverhandlung bereits die Hintanstellung der Grundsätze eingeschlossen liegt Gerade' die Verhandlungen in der.Hechaluz-Angelegenheit haben aber gelehrt daß dies nicht der Fall ist sind -doch die liberalen Parteiführer bei der Regelung dieser Angelegenheit nicht um Haaresbreite von den Grundsätzen abgewichen, von denen .sie sich.bei den früheren Beratungen über diesen Gegenstand leiten ließen. Und doch konnte eine Verständigung erzielt werden. Es [muß die Hoffnung ausgesprochen werden, daß in der Berliner' Gemeinde nun auch über alle anderen strittigen Punkte eine Verständi-; gung herbeigeführt wird,, denn die Hechaluz-An$elegenheit.idie im Preußischen Landesverband den eigentlichen und einzigen Streitgegenstand bildete, ist in der Berliner Gemeinde nur einer der vielen Konfliktspunkte, die bereinigt werden müssen, und die Verhandlungen sind also , noch keineswegs abgeschlossen. Immerhin: der gute Wille ist da, au^ beiden Seiten des Hauses, und bisher hat sich der Kleemannsphe Grundsatz, das Trennende auszuschalten und sich auf das Gemeinsame zu beschränken, als. hervorragendes Mittel zur Herbeiführung von Friedfertigkeit und Sachlichkeit erwiesen, f— Wir lassen nunmehr die Berichte über die Sitzungen vom 16. und 23. Juni folgen und verweisen bezüglich des Etats noch [besonders auf den ausführlichen Artikel in unserer vorigen Nummer. Sitzung vom. 16. Juni; Generaldebatte. Der Vorsitzende, Rechtsanwalt Heinrich Stern, eröffnte die Sitzung mit einem tief empfundenen Nachruf auf den verstorbenen Präsidenten' des Hilfsvereins der Deutschen Juden, des großen Philanthropen und Kunstfreundes, Dr; h. c.’James Simon. Er gedachte dann des verstorbenen Herrn Julius Bodenstein, der jahrzehntelang der Gemeinde ehrenamtlich gedient hatte, und begrüßte Herrn Ehrenreich zu seinem 25 jährigen Beamtenjubiläum. |' Es folgte die Beratung einiger kleiner Vorlagen, darunter, für uns Liberale von besonderem Interesse, ein [Antrag, . in der. Synagoge Prinzregentenstraße die Geschlechtertrennung völlig auizuheben. I Die ursprüngliche Bestimmung, daß in bestimmten Abteilungen- Familienangehörige . zusammensitzen, in den ) anderen Abteilungen aber die alte Geschlechtertrennung bestehen bleiben sollte, ist, wie Bruno Woyda als Berichterstatter des Ausschusses ausführte. in der Praxis nie durchgeführt worden, auch war die Nachfrage nach Plätzen in den Nur-Männer- und Nur-Frauen-Abteilungen sehr gering. — Die ( Versammlung stimmte debattenlos dem Antrag zu, so daß m der ganzen "Synagoge nunmehr Männer und Frauen zusammensitzen. Es folgte die Lesung des Etats. '■ Unser Freund Dr. Walter Breslauer, der | Verwaltungsdirektor der Gemeinde, gab dazu die einleitenden Erläuterungen. Er gedachte mit Dank derjenigen Persönlichkeiten, dje vor ihm als Finanzreferenten wirkten,- vor allem der großen menschlichen und jüdischen Persönlichkeit eines Leo L i 1 i e n t h a 1, aber auch des letzten Finanzreferenten Dr. James Ellenbogen; Das Problem bei der Aufstellung dieses Etats, so führte Dr. Breslauer aus, war: Auskommen mit geringeren Mitteln, Abbau .der Ausgaben, aber ohne Abbau der Leistung, wobei noch die völlige Unsicherheit des Einnahmeetats in Betracht zu ziehen bleibt.. Sehr sympathisch wirkten die Worte, die der Redner über die Opfer der Beamten und Angestellten der Gemeinde fand. — Dr. Breslauer zeigte mit seinen von reichem Beifall begleiteten Ausführungen, wie sehr er sich in der kurzen Zeit seit seinem Amtsantritt in_ alle Zweige der Gemeindeverwaltung eingearbeitet hat. Nach ihm ergriff das Wort Bruno Woyda „ zunächst als Vorsitzender des Etatsausschusses zur Begründung einiger Abänderungsanträge. sodann aber auch als Sprecher der liberalen Fraktion, in deren Namen er eine große progammatische Rede hielt Aus dem Chaos des Weltkrieges und der Nachkriegszeit ist eine neue Welt geboren worden. Daraus erklärt’ sich die Krise in allen Ländern und in unserm deutschen Vaterland, die es unmöglich macht, irgendeine Prognose aufzustellen. Dennoch soll uns nicht Pessimismus, -sondern Vertrauen in die eigene Kraft beherrschen. Was ist, fragte der Redner, aus dem alten deutschen Spruch geworden: Einigkeit und Recht und Freiheit? Trotz alledem bleiben wir Angehörige der deutschen Volksgemeinschaft, schon weil wir nicht anders können, und wir glauben, daß Wahrheit und Vernunft siegen werden.. Der Redner spricht dem ‘Central-Vercin deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens [den Dank für die unermüdliche Alnvchrarbeit aus. Die Aufgabe der Gemeinde ist es in dieser Zeit, in jedem Juden das Verantwortungsgefühl zu stärken. 'Jeder Jude muß wissen, daß seine Veriehiuugen der Gesamtheit zur Last gelegt werden und unermeßlichen Schaden anrichicn. Kein falsches Solidaritätsgefühl darf an den Tag gelegt werden; e's muß offen ausgesprochen werden, daß auch von Juden Dinge gelan'werden. die jüdischer Art fremd sind. Audi ' dürien wir Juden uns nicht verbinden mit den. Mächten der Vergangenheit, dürfen nicht Idealen anhiingen. die hei näherer Prüfung als nur romantisch und deshalb in die Vergangenheit weisend sich darstellen. Die Religion, und darum auch-die Religionsgemeinde muß sich mit dem Leben, der Wirklichkeit und.1 der Zukunft verbünden. Der Redner dankt deshalb nächst dem Finaiizdezernenten Wilhelm'Gractz, der es verstanden hat; die Finanzen der Gemeinde so zu gestalten, daß das Schiff weiter fahren kann, dem Wohlfahrtsdezernenten Heinrich Stahl, der in dieser Notzeit das Wohlfuhrtswcsen der Gemeinde reorganisierte und ausbaute, und dem Vorstandsmitglied Moritz Rosenthal für die Verwaltung und Ausgestaltung der Altersheime. Freilich konnte auch manches ' kritische Wort gesagt werden, vor allem gegen den Abbau der Chöre;doch.sollen heute die Gegensätzlichkeiten nicht weiter erörtert werden. Besonders die weltanschaulichen Gegensätze bleiben bestehen. Jede Partei will’an die Macht, doch sind diese Kämpfe außerhalb der Gemeinde auszutrugen:) in der Gemeinde müssen wir, ohne voneinander Opfer de? Grundsätze zu Verlangen, in Friedfertigkeit miteinander atiskommen. .! Die Sprecher der anderen Fraktionen, Dr. Alfred Klee und Alfred Berger von der Volkspartei und llr. Alfred Wiener namens der Arbeitsgemeinschaft der Mittel- und- Ucberpartei, zeigten das Bestreben, die Grundsätze Ihrer Parteien darzuiegen, ohne gegen die anderen- Parteien zu Die „Jüdisch-liberale Zeitung“ brachte im vergangenen Vierteljahr unter anderem folgende Beiträge: Rabbiner Dr. A. Auerbach, Stuttgart: Der Reichsverband der deutschen Juden * Dr. Ludwig Davidsohn, Berlin: Erinnerungen an Peßach und Seder-Abende / „Die Braut von Torotzko“ (Theaterkritik) * Else Dormitzer, Nürnberg: Was leisten wir jüdisch-liberalen Frauen in der Gemeindeverwaltung? * Alfred Fabian, Breslau: Nachruf auf Erich Vulkan * Bertha Falkenberg: Von den Aufgaben \ der jüdisch-liberalen Frau » Martin Glaß: Braudien wir einen Jugendgottesdienst? * George Goetz: Vier Grundbegriffe des,liberalen Judentums.✓ Die.Aufgaben des' Preußischen Landesverbandes / Um die Existenz unserer; Gemeinden!, / Echte und unechte Befriedung der Gemeindearbeit / In der Mitte gehen die Pferde / Glossen * Gerhard Graf: Wo ist das jüdische Herz? * Oberkantor Hanns John, Berlin: Peßadi-Melodien » Clementine Krämer, München: Die jüdisch-liberale Mutter * Ilse Leutz, Starhemberg: Vom cmdeni Ufer * Dr. J. Levin: Neues Material zur biblischen Geschichte * Dr. Ellen Littmann: Etwas zur Theorie des religiösen Liberalismus > Cläre Loewenstein: „An die Zeitung“ (Prolog) * Dr. Max Mayer: Gleichberechtigung, des Zionismus in der religiösen Etnheitsg&neinde? « S. Meiseis, Wien: Goethe als Leser jüdischer Literatur * Rabbiner Dr. Joseph Norden, ElberfeldSPMah nisditannoh / Die neue religiös-liberale"Bewegung in Holland ß Dr. Hans Reichmann: Zwischen den Schlachten •- Dr. Fritz Salomonski: Liebermann-Ausstellung » Hans Samuel, Essen: Darf ein Jude die Orgel im jüdischen Gottesdienst spielen? * Oberkantor Felix Saul, Stockholm: Das liberale Judentum \in Schweden * Rechtsanwalt Heinrich Stern: Unsere Arbeit / Nachruf auf James Simon * Alexander Szanto: Aufstieg und Niedergang einer Bewegung » Rabbiner' Dr. Hermann Vogelstein, Breslau: Freiheit und Bindung » Julius Wolfssohn: Das Redefenster in Breslau * Dr. 'Kurt Zielenziger; Die Berliner Weltwirtschaftskonferenz, * Erwin Zimet: Peßach-Fragen der Jugend. Ratstagung des Preußischen Landesverbandes. Endgültige Annahme des Etats und der Notstandsumlage. Am 19. Juni ist nunmehr auch der Große Rat des Preußischen Landesverbandes indischer Gemeinden den bereits vom Engeren Rat und Im Aufträge des Verbandstages vom Ständigen Ausschuß gefaßten Beschlüssen beigetreten, mit denen die Hechaloz-Angelegenfaelt geregelt und der Etat einschlleß-, lieh der Notstandsumlage genehmigt worden war. Durch den Beitritt des Großen Rates zu diesen Beschlüssen Ist nun der Haushaltsplan In seinem früheren Umfange wieder bergesteil t und gesichert— Der Posten für die In der Berufsausbildung begriffenen Mitglieder des Hechalnz wurde dem Kapitel des Wohlfahrtsausschusses zugewiesen. Bekanntlich hatte die Volkspartei s. Zt aus gewissen Prestigegründen die Ueberweisung an den Wirtschaftsausschuß verlangt, so daß — wie in derganzen Hechaiuz- Angelegenheit — auch in diesem Nebenpunkt ein Einlenken der Zionisten festzustellen ist' Dem amtlichen Bericht über die .Ratstagung entnehmen wir noch folgende Einzelheiten: Am Sonntag,- dem 19. d.- M., trat der Große Rat des Preußischen Landesverbandes jüdischer Gemeinden zu einer Sitzung zusammen, die wie stets gut besucht war und von dem Präsidenten, Kammergerichtsrat Leo Wolff, geleitet wurde. Unter den zahlreichen Punkten, die der Beratung unterlagen, ist vor allem die eingehende Erörterung zu erwähnen, die der Lage des preußischen.Judentums unter den gegenwärtigen politischen und wirtschaftlichen Verhältnissen gewidmet war. Ausführlich wurden die vorliegenden' Entwürfe für die Gründung einer Pensionskasse behandelt, welche den jüdischen Beamten eine Sicherung für den Fall der Dienstunfähigkeit und ihren Familien für den Todesfall verschaffen soll. Die Kommission, die sich seif längerer Zeit mit diesen Fragen beschäftigt, wird ihre-Arbeit unter Hinzuziehung von Sachverständigen mit größter Beschleunigung fortsetzen, so daß die endgültige Beschlußfassung bald zu erwarten ist i j Ebenso - soll der Forderung der Beteiligung von JudenV an der Stadtrandsiedlung von Erwerbslosen, für die bereits bisher durch den Wirtschaftsausschuß des Landesverbandes Vorarbeiten geleistet worden sind, auch weiterhin besondere Aufmerksamkeit zugewandt und für diesen Zweck ein angemessener Betrag bereligestellt werden. Es Ist zu erwarten, daß dadurch einer größeren Zahl jüdischer Erwerbsloser.wirksame Hilfe geleistet wird. ' i Ueber die Besoldungsverhältnisse der jüdischen Beamten fand.eine eingehende Aussprache statt Es wird versucht werden, den Mißständen, die sich besonders durch die bestehenden Verschiedenheiten in den einzelnen Gemeinden geltend machen, in geeigneter Welse entgegenzutreten. .; Von den unterrichtlichen Fragen, die behandelt wurden, sei hervorgehoben, daß es als erwünscht bezeichnet', wurde, das Verhältnis zwischen Inspizienten und Lehrer enger zu gestalten und insbesondere auch dem Lehrer Einsicht in dep Inspektionsbericht zu gewähren. ' i Seit längerer Zeit liegt dem Rat der Entwurf einer Prüfungsordnung für Kantoren vor. Wenngleich nicht verkannt wurde, daß für die Anstellung eines Kantors nicht Ini allen .Fällen der Besitz eines Zeugnisses über seine Eignung für erforderlich gehalten werden wird, so ist es doch von großer Bedeutung, die Möglichkeit zu schaffen, ein solches zu erlangen. Der vorgelegte Entwurf fand daher Annahme.' .[!. Es fand schließlich auch-eine Aussprache über den Stand der Vorbereitungsarbeiten für die Gründung eines Re ich sverbandes statt Diese werden von dem bereits eingesetzten Ausschuß des Landesverbandes mit größter Beschleunigung fortgesetzt werden. - 3k 5k m* WS* V25*. NEUE HERVORRAGENDE QUALhTÄTS-MARKE Heus illüstr. SSäga PREISLISTE mH»***1 il 'iHil •ZIGARILLOS -tmem 111^2 cm IHAUSB0ENICHEN95 1E-STP.21 tt ZWEIGGESCHÄFTE BERLIN W 8 i Fl im

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