Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 73 (1932)
- Issue
- Heft 7 (11.2.1932)
- Date
- 1932-02-11
- Page
- – (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 10 Nr. 7 Der Israelit 11. Februar 1932 bewußtsein, und sei er daher zwar vollkommen assimiliert, aber kein A.similant! So schloß er sich denn, obwohl alles eher als Nationaljude im üblichen Sinn, „ohne daran zu denken, daß er selbst einmal Mitglied der neu zu schassenden Gemeinschast sein würde oder wollte", nachdem er mit Herz! bekannt geworden war, erstmals beim 6. Kongreß dem Zionismus an, dem er seither mehr oder weniger nahe gestanden hat, und dein ein kurzes Kapitel seiner Erinnerungen gewidmet ist.Nach Vorstehendem ist das eben — oder man muß wohl sagen: beinahe — so, wie wenn ein Christ Zionist wird, um die jüdische Frage zu lösen. Die statutarische Bestimmung des Jüdischen Nationalfonds, wonach es kein Privat eigentum an Grund und Boden gibt, ist aus seine Anregung zurückzusühren, und wurde dann Merchawjah, die erste genossenschaftliche Siedlung in Palästina, nach seinen Plänen errichtet, so wie er vorher und nachher den gleichen Versuch zur Verwirklichung seiner „Utopie" in Deutschland gemacht hat. Ganz verschieden ist nicht nur der Berus, sondern auch die geistige Struktur der Beiden. Hachenburg, der feinsinnige Jurist, ist die mehr theoretisch und kontemplativ veranlagte Natur. Im Kampfe des öffentlichen und politischen Lebens wahrt er stets Zurückhaltung und einen objektiv ausgleichenden Standpunkt. Bezeichnend hierfür ilt g. B., daß er sich gum Strafverteidiger nach eigenem Geständnis nicht geeignet fühlt. Er ist dazu zu „objektiv" und zu wenig kämpferisch. Aus dem gleichen Grunde muß er sich im Neichswirtschaftsrat von den Jnteressenvertrcitern sagen lassen, er sei kein Politiker. Auch z. B. gegenüber der Frage der Sozialisierung, die im R. W.x- Rat alle Gemüter erregte, wahrt er in der Tat eine bemerkenswerte, man möchte beinahe sagen: Gleichgültigkeit, für die Oppenheimer wohl kein Verständnis aufbringen würde. So ist sein Bestes denn der berühmte wissenschaftlich großzügige Kommentar zum Handelsgesetzbuch und zum G. m. b. H.-Gesetz sowie seine weit ausgedehnte Gutachter s igkcit geworden, die ihm einen Namen selbst weit über Deutschland hinaus verschafft haben. Der Kommentar wurde gemeinsam mit dem deutschnationalen, freilich nicht judenfeindlichen Düringer geschrieben, mit dem ihn bis zuletzt eine innige Freundschaft verband. Hachenburg ist der Typ des wahrhaft idealistischen, wissenschaftlich ebenso wie auch menschlich hochstehenden deutschen Rechtsanwalts geworden. Peinliche Wahrheitsliebe und ein warmes Herz zeichnen ihn aus. Nach Lektüre seines Buches fühlt man, daß er in der Tat das Recht hat, den vielfachen Mißverständnissen und der leider noch weit verbreiteten ..Geringschätzung entgegenzutreten, denen der Stand des Rechtsanwalts gerade in Deutschland, mehr als in anderen Ländern, begegnet. Oppenheimer ist ebenfalls Idealist und bedeutender Wissenschaftler. Er gehört zu denjenigen, die die Theorie der Nationalökonomie bezw. Soziologie gegenüber der vordem vor allem in Deutschland alleinherrschend -gewesenen „historischen" Schule wieder zu Ehren gebracht haben. Aber er ist auch eine lebendig-kämpferische Natur von Kopf bis Fuß, der von Anbeginn an versucht hat, als praktischer Sozialpolitiker seine „Utopie"^ „Freien Boden für alle!" zu verwirklichen. Seine Siedlungen Eden und Bärenklau sind Zeugnis dessen. Oppenheimer, dem es überhaupt offenbar an einem — freilich nicht unangenehm wirkenden — starken Selbstbewußtsein nicht fehlt, ist überzeugt, daß seiner Theorie des „sozialen Liberalismus", die die Vorzüge des Kapitalismus (Freiheit) und Sozialismus (Gleichheit) unter Vermeidung ihrer Nachteile (Ungleichheit bezw. staatlicher Zwang) vereinen will, die Zukunft gehört. Diese Theorie der gleichmäßigen Bodenverteilung, die nach Oppenheimer's Ansicht die Lösung der gesamten sozialen Frage auch für unsere Zeit in sich birgt, befindet sich übrigens, was er gewiß nicht bewußt erstrebt hat, in einer sehr weitgehenden Uebereinstimmung mit dem biblischen i>3i'-Gesetz. Unter der Herrschaft dieses Gesetzes wären die Oppenheimerschen Forderungen erfüllt. Für den gesetzestreuen Juden also gewiß eine Veranlassung, den Oppenheimerschen Gedankengang gründlich zu studieren. Beide Bücher sind sehr zu empfehlen wegen der von ihnen gebotenen Fülle von sachlicher Belehrung und lebendig-persönlicher Beobachtungen. Diese Elemente in ihrer Vereinigung machen den Reiz solcher Erinnerungen aus. Jsr. Die Dialektik des Geistes, Von Peter W u st. Augsburg 1923. D r. Benno F i l s e r - V e r l a g G. m. b. H. Ich habe in dieser Besprechung eine alte Schuld abzutragen und von einem hervorragenden Buch der Leserwelt dieses Blattes Kenntnis zu geben, das schon 1928 erschienen und durchaus die Beachtung jedes philosophisch Interessierten verdient. Es will nach feinen eigenen Angaben einen Anlauf auf das alte Ideal der theistischen» Metaphystik des Geistes versuchen, es will mit der Untersuchung der Kardinalfrage der Anthropologie nach dem Wesen des prenschlichen. Geistes und seiner Entwicklung gleichzeitig die Gegensätze von Intellektualismus und Voluntarismus auf der einen und von Objektivismus und Subjektivismus auf der anderen Seite klärend zur Entscheidung bringen. - Natürlich knüpft dieses Werk an die berühmte Diaettik der Begriffe an, in der Hegel die Selbstentfaltung des Äbsoluten in der, Geschichte erblickt hat. Das Unhaltbare dieses halb pantheistischen. Standpunkts Zoll dargelegt werden. Denn nicht die Natur ist in dialektischer Entwicklung begriffen, sondern nur der Menschengeist. Indem Hegel fälschlich ein anthropologisches Problem zu einem ontologischen gemacht hat, verkannte er die Selbstständigkeit des Geistes gegenüber der Natur und mußte so die Grundantwort verfehlen, daß ein persönlicher G'tt die echte metaphysische Lösung des Welträtsels darstellt. Daß Hegel das Unruhe-Phänomen des Geistes als ein zentrales Problem erkannte, ist fein besonderes Verdienst, aber es war ein verhängnisvoller Irrtum, daß er das Bewegungsschema zur universalen Kategorie erhob, die das Sein bis zur letzten Wurzel bestimmt. Wust stellt nun das kulturelle Unendlichkeitsstreben des Menschen in den Mittelpunkt seiner Betrachtung und zwar zunächst das Individuelle. das ewige Oszillieren des einzelnen Geistes um das Vollendungs- und Ganzheitsideal in der Suche nach dem, was die - Natur schon von selbst besitzt, um in einem zweiten Teil dasselbe Phänomen für die gesamte Menschheit und die Kollektivbewegung des Geistes durchzuführen. Während die Natur überall einen statischen Charakter besitzt und der Kreislauf der Prozesse ihr Charakteristikum ist, so ist im Seinsbezirk des Menschen die stärkste Gegensätzlichkeitsspannung zwischen Altem und Neuem, zwischen Dauer und Bewegung, zwischen Tradition und Fortschritt. So zeigt die Geschichte keinen periodischen Kreislauf, sondern die Gestalt einer unaufhörlichen Wellenbewegung. die in Jahrtausenden gesehen die Form einer geradlinigen Vorwärtsbewegung hat. Es ist falsch, den augenblicklichen Wertrelativismus in das Zentrum der Historie zu verlegen. Ein universal-historischer Durchblick durch den Gesamtrauin der menschlichen Geschichte zeigt, daß dieser eine Are hat, die zu dem ewigen Reiche G'ttes notwendig hinweist. Das ist im Großen der Eedankengang Wusts. Ein erhabener weltgeschichtlicher Aspekt liegt über dem Ganzen, die Sabbathstille eines abgeklärten Geistes, der auch allen Rückschlägen in der Menschheitsgeschichte in ihrer tiefen Sinnhaftigkeit nachspürt und ohne Leidenschaft die Notwendigkeit aller geistigen Besonderungen in der Einheit des historischen Lebens wertet, weil sie einander kompensieren,. und gerade aus der innerseelischen Strukturmannigfaltigkeit der Menschheit der Fortschritt der Geschichte sich ergibt. Es herrscht in der historischen Bewegung ein Solidaritätscharakter der Menschheit, durch den die metaphysische Bedürftigkeit der menschlichen Einzelperson wieder wettgemacht wird. Tiefe psychologische Ausblicke und Einblicke werden von solch hoher Warte gewonnen, kein Primat des Intellekts oder der Willensnatur behauptet,, sondern in der Differenzierung der Lebensformen und der Doppelzentriertheit der menschlichen Natur die eigentliche Triebfeder zur steten Selbstkorrektur des Geistes gefunden. Trotz der Ausschwingungsweite des Eisos der Humanität ist immer wieder msgeheim ein Regulator wirksam, der die Menschheit in der Richtung des Seinszieles festhält. In dieser Notwendigkeit, die die Dialektik des Geistes bestimmt, offenbart sich eben die theistische Metaphysik. Wust kommt von der Scholastik her und wurzelt in der christlichen Auffassung. Umso dankbarer müssen wir es begrüßen, wenn sein Werk sich von jeder Befangenheit und Enge fernhält und in echt philosophischer Haltung die große Lüne theistischer Methapysik überhaupt betont. Das Buch von Wust ist ein geistiger Genuß ganz, eigener Art. Dr. I. C. Das jüdische Volk in der Anekdote. Ernstes und Heiteres. Von Chajim Bloch. Berlin. Verlag für Kukt u r p o l i t i k. 330 Seiten Anekdoten, ein bißchen viel für deu Anekdotenleser, und doch zu wenig,, um das jüdische Volk in der Anekdote zu zeigen. Es ist nicht zu vermeiden, daß in einem Buch, das den Ehrgeiz hat, alles aufzunehmen,, was sich als jüdischen Witz gibt, manches Gute enthalten ist, das nicht neu ist, und manches Neue, das nicht gut ist. Im ganzen zeichnet sich aber dieses Anekdotenbuch von den vielen anderen dieser Art, die in letzterer Zeit auß den jüdischen Büchermarkt kamen, darin aus, daß es in der Hauptsache das charakteristisch Jüdische herausgreift. Gut und ewig schön, auch wertvoll in ihrer erzieherischen Wirkung blechen die Nummern aus dem reichen Gebiet des Rabbinischen Humors, Wörtchen von Eibenschütz, Akiba Eger, Chatam Sofer, Jakob Emden, dem Dubner Maggid usw. Manche Anekdoten sind nicht ganz glücklich in der Formulierung, viele derb, andere überflüssig, in der Mehrzahl sind aber die kleinen Humoresken gut erzählt und die Pointe gut hervorgekehrt. Aus dem Bestreben hebräische Wendungen wörtlich zu übersetzen, ergibt sich manche Groteske, auch unfreiwilliger Humor. Was soll das beispielweise heißen: „Tu Umkehr" im Munde des Rabbi Jescheskel Landau? Teschuwo kann man tun, Umkehr oder Einkehr kann man nur halten. „Ihr einziger Sohn ist gegen das Gesetz einrückend gemacht worden" (Seite .198). Soll wohl bedeuten: Er muß zum Militär einrücken. Diese kleinen Ausstellungen sind hier nur gemacht, um in Interesse des an sich vortrefflichen Buches bei einer Neuausgabe, die wir ihm von Herzen wünschen, eine bessere Sichtung und sprachliche Reinigung anzuregen. Man liest all diese klemen Weisheiten und Torheiten von G'ttsuchern, Gelehrten, Narren, Schelmen, Freidenkern und fahrenden Leuten mit großen Vergnügen und nicht ohne Gewinn. Redner, die es lieben, hie und da ihre Gedankengänge mit einem Wörtchen oder einer Anekdote zu würzen haben in dem Buche eine wahre Fundgrube. —tz. Glaubenslose Religion. Von F. H. fa r rt e cf.' Münch e n. .Verlag von E r n st. R e i n h a r t. Das Buch ist ein ernster Versuch, dem Ungläubigen bestimmte Provinzen des seelischen Lebens zu retten, die ihm infolge seiner religiösen Armut verloren zu gehen drohen. Denn Religion ist nicht nur objektiv für die Lebensdeutung und Sinnerfüllung unsers Seins die einzig mögliche Antwort, sie ist auch subjektiv die Entfalterin aller seelischen Qualitäten, die Erzieherin des Gefühls, die Weckerin der ethischen Verpflichtung, ein Band der Vereinigung. unter den Menschen, die Spenderin von Glück und Beseeligung. Marneck will die Religion preisgeben und doch ihre Wirkung für das Gemüt als unerläßliche Voraussetzung menschlichen Lebens retten. Er will sich und seinen Gesinnungsgenossen, die blind sind gegen die Sonne, doch wenigstens die Wärme ihrer Ausstrahlungen erhalten. Dieser Versuch ist gewiß bedeutsam und in diesem Buche glücklich durchgeführt. Auch für die Religion-selbst hat er seine Bedeutung, denn er erhält vielleicht die feine Sensibilität für höhere Gefühle, die Weichheit und . Sehnsucht des Innern, durch die einmal der Weg zurück zu G'tt gefunden werden kann. Aehnlich wie der Talmud G'tt sprechen läßt: „ach mögen sie immerhin mich vergessen wenn sie nur mein Gesetz befolgen", weil der ethisch handelnde, höhere Verpflichtung anerkennende Mensch immer zur Umkehr die Brücke findet, so können die von Marneck genannten Mittel immerhin die völlige Austrocknung und Dürre des Seelischen bei den Glaubenslosen verhüten. Sie sind eine Art Pockenimpfung .gegen das Gift der seelischen Verödung und Leere. Daß so etwas als notwendig empfunden wird, darin liegt u. C. das tiefste Eingeständnis der eigenen Armut, der Unhaltbarkeit ihrer geistigen Position. Wir dachten bei Per Lektüre, wenn wir uns diese nach Feierlichkeit, Weihe, Welltgefühl Erhabenheit des Lebensaspektes hungernden Menschen rorftellen: nebbich. C. Lehrbuch für einen elementaren Unterricht in Raschi. Von Jakob Prag. Berlin 1931. C. Boas N a ch f. Das aus der Praris hervorgegangene kleine Büchlein wird in den Religionsschulen, die ihre Zöglinge in Raschi-Schrift einführen und erst recht in den entsprechenden jüdischen Volks- und höheren Schulen willkommen geheißen werden. Auch für den Selbstunterricht der erfreulicherweise in den Jugendverbänden immer zahlreicher werdenden jungen Menschen, die sich den Zugang zu den jüdischen Religionsquellen in ihrer originalen Form erschließen wollen, nachdem man sie im „Religionsunter,- richt" nur mit einem verdünnten Jdeen-AbgUß gefüttert hat, kann das Büchlein gute Dienste leisten. Die technische Herstellung ist befriedigend, die Typen treten klar und scharf hervor. Dagegen müßte das Buch vor einer Neuauflage einer genauen kritischen Durchsicht in grammatischer Hinsicht unterzogen werden; es sind da mancherlei Fehler unterlaufen. Wann geht die Sonne aus und unter? Zeiten für alle Orte Mitteleuropas von Dr. K. Schütte. F e r fr„ Dümmlers Verlag, Berlin-Bonn. Die vorliegenden graphischen Tafeln verstehen es in geschickter Weise für die meisten Orte Mitteleuropas, immer in Abständen von je 10 Tagen, die Zeiten für Auf- und Untergang der Sonne mit einer Genauigkeit von 2 bis 3' Minuten anzugeben. Die Tafeln genügen den praktischen Bedürfnissen des täglichen Lebens, find jedoch, wie wir bemerken möchten aus verschiedenen in der Sache liegenden Gründen für religiös-jüdische Zwecke nicht brauchbar. Für die letzteren Zwecke wird man lebhaft wünschen müssen, daß die heute vergriffenen Cohn'schen Tabellen recht bald wieder erscheinen. Brücken zum Ewigen. Die religiöse Dichtung der Gegenwart. Herausgegeben von Wilhelm Knevels. Sechste Auslage. Hellmuth Wo 11 ermann Verlagsbuchhandlung (W. Maus) Vraunschweig. Nicht alles in diesem erhaben und überwältigend schönen Eedichtband ist künstlerisch ausgereift und ausgeglichen, nicht alles aus der Formlosigkeit zur reinen und. beglückenden Form durchgedrungen. Aber aus allem spricht eine lebendige und laut pulisierende Seele, die bald in feierlicher Getragenheit ihrem Schöpfer Hymnen singt bald in erschüttender bußfertiger Selbstanklage sich zerfleischen möchte, bald in stürmischer. Inbrunst zu Ihm hinanzudrängen sucht, bald wiederum gefaßte Ergebenheit sich, seinem als immer gut erkannten Willen fügt. Diese Andeutungen sind nur Einzelklänge aus der unendlich reichen Fülle von Stimmen und Stimmungen. Auch dieses Buch spiegelt das Antlitz der Zeit wieder. Aber nicht in dem grauen und zerfressenen Zug hilflos müden Ueberdrusses, nicht mit dem protzig derben Zug roher Muskelkraftanbetung, auch nicht mit dem hektisch glühenden Gesicht ausgepeitschter Gier. Sondern aus diesem Buch leuchtet die reine Sehnsucht und das drängende Suchen nach dem Ankergrund alles Entstehens und Gedeihens: nach G'tt. Wir wünschen dem Band auch in unseren Kreisen, die naturgemäß manchem prononcierten Poem fremd gegenüberstehen müssen weite Verbreitung. Nur möchten wir eine Bitte an den Herausgeber anfügen, die bei der Meisterschaft, mit der er seine Auswahl besorgt .hat, gewiß auf Erfüllung rechnen darf. Es ließe sich wohl bei neuen Auslagen auch Lyrik einstigen, die spezifisch jüdische Probleme und Lebensformen behandeln, denn wir tragen ja zur religiösen Gestaltung unserer. Zeit, und, aller Zeiten nicht nur durch Darbringung der Kronjuwelen unsere altgeheiligten Erbgüter - bei, sondern haben auch Stimmen der Gegenwart, die hier hoch und chell milschallen können. Sp.