Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 72 (1931)
- Issue
- Heft 30 (23.7.1931)
- Date
- 1931-07-23
- Page
- – (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 12 Nr. 30 Der Israelit 23. Juli 1931 Studenten ins Gewissen redete: „Bevor 'man die Wahrheit bekennt, muß man zuvor die Wahrheit erkennen." Die Jugend vor Verfrühung schützen, ist deshalb eine ernste Pflicht. - fannp is narmn jir •niwn orri myn dk Wecket die Liebe nicht, reget sie Nicht auf, ' bis es ihr gefällt, fo beschwört der Weiseste unter den Menschen die Töchter Jerusalems. Wilhelm Schäfer hat in seinem Pestalozziroman einen Satz geprägt, der unserer jüdischen Anschauung in Bezug auf Jugenderziehung kurz und treffend Ausdruck verleiht. Dieser Satz soll uns in unserem heiligen Erziehungswerke richtunggebend sein: Die Jugend soll nicht tun, was sie w i ll. Sie wolle, was sie soll. Die Klassiker und die Zugend von heule. Von Direktor Dr. Elias in Frankfurt a. Al. In Nr. 47 des Deutschen Philologenblattes hat Martin Havenstein im Anschluß an Schönbrunns Buch über die Klassiker und die Beachtung, die sie bei der Jugend von heute finden, gesprochen. Der Schluß seiner Ausfi führungen bringt eine unverständliche Entgleisung, er behauptet nämlich, daß die jüdischen Schüler und die Klassen, in denen das jüdische Element überwiegt, für deutsche Klassiker im weiteren Sinne kein Verständnis zeigen: Eine Frage, dern Problematik allein in der Psychologie des Jugendalters begründet ist, die Frage der Jugend- und Klassenlektüre, kann nicht auf das Geleis der Nationalitätenfraqe mit pseudohistorischen Remini szenzen geschoben werden. Das tut aber Havenstein. Ob und warum die heutige Jugend sich für die Klassiker nicht begeistert, darauf zurückzuführen, daß Klassen mit über wiegend jüdischem Element für das spezifisch-deutsche „begreiflicherweise" kein Verständnis haben, ist unsachlich und voreingenommen. Die Unsachlichkeit erscheint um so größer, als Havenstein selbst gesteht, daß die Juden die „Klassiker r.ii engeren Sinne" lieben und verstehen. Havenstein will in manchen Großstadlichulen die Er fahrung gemacht haben, daß die Besetzung mancher Klas sen mit jüdischen Schülern bei der Stellungnahme zu spezi fisch deutscher Lektüre im deutschen Unterricht in der Weise sich auswirke, a) daß sie vieles ablehnen, was im deutschen Unterricht nicht fehlen darf, wozu sie aber „begreiflicherweise" kein inneres Verhältnis haben, b) daß sie Dichtungen, wie das Hildebrandslied, die Mittelhochdeutsche Dichtung, Eichendorfs Lyrik, Kleists Dramen Otto Ludwigs Romane und dergl. nicht mögen, c) daß sie gegen die mittelalterliche Poesie inneren Widerstand leisten Wenn Havenstein in seinen Klassen solche Erfahrungen gemacht hat, so ist dagegen nur zu sagen, daß es uns weniger begreiflich erscheint, wie ihm, daß ausgerechnet die jüdischen Schüler daran schuld sein sollen. Andere Lehrer werden wieder andere Erfahrungen gemacht haben, wie sich aus der Polemik, die sich in der Zeitung des Centralvereins und im Philologenblatt selbst an den Artikel Havensteins knüpfte, gezeigt hat. Was wir aber nun und nimmer verstehen können, ist die merkwürdige Verteidigung, die Havenstein an seine .eststellungen knüpft. Deutsche Juden könnten ein Stück unserer Vergangenheit sich nicht wahrhaft zu eigen machen, an dem sie und ihre Vorfahren gar keinen Anteil gehabt haben! Jahrhunderte hätten die bei den Deutschen eingewanderten Juden doch völlig abseits von deren geistigen Heimat und Geschichte gelebt, erst in der Zeit der Aufklärung seien sie in diese Geschichte eingedrungen und hätten erst da mitzumachen begonnen! Dieser Argumentation muß aus den verschiedensten Gründen widersprochen werden. 1. Das Interesse der jüdischen Schüler für Literatur wird ebenso wie das nichtjüdischer Schüler lediglich davon bestimmt, ob die Lektüre gegenwartsnahe oder gegenwartsfern ist,^ ob sie dem Wollen und Wünschen, dem Fragen und suchen der Jugend unserer Tage, die von Len Bildern unserer Zeit politisch, wirtschaftlich und sozial erregt ist, antwortet. Man frage doch einmal ay den Völkslesehallen und Volksbüchereien nach, wer heute noch Eichendarss Lyrik, Kleists Dramen oder Otto Ludwigs Romane und dergl. verlangt. 2. Historische Reminiszenzen aus der Zeit, wo Juden im geschichtlichen und literarischen Strome deutschen Werdens und Denkens noch nicht mittätig waren, liegen dem jüdischen Schüler ganz fern. Bei der Vorliebe für diese oder jene Lektüre läßt er sich von solchen Erwägungen genau so wenig bestimmen, wie etwa der bayrische Schüler durch die Erinnerung an die Zeit, wo seine Ahnen noch getrennt marschierten und an der norddeutschen Literatur keinen Anteil haben. Läßt er sich dadurch etwa bei seiner Stellungnahme zu Denkmälern norddeutschen Geistes beeinflussen? 3. Daß die Juden im Mittelalter von der nichtjüdlschen Umwelt religiös, räumlich, und sozial, geschieden waren, wird niemand leugnen. Aber daß sie von dem geistigen Wirken und Schaffen der Zeit tiefgehend beeinflußt waren, dafür gibt es denn doch zuviele Zeugnisse, als daß von einer Trennung, in dem Sinne wie Havenstein sie sich denkt, gesprochen werden könnte. Ich erinnere nur an das Phänomen des Jiddischen, an Güdemanns Werk über das Erziehungswesen der Juden im Abendlande und eine kürzlich erschienene aufschlußreiche Arbeit von M. Schüler, Beiträge zur Kenntnis der alten jüdisch-deutscben profanen Literatur (Festschrift zum 75jährigen Bestehen der Realschule der Synagogengemeinde der Israelitischen Religionsgesellschast). 4. Wenn heute manche Schulklassen in Berlin so aanz und gar modern eingestellt sind, daß sie nur noch Wassermann oder Werfel und ähnliche Schriftsteller lesen! Vaters ihr allezeit schützend zur Seite stehen. Wünschen möchten, so finde ich das für Klaffen mit überwiegend jüdischem Einschlag um so unverständlicher, als Wassermann und Werfel in manchen ihrer Werke das Judentum eher diskreditieren als ehrem Ich denke nur an die jüdischen Typen der „Juden von Zirndorf", der „Renate Fuchs" und des „Paulus unter den Juden". Historisch, psychologisch und erfahrungsgemäß halte ich die Feststellungen Havensteins für kaum glaublich, ferne Schlußsätze und seine merkwürdig blasse und gewundene und nur in ihrer Drohung verständliche Erwiderung zeigt zu unserem großen Leidwesen, daß auch die Besten, unserer heutigen Schulmänner nicht frei von völkischen Vorurteilen sein müssen. Die neue Israel. Lehrerbildungsanstalt in Würzburg i. Fr. Geht man vom hiesigen Südbahnhof durch die Kantstraße zum jüdischen Krankenhaus, so erblickt man schon von weitem einen schlichten aber weitgefaßten großen Neubau. Es ist dies die neue Israelitische Lehrerbildungsanstalt, welche vor einigen Tagest ihrer Bestimmung übergeben wurde. Während das einzige gesetzestreue Seminar Preußens schon seit Jahren wegen Mangels an Zuschüssen um seine Existenz ringt, und wegen stetiger pekuniärer Schwierigkeiten voraussichtlich in allernächster Zeit genötigt sein wird, seine Pforten zu schließen, kann sich das kleine Bayern in allerschwerster Zeit den Luxus eines nahezu eine Viertelmillion erfordernden Aufwand eines Seminarneubaues erlauben. Diese Opferwilligkeit Bayerns für feine zukünftigen Jugendbildner darf für alle Zeiten mit goldenen Lettern in die Geschichte der geistigen Entwicklung des deutschen Judentums eingezeichnet werden. Es war allerdings höchste Zeit, der einzigen israelitischen Lehrerbildungsstätte Süd- und Mitteldeutschlands ein wrüdiges Heim zu bauen. Denn das seitherige Seminar in der Vibrastraße genügte längst nicht mehr den pädagogischen und hygienischen Anforderungen unserer modernen Zeit. Dank den unermüdlichen Bemühungen des' Studiendirektors Stoll ist nun ein würdiges Lehrerbildungshaus erstanden. Die neue Anstalt steht in gesunder Lage oberhalb der Stadt mit reichlichem Zufluß von Licht, Luft und Sonne und ist mit allen Anforderungen der Neuzeit ausgestattet. Da auch die seitherige Jsrae litische Präparandenschule in Höchberg mit dem Senn nar vereinigt wurde, mußte ein großes Format gewählt werden. Der Neubau umfaßt daher z. Zt. 6 Lehrsäle, 1 Musik-, 1 Zeichensaal, 1 Direktorialzimmer, 1 Bürozimmer, 1 Küche und 2 geräumige Speisesäle. Neben dem Gebäude befindet sich ein großer freier Raum, der als Turn- und Spielplatz vorgesehen ist. Bei hoffentlich baldiger günstiger Finanzlage sind noch Erweiterungsbauten vorgesehen. Zur Einweihung der neuen Lehrerbildungsanstalt am Erew Rausch chaudesch Tamus hatte sich eine große Anzahl von Vertretern der Behörden, Verwaltungen und Anstalten einaefunden. Herr Studiendirektor Stoll, der Held des Tages, hielt die Begrüßungsrede. Mit herzl chen Worten hieß er die geladenen Vertreter der Behörden, der jüdischen Kultusgemeinden, die Direktoren der Würzburger Schulen und insbesondere den Vorsitzenden des bäuerischen Landesverbandes herzlicfifi willkommen Mit innigstem Dank gegen G'tt, den Vollbringer alles Guten und dem Wunsche der Heranbildung einer tücht gen jüdischen Lehrerschaft schloß er seine schöne Begrüßungsrede Sodann hielt Herr Distriktsrabbiner Dr. Hannover die Weiherede. Er bezeichnete den Tag > der Eröffnung des neuen Gebäudes als einen Tag des Jubels und der Freude und verlieh dem Studiendirektor Stoll als Anerkennung für feine großen'WeMenfte um das Seminar den Chowertitel. Dr. Neu- Hinweis auf die wir ihr allezeit ein herzliches arm rfcs. Simon Freüdenberger^ 40 jähriges Orlsjubilämn.; t Am!' i»m 512«^ kjät Mllege Kaufmann^Schotten die rrar; fest 40jähriges Ortsjubiläüm zu feiern:''Ebenso rundet sich n diesem Jahre das Halbjahrhundert, seitdem Herr Kaufmann sein Lehramt angetreten. Nachdem er ein Jahrzehnt in verschiedenen Gemeinden (Langen, Bad Hamburg, Ahaus) tätig war, kam er vor 40 Jahren nach Schotten. Dort hat er es verstärken, sich dieVerehrung und Wertschätzung aller'Kreise der Bevölkerung' zu erringen. Stets bemüht, die Einigkeit und deri' Frieden seiner Gemeinde zu erhalten und jedem seiner Gemeindemitglieder mit Rat und Tat treu zur Seite zu'' stehen, zeigt er so das Bild eines gewissenhaften, gut jüdischen Lehrers. Auch in der jüdischen Lehrerwelt hat der Name Kaufmann-Schotten seit langem einen guten Klang. Seit vierzig Jahren ist kaum eine hessische Lehrerversämmlung vorübergegangen, zu der er nicht als gern, gesehener und ebenso gern gehörter Teilnehmer exschien. .So entbieten auch der Unabhängige Verein israelitischer Lehrer im Freistaate Hessen uNd der Bund gesetzestreuer jüdischer Lehrer ihrem treuen Mitgliede zu seinem Jubiläumstag Gruß und herzlichen Glückwunsch. Wir wünschen lym Kraft und Gesundheit zu-Meiterem, jugendfrischen Wirken im Dienste des Judentums und' seiner Gemeinde Schotten. Die „Ehemalioen Kölner" gratulieren ihrem treuen Mitgliede Kaufmann -Schotten recht herzlich zum 40jährgen Orts- und 50jährigen Dienstjubiläum. gebe ihm ori,che des Geistes und Gesundheit des'Körpers zu noch langjähriger, rüstiger - I. Ä.: A p t , Hannover, aigkeit. Birkenstraße 21. Lehrer Naftali Verlinger >xr Burghaun.; Chowertitel. Alsdann bestieg Herr ObeMnod'gerichtsrat! yer, München, oas PoLsiimN Ünter Hinweis meyer, Wichtigkeit der Lehrerbildungiaüßerte er seine'Anerkennung über das geschaffene WeÄ und erstattete gleichfalls dem Schulleiter seinen herzlichen Dank. Weitere Begrüßungsreden hielten die Vertreter der Behörden, Gemeinden und höheren Schulen, ihren Glückwunsch entbietend. Ein großes Werk ist geschaffen. Trotzdem will ein Gefühl der Wehmut uns nicht verlassen. Unser Blick chweift zurück auf eine große Weihefeier vor 3000 Jahren. Der fromme König 'David hatte nach einer nlorreichen Regierung von 40 Jahren das israelitische Volk geistig und sittlich emporgehoben. Sein Sohn Salomo errichtete dem Herrn eine würdige Gebetsstätte, ein wahres Wunderwerk der Baukunst. Alles Volk jauchzte und jubelte. Und doch fielen 3 Dezennien später 10 Stämme von G'tt ab. Wir könnens kaum fassen, daß durch die Neuregulierüng die altehrwürdige Talmud Thoraschule in Hochberg nach fast 100jähriger segensreicher Wirksamkeit zur Strecke gebracht wurde und mit ihr die dortige jüdische Kultusgemeinde. Wenn auch chulorganifatorifche und pädagogische Rücksichten den rauhen Schnitt rechtfertigen müssen, so ists vor unserem Gewissen kaum zu verantvorten, an eine alte Thoraanstalt Bresche gelegt zu haben. Man hätte bei den Behörden und insbesondere bei dem stets entgegenkommenden Landesverband alles aufbieten müssen, diese Anstalt zu erhalteil. Möge der Geist der Gründer Seligmann Bär Bamberger und Löser Ottensoosers in die neue Lehrerbildungsanstalt einziehen und der Segen des allgütigen Tief erschüttert waren wir, als uns die Trauerkunde ereilte, daß Lehrer Naftali B e r l i n g e r Burghaun, am 28. nan verschieden sei, gerade in der Zeit, als das Sinken des Fiebers uns neue Hoffnungen gab. Die Gattin, die mit ihren drei Kindern zurückblieb, die Brüder und Schwestern, die engere und'weite Familie und der große Kreis der Freunde und Bekannten sind in Trauer zusammengesunken ob des Verlustes eines der besten Menschen. Naftali B e r l i n g e r wurde 1896 in Berlrchingen geboren. Kaum 13jährig, schlug er die Lehrerlaufbahn ein. Dieser Beruf des jüdischen Lehrers und Erziehers, den er mit heiligem Eifer und aufopfernder Hingabe ausfüllte, war für ihn Sinnbild und beispielgebend für sein ganzes Leben. Seine hohe Lebensaufgabe sah er darin, “itoW zu lernen und zu lehren, zu. wirken und mitzuhelfen an der Äufrechterhaltung und dem Ausbau der orthodoxen Judenheit. Jede freie Zeit ausnützend, sogar bis tief in die Nacht hinein, lernte er sowohl für sich, als auch mit änderen und feine mit großem mani>nn vorgebrachten Erklärungen machten ihn zum beliebten Lehrer. Als letzte Ehre hierfür verlieh ihm das Rabbinat Fulda am *iap den *ian -Titel. So paarte der Verblichene in feinem Leben m mn» und nnxan n-ppff mit nS’ian nan« ' und stempelte sich so zum Schüler Ahrons: wbv arm war fein Wahlspruch. Dieser Jünger Ahrons, noch in jungen Jahren stehend, schien seiner Vervollkommnung entgegenzugehen, als er vor 6 Jahren feine ehenfalls von G'ttesfurcht und echt jüdischer Gesinnung durchdrungene Frau unter die jisrf führte. In dieser in Fällen Dingen harmonischen Ehe)' die stets nach dem oi^-Prinzip feines großen Vorbildes,' Ahron des Hohepriesters, geführt wurde, erklomm er immer'höher und Höher die Stufen der sittlich-religiösen Vollkommenheit, bis ihm, dem Sterblichen,'da er scheinbar die höchste Stufe erreicht,^ die Leiter'abgebrochen-wurde, da die Grenzen des Irdischen zu enge wurden. — Wie sehr als Lehrer feiner Schule bei der Behörde-beliebt war, davon legten die tief empfundenen Worte des Herrn Schulrats am Grabe beredtes Zeugnis ab. Die Familie verliert in ihm den Ratgeber und Heller. Immer wandte sie sich sofort an ihn, denn sie wußte, von hier aus ist Hilfe zu erwarten, hier konnte man eine hingebungsvolle und durchschlagende Hilfeleistung finden. Seinen Freunden und Kollegen war er Seelenfreund und Helfer. Durch seinen heilig-religiösen Eifer, durch eine in jeder Richtung dem rm pi entsprechenden Lebensweise, durch sein geschicktes und sinnvolles Eingreien und durch feine einzig dastehende Güte wirkte er auf alle, die ihn kannten. Und so ist es sein 'wa» einen utbenden Menschen dem orthodoxen Judentum zurückgebracht zu haben. n^aä^yn i>a V”tn »Vtnp’a nnR »sä ^xam Das zahlreiche Ericbeinen der Kollegen von nah und fern zur fniap bezeugte feine große Beliebtheit sowohl bei der jüdischen als auch der nichtjüdischen Lehrerwelt. Ist auch der Baum gefällt, sein Saft vertrocknet nicht. Wir wollen diesen Saft in Uns einsaugen, ihn in uns 'tark werden lassen und ihn einträufeln dem großen Kreis seiner Freunde und Bekanntendamit seine Lebensaufgabe nach seinem Tode noch weitergeführt wird. Wenn auch der Körper des Geliebtem nicht mehr bei uns weilt, fein Geist lebt weiter in seiner Familie, bei leinen Jreunden und Bekannten! Und das ist sein reines und heiliges Vermächtnis an uns, so zu sein zum n Vk-iw» ■»aai»- -rrassn - — al —